Haare gehen IMMER kaputt bitte helfen?

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6 Antworten

Wie oft gehst du zum Friseur? Also schneiden ist wichtig bei Spliss, aber auch die Ernährung ist wichtig. Schau dir mal die Seite an, ob dort was für dich dabei ist, denn es sind zuviele Antowrten, hier würde es den Rahmen sprengen, wenn ich alles reinschreibe:

http://www.hausmittel-haare.de/haarkur/gegen-spliss.html

http://www.gofeminin.de/haare/tipps-gegen-spliss-s1505441.html

http://ipacei.com/haare-wachsen-lassen/  <- scroll ein wenig runter, dort stehen Haarkuren usw

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Falls du Shampoo oder Spülung von Naturkosmetikmarken hast z.B

Alverde kann es davon kommen, dass darin keine Silikone verwendet
werden, dafür haben diese aber meist einen hohen Alkoholanteil. Alkohol
trocknet die Haare stark aus.

Zur Pflege hilft bei mir die Feuchtigkeitsmilch von Balea oder das Haaröl von Alterra.

LG:)

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GEGEN vorhandenen Splis hilft der fachgerechte Spliss-Schnitt, der solange kaum bis nichts an Haarlänge kostet, wie er noch durchführbar ist  .... und das ist solange, wie sich der Spalt in den Haaren nicht schon in Richtung Haarlängen erweitert hat.

Vorbeugen lässt sich gegen Spliss letztendlich nur bedingt, denn wenn Haarspitzen irgendwo anstoßen oder sich reiben und sich dadruch spalten, dann tun sie das einfach  .... egal, was man vorher an die Haare gegeben hat.

Und auch die sogenannten "Anti-Spliss" Produkte helfen lediglich und primär den Herstellern und dem Handel, denn sie kleistern die Haare lediglich noch massiver mit nicht wasserlöslichen Silikonen oder Silikon-Ersatzstoffen voll und unter der Schicht, die dadurch an den Haaren entsteht, werden die dann einfach nur stumpf, kraftlos, teils auch fettend oder sogar spröde und bruchanfällig.

Aber die meisten selbst generierten Spliss-Ursachen lassen sich zumindest deutlich reduzieren bis vermeiden  . . . und dann sollten 2 bis max. 4 Spliss-Schnitte pro Jahr ausreichen  .... und bitte nicht selbst versuchen, auch wenn es dazu zig Anleitungen im Netz gibt.  Die falsche Schere, die falsche Scherenhaltung und/oder -führung und schon kann es zu mehr als nur einem Spalt in den Haaren kommen. 

Immer daran denken, dass Haare zwar "tote Hornschicht" sind und Horn eigentlich ein recht robustes Material ist, aber

1. jedes einzelne Haar ist für sich recht dünn/fein
2. Haare sind in nassem/aufgequollenem Zustand extrem "verletzbar"

Die meisten selbst generierten Spliss-Ursachen lassen sich leicht und deutlich reduzieren/vermeiden:

- beim Haarewaschen wirklich nur den Kopf/die Ansätze waschen und
massieren. Für die Haarlängen und -spitzen reicht der Schaum beim
Ausspülen völlig aus und wer mehr Schaum in den Haarlängen vermisst,
streicht den während dem Shampoonieren höchstens mal sachte und absolut gradlinig mit den Fingern vom Kopf aus durch die Haarlängen.

- Niemals die Haarlängen und -spitzen rubbeln .... schon gar nicht in nassem Zustand

- nur Bürsten mit Naturborsten und echte Horn- oder Holzkämme verwenden

- nasses Haar auch nicht durchbürsten, sondern immer nur mit einem grobzinkigen Natur-Kamm vorsichtig/sachte durchkämmen

- nie zu heißes Wasser verwenden ... je kühler, desto besser

- übermäßige Hitze generell vermeiden (nicht heiß fönen, u.s.w.)

- Bürsten, Kämme, etc. auch regelmäßig reinigen

- keine Haargummis mit Metallstücken verwenden

- auf Seiden- und/oder Satinkissen schlafen. Darauf reibt sich das Haar im Schlaf nicht auch noch unnötig

- Vitamin- und Mineralienmängel vermeiden

- mind. 2 - 2,5 Liter Wasser pro Tag trinken

- Stress vermeiden

- regelmäßig nachschneiden lassen, dann müssen wirklich immer nur die
Spitzen oder eben eventueller Spliss geringfügig beschnitten werden und
nicht mehr.

Je trockener das Haar, desto anfälliger für Bruch und Spliss. Deshalb
empfiehlt sich auch spätestensab Schulterlänge die Haaransatzwäsche,
die dem Haar auf lange Sicht hektoliterweise austrocknendes Wasser
erspart.

Für das Verdünnen und die Haaransatzwäsche sind grundsätzlich
ausschließlich hochwertige Shampoos geeignet, die auch wirklich sowohl
richtig gute waschaktive Substanzen enthalten als auch echte,
konzentrierte Wirkstoffe.  Durch das Verdünnenrelativiert sich aber auch
automatisch wiedet der Kaufpreis und viele hochwertige Naturshampoos
sind dann durch diese Anwendung in den effektiven Kosten plötzlich noch
günstiger als viele Chemieshampoos, die auf billigen Industriereinigern
und gesundheitsschädlicher Chemie basieren.

Ein hochwertiges Naturshampoo (z.B. "Shampoo & Duschbad Basis von
SANOLL) aus einer Auftrageflasche (1:10 mit Wasser verdünnt) bei
trockenem Haar scheitelweise den Ansätzen entlang auftragen und dann
ganz normal shampoonieren (und immer NUR auf dem Kopf!)

Durch das Verdünnen machst Du aus einem hochwertigen Naturshampoo für 8,50 EUR (200 ml) eines für 0,85 ... günstiger geht's schon nicht mehr
und mit einem Naturshampoo quälst Du Dein Haar (und auch Deine Kopfhaut) weder mit chemischen Rückständen, die es auf Dauer nur stumpf,
kraftlos,fettend, spröde, bruchanfällig machen, noch mit chemischen
Tensiden.

Wenn es Dir bei der Ansatzhaarwäsche zu wenig schäumt (ist nur Gewohnheitssache), emulgierst Du mit ganz wenig Wasser nach.

Es gibt natürlich auch noch andere, richtig gute, nachhaltige und
unbedenkliche Shampoos/Pflegeprodukte wie z.B. MARIAS Organic Care,
O'right, Sanoll, Oliebe, Herbanima, CulumNatura, u.s.w. . . . an einem
konkreten Beispiel musste ich aber mal eben die Kalkulation vorrechnen.

Die Shampoos von MARIAS (Mischverhältnis 1:7) enthalten nicht einmal
irgendwelches Industriewasser aus irgendeinem Teil des Produktionskreislaufs, sondern reine Blütenwasser und z.B. deren
Haarbalsam wirk wirklich und ehrlich pflegend FÜR die Haare  ... im
Gegensatz zu den ganzen sogenannten Pflegespülungen, etc.

Mischst Du solch ein Shampoo auf Vorrat, dann koche das Wasser vorher ab und lass es auskühlen. Dann sind die Keime darin abgetötet und können sich über Tage in der Flasche nicht vermehren .... und sie kommen nicht auf
die Kopfhaut.

Zusätzlich  (und eigentlich grundlegend) sorgen logischerweise auch die täglichen  Brüstenstriche für geschneidiges Haar .... seitdem zig Millionen
Menschen denken (weil es die Werbung ja sagt), Chemieshampoos und Spülungen hätten wirklich etwas mit Haarpflege zu tun, sind solche Basics leider etwas "aus der Mode geraten"   ...  auch wenn gerade die täglichen
Bürstenstriche .... richtig durchgeführt .... den meisten unserer Kundinnen haufenweise Produkt(e) ersparen.

Für die Bürstenstriche verwendest Du (und reinigst sie auch immer
gründlich) idealerweise idealerweise die "KOST Kamm Wildschweinbürste
mit 7 Reihen" (gibt es z.B.über amazon für 35,00 - 37,00 EUR. Nicht nur
die Borsten zählen zu den besten für Kopfhaut und Haare . .. die
Bauweise der Bürste lässt zu, dass Du sie direkt am Bürstenkopf
führen kannst und so den Druck auf den Kopf besser regulieren kannst.
Außerdem entfällt so die "Hebelwirkung" mit dem Anfassen am Griff und
somit geht das bei 50 - 60 oder mehr Bürstenstrichen nicht auf die
Handgelenke.

So verteilst Du das Talg von Deiner Kopfhaut in die Haarlängen und Haare
brauchen Talg für deren Geschmeidigkeit und Glanz ... unter Anderem
dafür produziert Dein Organismus diesen Stoff.

Wichtig!
Immer mit Druck über die Kopfhaut bürsten ... vom Ansatz über den Kopf
bis zum gegenüberliegenden Ansatz und in die Haarlängen hinaus ... und
das in 2 - 3 Runden um den gesamten Kopf.

Immer daran denken:
Wirklich sinnvolle, wirksame, nachhaltige und effiziente Haarpflege
fängt nicht mit irgendeinem Shampoo an und schon gar nicht mit
irgendwelchen Chemie-Shampoos . . . und Spülungen sind auch nur
Kämmhilfen.

Toi toi toi und ich drück' Dir die Daumen für allzeit schönes, gesundes Haar .
. . etwas, für das ich mich seit mehr als 30 Jahren tagtäglich einsetze
.... und es mach immer noch tierisch Spass, wenn Kundinnen einem
dankbar um den Hals fallen. ;-)

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Ich benutzte hin und wieder Haaröl und schneide die kaputten Spitzen mit einer scharfen Scheere selbst weg, zwischen den Firsörbesuchen.

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Man muss auch darauf achten genug zu trinken und den Körper mit ausreichend Vitaminen zu versorgen, es gobt auch spezielle Öle, aber vielleicht hast du einfach Problem Haare

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Könnte das auch an der Sonne draußen liegen? Bin oft in der Sonne

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