Frage von Starjuice, 104

Macht zu viel Wissen unglücklich?

Frage erübrigt sich^^ es gibt ja auch den Spruch, die Unwissenden sind unbeschwert. Manchmal hab ich das Gefühl, das ich zu viel über ein bestimmtes Thema weiß. Ich hab schon mit 17 die Relativitätstheorie verstanden und kam zu immer weiteren Erkenntnissen. Manchmal hab ich auch das Gefühl ich könnte das ganze Universum vor mir ausgebreitet sehen und das es darüber hinaus nichts mehr gibt. Ich bedenke meistens sehr viel und verhalte mich m.M.n. sehr intelligent, aber wirklich glücklich fühle ich mich mit all dem Wissen und der gesammelten lebenserfahrung iwie nicht ;/

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von fusselchen70, 57

2 Wissenschaftler treffen sich nach einiger Zeit mal wieder. Der eine erzählt, dass ihm vor 2 Nächten Gott erschienen wäre und ihn vor die Wahl stellte. Er könne wählen zwischen allumfassenden Wissen oder immerwährenden Glücks. 

Da fragte der andere Wissenschaftler: "Und? Wie hast du gewählt?". "Ich habe natürlich das allumfassende Wissen gewählt."

"Und welche neue, wichtige Erkenntnis möchtest du mit mir teilen?"

"Es war die falsche Wahl!"

.............................................................................................................................

Ich denke, da es durchaus auch viele weniger intelligente und gleichzeitig unglückliche Menschen gibt hast du als intelligenter Mensch alle Möglichkeiten, glücklich sein zu lernen.

Kommentar von Starjuice ,

Danke, der Witz ist wirklich gut ;)

Kommentar von ChloeSLaurent ,

Ich finde deine Ausführung phänomenal. Nicht des Witzes wegen an sich, sondern die Hochwertigkeit deiner gesamten Zeilen, die verschiedene Menschen tatsächlich begreifen sollten.

Dafür hau ich Dir ein Danke rein. Hoffe, ist ok!

Kommentar von Starjuice ,

Ich find hier sind wirklich sehr gute Antworten bei, wer sich für die Frage interessiert sollte auch bitte die anderen Kommentare lesen, sind gute Aussagen bei, keine Frage!

Aber der Witz mit den beiden Wissenschaftlern bringt es wirklich auf den Punkt ;D

Also ich hätte "immerwährendes Glück" gewählt :)

Danke für die vielen guten Antworten.

Antwort
von Dahika, 18

Ach Schätzchen, Einbildung ist auch eine Bildung. Gott erhalte dir deine Illusionen.

Kommentar von Starjuice ,

Und was bitte ist illusion und was nicht ? Wer kann das wissen ?

Antwort
von ChloeSLaurent, 36

Eine ähnliche Anfrage gab es dieser Tage schon mal.

Diese Anfrage kam von "neutralis" und da wurden sehr viele Antworten schon vorgebracht.

Zwischen Wissen und Wissen ist aus meiner Sicht auch ein großer Unterschied.

Man kann in der Lage sein, alles was man lernen muß (in oder wegen Schule z.B.), sich tatsächlich zu merken und die ganzen Informationen zu speichern. Wo andere wiederum ein riesiges Problem haben, die Info´s für die Prüfungen im Kopf zu behalten. Wobei das theoretische Wissen sozusagen das Problem ist. In der praktischen Anwendung wiederum, das Wissen und die Fähigkeiten sofort abrufbar und umsetzbar sind.

Weiterhin was Wissen betrifft, gibt es auch Menschen, die können sich aus gegebener Lebenssituation heraus alles merken. Meinetwegen alles was im normalen Alltag so passiert. Auch womöglich über Jahre und oder gesamte Lebensabschnitte hinweg.

Ein ziemlich wichtiger Aspekt ist, wie ich finde, daß einem bestimmtes Wissen, in auch hohem Maße, einen deshalb nicht glücklich macht, weil man es nicht so anwenden kann, wie es der Kopf tatsächlich zur Verfügung stellt oder stellen kann.

Wenn also die Umsetzung oder Anwendbarkeit nicht möglich ist. Dann wird man unter Umständen mit dem gesamten gesammelten Wissen fast-wie-e-bissl unglücklich.

Kommentar von hdsdgfghl ,

Fan von Feynman?

Kommentar von ChloeSLaurent ,

Nein! "Feynman" kenn ich nicht. Ich hab von mir gesprochen. Sorry

Kommentar von hdsdgfghl ,

Achso, schade. Deine Erklärung vom Unterschied zwischen (zB auswendig gelerntem) Wissen und (tatsächlichem) Wissen hatte mich an ein paar Zeilen aus seinem Buch erinnert

Kommentar von ChloeSLaurent ,

Bin ziemlich verdutzt eben. Hab mich mit solch Literatur nie beschäftigt, sondern lege immer nur Erfahrungen aus meinem Leben dar, wenn ich hier antworte - in der Hoffnung, damit auch gewisser Fragestellung dienlich zu sein und helfen zu können.

Muß eben grad bissl schlucken, ehrlich gesagt.

Schau aber ruhig mal aufs Profil von "neutralis" und such nach der Frage: "Wird man nicht verrückt, wenn man zuviel weiß?" - Dort hab ich auch schon geantwortet - und zwar abgrundtief ehrlich!

Antwort
von hdsdgfghl, 39

Zu viel Wissen gibt es nicht.
Hinterfrage dich doch: Was genau daran macht mich unglücklich?
Du schreibst, du seist siebzehn d.h. auch deine emotionale Intelligenz ist noch am Reifen, deine Einstellung zu gewissen Dingen, deine Umgebung, vielleicht entwickelst du noch einige neue Charaktereigenschaften.
Vielleicht bist du dann eines Tages dazu in der Lage, dieses Gefühl anders zu betrachten oder stellst fest, dass das eben nicht aus "zu viel Wissen" resultiert, denn das gibt es wie gesagt nicht.

Wenn du weißt was genau dich unglücklich macht, gibt es mit Sicherheit Möglichkeiten andere Gefühle da raus zu ziehen.
Bist du von manchem Wissen "enttäuscht"? Du hattest etwas ganz anderes erwartet oder prägende, verstörende Dinge gelernt, die dich alles ganz anders wahrnehmen haben lassen?
Macht dich dieses Wissen  unzufrieden mit dem Leben oder verängstigt dich, wie begrenzt dieses ist?
Oder langweilt es dich vielleicht einfach? Du bist fasziniert von etwas, lernst es und plötzlich scheint es so einfach?
Oder erwartest du ein Glücksgefühl nach dem Erlernen von etwas Neuem und dann tritt dieses nicht ein / hält nur kurz an?
Ich mag auch kein Rätselraten spielen, ich möchte nur zeigen, dass die von dir formulierte Frage für mich noch zu ungenau scheint, um sie hundertprozentig beantworten zu können.

An sich: Bei bestimmten Themengebieten, ja. Da kann es schon sehr unglücklich machen, "zu viel" darüber zu wissen.

Abschließend würde ich sagen: Finde heraus, was genau dich da so unglücklich macht. Vielleicht weißt du es ja auch schon und dann gibt es etliche verschiedene Blickwinkel um dieses, ich sage mal Problem, zu betrachten und etliche Wege damit umzugehen. Denn egal was eintritt, das dir deine Fröhlichkeit nimmt, du hast immer selbst die Wahl: Lasse ich mich jetzt davon herunterziehen oder widme ich mich etwas anderem, das mir gut tut?

Liebe Grüße

Kommentar von Starjuice ,

Nein, ich bin nicht 17, ich schrieb "mit 17 verstanden" ich nahm das als Maßstab weil ich gemerkt habe das egal mit welchem menschen ich persönlich kontakt hatte da nie mitreden konnten weils denen zu komplitziert war..

Die Frage ist auch eher allgemein zuzuordnen. Aber ja, ich scheine zu glauben, das ich mich in gewisse Themenbereiche so reingesteigert habe und nun das Gefühl verbleibt es lieber doch nicht gewusst zu hätten. Weil ich dann weiß, eigtl war ich vorher Glücklicher von der Lebenseinstellung her als ich dieses gewisse noch nicht wußte. Ich bin von grund auf ein Mensch der immer alles hinterfragte und wissen wollte wie alles funktioniert. Mit Lehrern diskutierte ich oft, so lange bis ich von einem tatsächlichen Gegenargument wirklich überzeiugt war. Mittlerweile gehe ich durch die Welt, sehe Menschen, im vorbeigehen oder wenn man iwo steht/sitzt und Gespräche mitbekommt schüttel ich innerlich den Kopf und denk mir, haben die nix besseres zu tun als sich über so einen Müll zu unterhalten? oder wenn ich mit anderen rede und merke was für einen bullshit die von sich geben und sich nicht mit Themen auseinander setzen die relevanter fürs leben sind usw. da komm ich mir iwie unglücklich vor. Im internet und hier im Forum z.B. ist es anders, da genieße ich es regelrecht interessante Meinungen und sachliche texte/argumente/meinungen zu verschiedenen Themen zu lesen usw.

Okay ich möchte nicht zu viel schreiben, reicht ers mal.

Danke aber für deinen tollen Beitrag, ich find du hast es gut ausformuliert. Ich genieße es wirklich solche Kommentare zu lesen ;)

Kommentar von ChloeSLaurent ,

Grundsätzlich ist es eine Gnade, zu merken, zu spüren, festzustellen, daß Du kein oberflächlicher Mensch bist.

Das macht es Dir in deiner Umwelt nicht einfach, allerdings gibt es sicher Situationen, wo Du über das was in Form unserer RTL-Gesellschaft a´la "Mitten im Leben" - "Berlin-Tag und Nacht" passiert, hin und wieder schmunzeln kannst. Manchmal auch nicht einfach, weil Du was bestimmtes, aufregendes in gewisser Weise vermisst, dich aber trotzdem auf der sicheren Seite fühlst, weil Du so bist und denkst, wei Du bist und Denkst!

Kommentar von ChloeSLaurent ,

Lies bitte meinen Kommentar, den ich unter den Kommetar vom Kommentar gesetzt habe eben. Danke

Antwort
von ChloeSLaurent, 15

Schau aber ruhig mal aufs Profil von "neutralis" und such nach der Frage: "Wird man nicht verrückt, wenn man zuviel weiß?" - Dort hab ich auch schon geantwortet - und zwar abgrundtief ehrlich!

Kommentar von Starjuice ,

Danke mache ich, aber moin. Jetzt gehe ich ers mal schlafen - gute nacht dir auch ;)

Antwort
von PurpurSound, 42

Das thema der gesunden mitte zwischen gegensätzen hat schon früh aristoteles in seiner "nikomachischen" ethik besprochen, allerdings mit schwerpunkt tugenden.

Wissen ist -wie erfahrung- eine kategorie, die einen zweifellos negativen gegenpol hat, das nichtwissen. Bei solchen paaren gilt: je weiter am positivpol, umso besser.

Mit wissen und erfahrung kommt dann irgendwann auch die erkenntnis, dass "zu viel" wissen das leben dann bereichert, wenn man zu geselligkeit, spontaneität und unbeschwerter lebensfreude eine gesunde mitte findet :-)

Antwort
von ammbi, 45

Wenn man nicht viel weiss hat man auch nicht viel über das man dich sorgen machen kann. Weiss man jedoch viel gibt es viele dinge über die man sich den kopf zerbricht und ich glaube das macht unglücklich. Das leben beinhaltet doch so viele geheimnisse und wenn man alles schon weiss ist das glaube ich schon sehr trist und langweilig.

Antwort
von PatrickLassan, 9

"Frage erübrigt sich"

Warum stellst du sie dann?

http://www.duden.de/rechtschreibung/eruebrigen

Manchmal hab ich das Gefühl, das ich zu viel über ein bestimmtes Thema weiß.

Wenn ich mir ein paar deiner anderen Fragen ansehen, komme ich zu dem Schluss, dass du über einige Dinge zu wenig weißt.

Kommentar von Starjuice ,

WoW, über 6 jahre dabei und grad mal 5 fragen gestellt in einem Forum was eigens dafür gemacht ist um grade solche zu stellen. Ich bin beeindruckt. Vielen Dank für den Hinweis und ja über einige Dinge weiß ich tatsächlich weniger Bescheid als über andere. Jeder hat seine Schwächen und Stärken.

Kommentar von PatrickLassan ,

Stimmt, und gerade mal etwas über 16.000 Beiträge, ich sollte mich wirklich schämen.

Anscheinend ist dir entgangen, dass es hier auch um das Beantworten von Fragen geht.

Kommentar von Starjuice ,

Offensichtlich nicht, dein Profil scheint dir wichtig zu sein ;) Hast Recht, gut das du da bist ;)

Antwort
von soissesPDF, 27

Glück ist kein Bestandteil von Wissen oder Nichtwissen.
Zudem nicht definiert.

An sich recht interessant, dass Du mit 17 die Relativitättheorie verstanden hast. Was hast Du mit diesem Wissen angestellt?
Nicht beantworten, offenichtlich hat es Dir nicht zu mehr Glück verholfen.

Antwort
von Schischa3, 23

Es kommt drauf an, was man weiss und über was man nachdenkt. ;)

Kommentar von Starjuice ,

Ja da hst du recht mit, darauf kommt es an ;)

Antwort
von ValerianII, 61

Man könnte sagen, es gibt mehrere Grade an Verständnis und in jedem von ihm kann man glücklich werden.

Im niedrigsten dieser Grade nimmt man kaum mehr wahr, als sich selbst und so fällt es einem nicht allzu schwer, persönliches Glück zu erreichen.

Befindet man sich aber in einem höheren Grad, desto eher nimmt man auch die Gefühle der anderen wahr, sieht das Unglück der Welt und kann eben nicht mehr nur durch Erfüllung persönlicher Bedürfnisse glücklich werden.

Was ich damit meine, ist, dass je offener man ist, desto mehr Bedürfnisse erfüllt werden müssen, um wirklich glücklich zu sein. Verstehst du die Welt also zu gut, siehst du auch all die auftretenden "Bedürfnisse" und kannst dementsprechend nicht mehr wirklich glücklich werden.

Die zweite Möglichkeit könnte auch einfach sein, dass mit deiner Intelligenz eine gewisses Sozialverhalten einhergeht, was wiederum dazuführt, dass andere sich dir nicht so gerne nähern und du so einen gewissen Teil der zu einem erfüllten Leben notwendigen Komponenten missen musst^^

Was immer es ist, du bist dabei, du kannst es steuern und verändern. Bleib am Ball

Antwort
von DieterBuschkatz, 66

Abgesehen davon dass zu viel Selbstlob stinkt, ist das von der Person abhängig.

Es gibt Personen, die sind unglücklich, weil sie zu intelligent sind. Sie machen sich zu allem einen Kopf und kommen zu Erkenntnisse, die deprimierend sind. Sie kommen an einen Punkt, an dem sie nur noch Sinnlosigkeit sehen.

Dann gibt es andere Personen, die können damit gut umgehen. Sie ignorieren die Erkenntnisse, die deprimierend sind und konzentrieren sich auf Konstruktives, darauf, neue, andere Erkenntnisse zu gewinnen oder auch die Welt ein kleines Stückchen zu verändern.

Ist jetzt alles sehr allgemein gehalten, ist aber auch so gewollt.

Kurz gesagt: Es kommt alles auf die innere Einstellung an.

Kommentar von Starjuice ,

Abgesehen davon dass zu viel Selbstlob stinkt, ist das von der Person abhängig

Recht hast du, aber ich möchte mich an keiner Stelle selbst loben. Vielleicht kam das falsch rüber, eigtl ist die frage eher allgemein bezogen.

Kommentar von DieterBuschkatz ,

Dann ist es ja gut ;)

Kommentar von Wrakas ,

wir bestehen nur aus Materie die gewissen chemischen und physikalischen Prozessen unterliegt. unsere Existenz ist nur ein reiner Zufall und das was wir tun und warum wir es tun ist universell gesehen praktisch unendlich bedeutungslos... ja, darüber mache ich mir Gedanken :D

Kommentar von Starjuice ,

Gut zu wissen das andere auch so denken ;D auch wenn es sinnlos ist :p bzw einem nicht wirklich was bringt das zu wissen außer das man dadurch evtl nur noch unglücklicher wird.

Kommentar von Wrakas ,

man muss das beste daraus machen :D egal wie sinnlos es eigentlich ist.

Kommentar von DieterBuschkatz ,

Naja, wenn ihr, wie aus Statjuice Antwort hervorgeht, nicht gerne unglücklich seid, dann ist "das Beste daraus zu machen" eigentlich ganz und gar nicht sinnlos, denn in diesem Fall bedeutet das ja dann, glücklich zu sein. Ein normalerweise angestrebter Zustand.

Von diesem Standpunkt aus betrachtet ist das Beste daraus machen also ganz und gar nicht sinnlos.

Antwort
von letsdoitnow, 19

Ich finde es kommt darauf an wo.

(Zb) Angenommen du weiß das dein Patner öfters lügt -bei Kleinigkeiten die zb nicht so wichtig sind- dann schon

Oder wenn man weiß wie sehrman abgezockt wird...

Also ja. Zu viel schon ja

Antwort
von claptrap86, 65

Ich sehe das so.

Wenn man nicht so viel weiß, macht man sich nicht so viele sorgen. Also könnte man das so runterrechen dass dumm glücklicher sind. :)

Kommentar von Starjuice ,

Ich kam auch schon früh auf den trichter das es wohl so ist, danke für die Antwort

Kommentar von DieterBuschkatz ,

Irgendwo stimmt das. Ein "dümmerer" Mensch sieht einfach viele Probleme nicht, die ein sehr intelligenter Mensch schon sieht, weil er einfach nicht so weit denkt.

Da kommt auch das Thema Verantwortung/Moral mit einher: Ein etwas beschränkterer Mensch mit wenig Geld kauft die billige Milch& den billigen Kaffe im Supermarkt und gut ist.

Ein intelligenter Mensch mit wenig Geld muss auch zu diesen produkten greifen, weil es für mehr eben nicht langt, hat aber unter Umständen ein schlechtes Gewissen wegen Massentierhaltung& Ausbeutung der Kaffebauern.

Allerdings muss man sich als intelligenter Mensch eben immer die Frage stellen, ob man wirklich die Welt aus der Sicht eines beschränkten Menschen sehen will und entsprechend agieren.

Denn seien wir mal ehrlich: Ein intelligenter Mensch oft (aber nicht zwangsläufig) mehr Chancen es zu etwas zu bringen und etwas zu bewegen als ein etwas dümmerer. Und zumindest ich für meinen Teil bevorzuge es, "mehr" zu wissen. Einfach, weil ich nicht nur durch Unwissenheit glücklich sein will. Lieber mit offenen, "wissenden" Augen durchs Leben gehen. Denn das kann auch viele Chancen eröffnen.

Antwort
von tool98, 46

ich glaube das verstehen ist wohl mehr Einbildung. steigere dich da nicht rein 

Kommentar von Starjuice ,

Ich verstehe ja nicht alles zum glück, glaub mir, ich liebe es wenn ich mich irrer.

Kommentar von tool98 ,

na also,

ich denke eher ueber das gleiche sinieren macht ungluecklich, ueber Krankheiten, wenn man jeden Schritt bedenkt ...

aber an intelligenz liegt das nicht 

Antwort
von NewKemroy, 39

Das ist normal. Denn das was du/jeder instinktiv sucht ist nicht in "Wissens-Fakten" zu finden. Es ist alles kurzzeitig interessant, aber dann doch irgendwie unbefriedigend und nicht das Gelbe vom Ei.

Das Gelbe vom Ei liegt der Blickrichtung nach in der entgegengesetzten Richtung. Franz von Assisi wird der Ausspruch zugeschrieben: Das was wir suchen ist das was sucht (aus dem Gedächtnis zitiert).

Das bedeutet grob gesagt, man müsse bloß das eigene Dasein an der Wahrnehmung entlang zurückverfolgen bis hin zu der göttlichen Seinsquelle. Und damit ist auch schon gesagt wo die Erfüllung (im Gegensatz zu einer ständigen Empfindung des Mangels) zu finden ist.

Antwort
von kenibora, 36

Wissen ist Macht...aber was verstehst Du unter gemachter Lebenserfahrung, wenn man Deine Fragen so liest...?????

Kommentar von Starjuice ,

Einige Fragen sind ernstgemeint, andere nur um zu sehen ob mein Denken mit dem der mehrheit übereinstimmt ;)

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community