Frage von Jenxx3, 90

Konkrete Alternativen Altenpflege?

Hallo ihr lieben, und zwar geht es um meinen Mann der sucht konkrete Alternativen zur Altenpflege, da er wie die meisten in diesen Job bereits mit 30 Jahren völlig ausgebrannt ist. Er hat die 3 Jährige Ausbildug 2012 beendet und hat danach bereits in 4 unterschiedlichen Einrichtungen und ambulanten Dienst gearbeitet alles dasselbe. Er ist natürlich bereit eine Umschulung zu machen. Wir waren bereits bei der Agentur für Arbeit zur Beratung naja Beratung war das ehr nicht ( er soll einfach damit leben) Er würde gerne im medizinischen Bereich bleiben nur keine (aktive Zeitdruck Pflege) mehr Er hat auch bereits seinen wundtherapeuten Schein gemacht. Vllt weiß da jemand was, was auch realistisch ist. Ins MdK reinzukommen ect ist verdammt schwer

Antwort
von mrknowing01, 55

Tja, ist schon ein schwieriges Thema.  Fortbildung24 hat ja schon gute Möglichkeiten genannt. Mit 30 die schlaueste Variante mit Studium, da tun sich auf einmal komplett neue Arbeitswelten auf.

PDL ist nicht wirklich die Wahl. Ist nur Stress auf anderer Ebene.

Ich habe 1984 im beruf begonnen und schon früh alles abgegrast, was es an FoBi-Möglichkeiten gab (auch selbstfinanziert). So bin ich dann als ex. AP durch FoBi und Zusatzausbildung jetzt in der Krankenpflege gelandet und arbeite in der Neurologischen Reha auf eiiner kleinen, beschützenden Station (9 Patienten).

Man muss halt rumsuchen, Kliniken etc. anschauen, rumchecken. Dann wird man garantiert fündig.
Und: je mehr FoBi-Urkunden in der Bewerbungsmappe stecken, umso mehr wird man zum gesuchten Artikel und kommt an die guten Jobs.

Wundmanager:
Im ambulanten Dienst hatte mich mal einer von Fa. Hartmann angesprochen, ob ich Lust hätte, eine Gebietsvertretung zu übernehmen. In dem bereich werden auch immer Fachkräfte gesucht.

Was den Burnout angeht:
28 Jahre Pflege haben dies nicht geschafft, aber 3 Jahre PDL in einem ambulanten Dienst.

Gruß...

Antwort
von babygirl25777, 72

Evtl könnte er sich weiter ausbilden lassen, wohnbereichsleitung, PDL, Einrichtungsleiter. Oder freiberuflicher Wundmanager werden. Oder macht eine Ausbildung zum Pflegelehrer.

Kommentar von Jenxx3 ,

Da hatte ich auch dran gedacht aber das lehnt er strickt ab, da er sagt die wbl und pdl haben das noch schlimmer als er und das möchte er nicht.

Wundmanager Hat er auch mal drüber nachgedacht, da ist es wohl nur extrem schwer Fuß zu fassen. Da machen wir uns definitiv nochmal Schlauer wundtherapeut ist er ja eigentlich übt es nur nicht aus.

Pflegelehrer recherchieren wir auch mal danke 

Kommentar von babygirl25777 ,

Viel Glück 👍🏻

Antwort
von FORTBILDUNG24, Business Partner, 60

Hallo Jenxx3,

wir würden den Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen als Weiterbildung empfehlen. Diese wird mit dem Meister-BAföG gefördert (infos siehe unten) und anschliessend auf Stellen im Orgateam (kaufmännische Abteilungen wie Einkauf, ReWe, Qualitätsmanagement, Marketing, Presse etc.) eines Krankenhauses oder anderer Medizinischen Einrichtungen bewerben.

Anbieter für den Fachwirt findest Du hier bei uns im Vergleich (Kosten, Starttermine, Schulungsorte, Abendschulen etc.):

https://www.fortbildung24.com/fachwirt-im-gesundheits-und-sozialwesen/suchergebn...

Im Anschluß könnte er auch noch das passende Bachelorstudium dazu machen (Fachwirtabschluß reicht als Studienvoraussetzung).

Infos zum Meister-BAföG für Fachwirte findest Du hier:

https://www.fortbildung24.com/ratgeber/wer-hat-anrecht-auf-meister-bafoeg/

Viel Erfolg und Gruß

Serviceteam FORTBILDUNG24

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