Frage von maybe3, 419

Ich mag meinen Hund nicht - was nun?

Sie hört nicht, lässt sich nicht erziehen, hechelt immer wahnsinnig laut, macht was sie will. Es ist kaum Interaktion mit ihr möglich und sie hat wahnsinnige unbegründete Angst vor Menschen, sie lässt sich von niemand Fremden anfassen, weicht immer hektisch aus.

Gäste fragen sich immer was mit diesem Hund los ist. Ich kann sie leider auch nicht mit ins Büro nehmen, da sie immer so hektisch und laut hechelt, dass sich die Kollegen nicht konzentrieren können. Wenn jemand aufsteht oder in ihre Nähe kommt, rennt sie immer panisch weg.

Sie ist jetzt 8 Monate alt und muss trotzdem noch alle 3-4 Stunden Gassi gehen, sonst macht sie in die Wohnung. Morgens um 7 hechelt sie so lange bis ich mich aus dem Bett quäle oder sie macht auf den Boden.

Der Hund ist wahnsinnig anstrengend. Ich hatte immer Hunde und sie ist ganz anders als andere, völlig durchgeknallt.

Ich hab sie mit 8 Wochen vom Züchter geholt und es mir unbegreiflich, woher diese Angst vor Menschen kommt. Leider kann ich damit nicht souverän umgehen. Ich will einen Hund, der freundlich zu meinen Freunden und Kollegen ist und den man überall mit hinnehmen kann.

Nach einem halben Jahr kann ich sagen: Es kommt einfach kein feeling auf und ich will einen anderen Hund.

Die Situation ist schrecklich. Ich mag sie ja schon und will, dass es ihr gut geht. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich würde es kaum übers Herz bringen, den Hund wegzugeben - aber ich bin einfach total genervt von ihr - obwohl ich sonst alle Hunde liebe.

Sprüche wie "Hund kommt immer nach dem Herrchen", "Hund ist kein Kuscheltier, das man so einfach weggeben kannn" kann man machen, aber bringen mich nicht weiter.

Ich wäre so froh, einen "normalen" Hund zu haben :(

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo maybe3,

Schau mal bitte hier:
Hund

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Roquetas, 211

Bevor du dich von ihr trennst, solltest du ihr die Chance geben, in einer Hundeschule von anderen Hunden zu lernen. 

Se muss ja irgend etwas durchgemacht haben, dass sie so geworden ist, wie sie ist.

Erfahrene Leute helfen dir bestimmt weiter und ihr werdet noch die dicksten Freunde;-))

Kommentar von Roquetas ,

Danke für die Auszeichnung und noch ganz viel Spaß mit dem Hund.

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 122

Auch wenn Dir die Antwort nicht gefallen wird:

Wenn Ihr den Hund nach der 8. Lebenswoche von einem erfahrenen Züchter bekommen habt, der ihn gut sozialisiert hat und wenn organische Ursachen ausgeschlossen sind (wovon ich bei einem verantwortungsvollen Halter ausgehe), habt Ihr den Hund schlicht und ergreifend vergurkt.

Das, was Du beschreibst, sind massive Stress- und Angstanzeichen, die sich für mich nach einer ausgewachsenen Verhaltensstörung anhören, und die entwickelt ein Hund nicht aus heiterem Himmel.

Deine fehlende Souveränität und Deine innere Ablehnung sind für einen ohnehin schon gestressten Hund noch ein zusätzliches großes Problem, das die Situation weiter verschärft. Und sei mir nicht böse, aber dass Du mit Hunden aufgewachsen bist bedeutet noch lange nicht, dass Du hundeerfahren bist. 

Die Fragen, die Du Dir stellen solltest, sind z.B.:

Wie Du den Hund bis zur 16. Lebenswoche sozialisiert hast (andere Menschen), welche negativen Erfahrungen der Hund in dieser Zeit erlebt haben könnte oder ob er in dieser Zeit gar keine Erfahrungen mit Fremden gesammelt hat, wie Du strafst (Stimme, körperliche Reglementierung), wie Du Situationen mit Fremden trainierst, um das gewünschte Verhalten zu fördern, wie sich Fremde Deinem Hund nähern (bedrohliche Körperhaltung), wie die häusliche Situation aussieht (Ruhe- und Rückzugszonen für den Hund, geistige und körperliche Auslastung etc.), warum Du springst, wenn Dich Dein Hund morgens aus dem Bett wirft, wie Du die Stubenreinheit trainiert hast, wie Du aktuell trainierst, dass der Hund stubenrein wird, wie Du an Dir arbeiten willst, um die nötige Souveränität zu bekommen und der Verantwortung nachkommen zu können, die Du mit dem Kauf des Hundes übernommen hast. Und davon abgesehen wirst Du sicherlich als Experte wissen, dass der Hund in der Pubertät steckt, die bei vielen Hunden mit einer hormonell bedingten Angst- und Unsicherheitsphase einhergeht.

Zugegeben, mir tut der Hund wahnsinnig leid. Weil bei Dir kein "feeling" aufkommt spielst Du mit dem Gedanken, den Hund zu entsorgen und durch einen "funktionierenden" auszuwechseln. Dass der ganze Mist, den Du dem Hund aufgeladen hast, Dein eigenes Werk sein könnte, kommt Dir scheinbar nicht in den Sinn.

Sieh zu, dass der Hund in gute und erfahrene Hände kommt und lass die Finger von einem weiteren Hund.

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 107

So, wie ich das sehe, hat Dein Hund ein extremes psychisches Problem. Er steht wahrscheinlich permanent unter Streß, da er keine liebevolle und zuverlässige Führung von Euch erfährt.

Du magst Deinen Hund nicht - genau das merkt er. Vermutlich tickst Du auch mal aus, wenn er nicht so ist, wie Du es gern hättest. Daher hat er Angst. Er hat nie gelernt, Menschen einzuschätzen.

Normalerweise rate ich in so einer Situation zu einem Hundetrainer, aber für Euren Hund ist es meiner Meinung nach das beste, wenn Ihr ihn zum Züchter zurück gebt. Gebt den Hund ab und holt Euch bitte nie wieder einen.

Kommentar von 1CarpeDiem1 ,

Fettes DH !!!

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 135

Dann gib sie jetzt in gute Hände ab, bevor du sie noch unsicherer machst mit deinem "nicht mögen".
Hunde merken ja schon, ob man sie auch mag oder nicht.

Also lieber ein Schrecken mit Ende.

Aber dann bitte keinen Hund mehr holen, es wäre fatal, wenn der dann auch ein verletzlicher Hund wäre und du den dann wieder abgibst weil du ihn nicht magst.

Wäre eine Frage, was machst du mal in dem Fall das dein eigenes Kind auch nicht so ist, wie du es dir vorgestellt hast? Den Gendanke will ich gar nicht weiterspinnen.

Antwort
von sukueh, 118

Hunde haben ja ein sehr feines Gespür. Mit 8 Monaten ist das ja noch kein ausgewachsener, gefestigter Hund, sondern ein armes Hundekind, dem die Missbilligung seines Herrchens entgegenschlägt. Armer Tropf.

Wenn du tatsächlich keine positiven Gefühle für den Hund entwickeln kannst, kann dir auch keiner hier weiterhelfen - das muss von dir kommen. Dann lass die Gesundheit des Hundes noch mal abklären und gib den Hund dann an verantwortungsvolle liebende Hände weiter. 

Und hol dir am besten keinen Hund mehr. 

Was machst du dann mal mit deinem Kind, wenn es sich nicht so entwickelt, wie du es dir vorstellst ? Beschwerst du dich dann auch, dass du es nicht magst ?

Ich finde deine Einstsellung einfach nur traurig. Der Hund hat offenbar enormen Stress und/oder ist auch nicht ganz gesund und statt darauf einzugehen, fühlst du dich davon genervt. 

Hunde sind eigenständige Lebewesen - die sind nicht alle gleich. Und einen Hund, der nicht so ist, wie man es "gewohnt" ist oder "sich vorstellt" liebt man genauso wie einen, der seinen Vorstellungen entspricht. Und sucht eine Lösung für das Problem. Und die liegt sicherlich nicht darin, in einem Forum darüber zu jammern, dass man den Hund nicht mag (und vermutlich die Absolution dafür bekommen möchte, dass einem geraten wird, den Hund abzugeben). In dem Fall fände ich es für den Hund aber tatsächlich besser, wenn er abgegeben werden würde.

Antwort
von silberwind58, 207

Der Hund kann ja gar nichts dafür,das Problem hast Du doch selber gemacht ! Wenn der HUnd mit acht Wochen zu Dir gekommen ist,was bitte,hast Du dann acht Monate gemacht? Erziehung? Hundeschule? Der Hund wird sowieso merken,das er Dich nervt und Du ihn gar nicht annimmst,such einen lieben Platz für die arme Fellnase !

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 117

Schon mal auf die Idee gekommen mal zum Tierarzt zu gehen? Das vermehrte hecheln und Harnlassen kann auch krankheitsbedingt sein. 

Das Verhalten kann an einer fehlenden Sozialisierung und falscher Erziehung liegen, da kann ein Hundetrainer oder Hundeschule helfen das verpasste nachzuholen. Damit ein Hund besser hört kann man zusätzlich Kurse besuchen wie Obidience. Wenn man was will muss man auch bereit sein, sich das zu erarbeiten und nicht die Schuld beim Hund suchen, der reagiert im Grunde nur auf euch, wie er zu reagieren hat muss man ihm aber beibringen. 

Kommentar von friesennarr ,

Ich hab gerade überlegt, das wenn der Hund so viel Hechelt und so viel Pieselt, ob der nicht allergisch ist auf etwas. Jedenfalls hört es sich so an, als sei der Hund alles andere als gesund.

Das würde dann auch die Ängstlichkeit erklären.

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 154

keine ahnung was du oder der "zuechter" mit dem hund gemacht hast! diese panik ist auf jeden fall nicht normal -aber die ursache liegt ja wohl bei unfachgerechter haltung und sozialisierung.

wenn ein hund so staendig hechelt hat er entweder ueblen stress oder auch schmerzen..

das ein hund alle 4 stunden raus muss -vor allem so eine junger ist normal!

ich denke du hast dir ohne grosse vorbereitung einen hund geholt hast - und der sich jetzt nicht so wie du dachtes in dienen tagesablauf einplanen laesst.

was hast du bisher unternommen, deinem hund zu helfen?

du solltest nicht im traum daran denken, die einen anderen hund zu holen. ich befuerchte alle die probleme hast ud irgendwie selbst verschuldet..:(((

Kommentar von Abuterfas ,

Du missverstehst! Ahnung ist vorhanden und ihre Freundin geht mit dem Hund zur Hundeschule....so mach ich das auch immer. Andere die Arbeit machen lassen, den Hund eine Beziehung zu wen anders aufbauen und am Ende des Tages wunder ich mich.

Kommentar von maybe3 ,

ok du hast deine meinung jetzt mehrfach kundgetan. bringt doch jetzt nichts hier rumzutrollen. 

Kommentar von Berni74 ,

Als "trollen" kann man die Meinung von Abuterfas nicht bezeichnen. Vielmehr scheint es so zu sein, als würdest Du die Wahrheit nicht sehen wollen... Das tut mir sehr leid - vor allem für Deinen Hund.

Antwort
von ettchen, 190

Deiner Beschreibung ist zu entnehmen, dass du weder einen Hund halten kannst noch überhaupt ansatzweise irgendeine Art Fachwissen über Hunde hast.

Bitte wende dich an den nächsten Tierschutzverein, an die nächste Hundevermittlung oder an entsprechende Online-Communities und vermittle deinen Hund in andere Hände, an jemanden, der Zeit und Lust auf einen Hund hat.

Ich denke, dass alles andere hier keinen Sinn haben dürfte.

Kommentar von maybe3 ,

Mein Wissen über Hunde lässt sich aus meinem Text nicht ableiten, sorry, aber das ist Unfug. 

Dem Hund geht es super bei uns, er hat viel Bewegung und ist fast nie alleine. Nur mir geht es mit ihm nicht so super, da er unglaublich viel Arbeit macht und irgendwie nix zurück kommt. 

Ich hab einfach nicht die größten Gefühle ihr gegenüber - im Gegensatz zu anderen Hunden. Das ist das Problem.

Kommentar von ettchen ,

Aha.

Bitte wende dich an den nächsten Tierschutzverein, an die nächste
Hundevermittlung oder an entsprechende Online-Communities und vermittle deinen Hund in andere Hände, an jemanden, der Zeit und Lust auf einen Hund hat.

Ich denke, dass alles andere hier keinen Sinn haben dürfte.

Kommentar von Abuterfas ,

Unfug? Jeder Hundehalter/Besitzer wird immer wieder an Grenzen stoßen, oder Dinge an seinem Hund feststellen, die "neu" sind. Dann wird drüber nachgedacht und eine Lösung gefunden. Alleine, oder mit Hilfe. Das was Du alles schreibst bedeutet für mich: Keine Basics, kein nichts was Erziehung angeht. Und wenn Du kein Bock mehr hast, gib den Hund weg, so lange er noch jung ist. DAS wäre weise und klug. Hunde machen im übrigen Arbeit, ihr Leben lang und zu erwarten, dass ein Junghund Dir ohne Erziehung etwas zurükgeben möge, ist ja wohl *zensiert*

Antwort
von PeaceLoveVegan, 229

Nach einem halbe Jahr lässt du deinen Hund schon den ganzen Tag allein?!

Wie schnell hast du denn das allein sein trainiert? Das sollte man anfangs eigentlich gar nicht und kann bis zu einem Jahr dauern. Ebenso, bis sie stubenrein sind.

Wahrscheinlich hast du einfach alles falsch gemacht, was man bei einem Welpen falsch machen kann.

Kommentar von maybe3 ,

Nein, meine Freundin passt auf sie auf. Wir haben ein Baby und sie muss daher sowieso zuhause bleiben.

Wir sind beide sehr erfahren mit Hunden und haben viel gelesen etc.,  gehen jeden tag 2 Stunden auf den Hundespielplatz und unterhalten uns mit anderen Hundehaltern. 

Wir sind sehr verantwortungsvoll (z.B. barfen wir teilweise) und Hunde waren immer ein Teil unserer Familie und so soll es auch bei dem jetzigen sein. 

Man könnte auch sagen, die Chemie zwischen mir und dem Hund stimmt einfach nicht. Sowas gibt es halt manchmal.

Meine Freundin liebt den Hund sehr, aber sie sieht es genauso, dass er so durchgeknallt ist

Kommentar von Berni74 ,

Wir sind beide sehr erfahren mit Hunden und haben viel gelesen etc.,

Wer nicht in der Lage ist, ein Berner-Mädchen zu erziehen, der hat garantiert keinerlei Hundeerfahrung.

Das bekommt jeder Hundeneuling hin. Berner-Mädels sind so leicht zu erziehen, da kann man "eigentlich" gar nichts falsch machen. Aber offebar ist Euch sogar das gelungen.

Gebt den armen Hund frei und laßt ihn in gute Hände kommen....

Kommentar von maybe3 ,

Jeder Hund ist anders. Berner ist nicht gleich Berner. Das weiß ich spätestens seit ich meinen Hund habe :)

Kommentar von spikecoco ,

sehr hundeerfahren, wohl kaum. Viel lesen ist die Theorie, die Praxis sieht oft ganz anders aus. Eigendlich würde ich dazu raten, einen kompetenten Trainer ins Haus zu holen, der euch Hundeverhalten, Bedürfnisse eines Hundes und Erziehung eines Hundes näherbringt. Aber aufgrund deiner Abneigung , würde ich doch raten, den Hund in souveräne, geduldige und verantwortungsbewusste Hände zu geben, die Lust haben hundgerecht mit dem Tier zu arbeiten. auserem würde ich mal einen Tierarzt kontaktieren.

Kommentar von PeaceLoveVegan ,

Ihr seid sicherlich nicht sehr erfahren. Dann wüsstest ihr, dass junge Hunde teilweise noch sehr oft raus müssen.

Kommentar von maybe3 ,

Dass sie häufig rausmuss und auch früh morgens ist bei ihr im Vergleich zu anderen Hunden überdurchschnittlich ausgeprägt. Das ist aber auch nicht das Kernproblem

Wenn ich den Hund lieben würde, wäre das kein Problem, aber so wie es ist, bin ich immer genervt :(

Noch mal: Hundeerfahrung ist nicht das Problem. Meine Freundin und ich sind beide mit Hunden aufgewachsen und sie geht auch in die Hundeschule mit ihr.

Man muss aber ja auch nicht der erfahrenste Hundehalter sein, damit es Herrchen und Hund gut geht.

Ich weiß doch auch nicht, was ich machen soll. Deswegen frage ich hier um Rat.

Kommentar von brandon ,

@maybe

“Man muss aber ja auch nicht der erfahrenste Hundehalter sein, damit es Herrchen und Hund gut geht.“

Da stimme ich Dir zu aber man muß ein Herz für seinen Hund haben und das hast Du leider  nicht.

Kommentar von maybe3 ,

doch hab ich, das ist ja das Problem. Sonst würde ich sie einfach abgeben.

ich würde gerne mal sehen, wie wohl du dich Du mit einem völlig durchgeknallten Hund fühlen würdest.

Kommentar von Berni74 ,

Durchgeknallt ist Deine Definition... Ihr habt sie in den letzten 6 Monaten zu dem gemacht, was sie jetzt ist, und nun gibst Du dem armen Hund dafür die Schuld

Kommentar von Abuterfas ,

@ maybe3 ...sehr erfahren...hört hört. War auch mein erster Gedanke. *hust*

Kommentar von maybe3 ,

Warum greifst du mich an? Ich habe ein Problem und suche nach Lösungen.

Wie gesagt: Dem Hund geht es super und ich werde auch dafür sorgen, dass es ihr immer gut gehen wurd

Kommentar von brandon ,

“...sie hat wahnsinnige unbegründete Angst vor Menschen, sie lässt sich von niemand Fremden anfassen, weicht immer hektisch aus.

Wenn jemand aufsteht oder in ihre Nähe kommt, rennt sie immer panisch weg.

sie ist ganz anders als andere, völlig durchgeknallt.“

Dem Hund geht es super?  Bist Du Dir da sicher?

Kommentar von inicio ,

@maybe -du willst die wahrheit nicht wissen! deinem hund geht es ueberhaupt nicht super - er sit unsicher, hechel.t vor stress und muss deine abneigung ertragen...

wer mit hunde gross geworden ist, hat noch lange keine "hundeerfahrung! -euer famileinhund wurde schliesslich von deinen eltern erzogen!

Kommentar von Abuterfas ,

Dann werde ich jetzt sachlich folgendes antworten: Die meisten hier raten entweder zu "Hilfe holen", oder den Hund abzugeben. Mehr kann man nicht raten, da keiner das Umfeld, den Hund, oder euch kennt.

Antwort
von MaschaTheDog, 80

Wenn euer Hund ängstlich ist,dann kannst du nicht vom Hund verlangen dass er den ganzen Tag neben irgendwelchen komischen fremden Leuten sitzt ohne panisch zu werden oder zu hecheln.

Ich weiß nicht was bei euch in der Erziehung schief gelaufen ist,aber ein Hund wird nicht ängstlich geboren..

Wir müssen mit unserem 9 Monate alten Hund auch noch alle paar Stunden raus,so ist es halt.Wenn du einen Stubenreinen Hund haben möchtest wirst du es wohl über dich ergehen lassen müssen.

Du kannst nicht einfach sagen "der Hund ist mir zu anstrengen und ich bin zu faul um in die Hundeschule zu gehen und die Panik bei Menschen zu trainieren- Ich hol mir einfach einen anderen,der wird bestimmt perfekt!"

Wenn du nicht bereit bist dir einen guten Hundetrainer anzuschaffen, der um die 100 € kostet,um deinem Hund bei seiner Panik zu helfen und ihm und dir das leben zu erleichtern,dann solltest du gar keinen Hund halten.!!

Unser Hund ist auch anstrengend,er bellt teilweise mitten in der Nacht,weckt uns jeden Morgen um 6 Uhr bellen vor dem Bett,muss auch alle 3 Stunden raus um sein geschäft zu erledigen,er rennt wie bekloppt durchs Haus und zerstört Kissen usw.  

So ist es bei jedem! Vielleicht ohne dieser Panik vor Menschen,aber JEDER Welpe oder Junghund ist schwer und anstrengend und DAS müsste man eigentlich wissen,bevor man sich einen Welpen an schafft.

Kommentar von maybe3 ,

Ein Hundetrainer ist eine sehr gute Idee. Vielen Dank dafür! ich habe heute eine "Hundetherapeutin" angerufen und einen Termin ausgemacht.

Kommentar von MaschaTheDog ,

Das ist gut! Hoffentlich wird der euch helfen können :)

Antwort
von brandon, 106

Ganz ehrlich, wenn Du in meiner Nachbarschaft wohnen würdest, ich würde sofort zu Dir gehen und den Hund mitnehmen.

Ich weiß das ein Hund mit einer Angststörung sehr anstrengend sein kann, so das der Halter schnell überfordert ist. 

Ich habe selbst so einen Hund und gerade deswegen tut es weh zu lesen wie eiskalt Du über den Hund sprichst und wenn Du den Hund schon als Welpe bekommen hast dann ist da irgendetwas schief gelaufen wofür Du verantwortlich bist. 😕

Dieser Hund vertraut Dir einfach nicht und hat wahrscheinlich Angst vor Dir und wenn er nicht mal seinem Halter vertrauen kann, dann kann er es bei fremden Menschen erst recht nicht.

Ich habe kein Verständnis für Leute die einen Hund erst psychisch krank machen und wenn er dann “kaputt“  ist ein neues Spielzeug haben möchten.

Gib den Hund so schnell es geht ab denn noch ist er recht jung und hat eine Chance geheilt zu werden, von jemanden der Liebe und Verständnis für ihn hat und bei dem er sich sicher fühlen kann.

Du solltest überhaupt keinen Hund haben weil Du dazu einfach nicht geeignet bist.

Kommentar von maybe3 ,

Woher willst du wissen, dass ich verantwortlich bin und den Hund psychisch krank gemacht habe? Das ist eine dumme Unterstellung - du kennst die Situation doch gar nicht. Vielleicht ist das Verhalten ja auch neurobiologisch begründet oder auf eine Krankheit zurück zu führen.

Sie fühlt sich sicher bei mir und freut sich mich zu sehen. Ich mag sie ja schon auch, es ist aber eher eine Art Hassliebe. Der Hund ist wirklich nicht ganz leicht

Kommentar von brandon ,

Du hast recht ich kenne Dich nicht und auch Deinen Hund nicht. Deshalb schließe ich Rückschlüsse aus dem was Du schreibst und es ist nicht gerade leicht Deine Widersprüche zu verstehen.

Ich habe jetzt gelesen das der Züchter Dir unbedingt diesen einen Hund geben wollte.

Hast Du mal mit dem Züchter darüber gesprochen das sie sich so auffällig benimmt und Du nicht weisst was mit ihr los ist? Das Du auch bei zwei verschiedenen Tierärzten warst und auch die keine Erklärung dafür haben. 

An Deiner Stelle hätte ich das nicht nur erzählt sondern wäre direkt mit dem Hund dort hingegangen so das der Züchter selbst sehen kann das mit dem Hund etwas nicht stimmt.

Vielleicht hast Du das ja schon getan aber geschrieben hast Du davon nichts. Wenn Du also mit dem Züchter ein Gespräch gehabt hast dann würde es mich interessieren was der Züchter dazu sagt.

Du schreibst zwei mal das Du es nicht über's Herz bekommst sie herzugeben. Aber so wie Du von dem Hund schreibst das er Dich nervt usw. glaubst Du der Hund spürt nicht das Du ihn nicht liebst und genervt bist? Sie spürt das ganz sicher und davon wird sie natürlich noch verstörter.

Ich könnte mir folgendes vorstellen wie der Hund so werden konnte.

Es gibt sehr, sehr sensible Hunde und wenn man irgendwann verbal zu grob mit ihnen umgeht dann sind solche Hunde schon schwer betroffen. Für so einen Hund genügt schon ein lautes Wort um ihn zu erschrecken auch wenn das Wort nicht mal gegen ihn gerichtet ist.

Da einem das natürlich leid tut versucht man den Hund zu trösten doch leider kommt das bei dem Hund ganz anders an. Der Hund fühlt sich dann in seinem Verhalten bestätigt. Er versteht nur das er für sein ängstliches Verhalten gelobt wird und so schürt man bei jedem trösten die Angst.

Irgendjeman wenn man merkt das der Hund sich nicht trösten lässt weiß man sich nicht mehr zu helfen und dann beginnt die innere Ungeduld.

 Überspitzt ausgedrückt:“Verdammt noch mal warum kapiert dieser dumme Hund nicht das man es nur gut mit ihm meint?“ 

“Kein Mensch tut ihm was böses und trotzdem tut er so als wären alle Menschen Monster die ihn fressen wollen.“

 “Was soll ich den noch alles tun, das das endlich aufhört?“

“Überall glotzen einen die Leute an und denken womöglich ich bin ein Tierquäler und mache sonst was mit dem Hund.“

Das ist natürlich alles sehr frustrierend und dann ist man einfach nur noch hilflos und genervt und es macht einem auch aggressiv. Nun spür auch der Hund diese innere Wut und es macht ihn noch unsicherer und noch ängstlicher und so beginnt ein Teufelskreis.

Wohlgemerkt, ich sage nicht das es bei Dir genauso ist. Ich sage nur was ich mir vorstellen könnte. Weil ich selbst einige Erfahrungen mit solchen Hunden habe.

Wenn es bei Dir auch so gewesen sein kann. Dann solltest Du den Hund wirklich abgeben weil Du und der Hund einfach nicht zusammenpasst. Ein so sensibler Hund gehört in die Hände eines erfahrenen Hundehalters der versteht wie man mit so einem Hund umgehen muß damit er Sicherheit bekommt.

Antwort
von Idiealot, 169

Das was du schilderst kommt ja nicht von ungefähr. Das hat Ursachen. Und wenn du es nicht in den Griff bekommst, bedeutet das nicht gleich kapitulieren zu müssen. Du hast dir diesen Hund ausgesucht, kümmer dich nun auch darum. Es gibt Hundeflüsterer, es gibt Menschen die sich genau mit solchen Hunden auseinander setzen. Das ist natürlich mit Kosten verbunden. Da ist es leicht zu sagen...der Hund spinnt, also weg damit. Sorry, wenn das hart klingt, aber so sehe ich das. Ein Kind würde man ja auch nicht weggeben nur weil es aus der Reihe tanzt und Nachbars Kinder so "lieb" sind. 

Kommentar von maybe3 ,

Guter Tipp - habe heute einen Termin mit einer Hundetherapeutin ausgemacht

Antwort
von blackforestlady, 104

Du solltest mit dem Hund zum Tierarzt gehen und ein Blutbild und Urin Test machen. Es könnte sein, dass der Hund unter eine Krankheit leidet. Diese Rasse neigt zu Nieren-und Blasenkrebs.Vielleicht hat sie auch was an der Gebärmutter oder sie wird läufig. Alles in allem hast Du und Deine Frau keine Ahnung von Hunden, die früheren Hundehaltungen haben wohl die Eltern übernommen und da hast Du bestimmt nichts mit zu tun gehabt. Außerdem unvernünftig das man sich so eine große Rasse zulegt, wenn ein Baby im Haus ist. Vielleicht wäre es ratsamer den Hund in liebevolle Hände abzugeben, die auch viel Lieb, Zeit und Geduld mitbringen. 

Kommentar von Abuterfas ,

Stellvertretend für alle, die das gleiche geschrieben haben: Daumen hoch für eine eventuelle Erkrankung. So naheliegend und doch nicht daran gedacht.

Kommentar von maybe3 ,

Aber Hauptsache erst mal beleidigend werden bevor das Gehirn angeschaltet wird.

So auffällig wie der Hund sich verhält, kann ich mir auch nur ein Krankheitsbild als Ursache vorstellen. Allerdings konnten die Ärzte nichts feststellen.

Ich habe wirklich viel Zeit und Zuwendung in sie investiert. Da brauche ich mir keine Vorwürfe machen zu lassen

Antwort
von Abuterfas, 174

DU bist verantwortlich dafür, ob ein Hund "normal" wird, oder nicht. DU hst die Fürsorge zu tragen und DU hast zuzusehen, das Du Dir Hilfe in Form eines guten Trainers suchst.

Der Hund braucht ein "normales" Herrchen und Du einen "normalen" Hund!

Ließ Dich ein, Besuch eine Hundeschule und wirf die Flinte nicht jetzt schon ins Korn.

Bist Du nicht willig und/oder fähig, hol Dir in diesrm Leben keinen Hund mehr.

Ende.

Kommentar von Abuterfas ,

bitte einen durch keinen ersetzen.

Antwort
von wotan0000, 129

Entweder suchst Du Deinem HUND Hilfe oder er sollte zu Haltern, die ihm helfen.

Dein Hund hat eher Stress als Angst.

PS: warum soll der Hund sich von jedem anfassen lassen?

Antwort
von Boxerfrau, 117

Geb den Hund ab und hol dir einfach kein Tier mehr.

Kommentar von maybe3 ,

Daran habe ich auch schon gedacht, aber man kann einen Hund nicht so einfach abgeben wie einen Goldhamster. 

Kommentar von inicio ,

am besten wendest du dich an eine nothilfe orga fuer berner sennen oder huetehunde oder suchst nach einem guten tierheim!

Antwort
von adventuredog, 144

Heute neu angemeldet und dann gleich 'ne halbe Lebensgeschichte..... hmm ich hoffe du bist nur ein Troll und schreibst gerne Märchen.

Falls nicht, gib den Hund dorthin zurück, wo er herkommt oder bringe ihn ins Tierheim. Überall hat er es besser als bei jemanden der ihn nicht versteht und nicht gern hat!

Kommentar von Abuterfas ,

Wird Zeit, dass die Profile einsehbar sind mittels App, so erspart man sich manch Text *gnampf*

Kommentar von maybe3 ,

Naja ob es ihm im Tierheim besser geht, da bin ich mir wirklich nicht so sicher.

Kommentar von Berni74 ,

Den Hund wird es überall besser gehen.

Kommentar von maybe3 ,

Im Tierheim geht es ihr mit Sicherheit nicht besser. Bei uns lebt sie mit Familienanschluss und meine Freundin und ich gehen jeden Tag ca. 3 Stunden mit ihr raus. Sie ist nie länger als mal 2-3 Stunden alleine und auch das kommt auch selten vor. Sie kann in unserem Bett schlafen, bekommt täglich Frischfleisch mit Gemüse und spielt morgens und nachmittags mit den Hunden aus der Nachbarschaft.

Die schnellen Anfeindungen (ohne Hintergrundwissen) kann an ich hier nicht ganz nachvollziehen. Wenn ich den Hund einfach in ein Tierheim abschieben wollte, hätte ich das längst machen können. Aber ich will mich doch gar nicht aus der Verantwortung ziehen. Ich kann halt nur meine Gefühle nicht selbst bestimmen und optimalerweise sollte man ja schon sowas wie Liebe zu seinem Hund empfinden - so war es auch bei den Hunden, die ich davor hatte :(

Daher hatte ich hier auf einen konstruktiven Ansatz gehofft, anstatt auf dümmliche Beleidigungen.

Es muss ja nachvollziehbar sein, dass ich nicht die nächsten 14 Jahre ein hektisches Nervenbündel an meiner Seite haben will. Schließlich wollen wir sie immer mitnehmen, wenn wir zu Freunden gehen, ins Restaurant etc. 

Wir haben auch ein Baby und der Hund muss sich gut in den Alltag integrieren. Bei diesem Hund sehe ich das irgendwie nicht. Es ist ein Jammer!

Sie reagiert nicht, wenn sie angesprochen wird. Sie ist nervös, hektisch und ängstlich. Das Hecheln ist so laut und schnell, dass alle im Raum irgendwann genervt sind - es geht ja nicht nur mir so, auch Freunde und Bekannte bezeichnen den Hund liebevoll als "Katasprohenhund". Ich weiß nicht, was mit ihr los ist. Ich war bei zwei unterschiedlichen Tierärtzten und sie ist einfach so. 

Also dann danke erst mal für die sachlichen und nettgemeinten Ratschläge. Wir versuchen, den Hund weiter zu trainieren und zu sozialisieren. Ihn einfach abgeben würde ich auch nicht übers Herz bringen.

Kommentar von friesennarr ,

Ist das ein Hund aus guter Zucht, oder ein Hund vom Hinterhof?

Ein Züchter wird dir mit Rat und Tat beiseite Stehen und helfen, weil das was du beschreibst, ist nicht normal für einen Berner.

Wenn die Tierärzte nichts finden, dann geh mal zum Tierheilpraktiker und vor allem lass mal überprüfen, ob dein Hund nicht Allergiker ist.

Auch würde ich auf Herzwürmer untersuchen lassen, diese können nicht ohne Herzultraschall nachgewiesen werden, weshalb sie gerne übersehen werden.

Vielleicht ist es tatsächlich eine Krankheit und der Hund ist ganz anders wenn er behandelt wird.

Wenn es sich allerdings um einen Billighund vom Tierhändler handelt, dann kann der Hund Gott weis was haben und vor allem auch Charakterprobleme - wenn man sieht wie die entstehen, ist das auch kein Wunder.

Du schreibst, das es deinem Hund gut geht bei dir? Ich zweifle das ein Hund sich bei einem Menschen wohl fühlt, wenn er merkt, das er nicht gemocht ist.

Kommentar von maybe3 ,

Ja, ich lasse sie noch mal beim Arzt gründlich durchchecken. 

Es ist jetzt auch nicht, so dass ich sie hasse, aber ihr Verhalten und Charakter sind nicht so, wie ich mir das wünsche. Natürlich hab ich sie auch gerne, es ist nur so schade, dass ich mit ihr nirgendwo gerne gesehen bin.

Sie freut sich immer wenn sie mich sieht. Ich denke, aus Ihrer Sicht passt es, aber ideal ist die Situation natürlich nicht.

Antwort
von Dahika, 101

Gib das arme Tier an Leute, die es gern haben.

Kommentar von maybe3 ,

einfach weggeben fänd ich recht verantwortungslos.

Antwort
von Viowow, 110

tja, wie der herr ... usw....

dein hund ist nicht das problem sondern du.
wenn das hier also ernst gemeint ist, sieh zu das du ein schönes zuhause für den hund findest...

Antwort
von stey1954, 72

@maybe3,

ich habe genau dies, seit 2 Jahren und 8 Monaten hinter mir. Gott sei gedankt!!! Nochmals, würde ich es, in meinem Alter, nicht mehr durchstehen!!!

Deine Hündin ist krank! Sie verbrennt innerlich!!! Gib ihr viel Wasser und geh dringend zum TA!!!

Durch diese Krankheit, ist sie nur mit sich selbst beschäftigt !!! Dadurch ist sie nur noch eine Last für Dich!!! Kein Wunder!

SO WAS KANN MAN NICHT LIEBEN!!!

Deine Hündin ist sehr clever, auch wenn die gesund wäre, würde sie nicht Deinen Ansprüchen (lieb, brav, blöd,...., usw.) entsprechen.

Ich weiß, worüber ich rede!!! Für meine Pippa habe ich, sage und schreibe, 6 Jahre gebraucht!!! Meine wird aber nie gesund, Deine schon, wenn Du dich drum kümmerst. Ihre Körpertemperatur - Regelung (Schilddrüse, oder, was für Drüsen regeln noch Körpertemperatur?) ist krank, sie braucht wahrscheinlich Jod, oder hat zuviel Jod??????????

Geh zum TA, wenn dies ok. ist, bemühe Dich Deine Hündin zu "sprechen". Wenn Du dir mit ihr Mühe gibst, wirst Du dein BLAUES WUNDER erleben!!! Garantiert!!! 

ICH HABE MEIN BLAUES WUNDER 24h TÄGLICH UND SCHWELGE UNUNTERBROCHEN DARIN!!! BIN DADURCH BEGEISTERTER SONDERLING IN DER MENSCHEN - WELT GEWORDEN, UND?

                                                        ⏪🔴⚫🔴⏩

Liebe Grüße von uns beiden  <(●_●)>  Pippa & Rozina. Und eine Bitte an die, die nicht so denken, schreiben und handeln würden, wie ich es tue: bei Kritik, die sich nicht auf Satzbildung bezieht und sonst nicht zu vermeiden ist, bitte unbedingt sachlich bleiben. Nicht Verstandenes bitte, unbedingt nochmals nachfragen!

Kommentar von maybe3 ,

Ich danke dir sehr für dein Verständnis. Ich gebe mir viel Mühe mit dem Hund, obwohl meine Freundin ja eigentlich die Hauptbezugsperson ist. 

Für uns ist es halt keine Option, "begeisterte Sonderlinge in der Menschenwelt" zu werden.

Leider werde ich sie wohl nicht mehr mitnehmen können, wenn ich z.B. mit Geschäftspartnern zum Essen gehe. Das habe ich jetzt mehrfach hinter mir und sie versaut allen mit ihrem hektischen Gehechel den Abend.

Vermutlich hast du Recht und ihr Verhalten hat gesundheitliche Ursachen. Wir holen jetzt noch mal eine dritte Meinung von einem weiteren Tierarzt ein und suchen uns eine Hundetherapeutin.




Kommentar von stey1954 ,

@maybe3,

bedanke Dich nicht!

Vieles, was Einfluss auf Deine Hundeabneigung hat, hast Du nach und nach enthüllt. Meine Antwort, da oben wurde abgegeben, als Du noch nicht so vieles......!

Weiß Du, ich werde so oft, wegen meiner Ehrlichkeit, von dem gutefrage.net - Team gesperrt, daß ich diese Sperrungen mittlerweile als gutefrage-Suchtbremse ansehe, aber Dir kann ich eines sagen:

GEH BITTE ZUM KARDIOLOGEN, ER KANN DIR WOMÖGLICH IRGENDWO EIN HERZ BESORGEN!

Von dieser Community wolltest Du die ganze Zeit nur eines:

Unser Segen bei Abschiebung eines Lebewesens, daß Dir nicht mehr in dein Kram passt und Du schriebst, Du hättest noch ein Baby - kannst ja auch nicht zu Geschäftsbesprechnungen mitnehmen - was nun?

Nur eines ist klar geworden, Evolution ist doch nicht allmächtig !

Wie perfekt musst Du wohl sein?

Antwort
von aribaole, 129

An solche Problemchen hättest du vorher denken müssen!

Kommentar von maybe3 ,

Danke für den klugen und zielführenden Kommentar :)

Antwort
von 1CarpeDiem1, 75

Jeder Hund wäre froh,ein normales  Frauchen /Herrchen zu haben und keinen wie DICH !! . Ich wünsche keinen Hund dieser Erde ein Zuhause wie Deins!. Lass es mit den Tieren allgemein!!!!!!!!!!!!!!!!

Kommentar von maybe3 ,

Kann verstehen, dass das Thema emotional ist, daher gehe ich mal nicht weiter darauf ein...

Antwort
von cuppychg, 73

Was für ein Züchter war es denn

Kommentar von maybe3 ,

Ein seriöser Züchter mit Vereinsmitgliedschaften. Tatsächlich war es aber auch so, dass mir die Züchterin unbedingt diesen Hund geben wollte. Es standen auch noch andere aus dem Wurf zur Wahl, aber sie hat immer darauf gedrängt, dass ich diesen nehme. Mir war es damals recht egal, da ich sie alle süß fand

Kommentar von friesennarr ,

Wenn es eine echte Züchterin war, dann nimmt die den Hund doch wieder zurück, ist zumindest bei den allermeisten Züchtern so.

Hast du mit der Züchterin schon besprochen, wie es sein kann das dieser Hund so komplett gegen das normale Wesen eines Berners ist?

Der Züchter sucht den Hund nicht aus, den man sich holt. Entweder sucht der Hund einen aus oder man den Hund selbst, wie kommt es das ihr euch überreden lassen habt?

Kommentar von inicio ,

na, ein wenig spuert ein zuechter schon -welcher hund zu welchem mensch passen koennte.. 

so habe ich eine sehr offensiv und dominierende huendin an eine hundetrainerin vermittelt..

meinen juengsten und zartesten welpen an jemanden , der sich mit nordischenh hund sehr gut auskannte.. 

ich habe immer noch kontakte zu den familien meiner exwelpen und sthe immer noch beratend zu verfuegung

Kommentar von Berni74 ,

Ich lasse meine Hunde immer von meinem Züchter aussuchen. Er kennt seine Welpen am besten und weiß, welchen er zu mir geben kann. :-)

Allerdings ist mein Züchter auch seriös.... Woher der Hund in diesem Fall kommt, läßt der Fragesteller ja leider offen...

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