Frage von OpaCorsa, 552

Hallo! Unser Sohn (20) kifft jeden Tag,?

Was kann man da bloss gegen machen er macht die Familie kaputt mit der Sch...... Wir wissen auch nicht wie wir uns verhalten sollen.

Antwort
von tony5689, 194

Naja, einfach machen lassen. Er ist alt genug oder? Wenn das eure familie kaputt macht, dann solltet ihr euch mal zusammensetzen und darüber reden - vorallem solltet ihr als eltern euch mal klarmachen das cannabis garnicht so schlimm ist wie ihr vielleicht denkt. Ihr solltet nicht direkt so dagegen sein, sondern offen an die sache rangehen...

Kommentar von GoosemanGoose ,

right

Antwort
von GoosemanGoose, 154

Hi intolerante, engstirrnige, selbstzerstörerische Familie,

Das kommt in den besten Familien vor. Nur weil er gerne abhängt, ist er nicht gleich ein Abhängiger.

Viele Grüße von der Goose

Kommentar von alterEGOose ,

wahre Worte #turnup

Antwort
von smokechiller, 122

Und es wäre wohl besser, wenn er abends ein Glas Bier trinkt, was schädlicher ist, als Cannabis... Aber mal was anderes : er ist 20 und wohnt noch zuhause? Den hätte ich mit 18 raus. Soll schließlich selbst auch mal im Leben stehen.

Antwort
von Mentley, 146

Canabis ist keine Horrordroge.
Ohh man wieso Informiert sich denn niemand mal einen Meter über Substanzen.
Ich würde meine Kinder nichtmal rauswerfen nur weil er jeden Tag ein Bier trinkt das einfach mal x Gefährlicher ist als Cannanis.

Tipp an den Fragesteller.
Lest euch bitte auf Eve-rave.ch etwas über Canabis durch.
Eventuell beruhigt euch das ganze etwas.

Antwort
von Wissensdurst84, 203

Guten Tag,

was sich zunächst pauschal erst mal in unserer Gesellschaft als nicht so schlimm anhören sollte, ist bei näherem Hinschauen jedoch tatsächlich eine Gefahr für die ganze Familie.

Meines Erachtens handelt es sich hier um einen gefährlichen Konsum der Substanz der sich über einen längeren Zeitraum jeden Tag einpendelt und letztendlich zur Gewohnheit wird. 

Ihre Familie macht sich auch in gewisser Weise durch ihr Verhalten CO-ABHÄNGIG. 

Daher sollte ihre Familie alles tun, nur nicht zuschauen und den Konsum dulden, auch wenn dies sicherlich nicht einfach ist für euch, immerhin handelt es sich um den eigenen Sohn. Jedoch darf man eine Abhängigkeit substanzieller Art nicht unterschätzen.

Gleichzeitig sollte er ein Ultimatum von der Familie gestellt bekommen, dass er sich Unterstützung suchen soll, um sein Drogenproblem in den Griff zu bekommen und zu bekämpfen. Als Anlaufstelle sollte hier eine Suchtberatungsstelle von ihm kontaktiert werden.

Hier sollte als Ziel der Beratung im Vordergrund nicht zunächst die Abstinenz stehen, dies wäre zunächst wohl ein völlig unrealistisches Ziel in dieser jetzigen Situation. Vielmehr sollte auf den Sohn eingewirkt werden in der Form ihn über die langfristigen Folgen von dem Konsum dieser Substanz und dessen Missbrauch aufzuklären, ihn ebenfalls zu den Phasen der Suchtentwicklung und die gesundheitlichen wie psychischen Folgen der Abhängigkeit zu informieren und aufzuklären und er in diesem Stadium zu einem maßvollen Umgang mit der Substanz zu motivieren. 

Danach sollte das Verhalten zur Substanz geändert werden, ihr in diesem Zusammenhang aufgezeigt werden, Probleme frühzeitig erkennen zu können wo zur Substanz gegriffen wird und hier eine Verhaltensänderung einleiten zu können. Bewältigungsfähigkeiten ohne Drogen für problematische Substanzsituationen sollten gefunden werden und auch praktisch eingeübt werden um so einen verantwortungsvollen Umgang mit Drogen in die Wege zu leiten.

Sofern der Sohn das Ultimatum verstreichen lässt, sollte ihm klar gemacht werden, dass er in dem Haus ihrer Familie nicht mehr geduldet wird gleichzeitig mit dem Hinweis, dass er nicht im Stich gelassen wird mit dieser Problematik, sondern die Familie ihm die Notwendigkeit des Handelns und der Veränderung der Situation aufzeigen möchte.

Daher auch wichtig: Die Familie soll ihm kein Geld mehr geben und mehr leihen um das Suchtverhalten in jeder erdenklichen Art zu unterstützen.

Liebe Grüße

Wissensdurst84

Kommentar von atze3011 ,

"Co Abhängigkeit".. So ein Unsinn..

Kommentar von Thaliasp ,

Nachdenken bevor gepostet wird, was der oder die Userin geschrieben hat ist sehr gut.👍⭐️

Kommentar von Wissensdurst84 ,

Ich denke ich kann dies aufgrund meiner beruflichen Qualifikation besser beurteilen@atze3011

Kommentar von imlovinitx ,

Man bemerkt deinen beruflichen Dreck ja! Ich arbeite in der ca Medizin also wer hat jetzt recht?

Behaupte nie etwas was nicht stimmt!!!

Antwort
von Psylinchen23, 120

Wie genau macht er die Familie kaputt ?
Er ist ja kein Alkoholiker der jeden schlägt und nur mehr sche*** baut.
Also ich kenne eher Leute die kiffen die ruhiger sind und sehr entspannt..

Antwort
von Thaliasp, 216

Wenn du nicht die radikale Methode wählen willst musst du wirklich zu einer Drogenberatungsstelle gehen. Dort sind Leute die sich auskennen. Diese Leute können dir am ehesten sagen was du tun sollst.

Antwort
von atze3011, 118

In wie fern macht er denn die Famillie kaputt? Er hat doch Ausbildungsplatz und Job und verdient sein eigenes Geld so wie ich das verstanden habe. Wenn du ein Proble damit hast dass er bei dir kifft, oder kifft während er bei dir wohnt dann soll er ausziehen.

Jeden Tag zu kiffen ist zwar nicht gerade gut, aber Suchtberatung ist übertrieben.

Antwort
von FanVfB, 225

Da sollte auf jeden Fall genauer geguckt werden. Gerade wenn er psychisch möglicherweise nicht stabil ist, ist die Sorge berechtigt. Wenn Du Möglichkeiten hast, hole Dir Unterstützung bei Fachleuten. 

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