
Der finanzielle Rahmen ist wohl abgesteckt! Das Ziel legt der Lehrer fest! Ansonsten würde wohl niemals so eine Fahrt stattfinden...! ;-) Gruss Solf

Normalerweise hat jede Schule ihre festen Ziele für Klassenfahrten, die jedes Jahr genutzt werden. Wenn dem so ist, können die Eltern wohl kaum Einspruch einlegen, sondern sich ggf. um einen Zuschuß bemühen, wenn sie die Kosten nicht selbst tragen können.
Ist es allerdings eine Klassenreise, die über das Übliche hinausgeht, sollte sich der Klassenlehrer schon mit den Eltern rechtzeitig in Verbindung setzen und seine Pläne/Vorstellungen erläutern, die Eltern mit einbeziehen...
Bei uns war das immer so, daß wir Schüler zwischen zwei, oder drei zielen wählen durften (abstimmung). der finanzielle rahmen , wurde vorher abgesteckt und zwar in einem bereich, der niemanden überforderte.

Bei uns bestimmt auch der Lehrer bzw. die Schule, wo die Klassenfahrten hingehen. Wenn Eltern Schwierigkeiten mit der Finanzierung haben, gibt es die Möglichkeit Hilfsmittel von einem Schul-Förderverein zu beantragen, so dass alle Schüler die Möglichkeit haben, mitzukommen.

Bei uns wurden die Fahrten mit dem Elternbeirat abgeklärt. Natürlich sollte jedes Kind die Möglichkeit der Teilnahme haben. Da die finanziellen Möglichkeiten recht unterschiedlich sind, was auch die Lehrer wissen, sollte dies auf jeden Fall berücksichtigt werden. LG Lotusblume
Die Klassenleitung bespricht das Ziel und die Vorhaben der Klassenfahrt zunächst mit den ihr anvertrauten Schüler(inne)n. Klugerweise bezieht sie die Eltern frühzeitig in die Planung mit ein, denn sie müssen 1. ihr Einverständnis zur Teilnahme ihres Kindes geben und 2. die Fahrt finanzieren. Selbstverständlich ist den Erziehungsberechtigten ein Mitspracherecht einzuräumen ("vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus"), das auf Klassenebene in der Klassenpflegschaft verwirklicht wird. Finanzierungsgrenzen kann die Schulkonferenz festlegen. Die Eltern können selbstverständlich bei "exquisiten" Zielen Einspruch erheben; in offener Diskussion muss das geklärt werden, denn die Klassenleitung vertritt die Eltern auf der Fahrt (Aufsicht etc.), übernimmt Verantwortung für die Schüler(innen). Gegenseitige Überzeugungsarbeit und gegenseitiges Vertrauen sind also bei der Festlegung der Ziele beiderseits zu fordern; ich meine also, dass Absprachen unbedingt erforderlich sein müssen.
Ich verweise zusätzlich noch freundlich auf meine Antwort zu der Frage: "Klassenfahrt nach Nizza-ist das normal?" sowie auf die übrigen schon dort gegebenen Antworten.

Es ist sinnvoll, wenn der Lehrer das Ziel festlegt, wahrscheinlich in Absprache mit der Schulleitung und den anderen Stufenlehrern. Habe bereits mal erlebt, wo es hinführen kann, wenn Eltern mit einbezogen werden. Es kamen Ziele heraus, die eher an eine pompöse Urlaubsreise erinnerte, als an eine Klassenfahrt. Ziele wir Skifahren in der Schweiz, Badeurlaub auf Mallorca, Toscana, usw. waren von Seiten der Eltern "im Angebot". Lehrer haben zum einen die Anweisung in einem finanziellen Rahmen zu bleiben, da für Schülerinnen oder Schüler, die finaniell die Fahrt nicht mitmachen könnten der Förderverein der Schule einspringt. Zum anderen sollte eine Klassenfahrt auch immer einen Lernaspekt beinhalten (Studienfahrten) Außerdem dient eine Klassenfahrt dem Zusammenhalt der Klasse und nicht in erster Linie der Erholung.
...bei uns ist das andersrum, die Lehrerin wollte in die Türkei, nach Spanien und Italien an den Strand, jetzt möchte sie auf ein Segelboot das alles in allem insgesamt über 9600,- €uro kostet.
comarel am 8. Oktober 2007 12:02 @clou66 Welche Klasse und welche Schule will denn so etwas machen????????? Ggf. wehrt euch als Eltern, das ist ja unzumutbar!!!!!!!!!
@comarel, meine Tochter geht in die 9te Klasse Realschule in Pfullingen, ich finde das auch unzumutbar, die Lehrerin hat in meinen Augen ein Rad ab, bin jetzt soweit meine Tochter nicht mitgehen zu lassen
Das ist ein Fall fuer die Vorgesetzten der Lehrerin. Erkundige Dich, wer zustaendig. Das bevor Du den Kopf in den Sand steckst ud einfach Deine Tochter nicht mitlaesst. Viel Erfolg.
Also normal legen solche Fahrten die Lehrer zusammen mit den Schülern fest und nicht die Eltern.

Wenn der Betrsg mir zu hoch wäre, würde ich einfach stur sagen, dass ich mir das nicht leisten könne. Die Lehrer können einen doch nicht zwingen zu zahlen... und ohne Ankündigung des Betrags geht gar nichts...
Ich kenne eine Schule, die lässt oft im Nachhinein zahlen... dreister gehts nich...

Leider ja!
Gott sei Dank nein!