Frage von Apocrypha, 165

Gott hat mich verlassen. was soll ich tun?

Antwort
von Philipp59, 21

Hallo Apocrypha,

ich weiß nicht, was Dich auf diesen Gedanken bringt, doch oft ist es so, dass Menschen nach schweren Schicksalsschlägen das Gefühl haben, von Gott verlassen zu sein. Oder es könnte auch sein, dass man lange Zeit um etwas Wichtiges gebetet hat, ohne es zu erhalten.

Was auch immer der Grund für Deine Befürchtungen ist, eines steht fest: Gott gibt jedem von uns die Möglichkeit, ihm näherzukommen. Es ist sogar möglich, Gott als seinen ganz persönlichen Freund zu gewinnen. Aber wie?

Wie bei jeder anderen Freundschaft auch, entsteht diese nicht von einem Moment zum anderen. Bevor sich zwei Menschen näher kommen, müssen sie sich erst einmal gut kennenlernen. Mit der Zeit mögen sie Eigenschaften am anderen entdecken, die sie sehr anziehend finden und tief berühren. Auch findet zuvor ein reger Gedankenaustausch statt. Willst Du also Gott näher kommen, dann wäre ein erster und wichtiger Schritt der,

dass Du Gott kennenlernst

. Wie ist das aber möglich? Natürlich kann man sich mit ihm nicht so unterhalten, wie das zwei Menschen miteinander tun können. Doch auch in der Beziehung zu Gott gibt es

zwei Kommunikationswege

: Gott kann zu Dir sprechen und Du mit ihm.

Bleiben wir zunächst bei dem ersten Kommunikationsweg. Wie kann Gott zu Dir sprechen? Ganz einfach:

durch die Bibel

, sein geschriebenes Wort! Jedes mal, wenn Du in der Bibel liest, entsteht eine Verbindung zu Gott. Frage Dich vor allem immer: Was will er mir durch diesen oder jenen Gedanken sagen? Oder: Was kann ich aus dem Erzählten über Gott lernen - über seine Eigenschaften, seine Einstellung oder seine Denkweise? Wenn Du so die Bibel liest und analysierst, dann ist das Lesen in ihr ein echter Gewinn für Dich und macht Dir auch zunehmend Freude. Auch wenn das Ganze nur wenige Minuten dauert, so ist diese kurze Zeit doch gut eingesetzt, meinst Du nicht auch? Wenn Du dann irgendwann wieder mehr Zeit hast und Dein Verlangen nach dem Wort Gottes größer geworden bist, dann kannst Du ja den Zeitrahmen etwas erweitern.

Die Bibel fordert uns alle dazu auf:

"Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen"

(Jakobus 4:8). Jedes Mal,wenn Du Dich bemühst in der Bibel zu lesen, machst Du einen Schritt auf Gott zu. Immer mehr wird er Dir zu einem Vertrauten und zu einem Freund, mit dem Du über alles sprechen kannst, selbst über die tiefsten innersten Gedanken und Gefühle. Das wiederum bringt Dich Gott noch viel näher. Im Laufe der Zeit wirst Du merken, dass Dir die Freundschaft zu Gott zu dem Wichtigsten im Leben wird! Und Du betrachtest Dein Leben mit ganz anderen Augen. In Dir entsteht das Gefühl der Freude und des Glücks in einem Maß, das Dir durch nichts sonst gegeben werden kann.

Um dahin zu gelangen, muss man einen Anfang setzten. Du musst Dich vielleicht erst einmal dazu durchringen, anzufangen, Dich mit der Bibel zu beschäftigen. Und wie sagt man so schön: "Der Appetit kommt beim Essen". Ist erst einmal das Herz beteiligt, dann entsteht aus dem "ich muss" ein "ich will". Wie sagte es doch Jesus einmal in den Glücklichpreisungen der Bergpredigt?: "Glücklich sind die, die sich

ihrer geistigen Bedürfnisse bewußt

sind" (Matthäus 5:3). Geistige Bedürfnisse hat jeder Mensch, doch die wenigsten sind sich dieser Bedürfnisse auch bewusst und unternehmen etwas. Stell Dir einmal vor, jemand hätte plötzlich überhaupt kein Hungergefühl mehr. Stände er nicht in der Gefahr, zu verhungern oder zumindest unterernährt zu werden? Wird der "geistige Appetit" angeregt, dann beginnt man auch zu "essen". Und das Ergebnis? Jesus sagte, dass man dadurch "glücklich" werden würde. Ist das nicht auch ein guter Grund, es einmal mit dem Bibellesen zu versuchen?

Man muss nicht unbedingt ganz vorn in der Bibel anfangen und sie komplett durchlesen, sie ist ja nicht wie ein Roman geschrieben. Nicht schlecht wäre es, z.B. mit den vier Evangelien zu beginnen und dann vielleicht mit den Psalmen weiterzumachen. Es kommt beim Lesen der Bibel auch nicht auf die Seitenzahlen an, sondern ob man das, was man gelesen hat, auch richtig verstanden und mit dem Herzen erfasst hat. Dazu ist es nötig, öfter mal innezuhalten und über das gerade Gelesene nachzudenken.

Nun zu dem zweiten Kommunikationsweg, dem Sprechen zu Gott, also dem

Gebet.

Stell Dir vor: Du kannst zu jeder Tages- und Nachtzeit mit dem Höchsten sprechen, ohne Wartezeit oder Voranmeldung! Ist das nicht etwas ganz Besonderes, was man sehr schätzen sollte? In der Bibel

wird Gott sogar der "Hörer des Gebets" genannt (Psalm 65:2). In den Psalmen finden wir auch eine Aufforderung, die an uns alle gerichtet ist: "Vertraut auf ihn zu allen Zeiten. Vor ihm schüttet euer Herz aus" (Psalm 62:8). Das kann doch niemand für einen anderen tun, oder? Nur persönliche, innige Gebete zu Gott bringen uns ihm näher! Ein Gebet ist die Zwiesprache mit Gott, betrifft also nur mich und Gott. Je öfter Du Dich Gott im Gebet völlig öffnest, ihm also Dein Herz ausschüttest, desto inniger wird Deine Beziehung zu ihm und desto realer wird er für Dich.

Da ist noch etwas, was Du beim Entwickeln einer Freundschaft zu Gott berücksichtigen solltest. Wenn ich jemanden als meinen Freund gewinnen will, dann tue ich sicher nicht ständig Dinge, die er nicht mag oder ihm sogar zuwider sind. Wenn Du also Gott näher kommen möchtest, dann solltest Du Dich vergewissern, was der Wille Gottes für Dein Leben ist und danach leben. Die Bibel drückt es an einer Stelle so aus: "Und dadurch wissen wir, daß wir ihn kennengelernt haben, nämlich wenn wir fortfahren, seine Gebote zu halten. Wer sagt: „Ich habe ihn kennengelernt“ und dennoch seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in diesem.   Wer aber sein Wort hält, in diesem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollkommen gemacht worden" (1. Johannes 2:3-5). Ja, die Liebe zu Gott stellt man durch das Halten seiner Gebote unter Beweis. Wenn einem die Freundschaft zu Gott wirklich am Herzen liegt, dann fällt einem die Einhaltung der Gebote Gottes auch nicht allzu schwer. Im Gegenteil: Man macht immer öfter die Erfahrung, das Gottes Richtlinien uns nicht der Freude berauben, sondern uns vielmehr zum eigenen Nutzen dienen.

Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du einen Weg zu Gott findest und ihm, so wie es ja Dein Wunsch ist, näher kommst! Und dann wirst Du auch merken, dass beim Beten zu Gott auch ein Gefühl in Dir entsteht, ein Gefühl tiefer innerer Verbundenheit!

LG Philipp

Antwort
von pinkyitalycsb, 24

Gott hat dich ganz bestimmt nicht verlassen! Eher hast du dich aus irgendeinem Grund von Ihm entfernt, vielleicht auch nur aus langsam sich in dein Leben eingeschlichene Faulheit oder Bequemlichkeit.

So etwas kann sehr allmählich und fast unmerklich geschehen, sodass man erst nach längerer Zeit plötzlich feststellt, dass die Beziehung zu Gott nicht mehr dieselbe ist wie vorher.

Ich kann dir nur raten, dich sofort wieder intensiver den Heiligen Schriften in der Bibel zu widmen, regelmäßiger in die Kirche zu gehen und vor allem im Gebet ständig mit Gott in Verbindung zu bleiben und nach Seinen Geboten zu leben.

Bete von ganzem Herzen zu Gott, dem Vater, im Namen seines Sohnes Jesu Christi, wie Jesus selbst es uns gelehrt hat, und bitte Ihn um Hilfe. Du wirst sehr bald wieder Seine Nähe spüren!

Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben.“ (Johannes 16:23, EÜ)

 „Sucht die Nähe Gottes, dann wird er sich euch nähern.“ (Jakobus 4:8, EÜ)

„Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn ernstlich anrufen ." (Psalm 145:18, LUT )


Antwort
von Einstein2016, 44

Warum meinst Du denn, dass Gott Dich verlassen hat ? 

Du äußerst Dich gar nicht im Detail dazu, weshalb es schwerfällt, Dir wirklich gezielt helfen zu können.

Sind es evtl. egoistisch geprägte, vordergründige oder rein finanzielle Ziele welche Du leider nicht verwirklichen konntest, obwohl Du Dir es evtl. so sehr gewünscht, daraufhin gewirkt bzw. gearbeitet hast und hierfür evtl. Gott sogar um seine Hilfe gebeten, d.h. versucht hast ihn hierfür sozusagen zu nötigen ?

Diese Nichterfüllung Deiner evtl. rein oberflächlichen Wünsche könnte ein Fingerzeig für Dich sein, Dich wieder mehr den inneren, ehrenhaften, guten Bedürfnissen Deines inneren wahren Seins - Deiner Seele - zuzuwenden. 

Wenn Du dies erkennst und Dich richtungsweisend auch so verhältst, dann wird Gott Dich auch wieder im Guten auf Deinem weiteren Weg begleiten.

Antwort
von mulano, 43

Gott hat dich nicht verlassen. Das gleiche dachte auch Jesus als er am Kreuz hing.

Eines Nachts hatte ich einen Traum:

Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.

Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,

Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.

Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,

meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen

war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,

daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur

zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten

Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:

"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du

mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.

Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten

meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.

Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am

meisten brauchte?"

Da antwortete er:

"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie

allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.

Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,

da habe ich dich getragen."

Quelle: http://www.life-is-more.at/life/gedichte/spuren_im_sand.php

Antwort
von zehnvorzwei, 93

Hei, Apocrypha, man sagt das zwar so redensartlich, aber Gott verlässt niemanden, auch dich nicht. Und wenn du ihn zur Zeit nicht wahrnimmst, nicht wahrnehmen kann, so trag es mit der Gelassenheit dessen, der weiß, dass er auch diese Prüfung bestehen wird.

Und: Du musst nicht glauben, was in den Apocryphen steht. Es sind schöne Geschichten. Und so. Grüße!

Antwort
von JTKirk2000, 40

Gott ist Liebe (in gewisser Hinsicht). Gott verlässt niemanden. Wenn Du das Gefühl hast, er habe Dich verlassen, liegt es vermutlich eher daran, dass Du Dich von Gott abgewandt hast. Wenn Du Dich Gott wieder zuwendest, wird Dir auffallen, dass Gott nie fern von Dir gewesen ist.

Google mal nach dem Gedicht "Spuren im Sand". Das ist bestimmt interessant für Dich.

Kommentar von Bolonese ,

So ist es. Wer bei ihm bleibt und auf seiner Seite bleibt, das böse meidet (in jeglicher Form) dann wird Gott sich auch einem nahen, also nahe sein. Ich spüre das selber jeden Tag.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Wie ich mit dem Hinweis auf das Gedicht andeuten wollte, entfernt sich Gott von niemandem, selbst wenn man sich von ihm abwendet. Dazu ist seine Liebe viel zu groß. Man denke nur mal daran, in was für einer feindlichen Umgebung Jesus aufgewachsen ist, in der er schließlich trotz seiner Unschuld hingerichtet wurde. Ferner konnten die Menschen damals Gott kaum noch sein, und doch war ihnen Gott so nahe, dass der Sohn des himmlischen Vaters als Mensch in die Welt kam und es zuließ, dass den Menschen, die sich von Gott abgewandt hatten, eine Möglichkeit zur Vergebung ermöglicht wurde.

Antwort
von Illuminaticus, 31

Gott kann dich nicht verlassen, deshalb kannst du nichts tun. Die Absolutheit ist immer in dir, ob du das glaubst oder nicht.

Es ist wohl richtig, dass wir ab und zu Gott verlassen und deshalb verlassen fuehlen, weil wir uns nun getrennt wahrnehmen von der Schoepfung.

Aber du bist ein Teil der Absolutheit, egal was du tust, egal was du denkst!

Du bist absolut perfekt so wie du bist. Keine Handlung notwendig!

Antwort
von nowka20, 6

du irrst, denn er war noch nie bei dir!

Jes 55,8-9

---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Antwort
von Patrickson, 50

Manchmal geht es auch darum "Recht zu haben." - man bekommt sein Recht nicht, oder hat tatsächlich kein Recht. Dann meint man manchmal, dass Gott einem verlassen hat. - Aber: 

Recht zu haben hat kaum etwas mit der Wahrheit zu tun

Antwort
von MachtKeinSinn, 114

Er hat dich nicht verlassen. Wenn du Jesus vertraust, kannst du dich immer zu ihm bekennen und auf Vergebung hoffen.

Antwort
von chrisbyrd, 10

Vielleicht passt in deine Situation das Gedicht "Spuren im Sand": http://www.life-is-more.at/life/gedichte/spuren\_im\_sand.php

Was du machen kannst, um deinen Glauben an Gott zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei http://www.sermon-online.de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Gemeinde besuchen.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen.

Wichtig auch: Ganz fest darauf vertrauen, dass Gottes Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolut Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen - und auch darauf, dass dich Gott niemals verlassen wird, wenn du an ihn glaubst und ihn suchst ("Wer suchet, der findet"; Jeremia 29,13). Beispiele dafür:

"Denn der Herr wird sein Volk nicht verstoßen und sein Erbteil nicht verlassen." Psalm 94,14

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." Hebräer 11,6

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

"Er selbst hat gesagt: »Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen!«" Hebräer 13,5 

Antwort
von josef050153, 7

Wenn du Gott nicht mehr in deinem Leben sehen kannst, dass schaue nach hinten. Meist steht er dort und stärkt dir den Rücken.

Antwort
von fornever, 48

Gott verlässt niemanden!

Antwort
von christ1235, 107

das ist schwer zu beantworten.. kannst du genauer erklären worum es geht?

Antwort
von Patrickson, 43

Oftmals ist es so, dass einem Menschen verlassen haben, und man meint dann, Gott habe einem verlassen, weil diese Menschen sehr wichtig für einem wahren. 

Antwort
von kojote456,

Niemand hat dich verlassen. Pass auf das du dich nicht selber verlässt

Antwort
von seguiendo, 45

Was meinst du damit? Wenn du mir erklärst, warum du dich von Gott verlassen fühlst, kann ich dir vielleicht einen sinnvollen Rat geben, so ist es schwierig.

p.s. Lies mal Psalm 139

Antwort
von Tellensohn, 51

Salue

Diese Frage haben sich Millionen von Leuten gestellt, die den 1. und den 2. Weltkrieg erlebt haben.

Das heisst nicht, dass es ihn nicht gibt.

Aber man kann daraus schliessen, dass er uns ein Leben geschenkt hat, das wir selbstständig und in Eigenverantwortung leben dürfen.

Es gibt leider zu viele Leute, die Gott als eine Art Dienstleister auffassen und die Bibel als Betriebsanleitung. So einfach ist das Leben, auch mit der Dreifaltigkeit, nicht ! Du musst Dein Leben in die eigene Hand nehmen. Diese Fähigkeit hast Du nämlich auch mit bekommen.  

So geht es dann wieder aufwärts. Gott wird wohlwollend zusehen, wie Du Deine Dir geschenkten Fähigkeiten nutzt.  

Es grüsst Dich

Tellensohn

Antwort
von Andrastor, 62

Aufhören zu heulen, Gott kann dich nicht verlassen haben, weil es ihn nicht gibt.

Antwort
von nowka20, 26

er hat dich nicht verlassen, sondern er prüft nur dein durchhaltevermögen (wenn du kein troll bist!)

Antwort
von Rationales, 25

Begreife, daß es keinen Gott gibt, der Dein Schicksal bewacht. Du mußt selbst Dein Leben steuern.

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