Frage von keine3ahnungen, 60

Kündigung wegen Schüchternheit?

Ich hatte vor einigen Tagen meinen ersten Arbeitstag bei einem Nebenjob in einem Fitnessstudio . Da ist der Kontakt zu Menschen sehr wichtig und man sollte offen sein. Als ich eingestellt wurde hat der Chef zu mir gesagt dass er in mir Potential sieht und dass er denkt dass die Schüchternheit vorbeigehen wird, Nun, das eigentliche Problem ist, dass ich mit den Kunden überhaupt nicht schüchtern bin, ich mache meinen Job. Jedoch mit den Mitarbeitern. Ich stehe immer alleine da während die anderen in der Küche sitzen (um die Ecke), sich über die verschiedensten Themen unterhalten , bei denen ich denke dass ich sowieso nicht mitreden kann, da ich neu bin. Alle sind super nett, doch von sich aus redet auch keiner wirklich mit mir. An meinem ersten Arbeitstag habe ich mich so deprimiert gefühlt, da ich mich total gerne unterhalten würde, aber einfach nicht weiß wie, und dadurch dann alleine dastehe . Das ist ein sehr großes Problem bei mir mit Fremden. Mit Freunden bin ich das komplette gegenteil. Da bin ich offen und total verrückt. SO wär ich auch total gerne bei meiner Arbeit, aber es klappt einfach nicht und damit komme ich selbst nicht klar. Was könnte ich dagegen tun?

Antwort
von DschingisCan, 34

Ich kenne das Problem. Also wenn die Kunden für dich ein Problem sind, dann würde ich nicht kündigen, Du hast warscheinlich einfach noch ein wenig Angst das dich die Kollegen nicht ganz so akzeptieren wie Du bist ? Such Dir einen momment in dem Du dich ein wenig sicherer fühlst, evtl bei einer Sache Die du weißt, bei der du ein gutes Gefühl hast und geh damit auf Sie zu, man muss leider meist selber den ersten Schritt machen so schwer das auch ist. Mit der Zeit lernst Du Sie besser kennen und wirst gegen über Ihnen offener werden und Sie gegen über die! :) Ich wünsche Dir alles gute und viel Glück bei deinem Problem.

Liebe Grüße Can!

Antwort
von Moskito, 28

Mach langsam, du bist doch erst seit ein paar Tagen da. Das ist doch völlig normal, dass man sich vorsichtig beschnuppert. Setz dich doch auch einfach mal mit in die Küche. Hör einfach nur zu, du musst ja nicht gleich mitreden.

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