Frage von DCKLFMBL, 660

Englischreiten oder Westernreiten?

Hallo,

ich stehe vor der Entscheidung - Englisch oder Westernreiten? was ist ''Pferdefreundlicher'' (wenn an es kann!) kann man auch Englisch Reiten ohne Anlehnung? Pro und Contra zu beidem?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Nijori, 273

Definitiv Western aber da musst du auch ein Pferd haben das mitmacht du hast nicht das selbe Maß an "Kontrolle" durch die einfachere Trense und wenn du nen sturen Sack hast macht der was er will aber schon der gesunde Menschenverstand sagt dir ja es ist nicht angenehm ist wenn dir jmd ne Metallstange in den Mund steckt und dran zieht^^

Ich reite im Moment nicht mehr selber aber meine Mutter hat sich vor etwa nem Jahr nen Tinker geholt(auf den ich Specki nicht drauf darf T.T) ihn erstmal English geritten aber ist grade auf Western umgestiegen stangenlose Trense baumloser Sattel alles ... er wirkt damit definitiv glücklicher aber wie gesagt brauchst n gut erzogenes Pferd.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Gebisslos und Baumlos aus Überzeugung wird meiner sowieso schon geritten😄

Kommentar von Nijori ,

Tja dann isses wohl nur ne Frage von wie es euch beiden am besten gefällt du reitest schließlich n Pferd und fährst nich Auto der Reitlehrer mag die vllt die Grundlagen legen können aber dein Pferd hat immernoch ne eigene Meinung dazu also hol dir Ideen wo du nur kannst und dann probierst du wie ihr beide was auch immer besser findet das ist ja das schöne am reiten du brauchst nich rätseln jmd "sagt" dir was gut is und was nich.

Kommentar von sukueh ,

Was verstehst du denn bitte schön durch die "einfachere Trense" nicht ganz so viel Kontrolle ? Kontrolliert wird auch nicht durch die Trense oder den Zaum, sondern durch den Sitz.

Kommentar von Nijori ,

Ich meine eine Normale Trense hat dem Pferd ne Metallstange im Mund wenn es Mist macht ziehst du den Zügel und die beißt in den Mundwinkel, wovon ich kein Freund bin egal wie das Pferd sich benimmt jeder "Fehler" den das Pferd macht ist schließlich nur ein Fehler den ihm der Erzieher angewöhnt hat aber wie gesagt das gibt dir mehr Kontrolle als ne Westerntrense ohne Stange wo du dem Pferd Praktisch nur den Kopf zur Seite ziehst das macht den Nacken steif und du ziehst dir n Krampf im Arm bevor ein Pferd das es ignoriert ne Reaktion zeigt.Und jetzt sag mir bitte nicht dafür ist die Metallstange nicht da sicher die sollte nicht dazu da sein aber der einzige Grund einem Pferd das Ding in die Schnute zu stecken ist nunmal dieser, auch wenn Leute die damit reiten sagen so ist halt ne Trense da musst du nur leicht den Zügel halten ich sehs immerwieder wenn das Pferd nich auf leicht hört wird gezerrt.Die wurde so erfunden damit der Reiter weniger Aufwand in die Erziehung stecken muss auch wenn das ewig zurückliegt der Grund hat sich nie geändert.

Und natürlich kontrolliert du ein gut erzogenes Pferd durch den Sitz aber nicht jeder hat ein gut erzogenes Pferd ob durch eigenes Verschulden oder das des Vorbesitzers.Ich sehe das bei den anderen Pferden im Stall wo meine Mum jetzt ihren stehen hat viele da machen kaum was mit ihren Pferden weil sie nicht genug Zeit haben und das Pferd scheinbar nur als Sportgerät sehen das man rumstehen lässt wenn mans nicht braucht.Dann zerren und meckern die am Pferd rum wenn sie mal kommen und drücken dem den Schuldstempel auf und machen noch weniger "weil das Pferd ja zu stur ist"

Bsp.: Kleine Dicke Frau kauft sich ein Sportpferd und ist unglücklich damit das der beim ausreiten Speed gibt und wills ihm abgewöhnen kein Pferdefehler du kannst kein Pferd gegen seinen Charakter erziehen....du kannst niemanden gegen seinen Charakter erziehen und mal bei der allgemeinen Wahrheit zu bleiben nun reitet die das Pferd kaum noch und der arme ist die meiste Zeit des Winters in der Box versauert ... Winterwiese war ein Matschloch da kann sie jetzt sicher nix für aber.... ja ne.

Als Gegenbeispiel:

Der Tinker von meiner Mum wird täglich was mit gemacht entweder hab ich Zeit oder meine Mum wenn kein Wetter is zum reiten is...oder nur ich da bin :( gehn wir ne Runde spaziern so 2 Std abundzu n bisschen am Strick traben der hört super auf alles auch wenn er abundzu n zickigen Tag hat jetzt grade wars so stürmisch das kanner nich ab willer immer nach Hause laufen fliegende Dinge böse pustende Geräusche nicht sein Fall aber ist auch nicht so als würde der dann los und schleift dich hinterher.

Ich fasel vllt ein bisschen sry an den Fragensteller fürs vollmüllen hier aber iwie hängt das ja auch zusammen....son bisschen^^

Kommentar von sukueh ,

Es gibt gemeine Zäumungen mit und ohne Gebiss. 

Das die "Gemeinheit" in den Händen des Benutzers liegt, da stimme ich dir zu. Dass es leichter ist, einmal am Zügel zu ziehen, statt ordentlich reiten zu lernen, stimme ich dir auch zu. Aber in der Frage ging es ja um pferdefreundliches Reiten und Western reiten ist nicht per se pferdefreundlicher, weil es hier vielleicht die - vermeintlich - weniger gemeinen Zäumungen gibt.

Kommentar von hupsipu ,

Du hast noch nie ne blutige oder gebrochene Nase gesehen die gebisslos so zugerichtet wurde, oder?

Kommentar von Nijori ,

Ich sage nicht das gebissloses Reiten der heilige Gral wäre und jedes Pferdeproblem löse, ich habe auch nicht jedes Pferdebuch ohne Ketchup in mich rein gefuttert und huste nun hier harte Fakten aus.

Sicher du kannst nem Pferd auf jede erdenkliche weise Sch eiß antun ohne "Quälwerkzeug" antun.

Ich sage bloß was ich sehe und niemand kann mir erzählen das es dem Pferd Spaß macht auf ner Metallstange zu mümmeln während jmd an den Enden zieht wers denkt solls doch bitte mal selber ausprobiern.

Ich bin fast jeden Tag in dem Stall und auch wenn du nem Pferd sicher die Akzeptanz der Stange angewöhnst das wird nie Freude an dem Teil haben...egal in welche Geschmacksrichtung das Ding eingepackt is vllt sollten Leute die sich dauernd auf Bücherwissen zu sowas beziehen einfach mal hinschauen da kann Dr. Weiß ich nicht wer sagen was er will ich glaube ehr was ich sehe.

Und dieser Wortfilter geht mir aufn Sack....

Kommentar von DCKLFMBL ,

Und du hast noch nie einen Gebrochenen Kiefer gesehen der Mit Gebiss so zugerichtet wurde, oder?

Wenn man es Richtig macht ist Gebisslos fürs Pferd besser, wenn man es falsch macht lässt man solange die Finger vom Pferd, bis man es kann!

Kommentar von sukueh ,

Den Kiefer kannste auch mit ner Hackamore brechen, da brauchste nicht extra ein Gebiss zu. Machts den Bruch dann weniger schlimm ? 

Und reiten muss man auch mal lernen. Vom Himmel ist noch kein Könner gefallen. Nur theoretisch lernen geht nicht. Also, wie fängt man es am besten an ?

Kommentar von hupsipu ,

Genau darauf wollte ich hinaus, danke sukueh. Es gibt in beiden Reitweisen Folterwerkzeuge! Pauschal zu sagen "Metall im Maul ist schlecht, gebisslos / western ist pferdefreundlich" geht einfach total an der Realität vorbei.

Kommentar von Nijori ,

Wenn wir hier mal vollkommen außer Acht lassen das es Idioten gibt die mit weder der einen noch der anderen Zäumung umgehen können und wenn sie auf 10 m an ein Pferd ran kommen erschossen werden sollten, sind wir immernoch bei das Pferd hat ein Stück Metall im Mund und egal wie wer auchimmer es dreht und wendet das kann nicht angenehm sein selbst wenn das schlimmste was der Reiter tut ist hauchzart dran zupfen.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Ist ja auch nicht automatisch gut, aber wenn man es mit der Richtigen Zäumung, richtig macht, ist es besser als mit Gebiss!

Kommentar von DCKLFMBL ,

Bin ganz deiner Meinung!!! :-)

Kommentar von hupsipu ,

Ok ich steige hier aus. Wir haben diese Debatte schon x mal geführt, ich hab keine Lust mehr drauf. Dennoch: "definitiv Western" ist definitiv falsch. Daher gibt es von mir ein Downvote für diese Antwort.

Kommentar von Nijori ,

Ok ja ich gebe zu das das etwas zu bestimmend war angesichts der Restfaktoren um das ganze Reitthema herrum aber hier wurde nicht nach der generellen Sache gefragt mit allen Genies und Tierquälern einbezogen sondern bloß für jmd der es kann und seinem Pferd etwas gutes tun will ....auch wenn das wohl in der ganzen Vorliebendebatte irgendwo untergegangen zu sein scheint.

Kommentar von DCKLFMBL ,

du sprichst mir aus der Seele! :D

Antwort
von sukueh, 224

 Pferdefreundlich ist das, was korrekt ausgeführt wird. Egal, wie die Reitweise heißt, können muss man es. 

Das A und O in der Reiterei sollte ein zügelunabhängiger und ausbalancierter Sitz und eine leichte Hand sein. Das brauch ich für jegliche Reitweise. 

Wichtig ist - auch egal für und in welcher Reitweise - die korrekte Gymnastizierung des Pferdes. Unabhängig,  davon, ob das Pferdchen das jetzt immer so spaßig findet oder nicht. Reiten ist auch für das Pferd ein Leistungssport, weil es naturgemäß nicht dazu gemacht ist, einen Menschen auf dem Rücken herumzutragen. Also hat der Reiter dafür Sorge zu tragen, dass das Pferd die entsprechenden Muskeln bekommt (und auch beibehält). Dass das nicht immer lustig ist, kann dir vermutlich jeder Sportler bestätigen, dass nicht jede Übung jeden Tag gleich viel Spaß macht. Verzichte ich aber wegen Unlust meines Pferdchens auf die Gymnastizierung, laufe ich Gefahr, mein Pferd mit relativ jungen Jahren bereits in Rente schicken zu müssen, weil die Gesundheit ein unbeschwertes geritten werden für das Pferd nicht mehr hergibt.

Man verschreibt sich ja auch nicht einer bestimmten "Reitweise", sondern kann ja dann auch z. B. als Westernreiter bestimmte Elemente aus der Dressur zur Gymnastizierung für sein Pferd hernehmen. Das schließt sich ja nicht aus. 

Die Entscheidung liegt dann letztlich beim Reiter, ob er sich im Westernsattel mit lockeren Zügeln wohler fühlt, oder ob im der Englisch-Sattel eher liegt. 

Die Pferdefreundlichkeit einer Reitweise liegt ja am Ausführenden und nicht an der Ausrüstung. "Unfreundliche" Ausrüstung gibt es ja auch in beiden Lagern. Die Entscheidung zur Benutzung liegt ja auch am Reiter.

Expertenantwort
von MissDeathMetal, Community-Experte für Pferde, 205

Ich habe mich für die klassische Reiterei entschieden. Die FN-Dressur wie sie ausgeführt und mittlerweile gelehrt wird ist mit zuwider. 

Was hast du gegen Anlehnung? Korrekt ausgeführt lehnt sich das Pferd nur sanft an der Reiterhand an und man hat ein paar wenige hundert Gramm in der Hand. Von der FN-Anlehnung mit 5kg in jeder Faust halte ich auch nichts, aber was soll an einer korrekten Anlehung, die sich das Pferd sucht, so schlecht sein? Das Pferd wird entweder im v/a geritten oder in relativer Aufrichtung, d.h. das Pferd trägt sich selbst. Die Anlehnung dient nur der schnellen und feinen Impulsübermittlung und der Entspannung des Pferdes wenn es sich anlehnen kann. 

Ich habe ursprünglich Englisch nach FN gelernt, bin davon aber wieder weg weil ich das Prozedere nicht mehr für Pferdegerecht und fair halte. Die klassische Dressur hat andere Ansätze und wird auch mehr im Sinne des Pferdes vertreten. Western finde ich hin und wieder sehr interessant und ich übernehme auch gerne Elemente daraus (Neckreining, Stimmkommandos), nur Western ist mir persönlich aber zu lasch. Nicht falsch verstehen, aber irgendwie ist es nicht mein Typ. Deshalb die klassische Reiterei. Du kannst dir ja mal Videos von Anja Beran, Philipp Karl und Bent Branderup angucken und dir ein Bild davon machen. 

Was für dich und dein Pferd besser ist musst du wissen. Was willst du machen, was sind deine Ambitionen, ist das Pferd eher für western oder für Dressur geeignet? 

Antwort
von hupsipu, 211

Du kannst entweder vermeintlich pferdefreundlich auf jegliche Gymnastizierun verzichten, sprich: keine Anlehnung, kein Von-hinten-nach-vorne-reiten, Rüssel in die Luft und die Hinterhand kommt nur mit weil sie angewachsen ist, oder das Gegenteil: vorne ziehen hinten treten (englisch) oder vorne hebeln hinten stechen (western).
Oder du beschäftigst dich mal mit Biomechanik des Pferdes (Pferde haben ganz schön viel Körper am Maul dran, mit dem man sich ruhig auch mal befassen kann...), dann landest du in der Regel beim klassischen Reiten. Und wenn man mal davon ausgeht dass nur ein gesundes Pferd auf Dauer glücklich ist, dann ist klassisches Reiten (pfui, mit Anlehnung) die einzige Möglichkeit, es glücklich zu machen.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Nein, so meine ich das gar nicht! Ich habe nix gegen eine Anlehnung wie MissDeathMetal sie beschreibt! Und ich reite von hinten nach vorne, mein Pferd hat den "Rüssel" nicht in der Luft, und die Hinterhand ist Aktiv! ;-) und auch mit der Biomechanik kenne ich mich aus!

Kommentar von hupsipu ,

Glückwunsch, dann hast Du mir was voraus. Ich befass mich schon ne ganze Weile damit und finde es total komplex...
Aber warum fragst Du dann?

Antwort
von JaneDoe18, 185

Ich dachte du hättest "deine eigene Reitweise"?

Wenn ihr damit "zufrieden" seid, bleib dabei.

Ansonsten ist es vollkommen egal nach welcher Reitweise man falsch reitet.

Wichtig ist, dass das Pferd möglichst viel Spaß an der Arbeit hat und gerne mitmacht. Dann lässt sich alles andere schon deutlich leichter erreichen.

Das Ziel sollte immer ein Taktreines, lockeres, schwungvolles Pferd mit korrekt entwickelter Muskulatur in effektiver Arbeitshaltung sein.

Ob da nun ein Western, ein Dressursattel drauf liegt, ist irrelevant.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Oder es ist vollkommen egal nach welcher reitweise man richtig reiter ;-)

Antwort
von Punkgirl512, 198

Beides ist pferdefreundlich, wenn es richtig "praktiziert" wird. 

Bei beidem ist das Ziel, ein versammeltes Pferd zu haben - in der einen Reitweise mit tiefem Hals, in der anderen eben mit einer hohen Aufrichtung. Gut, und die Manöver unterscheiden sich auch ein wenig - aber das sind Feinheiten. 

Vom Grundsatz her würde ich dir empfehlen, du probierst beides aus und nimmst dann das, wo dir der jeweilige Trainer mehr zusagt. 

Der entsprechende Trainer macht gerade in der Anfangszeit viel aus - achte darauf, dass du nicht mit der Hüfte vor und zurück schieben sollst, dass du das Pferd nicht jeden Schritt treiben sollst und dass du das Lenken über den Sitz lernst. (Edit: ok, gerade gesehen, wer die Frage stellt-  vergiss das mit der "Anfangszeit" ;) )

Nichts gegen die Englisch-FN-Trainer - aber rein vom Gefühl her wird das im Westernreiten eher besser gemacht. Letztendlich ist es jedoch dein Bauchgefühl, auf das du hören solltest. 

Heißt übrigens nicht, dass man nicht später auch beides lernen kann und aus beiden profitieren kann - gute Reiter gucken sich aus jeglichen Reitweisen was heraus!

Außerdem gibt es auch noch einige weitere Reitweisen außer Englisch und Western. VIele arbeiten akademisch, oder alt-kalifornisch, klassisch-barock, nach der Schule der Legerete, und, und, und.

Expertenantwort
von Dahika, Community-Experte für Pferde, 111

Du darfst mich das eigentlich nicht fragen, da ich das Westernreiten ablehne. Es stellt sich gerne als pferdefreundlich dar ,da es nur Impulsreiten ist, aber ich kenne KEINEN Westernreiter, der sein Pferd nicht auf der Vorhand latschen lässt. Auch auf der Europameisterschaft sieht man sie, die Vorhandlatscher.

Ich wollte selbst mal Westernreiterin werden. Dann aber sah ich bei der WM in Aachen 1996 die Westernreiter in der Reining. Es war KEIN Pferd dabei, das älter als 8 Jahre alt war. Keins.  Sonderbar, sogar bei den Springern waren 17 j. Pferde dabei. Ich habe dann eine Westernreiterin gefragt, was 6 jährige auf einer WM zu suchen hätten und wo die älteren Pferde seien. Die Antwort war ein höfliches Hüsteln. "Na ja, ein paar gehen in die Zucht - auch die Wallache? -  ein paar bekommen das Gnadenbrot und na ja,,, ähem...

Ich lehne das Westernreiten ab. Natürlich berufen sich alle auf Jean Claude Dysli, der das altkalifornische Reiten propagierte. Nur es reitet keiner nach ihm. Jean Claude Dysli war für mich ein klassischer Dressurreiter im Westernsattel.

Es gibt natürlich auch entsetzliche Englischreiter. Keine Frage. Ich  sage nur Gal und Helgstrand, aber die sind gegen die Spitzenwesternreiter noch reitende Mutter Theresas.

Ich  kenne kein Quarterhorse, das älter ist als acht und nicht platt ist.

Ich hasse es. Ich hasse den Anspruch, besonders nett zu den Pferden zu sein, wo das GEgenteil der Fall ist.

Kommentar von Amira2013 ,

Ich kenne ein QH das 21 Jahre und in Top Form ist. Meistens dürfen die älteren QHs zum Freizeit-Westernreiten. Ich reite zwar Western, halte aber nichts von Turnieren, da das nicht gerade Tierfreundlich ist. Welches Pferd würde schon freiwillig auf einem Turnier seine Stärke mit anderen Pferden messen?

Kommentar von MissDeathMetal ,

oh da kenne ich einige Pferde! Ein Wallach, AQH und western geritten. Auf dem Platz so lala, macht seine Sachen alle brav und willig mit aber kein besonderer Ehrgeiz beim Pferd. Naja, ein Turnier darf man sich gönnen - du hast das Pferd nicht widererkennt. Der Kerl ging ab wie Schmidts Katze und die Reiterin war Beifahrerin. Der hat seine Sachen aufgeführt wie ein Irrer und das mit einem Stolz und einer Motivation, so kannte den keiner. Später hat irgendein recht guter Westernreiter, der später in höheren Klassen gestartet ist, gefragt ob sie ihn verkauft. Nein, natürlich nicht. Bei dem Wallach kann man nur gucken dass er es beim Training versteht, aber so viel Ehrgeiz und Go wie auf einem Turnier sieht man bei ihm weder auf dem heimischen Platz noch sonst wo. Der ist "Applausgeil" und liebt es im Rampenlicht zu stehen wie wir dann alle begriffen haben. 

Natürlich will er sich nicht mit anderen Pferden messen, das ist stark vermenschlicht, diese Ansicht. Aber es gibt Pferde, die lieben es wenn Menschen sich über ihren Anblick erfreuen, klatschen usw. Viele Pferde sind im Training gut dabei und drehen unter Zuschauern voll auf und blühen regelrecht auf. Viele Pferde aus Zirkuspferdelinien sind so. Wer immer sagt "Die Pferde wollen nur auf die Weide und keine Kunststücke zeigen" der kennt keine vollblut-Zirkuspferde. Die wollen das und die werden nahezu depressiv wenn sie nicht zeigen dürfen was sie können und wenn man ihnen keine Tricks beibringt. Tiere haben Charakter, jedes ist individuell. Man kann nicht aus einem vermenschlichten Sein-Sollen-Theorie auf ein lebendiges, selbstständiges Tier übertragen. 

Kommentar von sukueh ,

Bei uns im Stall steht ein mittlerweile 24-jähriger Wallach, der ist beleidigt, wenn man zum Turnier fährt und ihn NICHT mitnimmt. Daheim teilweise auch oft "schlurfig", aber auf dem Abreiteplatz stolz wie Oskar. 

Der hat einmal warten müssen, bevor jemand zum Warmreiten da war, stand in Sichtweise zu den anderen Pferden, boah war der grantig und ungeduldig. Kaum saß dann jemand drauf, wie ausgewechselt. Abgeschnaubt und absolut zufrieden.

Ich glaub schon, dass es unter den Pferden richtige "Rampensäue" gibt. Gerade wenn die vielleicht ihr Leben lang als Turnierpferd "gearbeitet" haben, finden die die "Rente" gar nicht so erstrebenswert. 

Turnierreiter sind ja auch nicht allesamt "böse", sondern es gibt durchaus welche, die auf ihre Pferde achten, weil sie ja genau wissen, dass sie nur mit einem motivierten Pferd Erfolg haben und ihnen ein "zugetanes" Pferd ihnen auch mal aus der Patsche hilft...

Kommentar von DCKLFMBL ,

Leute, bitte Vermenschlicht die Pferde nicht zu "Rampensäuen" das ist völliger Quatsch, wie so vieles!...

Antwort
von MilleW, 146

Klar kann man im englischen auch am langen Zügel reiten :) auf Turnieren zwar nicht aber privat kannst du machen was du willst :) also ich reite englisch und eine gute Freundin von mir Western. Wir haben beide unseren Spaß und sehen da im großen und ganzen keinen Unterschied. Klar ist das mit den Hilfen anders, und statt springen, Dressur und Vielseitigkeit gibt es zB Reining, Trail und Cutting. Aber trotzdem unterscheidet es sich nicht so viel. Am besten guckst du was in der Nähe ist und wofür dein Herz schlägt :) Du kannst auch beides machen, immer abwechselnd :)
LG MilleW

Antwort
von moonsky4, 169

"Es gibt keine richtige und keine falsche Reitweise. Es gibt nur gesundes oder ungesundes Reiten."

Man kann in beiden Reitweisen pferdefreundlich reiten,beide aber auch nicht. Wenn du nicht so der Fan von "in Anlehnung reiten" bist,würde ich eher zum Western tendieren. Aber letztendlich ist es nur deine Entscheidung. Du kannst ja beide Reitweisen mal eine Zeit lang ausprobieren,und dann schauen,welche dir und deinem Pferd besser 'taugt.

Antwort
von Spiky2008, 196

Es gibt keine bestimmte Art. Es kommt darauf an,wie man es reitet. Das müsstest du doch am besten wissen,wir sind doch alle "Tierquäler". Von uns darfst du keine Antwort annehmen.
Mögen deine dislikes beginnen und Kommentare beginnen....

Kommentar von DCKLFMBL ,

wieso sollte ich keine Antworten annehmen???

Kommentar von Spiky2008 ,

Tust du sonst auch nicht

Kommentar von DCKLFMBL ,

Kommt halt immer auf das Thema an!

Kommentar von LyciaKarma ,

Das kommt bei dir nicht aufs Thema an, sondern ob der Antwortgeber die gleiche Meinung hat wie du..

Kommentar von DCKLFMBL ,

Nein, wenn es um Gebissnutzung geht lass ich mir nix sagen - stimmt! Ansonsten bin ich offen :-)

Antwort
von LyciaKarma, 101

Was fragst du denn uns Tierquäler?

Und was hast du gegen Anlehnung? Eine Anlehnung heißt nicht, dass sich das Pferd in die Zügel lehnt, sondern dass es sich am Sitz anlehnt.

Außerdem dachte ich, dass du quasi eine eigene Reitweise hast? 

Und um deine Frage zu beantworten: Weder noch. Klassisch barock.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Gegen eine Anlehnung wie von MissDeathMetal beschrieben habe ich nix!

Kommentar von DCKLFMBL ,

PS: ich habe nicht Speziell euch "Tierquäler" gefragt!

Kommentar von LyciaKarma ,

Gut, dass du 10 Minuten über einen Kommentar nachdenken musst.. 

Dann schreib doch dazu, dass wir ahnungslosen Tierquäler nur Mist schreiben und du das nicht hören willst.

Wo wir doch alle mit blanker Kandare und Ausbindern Rollkur reiten, während wir hinten mit extra angespitzten Sporen bis zu den Knochen reinballern.. *Ironie aus*

Kommentar von beglo1705 ,

Sorry der downvote war ich. Wollte Pfeil rauf. Entschuldige bitte. 

Antwort
von Amira2013, 87

Für mich definitiv Western!

Eine Reitweise, die mich inspiriert und besser macht <3 ^^

Antwort
von JZG22061954, 82

Ich denke der folgende Artikel könnte dir die Entscheidung zwischen dem Englischen Reitstil und dem Western Reitstil vielleicht etwas leichter machen.

http://www.zooplus.de/shop/tiermagazin/pferdemagazin/reitweise

Antwort
von trabifan28, 194

Klar kann man Englisch reiten ohne Anlehnung. Ob das dann noch pferdefreundlich und gesund für das Pferd ist, ist die andere Frage.

Wieso stellst du eigentlich solch eine Frage? Es muss doch dir und deinem Pferd Spaß machen und zu euch beiden passen! da haben wir anderen aus der Community nix von.

Kommentar von DCKLFMBL ,

mir ist eine Dehnungshaltung lieber :-)

Kommentar von trabifan28 ,

Solange das Pferd korrekt über den Rücken gearbeitet wird und somit nicht dauerhaft auf der Vorhand rumlatscht etc. ist ja alles gut.

Kommentar von MissDeathMetal ,

Ein sportler dehnt sich nicht nur, er erarbeitet auch Muskelmasse und Kraft. Nur v/a ist natürlich besser als nur Vorhandgelatsche, aber eine korrekte relative Aufrichtung stärkt Hinterhand, Bauchmuskulatur und Oberhals. 

Kommentar von trabifan28 ,

Das stimmt natürlich auch wieder..

Aber von uns wird sie sich sowieso nichts sagen lassen, da wir doch alle böse, tierquälende Gebiss-Reiter sind. Sie weiß ja eh alles besser. Dass sie da noch keine Studie dazu gefunden hat und uns damit belehren möchte wundert mich dann doch ein wenig. (nimm es nicht ganz so ernst DCK... ;-) )

Kommentar von MissDeathMetal ,

keine studie, keine 40 Krankheiten die das Gebiss verursachen kann... ja, es wird eng. Aber das kann hier ja eh keiner mehr ernst nehmen :) 

Kommentar von DCKLFMBL ,

Ich lasse mir nur bei bestimmten Themen wie z.B die Gebissnutzung nix sagen, ansonsten bin ich offen :-)

Kommentar von DCKLFMBL ,

Versuch du doch mal diese Liste zu finden...Headshaking wird als einziges aufgezählt!

Kommentar von Punkgirl512 ,

Wenn du immer so groß von dieser Liste mit den ganzen Krankheiten prahlst - wo hast du die Info denn überhaupt her? 

Kommentar von DCKLFMBL ,

Es steht auf mehreren Seiten was von den Krankheiten, nirgends steht aber welche!

Kommentar von beglo1705 ,

Oh hochprofessionelle, ärztlich fundierte Berichte ohne Krankheiten und Krankheitsbilder... scheint echt seriös zu sein *ironieaus*

Kommentar von MissDeathMetal ,

wenn es auf mehreren Seiten steht, warum steht es dann nirgends? 

Tut mir leid, aber ich höre nicht auf das Geschreibsel von geistreichen Marketing-Experten oder Möchegern-Tierschützern die ihr theoretisches Wissen 1:1 auf das Tier übertragen wollen. Das, was du da erzählst, ist weder wissenschaftlich, noch medizinisch noch durch Studien belegt. Kein Wunder dass dir keiner glaubt wenn das überall und doch nirgends steht... 

Kommentar von DCKLFMBL ,

Überall steht was von 40 Krankheiten - nirgends steht aber, welche 40 das sind (Nochmal zum Mitschreiben ;-)

Kommentar von MissDeathMetal ,

ja, wenn die nie genannt werden, dann gibts die wohl auch nicht. Oder bekommt das Pferd vom Gebiss mauke und Hufrehe? 

Kommentar von DCKLFMBL ,

ich glaube Mauke und Hufrehe gehören wohl nicht dazu ;-)

Kommentar von sukueh ,

Aber merkst du denn selber nicht, dass es definitiv weder seriös noch überzeugend ist, wenn jemand Behauptungen aufstellt, diese aber nie belegt? Das ist der Sache an sich auch nicht gerade dienlich. 

Kommentar von sukueh ,

"Überall" beruht immer auf dem einen Artikel. Insofern sprechen nicht viele unterschiedliche Quellen von den Krankheiten, sondern nur der liebe Herr Verkäufer. 

Kommentar von DCKLFMBL ,

Aber aus Erfahrung kann ich diese "Behauptungen" bestätigen!

Kommentar von JaneDoe18 ,

Tja, ich kann aus Erfahrung diese "Behauptungen" widerlegen. Und jetzt?

Kommentar von DCKLFMBL ,

Die Pferde können diese Behauptung nicht widerlegen...

Kommentar von sukueh ,

Sorry wenn ich jetzt persönlich werde aber du argumentierst wie ein Kind. Wenn du keine harten Fakten auf den Tisch legen kannst, ziehst du die "Arme Pferde Karte". Als würde außer dir keiner auf das Wohl seines Pferdes achten.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Bringt ihr doch auch mal "harte Fakten"...die habe ich von euch auch noch nie bekommen!

Kommentar von JaneDoe18 ,

Fakt ist, ich habe hier eine Anglo-Araber Stute stehen, die quasi bei ihrem jetzigen Besitzer groß geworden ist. Das erste mal Springen, tat sie bei ihm. Und sie hat Spaß dran. Keine "qualvolle Trainingsmethode". 

Selbiges Pferd wird spannig, beginnt das Kopfschlagen, kommt ins Rennen und beginnt zu bocken, mit diversen gebisslosen Zäumungen. Mit doppelt gebrochener Schenkeltrense geht sie wie ein Lamm.

Kein Pferd mit dem ich je gearbeitet habe, hat sich geweigert das Gebiss zu nehmen, keines hatte je Headshaking, oder was du sonst noch an Krankheiten argumentierst. Unsere Familieneigenen Pferde wurden 32 und 25. Der aktuelle ist 8. Kerngesund. ;)

Kannst du noch von anderen Pferden sprechen, als von deinem eigenen? Von der gelegentlichen (ich nenne es jetzt mal) wiedersprüchlichkeit/Unbeständigkeit deiner Aussagen über dein Pferd mal abgesehen.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Vielleicht hat man das Pferd mit Gebiss nur Besser unter Kontrolle gehabt weil es mehr Gewalt bedeutet?

Kommentar von JaneDoe18 ,

Sicher nicht, denn die Zügel hingen fast durch. ;) Ich "kontrolliere" die Pferde auf denen ich sitze nach Möglichkeit nicht mit dem Zügel. Weder mit, noch ohne Gebiss.

Aber hey, gut dass du wie immer auf gestellte Fragen eingehst. 😊

Kommentar von sukueh ,

Dann versteh ich aber nicht, warum sich das Pferd bei Gebisslos zur Wehr gesetzt hat. Da wäre doch - aus deiner Sicht - alles gut gewesen ? Ich weiß ja nicht, was für "tote" Pferde du reitest, aber in der Regel zeigen die einem doch sehr genau, was sie abkönnen und was nicht. Die deiner Meinung nach eingesetzte "Gewalteinwirkung" mittels Gebisseinsatzes würde bei den meisten Pferden also auch nicht folgenlos bleiben, sondern auch hier würde das Pferd zeigen, dass es das nicht will. Entweder dadurch, dass es das Gebiss schon gar nicht annehmen mag oder spätestens dann beim Reiten. 

Anzunehmen, dass ein zufrieden laufendes Pferd trotzdem nur durch das "Gewaltmittel" Gebiss zufrieden laufen würden, spricht nur für dein Brett vor dem Kopf, was den Einsatz von Gebissen angeht. Die meisten hier haben ihr Pferd auch nicht erst seit gestern und werden durchaus beurteilen können, wann und ob ihr Pferd zufrieden ist. Da muss ich mir nicht irgendwelche "die armen Pferde können sich doch nicht wehren" Szenarien zusammenschustern. Können und tun sie sehr wohl. Schau dich alleine hier mal um: die meisten Pferdeprobleme hier sind auf sich wehrende Pferde zurückzuführen. Das liegt aber nicht am Gebiss, sondern am Reiter. Leuten pauschal zu raten, einfach mal aufs Gebiss zu verzichten, ohne eine Ahnung zu haben, wie rittig das Pferd ist und wie gut der Reiter ist, finde ich auch schon wieder grenzwertig. Glaubst du, der Reiter mit der harten Hand ist mit der gebisslosen Zäumung tatsächlich besser für das Pferd ? Sollte er nicht erstmal SEIN tun in Frage stellen und zu versuchen, besser zu werden, als einfach mit einer Ausrüstungsumstellung das bestehende Problem zu kaschieren ? Viele gebisslose Reiter sind mit einer dauerhaften Zügelspannung unterwegs, dass man alleine vom Zuschauen von Nackenschmerzen bekommt. Klar schreibst du auch immer wieder, man muss es können, aber das sollte ich vielleicht vorher wissen, ob es jemand tatsächlich kann, bevor ich ihm dazu rate und nicht einfach als Lösungsvorschlag für jedes x-beliebige reiterliche Problem.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Einfach durch das das es im Maul liegt verspürt das Pferd wahrscheinlich mehr Gewalt und lässt sich dadurch besser Kontrollieren - daran denkt keiner!?

Kommentar von JaneDoe18 ,

Oh, klar. Ich verspüre auch Gewalt, wenn mir jemand die Hand auf die Wange legt. Wozu noch Ausholen? 

Ne, jetzt mal im Ernst, hast du schonmal einen Tritt gegens Schienbein bekommen? 

Kommentar von DCKLFMBL ,

Nein, nicht das ich wüsste!?

Kommentar von JaneDoe18 ,

"Schade". Denn das menschliche Schienbein kannst du relativ gut mit dem Nasenrücken des Pferdes vergleichen. Da liegt auch kaum fett und Muskulatur drüber.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Ich habe es mal Getestet wie es wäre wenn man zieht, aber wenn man nicht zieht (was ich ja nicht tue) dann tut es nicht weh! Man merkt es nur auf der haut das da was ist

Kommentar von LyciaKarma ,

Du ziehst nicht? Komisch, Ende Dezember hattest du noch geschrieben, dass du eben schon ziehen musst, weil dein Wallach auf die anderen Hilfen zum langsamer werden und durchparieren nicht reagiert.. 

Man merkt es nur auf der haut das da was ist

Guck an - beim Gebiss ist das das Gleiche!

Kommentar von DCKLFMBL ,

Mit Ziehen meinte ich nicht ziehen!

Das Gebiss liegt auf dem Zahnfleisch, weil es so schwer ist ist schon das sehr Unangenehm und Schmerzhaft, das kann man überhaupt nicht vergleichen!...

Kommentar von LyciaKarma ,

Ach so? Sondern? Mit Ziehen meintest du... Zügel nicht benutzen?

Ich reite mit Ledergebiss, das wiegt genau so viel wie dein Nasenriemen beim Sidepull. Das ist weder unangenehm noch schmerzhaft. 

Ich warte übrigens auf deine Nachricht.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Auf allen Bildern, die ich bisher von deiner Reiterei gesehen habe, war da kein Ledergebiss im Maul!...

Mit "ein bisschen Ziehen" meinte ich eher Über einen längeren Zeitraum die Zügel etwas herannehmen - mehr nicht!

Welche Nachricht?

Kommentar von LyciaKarma ,

Ja, weil ich das erst seit Kurzem habe. 

Die Nachricht mit den Bildern, auf denen du analysieren wolltest, wie unglücklich mein Pferd ist und wie schlecht es läuft. 

Kommentar von DCKLFMBL ,

man kann auf den Bildern nicht gucken wie er ohne Aussieht!

Kommentar von DCKLFMBL ,

Kommt davon wenn sich außer dem lieben Herrn Verkäufer niemand dafür interessiert...er hat es halt als einziger Erforscht!

Kommentar von JaneDoe18 ,

😩

Fütterst du deinem Pferd auch Müsli? Davon wird doch auch so viel tolles erzählt. Und es kann bei unterschiedlichen Krankheiten helfen. Das erzählen zumindest die Hersteller. "Gesund, natürlich und lecker".

Aber hey, die haben es ja erforscht. 😏

Kommentar von DCKLFMBL ,

genauso wie mit den Gebiss Herstellern - Die erzählen auch so einigen Sche*** den die Leute wie man sieht ja auch Glauben…mit dem Unterschied das sie es nicht Erforscht haben sondern Behauptungen Aufstellen! so wie viele hier auch, die diese Behauptungen Glauben und Vertreten...

Kommentar von JaneDoe18 ,

Deshalb kaufe ich nicht auf "Herstelleranraten", sondern ich kaufe das, was ich für gut empfinde.

Ich kaufe kein Gebiss, weil es nach Apfel schmecken soll, sondern weil es meinem Pferd gefällt. Ich kaufe auch kein Gebiss das so und so aus dem und dem Grund geformt ist, sondern weil es meinem Pferd passt, und es dieses gerne annimmt.

Ich kaufe auch keinen gebisslosen Zaum, weil er "so viel Pferdefreundlicher" ist, sondern weil mein Pferd sich damit gut arbeiten lässt.

Hätte ich immer getan und gekauft, was mir geraten wurde, wäre mein letztes Pferd nicht über 20 Jahre alt geworden.

Kommentar von sukueh ,

Warum interessiert sich wohl keiner dafür ? Weil die Ergebnisse nicht wirklich valide sind. Er zitiert sich hauptsächlich selbst, hat hauptsächlich nur Rennpferde untersucht, die ganz anders geritten werden, wie das 0815-Reitpferd und hat dann zufälligerweise gleich auch noch ein Zaumzeug entwickelt, was mit seinem Namen verkauft wird. Spricht von 40 Erkrankungen, ohne dies auch nur Ansatzweise zu benennen.

Jeder seriöse Wissenschaftler könnte nach so einer Aktion einpacken und wäre im Kollegenkreis die große Lachnummer. 

Ich hab mir ja die Mühe gemacht, deine Quellen zu lesen. Es wird dort auch von weiteren Forschungen der TiHo Hannover gesprochen. Da findet man nur auch keine Ergebnisse... Warum das wohl ? 

Ein Verkäufer will was verkaufen, "Pseudo"Wissenschaft kommt beim Verbraucher total gut an. Damit lässt sich nämlich das schlechte Gewissen supergut beruhigen. 

In dem Fall gehts dem Tier allerdings nicht besser, sondern nur dem Verkäufer.

Kommentar von trabifan28 ,

"Leben und leben lassen" oder wie war das?

Kommentar von DCKLFMBL ,

Gilt doch bitte auch Für die Pferde!?

Kommentar von DCKLFMBL ,

Über 20 ist doch kein Alter...

Kommentar von trabifan28 ,

Hat ja auch niemand behauptet dass ein Pferd mit 20 uralt ist, oder hab ich was verpasst?

Kommentar von DCKLFMBL ,

Naja, JaneDoe18 hat ja damit Geprahlt das ihr Pferd über 20 Geworden ist (trotz Gebiss usw.) und ich wollte damit sagen, das das nicht gerade Uralt ist!  

Kommentar von JaneDoe18 ,

Ja, habe ich. In diesem Fall versteh ich übrigens keinen Spaß. Wenn man keine Ahnung hat, hält man sich besser zurück.

Ja, über 20 ist für ein gesundes und normales Pferd kein Alter. Das war er aber leider nicht. Er ist 24 geworden, verbrachte 14 Jahre davon bei mir.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Gut - das war nämlich kein Spaß😉

Aber wenn er Krank war, ist das natürlich was anderes!

Kommentar von JaneDoe18 ,

Das war mir schon klar!

Falls es dich "beruhigt" unser 2ter wurde 32, bevor er einfach morgens Tod auf dem Paddock lag. Und der war Kerngesund.

Worauf ich bei Meer Aussage hinaus wollte, war, hätte ich gekauft was mir geraten wurde, oder gehandelt, wie mir geraten wurde, wäre er keine 24 geworden. Da wäre er mit viel Glück 19 geworden. ;)

Kommentar von DCKLFMBL ,

Vielleicht wäre er ja noch älter geworden wenn man ihn Ohne Gebiss, oder gar nicht geritten hätte? - wer weiß! ;-)

Kommentar von trabifan28 ,

Ich glaube kaum, dass das zusammen hängt. Wenn ich mein Pferd immer ohne Gebiss reite/überhaupt nicht reite, kann es trotzdem mit 10 tot umfallen... aber gut, das bringt bei dir sowieso nichts und du wirst auch nicht aufhören hier allen Leuten deine Meinung aufzwingen zu wollen.. also lasse ich es jetzt mit den Kommentaren, du wirst eh nicht nachgeben, weil du ja eh alles besser weißt. ;-)


Kommentar von JaneDoe18 ,

Dann ist es ja gut, dass dem die meiste Zeit so war. 😉 Ich habe nämlich mit diesem Pferd überwiegend Bodenarbeit gemacht, und viel Gebisslos gearbeitet. 

Und nein, er wäre nicht älter geworden. Das garantiere ich dir. Genauer möchte ich darauf auch nicht eingehen, es ist nämlich immernoch verdammt hart, über ihn nachzudenken. (Oh Wunder, die Tierquälerin hat Gefühle. 🙄)  Nach 14 JHren fehlt da nämlich definitiv was.

Mach du mit deinem Pferd was du willst, und lass uns in Ruhe, wie erwähnt, wenn man keine Ahnung, oder einen konstruktiven Kommentar hat, einfach mal garnichts sagen.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Wie gesagt - wer weiß? Muss nicht sein - kann aber sein!

Kommentar von DCKLFMBL ,

Das kannst du gar nicht garantieren! Das kann keiner wissen und schon gar nicht garantieren!

Ahnung Ahnung ich genug...um das zu wissen brauche ich keine Ferndiagnosen!

Kommentar von JaneDoe18 ,

Taktgefühl scheint dir auch zu fehlen. 😂

Wie gesagt, ich weiß, was das Pferd hatte, ich weiß wie es behandelt wurde, und warum es im Endeffekt zu Ende ging.

Du kennst weder mich, noch das Tier, noch die Gegebenheiten. Also muss ich mich von dir sicher nicht so hinstellen lassen. Im Prinzip ist es mir auch egal. Denn wie gesagt, ich weiß es, du nicht.

Kommentar von DCKLFMBL ,

Ich habe auch nie behauptet es zu wissen! Aber du kannst es unmöglich garantieren weil das keiner weiß!

Kommentar von trabifan28 ,

Gut, ich glaube wir haben das jetzt geklärt. Dann können wir es ja endlich auf sich beruhen lassen und diese ewigen Kommentare, die sowieso ins Nichts führen, lassen.

Es ist nämlich dezent nervig, ständig Benachrichtigungen zu bekommen, wenn es sich um solch unnötige Kommis handelt.

Danke!

Kommentar von DCKLFMBL ,

Benachrichtigung kann man abstellen! ich bekomme auch keine Benachrichtigung aber gucke hin und wieder mal ob geantwortet wurde

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