Frage von cira06, 282

Hündin rammelt ständig meinen Arm. Was tun?

Hey, Seit einiger Zeit will mich meine Hündin ( Havaneser, 1 1/2 Jahre ) ständig rammeln. Sobalt ich mich aufs Sofa setze oder mich auf den Boden setzte um mit ihr zu spielen, sie zu kämmen, etc. geht sie zu meinem Arm und rammelt. Dies passiert nicht nur einmal sondern mehrmals hintereinander. Ich versuche sie schon immer wegzuschieben, was mir zwar gelingt und sie dann auch weggeht, dann aber ein paar Minuten später wiederkommt und WIEDER anfängt zu rammeln. Ich weiß, dass es meist Dominanzverhalten sein kann, und Martin Rütter meinte bei seiner Show, dass es auch sein kann, dass der Hund meine Aufmerksamkeit haben möchte, aber sie wird doch den ganzen Tag von meiner Familie und mir beschäftigt also kann es das ja nicht sein oder? Könnt ihr mir helfen was das sein kann und wie ich sie dazu kriege das Rammeln an mir zu lassen. Danke schonmal :)

Expertenantwort
von Einafets2808, Community-Experte für Hund, 183

Die Dominanztheorie ist seid über 10 Jahren belegt. Es gibt sie nicht, ist nur noch nicht angekommen in der heutigen Hundeerziehung.

http://www.hundehirn.de/dominanzbeziehung-zwischen-mensch-und-hund-irrtum-oder-t...

Wenn der Hund den ganzen Tag beschäftigt ist, meinst du nicht das überfordert den Hund? Mehr Ruhe rein bringen, dein Hund hat vermutlich Stress, ist auf geregt und angespannt . Da kann es ganz schnell zu Übersprungshandlungen kommen, wie das aufreiten. Dein Hund will nicht die Weltherrschaft an sich reißen , sondern verstanden werden von dir. Beschäftige dich mal mit der Körpersprache von Hunden, was teilt dir dein Hund wenn es dazu kommt.

Kommentar von cira06 ,

natürlich machen wir Pausen und sie schläft ein paar Stunden, wenn sie dann aber spielen will und raus will gehen wir mit ihr raus und toben mit ihr

Kommentar von Einafets2808 ,

Ich denke ihr solltet euch mal einen Trainer vor Ort anschaffen. Der euch den Hund in der Situation sieht. Der ohne Gewalt arbeitet und sich richtig gut mit der Körpersprache von Hunden auskennt. Der den Hund gut lesen kann.

So wie ich das vermute ist euer Hund restlos überfordert, und gestresst. Spielen und toben pusht Hunde sehr schnell hoch. Sowas kann schnell in Überforderung umschwingen. Weiß der Hund nicht mehr weiter wird er Signale senden, bringt das auch nichts kommt es zu Übersprungshandlungen.

Kommentar von Bitterkraut ,

Die Dominanztheorie ist seid über 10 Jahren belegt

widerlegt, wolltest du sagen, nehme ich an.

Kommentar von Einafets2808 ,

Ups :-) ja das meinte ich. Man hat ein Wort im Kopf und schreibt doch was anderes.

Kommentar von Bitterkraut ,

das kenn ich, bei mir stehen manchmal Wörter da, wo ich schwören könnte, daß ich die nicht geschrieben hab. Nur gedacht.

Kommentar von cira06 ,

Hast du mein Kommentar nicht gelesen? Ich habe geschrieben dass wir sie NATÜRLICH NICHT die GANZE Zeit beschàftigen, wir machen zwischendurch mehrstündige Pause aber wenn sie dann ankommt und spielen will spielen wir mit ihr ist doch klar!!! Dass heişt nicht dass sie 24 Stunden am Tag beschàftigt wird und überfordert ist sie dann ja wohl nicht wenn sie zwischendurch mehrere Stunden am Stück hinlegt und kuschelt!

Kommentar von Bitterkraut ,

wenn sie dann ankommt und spielen will spielen wir mit ihr ist doch klar!!!

es scheint, als ob bei euch der Hund die Struktur vorgibt, das soll nicht sein. Gespielt wird nicht, wenn der Hund will, sondern wenn es in die Tagesstruktur, die ihr vorgeben müßt, paßt.

Kommentar von Einafets2808 ,

Ich spiele mit meinem Hund , wenn mir danach ist. Nicht wenn er ankommt und nach Aufmerksamkeit bettelt.

Wie oft ist dein Hund alleine? Wie lange wird er ausgeführt pro Tag?

Antwort
von Bitterkraut, 129

Gewöhne den Hund daran, daß nur draußen die Post abgeht und daß die Wohnung nur zum Fressen, Schlafen/Dösen und Schmusen da ist. keine wilden Spiele mehr in der Wohnung. Das wäre meine 1. Empfehlung, um den Hund mehr Orientierung zu geben. Wenn du keine Action mehr in der Wohnung machst, wird es dort auch nicht mehr zum Übersprung und zum Rammeln kommen.

Trainiere ein Abruchsignal, das du einsetzt, wenn der Hund trotzdem rammelt, beim Schmusen z.b. Schieb den Hund energisch weg, sag das Abbruchsignal dazu und steh auf, so daß der Hund gar nicht an dich ran kommt. Wenn er wieder ruhig ist, geht das Schmusen weiter, aber nicht, solange er aufdreht.

Im Moment ist es bei euch offenbar so, daß der Hund spielt oder auffordert, wann er will, das geht aber nicht, gespielt wird wann und vor allem wo du willst - und das sollte nur draußen sein. In der Wohnung soll der Hund entspannen und nicht gepuscht werden.

Antwort
von schalkeattacke, 85

Bevor angenommen wird das ein Hund kein Hund mehr sein darf. :

Welpen ,Junghunde.....wie Sanktionieren ?

Die Gruppe hat sich der Erziehung nach dem Rudelprinzip verschrieben.
Was heißt das ? Die Instinkte des Hundes und unsere Regeln müssen unter einen Hut gebracht werden.Der Urinstinkt des Hundes ist einfach:
Fressen,in der Rangfolge des Rudels noch oben kommen,damit man als erster ans Futter kann und sich Fortpflanzen darf. Das wars,Punkt. Da kann der Welpe noch nicht auf seinen Beinen stehen,schon kriecht er ohne Rücksicht auf seine Geschwister zu den Zitzen.Alle anderen Verhaltensweisen sind von uns anerzogen. Bestes Beispiel ist das spielen, Welpen spielen nicht,das ist einem Hund vollkommen fremd.Beim herumtoben mit seinen Geschwistern übt er für spätere Rangkämpfe. Der knabbert ja nur an meinen Füssen und will spielen,ist völlig falsch am Platz. Der hat mich so lieb ,der beisst ja nicht richtig, ist Menschendenken. Wie ist das im Rudel?
Ganz klare Rangfolge und absolut harte Diktatur, Wer gegen die Regeln verstösst wird bestraft.
Beim Welpen zuerst die Mutter,nerven die Kleinen werden sie weggestoßen oder sie wendet einen Schnauzengriff an oder sie legt den Welpen auf den Rücken.Mit etwa 5 -6 Wochen geht es unter den Geschwistern weiter,schon etwas härter,da wird schon mal gezwickt und gebissen.Nach dem Säugen ist er kein Welpe mehr sondern ein Junghund, der jetzt auf sich gestellt,seinem Instinkt folgt,und anderen Junghunden ans Leder will. ( Instinkt ) Das ist etwa der Zeitpunkt wo er zu uns kommt, neues Rudel, was macht er kaum das er sich eingewöhnt hat ? Er will noch oben und versucht andere Rudelmitglieder ( Familie ) mit seinen Zähnen zeigen was er für ein toller Hecht ist. In seinem alten Rudel würde er jetzt tägl. geschubst,umgerannt,angeknurrt,unterworfen und weggebissen. Dadurch findet er seinen Platz im Rudel und lernt die Regeln.Er ist deshalb nicht nachtragend oder gar beleidigt.Er wird es immer wieder mal Versuchen und entweder verlieren oder gewinnen.Alles nach dem Prinzip des Stärkeren.Beispiel ,er ärgert einen anderen Junghund den er schon vorher genervt hat,der beisst ihm Blitzschnell dahin wo er ihn gerade erwischt oder er wirft ihn mit Schwung um. Darum machen wir es genau so,die natürlichste Art einen Hund zu Sanktionieren.Ich kann ihm nämlich nicht erklären,in diese Hand darfst Du mich nicht beissen,das tut weh.Der versteht keine Menschensprache,er verbindet nur unsere Laute mit bestimmten Handlungen.Aber diesen Zusammenhang muss er erst lernen,am besten mit o.g. Sanktionen ,die kennt er nämlich schon. Aua,Wegsperren,Ignorieren kann man so oft machen wie man will, er wird nie wissen was gemeint ist.Es mag eine Zeitlang gutgehen,spätestens wenn er in die Pupertät kommt beginnen die Probleme und es wird hier gefragt,der war doch die ganze Zeit so brav und plötzlich hat er die Ohren auf Durchzug. Der war nicht brav,sonder unsicher,das legt er jetzt ab weil er Erwachsen wird.

Antwort
von pinacolada42, 133

Du musst ihr das konsequenter verbieten. Kommt sie an und will das, Schubs sie weg. Nicht zu sanft, kann ruhig etwas ruppig sein. Aber natürlich nicht so, dass sie sich derbe weh tut, aber eine glasklare Ansage! Kann durchaus sein, dass sie 30 mal und mehr ankommt , aber sei konsequent. Da musst du jetzt durch. Nicht aufgeben!

Antwort
von NickiAT, 105

Mit 1,5 Jahren kann es gut sein, dass hier noch mal ein Pubertätsschub am Werk ist und der Hund einfach ein bisschen übermütig ist und seine Grenzen testen will.

Wie hier schon erwähnt wurde, würde ich auch auf Konsequenz setzen. Wegschieben, Nein sagen etc. Wenn es während des Spiels ist und ein Nein nicht akzeptiert wird, Spiel unterbrechen, aufstehen und den Hund kurz ignorieren. 

Ist echt ein Geduldsspiel, aber es lohnt sich, das durchzuziehen.

Antwort
von MiraAnui, 112

Das hat zu 99% null mit Dominaz zu tun...

Das ist eine Übersprungshandlung und Erziehungssache...

Such dir nen gescheiten Trainier... Ratschläge aus dee Ferne ohne den Hund zukennen bringt nichts.

Und bitte: es hat nichts mit kastriert oder nicht zutun

Kommentar von cira06 ,

nee ich will sie nicht kastrieren lasse :D

Kommentar von MiraAnui ,

Guut, weil viele Möchtegern Hundeprofi schreien sofort: Kastrieren!

Antwort
von schalkeattacke, 119

unterwerfe eine Hündin mit einem deutlichen Nein. Immer wieder, wenn sie fiepst ist es nur eine Showeinlage von ihr. Du bestimmst wer im Rudel das sagen hat.

Mein Rüde (8 Monate alt ) versuchte es auch aber ich habe es ihm sofort abgewöhnt. Er kennt seinen Platz im Rudel genau.

Es ist normal, daß ein Hund es immer wieder versucht ;) Sie muß deine Dominaz einfach spüren. Das runterdrücken auf den Rücken hat auch nichts mit Gewalt zu tun sondern einfach eine Klarstellung des Ranges.

Ich zerre meinen dann am Fell seitlich vom Hals herunter und drücke mit der anderen Hand nach. Dabei reicht ein deutliches Nein

Kommentar von MiraAnui ,

Das ist absolut Falsch... 

Das ist Gewalt und nix mit Rang klar machen. So ein Schwachsinn zerstört das vertrauen zwischen Hund und Halter.

Gerade weil Rammeln bei Menschen in fast allen Fällen nichts mit Dominaz tun hat.

Kommentar von schalkeattacke ,

da zeigt sich ja die pralle Kompetenz. 

Kommentar von LukaUndShiba ,

Wenn ich so etwas schon lesen .... wird mir schlecht. 

Kommentar von Bitterkraut ,

Du redest uniniges Zeug. Dominanz und Unterwerfung, so wie du es meinst, gibts bei Hunden gar nicht. Bei Hunden geht es um Kompetenz, nicht um Dominanz. Dein Hund kann einem leid tun.

Kommentar von schalkeattacke ,

wie bitteschön läuft es denn im Rudel ab? Das Problem ist nicht der Hund sondern derjenige der die Fehler am Ende der Leine macht. Mein Hund ist ein absoluter Familenhund und gerade deshalb muß er auch klare Rudelregeln haben.

Am besten wird noch geraten das Futter bei Fressnapf zu kaufen oder? ;) Allein schon beim Wesenstest würden einige scheitern! 

Kommentar von MiraAnui ,

Wieso nicht Fressnapf hat Barffleisch und hochwertiges Nassfutter

...

Meine Hunde sind auch super Familienhunde (für meine Familie) ohne den quatsch mit Alpha geschwätz und Gehabe... Ich muss meine Hunde nicht physisch und psychisch anpacken damit es funktioniert.

Ein Mensch wird auch nie der Alphahund sein. Wir sind keine Hunde

Kommentar von schalkeattacke ,

Außerdem solltet ihr mal an eure Höflichkeit arbeiten ;) Ich muß aber noch schmunzeln wegen Kompetenz und nicht Dominanz :D 

Kommentar von LukaUndShiba ,

Ich besitze eine Rasse die extrem dazu neigt immer wieder anzuzweifeln ob man zu recht das Kommando über sie hat und die einen immer wieder extrem austestet. 

Komischerweise musste ich noch nie solche Mittel anwenden und meine Hündin akzeptiert mich trotzdem und achtet mich ohne das zu tun was für einen Shiba Inu typisch ist wenn er der Meinung ist man ist nicht geeignet für ihn, dann reißt er nämlich trotz seiner geringen Größe das Kommando an sich. 

Kommentar von Bitterkraut ,

Im Rudel geht es auch um Komptenz, um Führung. der Hund, der führt, der die Kompetenz dazu hat, ist der Rudelführer. Der muß nicht erst alle anderen unterdrücken. Das hat er aufgrund seiner Führerkompetenzen gar nicht nötig. Banal ausgedrückt, der, der vorangeht, ist der Anführer.

In wolsrudeln, falls du darauf anspielst, gibt es keine Rangordungskämpfe oder Unterdrückungsmaßnamen.

Und einen Hund am Fell ziehen (gibts unter hunden gar nicht) ist ein verletzungsbehaftete Handlunf, ganz abgesehen davon, daß es eine schwere Bedrohung für den Hund ist.

Kommentar von schalkeattacke ,

Nein...auf Wolfsrudel spielte ich nicht an ;) Entschuldige :D der der vorangeht ist der Anführer? :D durch Kompetenz? Jetzt muß ich sogar richtig lachen .... Ich frag jetzt besser nicht weiter nach woher du dieses Wissen hast :D Aber eines steht fest ...mindestens für mich .... du hast scheinbar keinen Schimmer wovon du da schreibst. Ich bin aber bereit deine Meinung zu akzeptieren denn es führt zu rein gar nichts

Kommentar von Bitterkraut ,

Ich hab mein Wissen aus 40 Jahren Hundehaltung und aus der neueren Froschung über Hunde - man kann natürlich die neuere Verhaltensforschung und deren Ergebnisse ignorieren, muß man aber nicht.

Und Hund packen nicht das Fell. Ich wüßte auch keine Glegenheit, wann das unter Hunden Sinn machen würde.

Kommentar von schalkeattacke ,

stimmt...Hunde packen mit dem Maul ins Fell

Kommentar von spikecoco ,

ich frage mich immer mehr, woher der Mensch sein Aggressionspotential hernimmt. Seit ihr so wenig souverän und konsequent, das ihr Problemverhalten nur mit körperlichen Maßregelungen beheben könnt?

Kommentar von Bitterkraut ,

Genau das mein ich, Souveranität und Kompetenz, das zeichnet einen Rudelührer aus und nicht Unterdrückung und Bedrohung.

Kommentar von schalkeattacke ,

Welpen ,Junghunde.....wie Sanktionieren ?

Die Gruppe hat sich der Erziehung nach dem Rudelprinzip verschrieben.
Was heißt das ? Die Instinkte des Hundes und unsere Regeln müssen unter einen Hut gebracht werden.Der Urinstinkt des Hundes ist einfach:
Fressen,in der Rangfolge des Rudels noch oben kommen,damit man als erster ans Futter kann und sich Fortpflanzen darf. Das wars,Punkt. Da kann der Welpe noch nicht auf seinen Beinen stehen,schon kriecht er ohne Rücksicht auf seine Geschwister zu den Zitzen.Alle anderen Verhaltensweisen sind von uns anerzogen. Bestes Beispiel ist das spielen, Welpen spielen nicht,das ist einem Hund vollkommen fremd.Beim herumtoben mit seinen Geschwistern übt er für spätere Rangkämpfe. Der knabbert ja nur an meinen Füssen und will spielen,ist völlig falsch am Platz. Der hat mich so lieb ,der beisst ja nicht richtig, ist Menschendenken. Wie ist das im Rudel?
Ganz klare Rangfolge und absolut harte Diktatur, Wer gegen die Regeln verstösst wird bestraft.
Beim Welpen zuerst die Mutter,nerven die Kleinen werden sie weggestoßen oder sie wendet einen Schnauzengriff an oder sie legt den Welpen auf den Rücken.Mit etwa 5 -6 Wochen geht es unter den Geschwistern weiter,schon etwas härter,da wird schon mal gezwickt und gebissen.Nach dem Säugen ist er kein Welpe mehr sondern ein Junghund, der jetzt auf sich gestellt,seinem Instinkt folgt,und anderen Junghunden ans Leder will. ( Instinkt ) Das ist etwa der Zeitpunkt wo er zu uns kommt, neues Rudel, was macht er kaum das er sich eingewöhnt hat ? Er will noch oben und versucht andere Rudelmitglieder ( Familie ) mit seinen Zähnen zeigen was er für ein toller Hecht ist. In seinem alten Rudel würde er jetzt tägl. geschubst,umgerannt,angeknurrt,unterworfen und weggebissen. Dadurch findet er seinen Platz im Rudel und lernt die Regeln.Er ist deshalb nicht nachtragend oder gar beleidigt.Er wird es immer wieder mal Versuchen und entweder verlieren oder gewinnen.Alles nach dem Prinzip des Stärkeren.Beispiel ,er ärgert einen anderen Junghund den er schon vorher genervt hat,der beisst ihm Blitzschnell dahin wo er ihn gerade erwischt oder er wirft ihn mit Schwung um. Darum machen wir es genau so,die natürlichste Art einen Hund zu Sanktionieren.Ich kann ihm nämlich nicht erklären,in diese Hand darfst Du mich nicht beissen,das tut weh.Der versteht keine Menschensprache,er verbindet nur unsere Laute mit bestimmten Handlungen.Aber diesen Zusammenhang muss er erst lernen,am besten mit o.g. Sanktionen ,die kennt er nämlich schon. Aua,Wegsperren,Ignorieren kann man so oft machen wie man will, er wird nie wissen was gemeint ist.Es mag eine Zeitlang gutgehen,spätestens wenn er in die Pupertät kommt beginnen die Probleme und es wird hier gefragt,der war doch die ganze Zeit so brav und plötzlich hat er die Ohren auf Durchzug. Der war nicht brav,sonder unsicher,das legt er jetzt ab weil er Erwachsen wird.

Kommentar von spikecoco ,

. Ich habe es bei noch keinem Hund nötig gehabt, ihn mit einem unsinnigen Alphawurf zu maßregeln. Spielverhalten von Hunden ist ein komplexes Thema. Es gibt viele Arten des Spielens unter Hunden.   Spiel beinhaltet z.B das erlernen von Ritualen und Regeln, von Kommunikation, für das Erlernen von Sozialverhalten. Ist die Situation entspannt, wird oft gespielt. Hundeverhalten ist ebenfalls komplexer als von dir beschrieben.  

Kommentar von schalkeattacke ,

Natürlich... es gibt aber immer zwei Wege zu reagieren. Dein Beitrag war konstruktiv und nicht abwertend. Ein Familienhund hat aus meiner Sicht sich an das Rudel zu halten. meiner hört aufs Wort und würde niemals jemanden angehen. Das was ich mache ist für ihn normales Rudelverhalten und keine Gewalt wie es manche sehen. 

Kommentar von spikecoco ,

all meine Hunde die ich bisher in meinem Leben führe und geführt habe sind ebenfalls zuverlässig im Gehorsam, auch Hunde die Problemverhalten gezeigt haben.  Ich führe diese Hunde konsequent und souverän, aber ohne körperliche Maßregelungen. Dies hat bisher immer hingehauen auch bei schwierigen Hunden. Besitzer die so wie so schon Probleme haben Hundeverhalten einzuordnen, die über wenig Kenntnisse in Sachen Erziehung verfügen und ihre Hunde nicht lesen können aufzumuntern , körperlich ihre Hunde unterzuordnen finde ich ziemlich gefährlich und verantwortungslos. 

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