
Liebe/r Charlotti,
bitte achte doch in Zukunft darauf, Deine Frage aussagekräftiger zu formulieren und nutze das Beschreibungsfeld um zu erklären, worum genau es Dir geht. Du erhöhst so die Chance auf hilfreiche Antworten.
Viele Grüße
Marie vom gutefrage.net-Support

Magst Du auch ncoh eine richtige Antwort ohne Spaßgevögel? Bekommst Du.
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Welpen sollten noch nicht übermäßig belastet werden da diese Belastung den Gelenken und den Knochen im Wachstum enorm schadet. Dazu gehört vor allem das Treppen-hoch-und-herunter-tragen (bis ca. 1 Jahr) und eben auch das Radfahren.
Eigentlich sollte man frühestens mit einem Jahr das Radtraining beginnen.
Ich habe aber schon deutlich früher (ab 6 Monate ungefähr) das Rad mitgenommen und geschoben, damit die Pelznase die richtige Position (Schnauze an der Vorderradnarbe) mitbekommt. Kurze Strecken (max. 5 Minuten) in einem langsamen Tempo (max. 10 km/h) habe ich mit ca. 8 Monaten begonnen.
Erst mit einem Jahr habe ich dann das richtige Training begonnen, regelmäßig längere Strecken - auch hier nicht zu schnell beginnen, damit sich die entsprechenden Muskeln erstmal entwickeln.
Wenn Du Hilfe bei der Welpenerziehung brauchst, Fragen zur Hundegesundheit und zum Verhalten usw., dann kann ich Dir http://www.dogforum.de wärmstens ans Herz legen!

Wenn sie die Straßenverkehrsordnung beherrschen. Nein im Ernst, man sollte Hunde möglichst nicht am Rad mitlaufen lassen, auch wenn man es häufig sieht!
Baiana am 30. Juni 2008 17:36 Warum nicht? Ohne Rad ist der Aktionsradius extrem eingeschränkt. Der Hund ist sicher am Rad und so angeleint, dass selbst wenn er stehen bleiben sollte (was er nicht macht - braver Hund), nichts passieren kann.
Ich halte Radfahren für eine super Ausdauersportart für Hunde, denen man das zumuten kann.
Dackel oder Windhund auf einer langen Tour ist gemein. Aber ein Hund wie Briard oder Labrador - kein Thema.
1hoss43 am 30. Juni 2008 18:13 @Baiana
Spätestens dann, wenn der brave Hund eine Katze gejagt und Dich mit dem Rad in einen Stacheldrahtzaun gezogen hat, wirst Du Deine Meinung dazu ändern! Lach
Ich hab das mal bei meinem Exchef gesehen, und ich kann Dir sagen, daß Kratz- und Schnittverletzungen vom Zaun, im Gesicht nicht wirklich attraktiv aussehen. ;-))
Baiana am 30. Juni 2008 18:19 Mein Hund ist an meiner Hüfte angeleint. Ich bin auch schon mit zwei Hunden gefahren - ein 35 kg Labbi-Packet und meine zarte 22kg Dame. Beide mit der Leine um meine Hüfte. Sie haben eine Katze gesehen und wollten starten - keine Chance! Es kommt drauf an, wie das Tier am Rad befestigt ist. Am Lenker oder um die Hand geschlungen geht gar nicht, das ist ja klar. Aber es gibt Vorrichtungen, die sicher sind.
Condor131 am 30. Juni 2008 18:37 Warum geht am lenker oder der hand nicht? Also ich habe damit keine probleme. Aber ich kann auch mit lautkommando und sichzeichen korregieren, so dass es gar nicht so weit kommt, also wozu der aufwand, wenn das problem auf dem fahrrad sitzt?
Baiana am 3. Juli 2008 18:34 Richtig. Aber nachdem sich mein Jungrüde in der Trainingsphase einmal mitten im Lauf entschieden hat, dass er jetzt stehen bleibt und ich damit nicht gerechnet hab, es mir den Lenker herumgerissen hat und ich mir eine Schotterflechte im Gesicht geholt habe, gehe ich auf Nr. sicher und bevorzuge die Hüftvariante - vor allem wenn der betreffende Hund gerade in der "Fahrradausbildung" ist.

Die frage ist nicht wann, eigentlich sobald ein junghund laufen kann, sondern wo? Die frage ab wann haengt von rasse und entwicklungsstand ab. Die legende, dass radfahren ein ausdauersport sein ist so nicht wahr ... weil, ein hund hat den trab als energiesparendes laufen, also wirst Du damit nicht besonders viel erreichen. Im uebrigen solltest ersteinmal sicher sein, dass Dein hund sauber reagiert. Wo Du den hund fest machst, liegt an Dir, wenn Du meinst an Deiner huefte sei es wunderbar, dann ok, auch am lenker kann ok sein, wenn weisst wie selbst die lustigen abstandshalter machen sinn, wenn Du weisst, wie die einsetzt. Am anfang macht sich eine ruhige tour ohne leine auf einem unbefestigten feldweg aber sicher besser, vorausgesetzt, es ist irgend wie moeglich und Du kannst den hund auch auf feldwegen kontrollieren.
Hallo! Wie schon von den anderen beschrieben, kommt es auf deinen Hund (Rasse, Typ) usw. an.Ich würde einfach mal den deinen Tierarzt fragen. Kann nur sagen, dass unsere vorherige Hündin (Bernersennen-Mix, 73 cm Schulterhöhe) Rad fahren geliebt habt. Sie hat meinen Mann immer gezogen und fand das super. Sie hatte ein gepolstertes Geschirr an und mein Mann einen Hüftgurt. Bei unserem jetzigen Rüden ist das etwas anders. Der ist fauler. (typisch Mann halt :O) Haben mit ca. 1 Jahren mal probiert mit Ihm Rad zu fahren, da ist er aber immer vors Rad gelaufen und wir haben uns erst mal auf die Erziehung und die Begleithundeprüfung konzentriert. Und jetzt liebt er auch das Rad fahren. Allerdings nur so um die 15-höchstens 20 km/h. Er läuft schön neben dem Rad. Mit Katzen usw. gibt es keine Probleme, die kennt er von Welpe an. Auf Inliner, Kinderwägen, andere Rad fahrer usw. sind kein Problem, er läuft einfach weiter. Mit dem schnuppern und geschäft machen: Unserer Hündin hat es beim Rad fahren nicht interessiert, unser Rüde wird einfach langsamer und langsamer bis man steht und schnuffelt dann bzw. macht dein sein kleines Geschäft. Wo man obacht geben sollte, ist dass der Hund vorher nichts gegessen hat, nicht das es zu einer Magendrehung kommt, die ist nämlich meist Tödlich.
Unser Tierarzt sagte uns damals, kurze Strecken frühestens ab einem Alter von 6 Monaten. Hunde am Fahrrad laufen zu lassen finde ich völlig ok, solange es dem Hund Spaß macht und man es nicht übertreibt. Ausgenommen extrem kurzbeinige Hunde wie z.B. Dackel.
Muss es sein das der Hund am Fahrrad laeuft. Er moechte schnueffeln sein Geschaeft verrichten.
Nicht bevor sie ausgewaschsen sind. Das kann rasseabhängig zwischen 12 Monate und 20 Monaten sein.

Auch wenn viele Besitzer es lieben ihren Hund am Fahrrad mitzunehmen und auch einige Hunde offensichtlich Spaß daran haben...BITTE NICHT OHNE TIERÄRTZLICHE RÜCKSPRACHE!!! Herz-Kreislaufprobleme können so tödlich enden, da manche Tiere über ihre Grenzen gehen und sich nicht selbstständig für eine Pause melden. Gelenkprobleme können sich evtl. verschlimmern und einige Rassen sind überhaupt nicht für so eine Belastung geeignet. Wichtig ist grundsätzlich regelmäßig Pausen einzulegen, dem Tier stets Wasser anzubieten und bei heißem Wetter nur in den frühen Morgenstunden oder in den späten Abendstunden rauszufahren. Lexiandra hat auch die Problematik mit der Magenumdrehung angesprochen...Manche Tiere haben auch einfach keinen Spaß an einer Radtour und das sollte man auch akzeptieren. Also bitte nur nach einer Rücksprache mit dem Tierarzt- der wird auch wissen was für Deinen Hund in Frage kommt! LG
Hallo!!! Bitte nicht bevor dein Hund ausgewachsen ist. Mein Hund mußte mit einem Jahr operiert werden weil ich zu doof war und ihn auch am Fahrrad mitlaufen lassen habe!!! Diese Geschichten habe ich auch von anderen Hundebesitzern gehört. Wenn du keine teure OP willst und deinen Hund liebst laß es lieber!!!
Ein Welpe soll noch nicht einmal eine Treppe rauf u. runter laufen, er sollte erst einmal ein jahr sein , um am Fahrrad mit zu laufen, Es könnte sonst zu spätfolgen der Hüfte kommen. was man machen kann, ist ihn ganz flache Stufen eins, zwei mal laufen lassen ,damit er später keine Angst davor hat.
Treppe rauf ist weniger das Problem. Die Hunde besonders große/schwere Rassen sollen keine Treppen runtersteigen, weil sie immer das Gewicht mit bremsen müssen und dafür ist noch nicht genügend Muskelmasse vorhanden und deshalb geht das auf die Knochen. Ich hab meine Labby-Dame bis zum Alter von 6 Monaten rauf und runter getragen und danach noch mal 6 Monate runter. Rauf durfte sie dann langsam laufen. Danach war mein Kreuz hin ;-) Shit 30 Kilohund ;-) War es mir aber wert... Was tut man nicht alles für die lieben Kleinen???
also ich bin mit meiner hündin ab dem 1.lebensjahr angefangen mit unseren welpen das ist ein husky(4.mon) mit ihm fangen wir ungefähr mit 7-8 mon an
Bild/er:
DH!
Das ist sehr einfühlsam und sachkundig geschrieben, man sollte sich unbedingt daran halten! Bloß nicht zu früh oder zu plötzlich.
Meiner Ansicht aber halt auch nicht zu spät - erklär mal einem pubertierendem Hells Angel von 12 Monaten (bis vor 3 Monaten noch das süße schnuckelige Golden Retriever Mädchen mit den guten Manieren), dass am Fahrrad kein Gekasper und Gezicke gewünscht ist. Das hab ich einmal bei einer Labbi-Hündin von Bekannten durchgemacht - seitdem bleibe ich dabei: Erstes Rad-Training mit 6 Monaten, um dem Tierchen seine Position am Rad mit positiver Bestärkung absolut klar machen zu können.
DH....gut geantwortet, aber solch eine Formulierung der Frage fordert natürlich zu nicht ernst gemeinten Antworten geradezu heraus. Immerhin ist die Frage als solche ja o.k