Frage von CillianAurel, 139

Ist der menschliche Körper nur eine Hülle?

Jetzt nicht nur nach religiöser Auffassung. Wenn sie nur eine Hülle ist, wo ist dann unser Ich?

Antwort
von Dxmklvw, 43

Ich meine, der wirkliche Mensch ist die Persönlichkeit, nicht der Körper.

Die Persönlichkeit ist aber eine strukturierte Menge an Information und selbst nur Teil einer noch größeren Menge weiterer Information. Gemäß neueren Überlegungen aus der Quantenphysik und der Daseinsforschung deutet es sich zunehmend an, daß auch Materie letztlich ebenfalls nichts anderes als strukturierte Informtion ist.

Will man diese Überlegungen weiter verfolgen, dann geht das wohl nur mit einer drastischen Korrektur des bisher üblichen Weltbilds. Ein physikalisches Weltbild ist ein anderer Bereich, aus dem heraus eine nur aus Information bestehende Welt nicht gut beschreibbar ist. Information braucht weder Zeit noch Raum noch physikalische Masse. Wenn 1+1=2 immer ist, dann ist es das auch unabhängig von Zeit und Raum.

Jedoch verwischen sich bei dem Gedanken "alles ist nur Information" auch weitere Grenzen, z. B. die zwischen Glauben und Wissen, weil Information nicht nur das ist, was man real vor Augen haben kann, sondern auch das, was unabhängig vom gegenwärtigen Vorhandensein auch noch denkbar ist und nur als Möglichkeit existiert.

Demgegenüber gibt es aber noch eine andere rein physikalische Betrachtungsweise aus der Evolution heraus.

Von den angenommenen Ursprüngen des Lebens her ist Evolution auch die Verbindung des Lebendigen zu Höherem, also Symbiose (Einzeller verbinden sich zu Vielzellern).

Aus dem beobachteten menschlichen Verhalten herus auf Primitivformen des Lebens (Bakterien) rückschließend läßt sich auch die Vermutung aufbauen, daß auch Bakterien untereinander kommunizieren könnten, miteinander vernetzt sein könnten und aus ihrem eigenen "Weltbild" heraus der Art nützende Wege schaffen, die auch außerhalb von Bakterienkulturen liegen.

Be der Annahme, daß es so wäre, könnte weiter geschlußfolgert werden, daß der menschliche Körper ein über Symbiosemethoden von Bakterien geschaffenes Vehikel ist, in welchem viele Arten von Bakterien ihre optimalen Lebens- und Überlebensbedingungen vorfinden und willentlich diese Vehikel erhalten und steuern.

Tatsächlich sind es auch Bakterien (z. B. im Darm), die über ihren Stoffwechsel massiv den gesamten menschlichen Körper beeinflussen und über diverse produzierte Stoffe mindestens mitbestimmen, wie man sich in Teilen als Mensch verhält.

Diese Vorstellung stellt bereits wieder die freie Willensentscheidung des Menschen mit in Frage und verwirrt die Überlegungen, ob wir als Mensch das Bedeutsame sind oder ob es die Bakterien sind und der menschliche Körper nur deren biologische komplexe Maschine ist.

Ein m. E. geeigneter Vergleich wäre vielleicht die Gruppenbildung unter Menschen. In Gruppen herrscht (dem Anschein nach) ein Gruppengeist vor, dem sich die einzelnen Mitglieder der Gruppe unterordnen. Umgekehrt sind es aber die einzelnen Mitglieder, die sich untereinander abgleichen (die miteinander vernetzt sind) und so in ihrer Gesamtheit den Gruppengeist bilden, den man aus einem entsprechend gewolltem Blickwinkel heraus bereits wieder als so etwas wie ein eigenständiges Lebewesen ansehen kann.

Eine wirkliche präzise Abgrenzung zwischen dem, was unser eigenes "Ich" ausmacht, und dem, was einem anderen höheren Bereich zugehört und von uns mit benutzt wird, wird uns mit unseren gegebenen geistigen Werkzeugen wohl nicht möglich sein.

Übrig bleibt deshalb nur, daß wir uns entscheiden, worin wir das Wesentliche sehen wollen, das wir dann als den eigentlichen Menschen bezeichnen. Zur Auswahl stehen dabei zwei Möglichkeiten:

Entweder, wir betrachten das rein Materielle inklusive der Gene usw. (was in manchen wissenschaftlichen Bereichen zunehmend hinterfragt wird) als den Menschen und behaupten, daß tote Materie lebendiges Denken und Wahrnehmen produzieren kann, oder wir definieren den wirklichen Menschen als Wesensart in einer Daseinsform als Informationen und Teil von etwas Größerem, aus dem am Ende einer langen Kette auch das Materielle hervorgegangen ist bzw. die besondere Art und Weise, mittels der wir Existierendes unter besonderen Bedingungen auch als materiell wahrnehmen können.

Kommentar von Skyscraper23 ,

sag mal, hast du den Schwarm gelesen? :D klingt auf jeden Fall so :')

Kommentar von Dxmklvw ,

Gelesen habe ich in früheren Zeiten vieles, überwiegend wissenschaftliche Bücher über Medizin, Psychologie, Physik u. a.

Doch seit vielen Jahren bin ich davon abgekommen (schon aufrund der vielen Irrtumskorrekturen, die innerhalb der Wissenschaften vorgenommen wurden) und habe mir angewöhnt, selbst über die Dinge nachzudenken.

Wenn meine Gedanken mit schon vorhandenen anderen veröffentlichten Dingen übereinstimmen, dann ist das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nur ein Zufall, der mit der Entstehung meines Meinungsbildes nicht im Zusammenhang steht.

Kommentar von Einstein2016 ,

Meinen Respekt ! Das passt meiner Ansicht nach im Prinzip alles zusammen und bringt auch mich wieder ein kleines, aber wichtiges Stück an neuen Erkenntnissen weiter. 

Ich sehe es übrigens im Prinzip genauso, dass man letztlich seinen eigenen Weg zur Findung von wahren Erkenntnissen gehen sollte. Dazu gehört es auch mal "über den Tellerrand" hinaus zu schauen um eine gewisses Maß an flexiblem Denken erzielen und letztlich auch für sich erkenntnisfördernd anwenden zu können.

Es gibt leider viele zu viele "geistige Tiefflieger" welche es NICHT so machen und sich lieber NUR in den größtenteils wirren tlw. sogar widersprüchlichen bzw. zerstrittenen Theorien der - ach so seriösen - Wissenschaften irgendwo verlieren und sich dort regelrecht "festbeissen" und von diesem Weg nicht mehr loslassen können.

Antwort
von Einstein2016, 15

Der KÖRPER gehört zum Menschen, aber eben nur dieses sehr kurze sterbliche Leben lang (nach kosmischen Masstäben ein "Wimpernschlag").

Ebenso der (Ego)-VERSTAND und dessen Gedankengut, welche im Gehirn agieren und durch den körperlichen Tod deren Existenz definitiv verlieren.

Die Essenz von SEELE ist sogenannt "feinstofflich energetisch" und denkt nicht (wie der "normal" denkende, wahrnehmungsmäßig begrenzte Verstand). 

Die SEELE ist unvergänglich und keinem Alterunsprozess unterworfen.

Die SEELE kann aber äußere Emotionen auch wahrnehmen und reflektierend gewisse GEFÜHLE in ihrer Art ursprünglich auslösen bzw. beeinflussen. 

Z.B. das Gefühl der LIEBE kommt in dessen Ursprung ausschließlich von der SEELE ! (auch wenn das die "sture" Wissenschaft nicht wahrhaben möchte).

Biochemische Prozesse können diese Gefühle körperlich verstärkt mit zum Ausdruck bringen. Z.B durch Weinen anhand von einsetzenden Tränen. 

Die SEELE ist das einzig wahre "hintergründige" ICH / SEIN des Menschen und ist definitiv NICHT einem biologischen Alterungsprozess unterworfen.

Die SEELE existiert auf höherdimensionalen, feinstofflichen Ebenen, wo für uns elemantare Begriffe wie Raum /-Zeit, Anfang, Ende, Materie, (niedere) Energie nicht anwendbar sind, d.h. keine elementare Bedeutung "dort" haben.

Die identische SEELE existiert also vor der Geburt, während des bekannten (kurzen) Lebens (hintergründig in höherdimensionalen Ebenen) und nach dem von uns erfundenem Begriff bzw. allgemein (falschen) Vorstellung vom TOD. 

Von daher - sei Dir gewiss - es geht "danach" mit Deinem wahren ICH immer weiter.....


Expertenantwort
von kami1a, Community-Experte für Haut, 29

Hallo! Die Hülle ist die Haut, ein Teil des Körpers und das größte Organ des Menschen.

Ich wünsche Dir einen schönen Feiertag.

Antwort
von LadyOfCornwell, 26

Biologisch gesehen wäre unser "Ich" das Gehirn.
Philosophisch und religiös gesehen wäre das unsere Seele, die immer zwischen Kopf und Herz sitzt/wandert.

Antwort
von DJFlashD, 54

Der körper ist das haus in dem die seele wohnt. Gehirnstudien zufolge sitzt das bewusstsein (die seele) im großhirn verankert. Es ist zwar schwierig sich das vorzustellen aber nach aktuellem Wissensstand muss man wohl davon ausgehen, dass sich all deine gedanken, dein ganzes leben sozusagen nur dort abspielt, eben alles was du denkst, fühlst ect.. Bis jetzt haben Wissenschaftler weder einen beweis, noch einen gegenbeweis für die existenz des bewusstseins nach dem tod. Beruhigend wär es ja in irgendeiner art und weise, da mein gehirn beispielsweise komplett überfordert ist, mit dem gedanken dass nach dem tod nichts mehr kommt...

Antwort
von JTKirk2000, 32

Ich sehe darin etwas ähnliches. Um es mit einem etwas bekannten Wort zu bezeichen, würde ich es einen Avatar nennen. Das eigentliche Bewusstsein, von welchem nur ein mehr oder weniger großer Teil ins irdische Dasein gelangt, hat seinen eigentlichen "Sitz" in einem ewigen Dasein in einem ewigen, wie die Bibel es nennt unsterblichen, vollkommenen Körper, während der irdische Körper in seiner Sterblichkeit und Unvollkommenheit diesem ewigen Körper möglichst nahe kommt, aber auch da mag es wohl Ausnahmen mit unterschiedlichen Auswirkungen geben. Das ist zumindest das, woran ich glaube. Mit der Religion, der ich angehöre, hat das so nichts zu tun.

Antwort
von Philipp59, 16

Hallo CillianAurel,

die Formulierung, der menschliche Körper sei nur eine Hülle, kann man immer wieder, oft in Verbindung mit dem Tod, hören. Wenn der Körper nur eine Hülle ist, wäre zu fragen, was dann in dieser Hülle steckt. Viele würden darauf antworten, es sei unsere Seele, die sozusagen in dieser Hülle, unserem Körper, gefangen ist und diese dann beim Tod verlässt. Ist die Seele also ein unsterblicher Teil in uns?

In vielen Religionen genau das gelehrt. Auch in der Bibel ist das Wort "Seele" zu finden und zwar als Übersetzung des hebräischen Wortes "néphesch" und griechisch "psyché". Wörtlich stehen diese Begriffe für "atmendes Geschöpf" bzw. "Lebewesen". Mit Seele ist somit das gesamte lebende Geschöpf gemeint und nicht ein Teil von ihm. Durch folgenden Bibeltext wird dies bestätigt: "Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele" (1. Mose 2:7 Elberfelder Bibel). Beachte bitte, dass es hier heißt, dass der Mensch eine Seele wurde und nicht, dass er eine Seele bekam. Oder denke z. B. auch an folgende Aussage: "Was irgendeine Seele betrifft, die an ebendiesem Tag Arbeit von irgendwelcher Art tun wird, diese Seele muss ich aus den Reihen ihres Volkes vernichten." (3. Mose 23:30) Aus diesem Text geht klar hervor, dass mit Seele die ganze Person gemeint ist. Die Bibel lehrt also keine Zweiteilung von Körper und Seele.

Die Seele ist auch nicht unsterblich, wie viele denken. Deswegen steht in Hesekiel 18:4: "Siehe! Alle Seelen — mir gehören sie. Wie die Seele des Vaters, ebenso die Seele des Sohnes — mir gehören sie. Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." Mehrmals ist in der Bibel auch zu lesen, dass eine Seele unter bestimmten Umständen "vom Volk [Israel] abgeschnitten" werden soll (siehe 3. Mose 7:20, 21; 3. Mose 19:8). Hiermit ist gemeint, dass eine schwere Sünde mit dem Tod bestraft werden sollte. Das Wort "Seele" wird in der Bibel nicht immer nur auf die Person als Ganzes angewandt, sondern steht manchmal als Synonym für das Leben. So heißt es beispielsweise im Buch Hiob, Kapitel 33, Vers 22: "Und seine Seele nähert sich der Grube Und sein Leben denen, die den Tod zufügen." (Andere Beispiele sind in 2. Mose 4:19 und Richter 9:17 zu finden)

Warum aber wird in so vielen Glaubensgemeinschaften gelehrt, die Seele sei unsterblich? Wenn diese Lehre nicht aus der Bibel stammt, woher kommt sie dann? In einem Bibellexikon steht unter dem Stichwort "Seele" folgendes: "Als S[eele] ist der Mensch sterblich ... Das hängt mit der ganzheitlichen Sicht der Bibel vom Menschen zusammen. Die griech. von Plato bestimmte Trennung von unvergänglichem Leib und unsterblicher S[eele] ... ist dem bibl. Denken fremd." (Calwer Bibellexikon). Die Vorstellung einer unsterblichen Seele entstammt demnach der griechischen Philosophie und nicht der Bibel. Jeder kann für sich selbst entscheiden, was er für glaubwürdiger hält.

LG Philipp

Antwort
von nowka20, 12

unser ich sind wir selber, und wir nutzen die "hülle", unseren körper, um ganz bestimmte dinge auf der erde zu erlernen

Antwort
von Kronprinz1, 13

Unser Ich ist nirgends - es ist lediglich ein Gedanke. Unser Ich ist eine Illusion. Wir bekommen ein Wort beigebracht und dann denken wir, weil es das Wort gibt, gibt es auch die Sache. Z.B: "Asien" gibt es nicht als Realität, das ist eine Menschenerfindung und ohne Menschen würde es kein "Asien" geben. Genauso ist es mit "Ich" und dem Namen. (Z.B. dein Name)

Ein Einjähriges Kind hat kein "Ich". Wenn es im Dschungel von Affen aufgezogen würde, ohne Sprache, dann würde es nie ein "Ich" entwickeln. Es wäre immer Eins mit allem und hätte auch keine Probleme. Weder "Ich" noch "Asien" gibt es als Realität

Antwort
von paranomaly, 19

Das wahre Ich ist das Bewusstsein und liegt außerhalb des Körpers, ist aber mit ihm verbunden. Das normale alltägliche Ich ist meist das Ego-Ich. Wenn man aber aus dem Herzen denkt und handelt, dann spricht das wahre Ich.

Das Ego-Ich ist nicht angeboren. Das Ego-Ich sorgt für Selbstzweifel, wie z. B. jemand ist besser als ist, ich sehe besser aus als die anderen, die Dinge sind nicht mit einander verbunden usw.  

Antwort
von purushajan, 16

Eine schöne Frage, die im Ayurveda, der ältesten Naturheilkunde, sehr ausführlich behandelt wird. Da wird der Körper als Anna-maya-kosha bezeichnet, als Scheinhülle aus Nahrung, siehe: http://wiki.yoga-vidya.de/Annamaya\_Kosha

Die nächstfeinere Hülle ist die Hülle aus Prana, die den physischen Körper beatmet, noch feiner ist die Hülle des Geistes (die für all unsere Emotionen verantwortlich ist), noch feiner die Erkenntnishülle (die Unterscheidungsfähigkeit unseres Intellekts), und die feinste Hülle ist die Hülle der Glückseligkeit, indem sich der tiefste Bereich deiner Persönlichkeit zu Hause fühlt, siehe die Links am Ende des oben verlinkten Beitrags.

Der Ayurveda ist wahrscheinlich die Disziplin, die sich am ausführlichsten mit diesem Thema auseinandergesetzt hat. Es lohnt sich, ihn zu studieren und zu praktizieren.

Antwort
von bachforelle49, 7

wie bei einer Kastanie, und das kannst du ja jetzt im bunten Herbst bestens beobachten.. es kommt auf den Kern an, weil dieser Kern (= Frucht) im günstigsten Fall im Erdreich keimt und weiter zu einem Sproß  heranwächst, gleichsam wie ein Samenkorn, welches von Erde umhüllt hier einen Sämling hervorbringt und hoffentlich irgendwann zu einem neuen Baum heranwächst..

die Seele ist also dieser Kern, und bei einem - sagen wir mal - gesunden Geist steht dem nichts im Wege, heranzuwachsen für ein neues Leben.. was spräche dagegen? vielleicht ist noch hinzuzufügen, daß ein gesunder Geist auch einen graden Stamm bzw. Wuchs desselbigen zur Folge hat, und ein abwegiger Geist eben einen krummen und schiefen Stamm, wenn du das bildlich beschrieben haben willst

sorge also dafür, daß dein Geist sich auf rechten Wegen befindet, denn dafür bist nur du selbst verantwortlich

Antwort
von StEmanuel33, 20

Lieber Frager,

nun als es die Sprache noch nicht gab gab es auch kein ich ' der
Mensch hat das Wort erfunden nun jetzt wäre es an der zeit zu
verstehen das es nur ein Wort dafür gibt aber das ich existiert nur
in den Köpfen der Menschen

Antwort
von m00nkuh, 35

Das ist dann deine Seele in dem Fall, welche in dir ist nicht sichtbar, die dich dann wenn du Stirbst verlässt jedenfalls glauben das viele die niht gläubig sind 
Bewusstsein usw ist dann was anderes oder das selbe je nachdem wie du es siehst 

Antwort
von RevatiKKS, 20

Unser wahres Ich, also die Seele,  befindet sich nach Aussage der Veden im Herzen. Wir sind so winzig klein, dass man uns selbst mit einem Mikroskop kaum wahrnehmen könnte. 

Das Gehirn ist nichts als eine Schaltzentrale, in der eingehende Informationen verarbeitet und von dem aus je nach Bedarf entsprechende Impulse in alle Bereiche des Körpers gegeben werden.

Die Entscheidungen darüber, wie der Körper zu reagieren hat werden eigentlich von uns selbst getroffen, aber unser unterbewusster Geist nimmt uns einen großen Teil der Arbeit ab, indem er aufgrund früherer Erfahrungen und unserer Vorlieben/Abneigungen "automatisch" reagiert. So kann der Körper im Notfall schneller reagieren.

Der unterbewusste Geist ist eng mit unserem falschen Ego (der Identifizierung mit dem Körper und allem, was damit in Verbindung steht) und unserer Intelligenz verbunden. Diese drei bilden den feinstofflichen Körper, in dem wir für die Dauer unseres Aufenthaltes in dieser materiellen Welt gewissermaßen "eingeschlossen" sind und von einem Körper zum anderen reisen. Neue grobstoffliche Körper werden nach den Vorgaben des feinstofflichen Körpers gebildet. Und über den Zustand des feinstofflichen Körpers entscheiden unsere Wünsche und unser Karma (also Reaktionen auf frühere Handlungen).

Hier wird die Seele näher beschrieben:

http://www.stephen-knapp.com/vedic_description_of_the_soul.htm

Antwort
von nowka20, 5

unser ich ist noch "im schoß des engels" und dirigiert unseren körper wie eine marionette in der welt herum, bis wir uns das schauende bewußtsein erarbeitet haben.

dann ist erst der körper so fein gegliedert, daß unser ich in ihn hineipa´ßt

Antwort
von hydrahydra, 14

Jetzt nicht nur nach religiöser Auffassung. --- Sondern? Biologisch gesehen nein. Philosophisch gesehen ist das eine Frage der philosophischen Richtung.

Antwort
von technofeeling, 42

Unser Ich ist das Gehirn. Man könnte also sagen der Körper, die Organe etc sind ein Wirt und dafür da das Gehirn am laufen zu lassen 

Antwort
von pritsche05, 11

Der Menschliche Körper ist ein Fleischsack und dein ICH ist in deinem Kopf.

Antwort
von AshGF, 45

Die Antwort findest du im Film "being john malkovich". Lg

Antwort
von gottesanbeterin, 15

Mein "Ich" ist jedenfalls in meinem Körper.

Antwort
von AlphaundOmega, 6

Es gibt kein Ich,... nur ein Ego, das sich als dein Ich ausgibt,...seid man dir einen Namen gegeben hatte...


"Ist der menschliche Körper nur eine Hülle?"

Nein, er ist dein eigenes Universum, in dem du Gott bist ( sozusagen ;)




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