Nachhilfe geben, Angst etwas nicht zu können?

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4 Antworten

Hi,

Also ich würde es an deiner Stelle versuchen. Es ist sicher eine Gute Erfahrung. Allerdings würde ich, bevor du die Aufgaben angehst erst ein Kennenlernen vereinbaren, wo du mit dem Kind die Aufgaben absprichst. Dann kannst du unter dem "vorwand" (obwohl es ja eher  die Wahrheit ist), einen Lehrplan auszuarbeiten, dich mit den Aufgaben auseinandersetzen. Davon mal abgesehen, musst du ja eh ein paar Übungsaufgaben etc. ausarbeiten.

Du kannst den Eltern ja auch sagen, dass du selbst noch "neu" bist und den Preis entsprechend senken oder auch erst mal nichts verlangen, bis du sicherer mit der Materie bist.

Was den Stoff angeht, als angehende Mathelehrerin wirst da sicher keine probleme mit dem "reinfinden" haben

du solltest dir bei nachhilfe absolut sicher sein, die Eltern zahlen schließlich Geld dafür

Hallo Farinaaa!

Dein Problem hat eher mit der Bewältigung Deiner Angst zu tun, als mit fachlichem Wissen oder Können. Je souveräner Du zugeben kannst, dass Du gerade etwas nicht weißt und es vielleicht nachschauen musst, desto besser wird Dein Unterricht. Es gibt nichts schlimmeres als Lehrer, die immer alles wissen.

Also los: Starte einfach! Wenn Du in eine Situation kommst, wo Du gerade etwas nicht weißt, dann teile das Deinem Schüler oder Deiner Schülerin einfach offen mit. (Aber nachschlagen und herauskriegen - oder (fast noch besser) auch gemeinsam mit dem Schüler nach einer Lösung suchen - musst Du dann natürlich auf jeden Fall!)

Gruß Friedemann

Das geht schon klar du bist auch nur ein mensch
und manchmal muss man halt selber erst ein bisschen nachdenken
( ivh habe aber auch stets tolerante nachhilfe schüler gehabt :D )

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