Frage von absolutelyright, 149

Nach drei Jahren noch um einen Hund trauern , ist das normal?

Hallo , am 3.9.16 ist es genau drei Jahre her das die Hündin von meinen Großeltern eingeschläfert werden musste . Ich habe manchmal immer noch so Phasen wo ich einfach nur am Heulen bin und mich Frage warum . Warum gerade die Hündin die ich so geliebt habe . Ich habe sie mehr geliebt als alles andere weil sie für mich eben mehr war als nur ein Hund sie war ein Familienmitglied . Ist das normal das man nach drei Jahren noch um den Hund trauert ?

Bin über jede Antwort dankbar . GLG absolutelyright

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Malavatica, 75

Ich kann das nachfühlen. 

Manche Tiere begleiten uns unser halbes Leben, oder einen großen Teil davon. 

Sie sind es wert geliebt zu werden und das man um sie trauert. Denn sie sind genau das: Familienmitglieder 

Und das tut eben weh und sie fehlen uns. 

Es spricht für deine Gefühlstiefe, es wird besser werden. 

Vielleicht hast du bald wieder jemanden, den du so lieben kannst. 

Antwort
von Nightlover70, 61

Was ist schon normal??
Ich finde es aber durchaus nachvollziehbar, dass Du manchmal so Phasen bekommst.
Es ist eben Deine individuelle Art.

Antwort
von ApfelBirneSalat, 9

Hallo,

aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen dass das sehr NORMAL ist - ich habe immer wieder mal Trauerfälle, bedingt dadurch, dass sie halt nicht so lange leben - aber dennoch ist es normal, zu trauern - besonders wenn sich der Jahrestag jährt (Geburtstag oder Sterbetag - oder auch der Tag, an dem Tas Tier zu einem kam. Solche "Spezielle" Tage können einen schon aus der Bahn werfen, auch nach Jahren noch.

Und es ist nichts Verwerfliches daran, auch nach Jahren noch an bestimmten Tagen zu trauern. - Lass Dir Zeit und gib Deinem Schmerz Raum. Es erleichtert!

Ganz viel Kraft - und vor allem auch das nötige Verständnis von außen! 

Antwort
von Millyi, 71

Guten abend,

Ich kann dich gut verstehen, mir geht's manchmal auch so, einer meiner hunde ist vor 4 jahren gestorben und ich weine heut noch um sie, ich glaube wenn man sowas in der art wie seelenfreunde war ist das normal, man wird den hund niee vergessen. Trauern ist normal und auch gut aber wenn es einem zu schlecht gehen sollte, wäre es gut wenn man sich an eine vertraute Person wendet und mal darüber redet. Mir hat es geholfen an die positiven Erlebnisse zu denken und einfach darüber glücklich zu sein dass man selbst diesen hund gehabt hat und er einen geliebt hat. Ich wünsche dir alles liebe und einen Schönen abend :)

Kommentar von absolutelyright ,

Vielen Dank für die Antwort :) . Ja die Hündin war für mich wie eine Schwester auf für Pfoten . Dir auch einen schönen Abend :D

Antwort
von Negreira, 33

Verstehe ich sehr gut. Ich trauere um alle meine Tiere, um das eine mehr, das andere weniger.

Auch wenn einige Leute das nicht verstehen können, aber das müssen sie ja auch gar nicht. Deine Tiere, die Du im Laufe des Lebens haben wirst, werden immer in einem Eckchen von Deinem Herzen bleiben.

Antwort
von AylaLucky, 41

Kann Dich verstehen. Vor 5 Jahren ist mein Maine Coon Mädchen Jessy und vor 2 Jahren Ihr Sohn mein Lucky gestorben. Wenn ich im Bett liege und an die Beiden denke kommen mir heute noch die Tränen und ich habe manchmal das Gefühl die Beiden liegen neben mir und wollen mich trösten. Es tut immer noch weh.

Antwort
von DonCredo, 40

Hi! Da mach Dir mal keine Sorgen. Jede/r, der einen Hund so richtig geliebt hat weiss, von was Du redest. Das ist für mich normal selbst wenn nicht jeder nach drei Jahren dann noch in Tränen ausbricht. Aber selbst wenn ist das in Ordnung. Der eine braucht kürzer der andere länger bis das nicht mehr so nahe geht, aber vergessen wird man nie - und das ist gut und richtig so. Also, alles gut, trauere solange und wie es sich richtig für Dich anfühlt aber denke auch daran, dass Dein Hund bestimmt nicht wollte, dass Du so lange traurig bist. Versuche mit Freunde an die schöne Zeit zu denken und lass die wehmut zurück. Es dauert aber es wird leichter ... alles Gute für Dich. Don

Antwort
von Nschoschi, 10

Ich habe vor gut 18 Jahren aufgrund seines Alters meinen ersten Diensthund einschläfern lassen müssen. ..... Es vergeht kein Tag, trotz etlicher nachfolgender guter Hunde, wo ich nicht doch "Pipi in den Augen habe". Er war einfach einmalig! So etwas bekommt man nur einmal im Leben und so etwas sollte man sich auch immer dankbar bewußt werden! Warum soll man nicht um ein Tier trauern dürfen, was einem persönlich sehr nahe stand? Solange Tun und Handeln nicht von der Trauer beeinflusst werden, ist alles im Lot! Sollte die Trauer aber dazu führen, dass man nach der Zeit kein normales Leben mehr führen kann, sollte man sich fachliche Hilfe holen.

Antwort
von asemei, 15

Ich kann dich absolut verstehen. Meinen ersten Hund habe ich als Kind bekommen, er ist 18 Jahre alt geworden, ich bin also mit ihm aufgewachsen. Nun ist es bald 30 (!) Jahre her, als er gestorben ist, und ich trauere auch immer noch. Wenn ich an ihn denke, kommen mir oft die Tränen in die Augen.

Ich glaube, man trauert deshalb so sehr, weil die Tiere einem bedingungslose Liebe geben. Es ist ihnen egal, ob du Mist gebaut hast, ob du mal mit ihnen gemeckert oder sie angeschrien hast. Tiere haben etwas, was man bei manchen Menschen sucht.

Antwort
von candilsev, 55

Wenn ein Tier Oder Mensch wirklich einem am Herzen lag, dann ist es meiner Meinung nach völlig normal.
Man weiß , dass man sie nicht mehr wieder sieht und wenn man dann halt daran denkt, wird man automatisch traurig.
Es liegt einem nicht in der Hand.

Antwort
von Spassbremse1, 26

Jeder hat seine eigene Art zu trauern. Trauer ist eine Phase, die individuell verschieden lange dauern und intensiv sein kann. Dabei spielt es im Prinzip keine Rolle, ob das geliebte Wesen ein Mensch oder ein Tier war.

Schlimm ist es, wenn traurige Ereignisse einfach so ad acta gelegt werden ...

Antwort
von Laberdor, 56

Meine Hündin ist am 21. Oktober 2005 gestorben, das heißt, sie war in meinem Leben, seit ich ca. vier Jahre alt war und ja, es tut z. T. heute noch sehr weh, ich habe auch noch genau ihr Jammern im Ohr (Nicht in dem Sinne, dass ich Stimmen höre, aber ich weiß noch, wie es klingt).

Antwort
von ninamalina16, 12

Der Tod meiner Seelenhündin nach 18 gemeinsamen Jahren habe ich zwar verdrängt, aber noch lange nicht verarbeitet. Ich träume JEDE Nacht von ihr... Einerseits traurig, andererseits ist es schön dass sie immer in unserem Herzen sind :-)

Antwort
von Airedalefan, 27

Das ist doch normal.ich muss manchmal ach weinen wenn ich an meine erste Hündin denke. Sie ist sed über 4 Jahren tot. Mir kommen auch Tränen wenn ich an meine tote Lieblingsoma denk.sind halt Familienmitglieder.  

Antwort
von Michahilft, 20

Das ist normal.

Antwort
von Gargoyle74, 39

Ih trauer mein Leben lang um meine verstorbenen Tiere ! Natürlich ist das "normal". es wäre unnormal wenn nicht........

Antwort
von eyrehead2016, 51

Nach drei Jahren ist es schon etwas merkwürdig. Du kannst ja mal mit einer Psychologin darüber sprechen.

Kommentar von Nschoschi ,

Nein, es ist weder merkwürdig noch ein Zeichen dafür, dass man einen Psychologen braucht.

Kommentar von eyrehead2016 ,

Nach drei Jahren ist sowas sehr merkwürdig und nicht normal

Antwort
von xxXXLeventXXxx, 33

Das ist normal kann ich verstehen mir geht s auch so

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