Ergeben Himmel und Hölle überhaupt Sinn (lesen)?

15 Antworten

Sie geben JEDE MENGE SINN:

Sie dienen cleveren (aber bösen) Menschen dazu, liebe (aber blöde) Menschen mit deren Hilfe zu manipulieren, indem sie drohen und falsche Versprechungen machen!

Woher ich das weiß:Hobby – Ich kann Gott nicht verzeihen, das er uns derart fehlleitet!
Ratlose45  26.03.2023, 04:18

kurz und bündig was ich auch glaube

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Hier - bei dieser Frage - sehe ich,

dass die Existenz von bösen Mächten unterschätzt wird!

Als ( ehemalige, getaufte) Christin, einigermaßen bibelfest, möchte ich bemerken,

dass der " allmächtige Gott" eher ein Dogma diverser Religionen ist.

Ich bin da eher dem Dualismus ( gleich starke Existenz von "Gut" und " Böse") zugeneigt und behaupte, dass Gott nur allmächtig sein kann jenen gegenüber,

die sich IHM mit vollen Herzen zu geneigt haben,

nicht die jenigen, welche sich von Gott abgewandt haben.......

Warum allerdings Unschuldige unter den Bösen zu leiden haben -

darauf weiß ich auch keine Antwort!

Ratlose45  26.03.2023, 04:23

glaubst du noch an einen Gott da oben, da draussen, da drunten oder wo?

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Ich meine, dass Gott die Menschen mit einem freien Willen schuf, dass Sie sich für das Gute aber auch für das Böse entscheiden können.

Natürlich weiß der Allwissende von vornherein wie es bei den Menschen ausgehen wird.

Aber dass Gott eine zutreffende Prognose hat bedeutet ja nicht dass er in den Lauf des Lebens prädestinierend eingreift. Eine Wetterprognose liefert uns ja auch nur eine Wahrscheinlichkeit wie das Wetter werden wird aber wie hoch auch immer die Wahrscheinlichkeit sein mag beeinflusst sie das Wetter ja nicht dadurch.

Wenn du weißt, dass du zehn Kinder bekommst und von den zehn Kindern kommt eines ins Gefängnis würdest du dann darauf verzichten Kinder zu bekommen? Auch wenn dir die restlichen neun Freude bereiten?

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Seit 2015 in Jesus den Christus und die Bibel verliebt.
Deepthinking96 
Fragesteller
 08.10.2022, 19:31

Also er erschafft ein Wesen, wo er von vornherein weiß wie er sich entscheiden wird. Wie er tickt, wie seine Umgebung ist usw. er muss da gar nicht eingreifen, er weiß vorher schon das er in den Himmel oder die Hölle kommt. Dieser Jemand hat eigentlich nicht mal einen freien Willen, auch der ist beim Erschaffen schon vorgegeben gewesen bzw. war nie frei, weil beim Erschaffen schon klar war, was vorbestimmt ist.

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MarkusEngl  08.10.2022, 19:44
@Deepthinking96

Er weiß von jedem wie er sich entscheiden wird... aber das bedeutet nicht dass der Mensch nicht die Möglichkeit gehabt hätte sich für das Gute zu entscheiden.

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Deepthinking96 
Fragesteller
 08.10.2022, 20:02
@MarkusEngl

Er erschafft ein Wesen, wo er weiß wie er sich entscheiden wird und trotzdem entscheidet der Mensch am Ende irgendwie selbst? Wo ist das am Ende fair, wieso macht er ihn am Ende nicht einfach so, dass er sich so entscheidet, dass er in den Himmel kommt? Was ich mich aber noch frage, woher wisst ihr alle was Gott will bzw. wie das ganze System ist.

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MarkusEngl  08.10.2022, 20:04
@Deepthinking96

Das ganze System findest du in der Bibel.

Würde sich der Mensch nicht anders entscheiden können wäre er nicht frei in seinem Willen. Gott nimmt es in Kauf dass sich einige Menschen gegen ihn entscheiden.

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Deepthinking96 
Fragesteller
 08.10.2022, 20:23
@MarkusEngl

Und wieso ist es so schlimm, wenn man sich am Ende gegen ihn entscheidet bzw. wieso genau bestraft er sie am Ende mit der Hölle? Liebt er nur die die an ihn glauben und die anderen nicht? In der Hölle kann dann niemand mehr seine Meinung ändern und würden die Menschen an Gott glauben, wenn ihr Los dann die Hölle wäre? Handelt jeder Gläubige und auch Ungläubige nicht aus Egoismus? Letzlich sind die Gläubigen doch auch gierig nach dem Paradies (was ja verständlich ist).

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MarkusEngl  08.10.2022, 20:31
@Deepthinking96

Alles Gute kommt von Gott und hängt ihm an. In seiner Nähe gibt es keine Finsternis.

Der einzige Ort wo Gott nicht mehr sein wird ist die Hölle. Und was übrig bleibt wenn Gott und mit ihm alles Gute weg ist ist die Hölle und Finsternis.

Würden sich alle Menschen an die zehn Gebote halten hätten wir schon ein "Paradies" auf Erden. Das ist doch nur wünschenswert für jedermann...

Gott hat das Problem der Menschen selbst gelöst und er hat es sich nicht gerade einfach gemacht. Schließlich verließ Er die herrlichkeit im Himmel wurde ein Mensch mit allen Mühen und Nöten und gab dieses Leben für uns hin.

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Hallo Deepthinking96,

Gott besitzt zwar die Fähigkeit, alles zu wissen, doch macht er davon nicht uneingeschränkt Gebrauch! Hier kommt eine Lehre mit ins Spiel, die als "Prädestinationslehre" bekannt ist und die besagt, dass Gott alles weiß, ihm also auch jedes Ereignis, ob im irdischen oder im himmlischen Bereich, im Voraus bekannt ist.

Des weiteren schließt diese Lehre mit ein, dass Gott alles vorherbestimmt, jedes Detail im Leben eines Menschen. Die Prädestinationslehre wird jedoch nicht in der Bibel gestützt. Um also Deine Frage richtig beantworten zu können, gestatte mir, dass ich auch ein wenig auf diese Lehre eingehe.

Drehen wir dazu das Rad der Zeit einmal sehr weit zurück, an den Anfang der Menschheit. Nachdem Gott den Menschen erschaffen hatte, entwickelte sich im Herzen einer dieser Engel ein verkehrtes Verlangen. Es entstand in ihm der Wunsch, ebenso wie Gott angebetet zu werden. So näherte er sich Eva durch eine Schlange und brachte sie dazu, sich gegen Gott aufzulehnen.

Sie, und auch später ihr Mann Adam, sagten sich von Gott los und begaben sich, ohne sich dessen richtig bewusst zu sein, unter die Herrschaft des Satan. Durch diesen Akt der Rebellion ist letztendlich all das Leid entstanden, was es in der Vergangenheit bis heute gab und gibt.

Hätte Gott tatsächlich diese Entwickelung vorausgesehen, dann wäre er im Grunde für das ganze Leid verantwortlich, das sich in der Folge ergeben hat! Macht das zu glauben jedoch wirklich Sinn, wenn man zum Beispiel daran denkt, dass Gott "Liebe ist" (1. Johannes 4:8)? Diese Formulierung bringt zum Ausdruck, dass jede Handlung Gottes von Liebe bestimmt und durchdrungen ist. Das würde aber ganz und gar nicht zum Vorherwissen bzgl. des Handelns der ersten Menschen passen!

Ist aber Gott tatsächlich vollkommen und allwissend, wenn er beschlossen hat, nicht jedes Ereignis im Voraus zu kennen? Einige argumentieren so. Dazu ist folgendes Zitat aus einem Bibellexikon sehr interessant und aufschlussreich:

" Die Behauptung, Gott wäre nicht vollkommen, wenn er nicht alle künftigen Ereignisse und Situationen bis ins einzelne vorherwüßte, verrät in Wirklichkeit eine willkürliche Ansicht über Vollkommenheit. Vollkommenheit im eigentlichen Sinn des Wortes verlangt keine solch absolute, uneingeschränkte Anwendung, denn ob etwas vollkommen ist, hängt davon ab, inwieweit es den Maßstäben der Vortrefflichkeit entspricht, die jemand, der dafür kompetent ist, festgelegt hat. (Siehe VOLLKOMMENHEIT.) Letzten Endes sind Gottes Wille und Wohlgefallen — nicht die Meinungen oder Auffassungen von Menschen — ausschlaggebend dafür, ob etwas vollkommen ist oder nicht (5Mo 32:4; 2Sa 22:31; Jes 46:10).

Als Veranschaulichung diene Gottes grenzenlose Machtfülle, die unleugbar vollkommen ist und keinerlei Beschränkungen unterliegt (1Ch 29:11, 12; Hi 36:22; 37:23). Doch seine Vollkommenheit an Kraft erfordert nicht, daß er in jedem Fall den vollen Umfang seiner grenzenlosen Machtfülle einsetzt. Sonst wären bereits vor langer Zeit durch den Vollzug der Strafgerichte Gottes, die von machtvollen Äußerungen der Mißbilligung und des Zorns begleitet waren — wie bei der Flut und bei anderen Gelegenheiten —, nicht nur bestimmte Städte und einige Nationen des Altertums vernichtet worden, sondern die Erde und alles darauf (1Mo 6:5-8; 19:23-25, 29; vgl. 2Mo 9:13-16; Jer 30:23, 24).

Gottes Machtentfaltung ist daher nicht einfach eine Entladung seiner grenzenlosen Kraft; diese wird statt dessen immer durch seinen Vorsatz bestimmt und, sofern es angebracht ist, durch seine Barmherzigkeit gemildert (Ne 9:31; Ps 78:38, 39; Jer 30:11; Klg 3:22; Hes 20:17).

Wenn es Gott unter gewissen Umständen gefällt, von seinem uneingeschränkten Vorherwissen wahlweise und in beliebigem Umfang Gebrauch zu machen, hat bestimmt weder ein Mensch noch ein Engel das Recht, zu ihm zu sagen: „Was tust du?“ (Hi 9:12; Jes 45:9; Da 4:35). Es geht daher nicht um die Frage der Fähigkeit, d. h. darum, was Gott vorhersehen, vorherwissen und vorherbestimmen kann — denn „bei Gott . . . sind alle Dinge möglich“ (Mat 19:26) —, sondern darum, ob Gott es für angebracht hält, etwas vorherzusehen, vorherzuwissen und vorherzubestimmen, denn „alles, was er Lust hatte zu tun, hat er getan“ (Ps 115:3).(Quelle: Einsichten über die Heilige Schrift, Band 2, Seite 1247).

Wie hier angedeutet wird, macht Gott wahlweise von seinem Vorherwissen Gebrauch. Das bedeutet, dass er beschließen kann, nicht alle Taten seiner Geschöpfe vorherzuwissen. Die Bibel lässt an verschiedenen Stellen erkennen, dass Gott zunächst eine aktuelle Situation untersucht und aufgrund dieser Untersuchung dann eine Entscheidung trifft. Dazu noch einmal ein Auszug aus dem eben zitierten Bibellexikon:

" So wird in 1. Mose 11:5-8 beschrieben, daß Gott seine Aufmerksamkeit der Erde zuwandte, sich mit der Situation in Babel beschäftigte und sofort beschloß, etwas zu unternehmen, um dem unlauteren Vorhaben dort ein Ende zu bereiten. Nach der Entwicklung der Bosheit in Sodom und Gomorra unterrichtete Jehova Abraham von seiner Entscheidung, (durch seine Engel) eine Untersuchung vorzunehmen, um „zu sehen, ob sie ganz nach dem darüber erhobenen Geschrei handeln, das zu mir gekommen ist, und wenn nicht, kann ich es erfahren“ (1Mo 18:20-22; 19:1).

Gott sprach davon, daß er ‘mit Abraham bekannt und vertraut geworden’ war, und nachdem Abraham tatsächlich versucht hatte, Isaak zu opfern, sagte Jehova: „Jetzt weiß ich wirklich, daß du gottesfürchtig bist, indem du mir deinen Sohn, deinen einzigen, nicht vorenthalten hast“ (1Mo 18:19; 22:11, 12; vgl. Ne 9:7, 8; Gal 4:9)" (Quelle: Einsichten über die Heilige Schrift, Band 2, Seite 1247).

Somit geht also aus der Bibel deutlich hervor, dass Gott bestimmte Ereignisse nicht im Voraus gewusst hat, weil er sie nicht wissen wollte. Genauso verhält es sich auch im Hinblick auf die Geschehnisse am Anfang der Menschheit, die letztendlich zu all dem Leid, das wir heute beobachten, geführt hat. Obwohl Gott also nicht für diese Entwicklung verantwortlich ist, hat er für einen Weg aus dem Dilemma gesorgt! Aber für welchen?

Dazu möchte ich noch einmal auf das zurückblenden, was damals im Garten Eden geschehen ist. Die Auflehnung gegen Gott war die erste Sünde, der dann zahllose weitere folgten. Es war jedoch noch etwas geschehen, das die im Entstehen begriffene Menschheit in Schwierigkeiten brachte: Die Menschen rebellierten nicht nur gegen Gott, sondern sie unterstellten sich gleichzeitig auch der Herrschaft jemandes, der es nicht gut mit ihnen meinte, der Herrschaft des Widersachers Gottes, Satans des Teufels.

Seinem bösen Einfluss haben wir es letztendlich zu verdanken, dass wir in dieser kaputten Welt leben müssen. Wie weitreichend sein Eingreifen in die Geschicke der Menschen ist, zeigt die Bibel mit den Worten: "Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist" (1. Johannes 5:19). Im Johannesevangelium nennt Jesus ihn deswegen auch den "Herrscher der Welt" (Johannes 14:30).

Satan der Teufel ist nicht, wie einige meinen, ein Fabelwesen, denn die Bibel beschreibt ihn als einen Engel, der von Gott abfiel, um selbst von Menschen angebetet zu werden. Dieses mächtige Geistwesen treibt zusammen mit seinen Mitstreitern (weiteren abgefallenen Engeln - die Bibel bezeichnet sie als Dämonen) ein böses Spiel. Aus diesem Grund dürfen wir uns über die chaotischen Zustände auf dieser Erde nicht wundern.

Allerdings gibt es einen Trost: Gott lässt nur vorübergehend zu, dass der Teufel einen solch großen Einfluss nehmen kann. In der ersten Prophezeiung der Bibel wird bereits sein Ende mit den Worten angekündigt: "Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen" (1. Mose 3:15).

Ohne jetzt auf jede Einzelheit in dieser Prophezeiung eingehen zu wollen; mit "Er" ist der Messias gemeint, der eines Tages dem Teufel "den Kopf zermalmen", das heißt, ihn für immer vernichten wird. Dann wird es seinen üblen Einfluss nicht mehr geben und ein neues Zeitalter wird anbrechen.

Die Zustände, die dann unter der Menschheit herrschen werden, werden im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung wie folgt beschrieben: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese Worte wahr geworden sind, dann wird sich auch die millionenfach geäußerte Bitte des Vaterunser erfüllt haben: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde" (Matthäus 6:10). Dann wird es niemanden mehr geben, der die Umwelt verschmutzt oder sonst irgend etwas Schlechtes tut. Unter göttlichem Einfluss wird es dann auch gelingen, dass der Mensch schließlich wieder zum "Ebenbild Gottes" zurückkehrt, d.h. seine Vollkommenheit wiedererlangen wird.

Jeder, der diese Zeit einmal erleben möchte, muss allerdings schon heute etwas tun: Gott kennenlernen und seinen Willen tun. Diejenigen, die sich für diesen Weg entschieden haben, empfinden ihn nicht als eine Bürde, sondern sehen darin den besten Lebensweg, der ihnen den wahren Sinn des Lebens und dauerhaftes Glück vermittelt.

LG Philipp

Rudigems  26.03.2023, 08:06
So näherte er sich Eva durch eine Schlange und brachte sie dazu, sich gegen Gott aufzulehnen.

Heilige Einfalt! Menschen, die sowas glauben, mit denen diskutiere ich nicht.

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Himmel und Hölle ergeben nicht den geringsten Sinn, und es gibt sie mit 100%'iger Sicherheit nicht. Das ist dummes Zeug, was sich Religionsbuchschreiber ausgedacht haben.

Gott ist nicht allwissend, sowas behaupten nur Religionsbuchschreiber, die damit missionieren wollen. Allerdings weis Gott bei jedem Menschen, im Groben, was aus ihm wird. Allerdings braucht er solche Menschen für seine Schöpfung. Die "Guten" und die "Bösen". Und, deshalb gibt es sie ja auch.

Es gibt nur ganz wenige Menschen für die nach dem Tod noch was kommt. Für die meisten Menschen kommt nach dem Tod gar nichts mehr. Weder einen Himmel, noch ein Paradies, noch eine Hölle. Und, für die, für die es nach dem Tod noch etwas gibt, gibt es von Gott, eine ausdrückliche Information drüber.

Ratlose45  26.03.2023, 04:28

Ein allwissender Gott war die ideale Institution um Menschen zu überwachen ohne Aufwand. Allerdings mussten sie an "ihn" glauben, dafür hat die Kirche mit Hilfe der Hölle gesorgt.Capito?

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Rudigems  26.03.2023, 08:00
@Ratlose45

Ja, dieses System ist mir bekannt. Habe selber, als Kind, jahrelang darunter gelitten.

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