Frage von narutobomb1926,

Der NPD-Verbot!!

Also mich interessiert es warum die NPD eigentlich nicht verboten wurde. Leider find ich nichts verständliches im internet xD aber ich würd das gerne mal wissen ^^....würde mich auf eine gute antwort freuen ^^

Danke schon im voraus :D

Antwort von Lasermann,
16 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo narutobomb1926,

Ich will dich hier jetzt mit den wichtigsten Fakten belehren, damit du dir nicht den ganzen Wikipedia Artikel durchlesen musst, was auch nicht nötig ist für deine Frage ;-)

Art 21 GG behandelt das Parteiverbot und sagt folgendes:

Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung muss frei sein. Ihre innere Ordnung muss demokratischen Grundsätzen entpsrechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrerer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.

Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitlichen demokratische Grundordung zu beeinträchtigen oder zu beeseitigen oder den BEstand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.

Das besagt das Grundgesetz zum Parteiverbot, denn man kann natürlich nicht jede Partei einfach verbieten.

Jetzt muss man schauen inwiefern die Ziele der NDP und ihr Parteiprogramm mit dem oben genannten Text nicht übereinstimmen beziehungsweise übereinstimmen.

Die NDP hat diskriminierende Grundsätze in ihrem Parteiprogramm und Wahlplakaten und hetzt außerdem das Volk gegen bestimmte Minderheiten auf, außerdem verletzt sie die Menschenrechte wenn sie ihr Parteiprogramm durchsetzen würde, da das Verfassungswidrig ist gäbe es hier eine Grundlage für ein Verbot laut dem Grundgesetz!

Dann mus wiefolgt vorgegangen werden:

Nicht jeder kann einen Antrag auf das Verbot der Partei beantragen sondern die Regierung oder der Bundestag müssen diesen Antrag stellen.

Der wird dann vom Bundesverfassungsgesetzt überprüft und dann beschließen sie ob der Antrag für das Verbot angenommen oder abgelehnt werden.

In der Vergangenheit gab es bereits solche Anträge. 2001 gab es auch wie heute solche Anträge auch auf grund Terroristischen Hintergrundes der NDP er wurde jedoch wegen rechtlicher Mängel auf Seiten des Antrags fallen gelassen.

2003 gab es einen neuen Antrag, der jedoch fallen gelassen wurde, da der Staat zu viele V Männer in der Partei sind.

Falls du nicht weißt was V Männer sind will ich dir das kurz erklären:

V Männer sind Personen vom Staat die dafür bezahlt werden, in der (hier) NDP Mitglied zu sein, und den Staat über Gesetzwiedrige Dinge zu informieren, damit der Staat auf dem laufenden ist und verbotene Aktionen im Vorfeld vermeiden kann. Im gegenzug bekommen die V Männer geld vom Staat. Es wurde 2003 davon ausgegangen, dass die V Männer für manches rechtswirdriges Handeln verantwortlich waren, und somit wird der Staat natürlich mitverantwortlich gemacht, was keine Grundlage für das Verbot gab.

Aber zurück zu den Aträgen:

Jetzt kann ein weiterer Antrag erhoben werden, der dann behandelt wird, meiner Meinung nach sehen die Chancen auf ein Verbot sogar sehr gut aus, da zuden diskriminierenden Aussagen noch bewiesene terroristische Hintergründe hinzukommen.

Trotzdem wird das Verbot gut überlegt, da es auch wenige Argumente gegen das Verbot gibt:

Meinungsfreiheit ist zwar das meist genannte aber schlechteste Argument, da man selbst in einer Meinungsfreiheit keine Diskriminierende und rassistischen Inhalte im Parteiprogramm finden darf.

Ein gutes Argument ist jedoch, dass es für den Staat einfacher ist gegenüber des Rechtsextremismus zu handeln, wenn dieser offen als Partei vorhanden ist, als wenn es dann mehr Untergrund Organisationen geben wird, was zweifelsohne der Fall sein wird, wenn die NDP verboten wird.

Trotzdem bin ich für das Verbot, da es meiner Meinung nach nicht der Fall sein kann, dass wir in Deutschland eine Partei haben, die Ziele wie Rassismus Diskriminierung oder Unterdrückung mancher Minderheiten verfolgt.

Viele Grüße und ich hoffe dir die NDP und die Diskussion etwas näher gelegt zu haben, ein sehr interessantes Thema finde ich ;-)

Kommentar von LondonerNebel,

Eine Partei kann man vielleicht verbieten, aber keine Gesinnung! Meiner Meinung nach macht man es sich mit einem Verbot der NPD zu einfach, vielmehr sollte man Mitglieder und Sympathisanten argumentativ überzeugen. Ist das der Regierung nicht möglich und wenn ja, warum? Eigentlich ein Armutszeugnis für Merkel & Co.

Kommentar von Lasermann,

Jah, hier muss cih dir auch recht geben, eine Parteiverbot würde keineswegs die Rechtsextremen abschaffen, sondern sie einfach dazuveranlassen nächstes oder übernnächstes Jahr eine "neue" NDP zu gründen mit etwas anderem Parteiprogramm, früher oder später wir dann auch dort ein neues Verbot diskutiert, und in den Untergrund werden sie auch erst mal gehen. Aber meiner Meinung ist es auch ein Zeichen, dass wir keine Nazis in Deutschland dulden!

Und ja mit dem Armutszeugnis muss ich dir auch recht geben!

Antwort von FriedFertig1,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der, die, das NPD-Verbot. Suche dir was aus.

Und jetzt zum Eigentlichen:

Die NPD ist eine extremistische Partei. Sie steht für alles, was an der deutschen Geschichte widerlich und schändlich ist, für Intoleranz, Antisemitismus und Kollektivismus. Deshalb wäre es wünschenswert, wenn sie aus unserer Gesellschaft verschwinden würde – aber nicht durch ein Verbot.

Gegen eine solche Maßnahme sprechen sowohl prinzipielle als auch praktische Gründe. Zunächst zu ersteren: In einer freien Gesellschaft ist die Freiheit eines jeden Menschen allein durch die Freiheit der anderen begrenzt. Eine Meinung oder ein Glaube schränkt aber niemals die Freiheit eines anderen ein – egal wie widerlich sie auch sein mag. Der bekennende Sozialist George Orwell erkannte richtig: „Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ Es war Rosa Luxemburg, die richtig feststellte: „Freiheit ist immer auch Freiheit des anders Denkenden.“ Eine Meinung kann deshalb auch niemals ein Verbrechen sein. Wenn eine Meinung oder ein Glaube kein Verbrechen sein kann, so kann es auch kein Verbrechen sein, sich mit anderen Gleichgesinnten zu organisieren, um für diese Meinung zu werben und, im Rahmen der Vorgaben des Grundgesetzes, für ihre Verwirklichung zu arbeiten.

Werden dagegen Straftaten wie Körperverletzung, Mord oder der Aufruf zu einer Straftat begangen, so ist der Staat bereits heute in der Lage zu reagieren – aber nicht wegen der dieser Straftat eventuell zu Grunde liegenden Meinung, sondern wegen der aus dieser Meinung heraus entstandenen Straftat.

Die Befürworter eines NPD-Verbots weisen mitunter auch auf die Gefahr hin, die von der Propaganda einer solchen Partei ausgeht und durch die Menschen verführt werden könnten. Doch was für ein Bild vom Bürger liegt eine solche Argumentationsweise zu Grunde? Die Vorstellung, der Mensch sei dumm und unselbstständig und müsse deshalb geschützt werden. In dieser Gedankenwelt liegt dann auch der Ruf nach Zensur und Umerziehung nahe. Im Kern unterscheidet sich diese Gedankenwelt dann kaum noch von dem, was eigentlich bekämpft werden soll.

Neben diesen prinzipiellen Gründen sprechen aber auch praktische Gründe gegen ein NPD-Verbot. Das letzte Verbotsverfahren scheiterte an der Rolle, die der Verfassungschutz in der NPD spielte. Ob diese Rolle inzwischen zur Zufriedenheit des Bundesverfassungsgerichts geklärt wurde, ist fraglich. Es ist auch die Frage, wie die Gefährlichkeit einer Partei zu bewerten ist, die ihre Lebensfähigkeit zu einem gewissen Grad der Aktitivät staatlicher Verfassungsschützer verdankt(e). Doch auch die finanzielle Situation der NPD sollte bedacht werden. Es stellt sich die Frage, wieso einer Partei, die vor dem finanziellen Konkuzrs steht, die Möglichkeit gegeben werden soll, durch ein öffentlichkeitswirksames Verbotsverfahren neues Leben eingehaucht zu bekommen, denn auch aus dem letzten Verbotsverfahren ging die NPD gestärkt hervor, heute steht die NPD dagegen schon allein aus internen Gründen vor dem Ende.

Vor allem aber: Verbote sind ein Zeichen der Schwäche. Statt der intellektuellen Auseinandersetzung sucht man Hilfe bei Zwang. Dies ist ein Eingeständnis der intellektuellen Unterlegenheit, die gerade bei diesem Gegner in keiner Weise gerechtfertigt ist. Die intellektuelle Auseinandersetzung mit den Nationalsozialisten ist nicht zu scheuen, sondern zu suchen. Denn eines muss ebenso klar sein: Parteienverbote treffen allein die Strukturen, doch die Gedanken sind frei. Drängt man Extremisten in den Untergrund, so besteht einerseits die Gefahr, dass sie sich weiter radikalisieren – gerade auch, was die Wahl ihrer Mittel betrifft. Das Problem ist dann nicht gelöst, sondern gewinnt an Dringlichkeit, gerade für jene, die es eigentlich zu schützen gälte. Schließlich lohnt auch ein Blick in die Geschichte, um die Sinnlosigkeit eines Parteienverbots zu durchschauen: 1956 wurde die KDP verboten, 1968 gründete sich darauf die DKP – und heute sitzen die selben Leute, wieder unter anderem Namen, in deutschen Landtagen. Deshalb gilt: Auseinandersetzung mit der NPD ja – aber auf einer Ebene, auf der wir auch gewinnen können.

Kommentar von Lorry,

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

Kommentar von Lasermann,

DH Lorry ;-)

Kommentar von LondonerNebel,

Eine Partei kann man verbieten, aber keine Gesinnung! Man macht es sich mit einem Verbot der NPD zu einfach, das rechte Gedankengut ist damit längst nicht weg!

Kommentar von Wolli1960,

@Lorry: Richtig! Aber denke auch mal daran, was Kurt Schumacher gesagt hat: Kommunisten sind rot lackierte Faschisten.

Antwort von HorstdasBrot,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Warum sollte sie verboten werden? Die Neugründung einer braunen Kaste dauert 4 Wochen und ist nur mit Verschwendung von Steuergeldern verbunden. Eine Demokratie hat so etwas auszuhalten auch eine rechte Partei. Die Verbrecher die straffällig werden weg sperren fertig ist die Laube. Klar es ist ja so schön populistisch nach einem NPD-Verbot zu rufen. Die Masse applaudiert halblaut. In Wirklichkeit...ich darf es nicht schreiben. Sorry.

Kommentar von LondonerNebel,

Sehe ich genauso! Die NPD mag man verbieten können, aber nicht die Gesinnung!

Kommentar von Wolli1960,

Ich zitiere mal aus einem Lied:

Einfach alles zu verbieten ist die einfachste Methode

Denn wer keine Argumente hat, dem bleiben nur Verbote

Und genau da liegt der Knüppel beim Hund. Die inhaltliche Auseinandersetzung mit der NPD ist Notwendig. Die Verbotsdebatte wertet die Partei nur unnötig auf.

Antwort von osmond,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hi, es ist nicht sichergestellt, daß nicht hochrangige Verfassungsschutzagenten (jeder 5. NPD Vorstand ist VS Mitarbeiter) zu Straftaten aufrufen, das dann aber der NPD angelastet wird. Der Agent provocateur wird nämlich nicht bestraft. Damals war es Thomas Frenz, der zugeben mußte, V-Mann zu sein. Streng genommen könnte man sagen, der VS züchtet seine Nazis selber. Tino Brandt bspw., Gründer des THS (Thüringer Heimatschutz) war V-Mann, pumpte 200.000 DM in die THS, bevor er 2001 enttarnt wurde. Auch im Zwickauer "Dönermord" ist noch lange nix bewiesen. Gruß Osmond http://machtelite.wordpress.com/tag/faz/

Antwort von quopiam,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Kommentar von narutobomb1926,

danke, Ist ja ganz lieb, aber ich hätte es lieber konkreter ><

Hab keine lust mir alles durchzulesen xD

Kommentar von PatrickLassan,

Hab keine lust mir alles durchzulesen

Lesen bildet.

Antwort von DerTroll,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Sache ist halt sehr heikel. Wir leben in einer Demokratie. Und für die demokratische Grundordnung ist es zunächst sehr wichtig, daß alle Parteien zugelassen werden und nur in Ausnahmefällen verboten werden. Ausnahmen wären ein verfassungsfeindliches Auftreten. Und das muß der Partei eindeutig nachweisen. Die Partei weiß aber sehr gut, wie man sich grenzwertig verhält. Und im zweifel sind es dann doch nur einzelne Personen gewesen, die auch in dieser Partei waren...

Und wenn die Partei für so schlecht angesehen wird, sollte es kein Problem sein, daß sie nicht verboten wird. Dann soll man sie halt nicht wählen. Das Problem ist aber, daß viele Leute gar nicht zur Wahl gehen. Nur dadurch ist diese Partei so erschreckend stark. Aber das muß man den Nichtwählern vorwerfen. Nur anständig wählen ist wichtiger als eine Partei zu verbieten, die aufgrund von Nichtwählens so stark wird.

Antwort von PatrickLassan,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein Parteiverbot kann nur das Bundesverfassungsgericht aussprechen. Das ist bisher genau zweimal passiert (KPD und eine NSDAP-Nachfolgepartei). Der Versuch, die NPD verbieten zu lassen, scheiterte vor ein paar Jahren, da einige Richter des damit befaßten Senats der Ansicht waren, dass es zu viele V-Leute in gehobenen Positionen in der NPD gab.

http://de.wikipedia.org/wiki/NPD-Verbotsverfahren

Antwort von LondonerNebel,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil sich zwischenzeitlich in der NPD, auch in der Führung, so viele geheime "Staatsdiener" tummeln, dass diese Partei fast schon zu den staatstragenden Institutionen zählt...

Antwort von lubayern91,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil die Partei an sich nichts verbotenes tut und nicht Verfassungsfeindlich ist (Denn sonst wäre sie verboten)

Und dazu kommt noch das zu viele so genannte V-Leute in der Partei arbeiten...um ein Verbot vielleicht durchsetzen zu können müssten diese erst abgezogen werden.

NPD - National Demokratische PARTEI Deutschland ---> DIE NPD nicht DER NPD

LG

Kommentar von lubayern91,

Und auch nicht DER NPD-Verbot sondern DAS NPD-Verbot

Antwort von Maddy92,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil sie sehr vorsichtig sind und ihr Parteiprogramm so formulieren, dass es nicht verfassungswidrig ist.

LG

Kommentar von Lasermann,

Falsch!

Diskriminierende Inhalte sind in ihrem Programm enthaltne UND Verboten. Genauso auf ihren Wahlplakaten mit der Aussage Heimreise statt Einreise!

Der Grund warum sie nicth verboten ist, ist , dass der Bundestag keinen Antrag auf das Verbote gestellt hat. Der letzt 2003 wurde fallen gelassen, da der Staat zu viele V Männer in der Parteihatte!!

Bei einem neuen Antrag wird das Bundesverfassungsgericht erneut entscheiden, und entweder eine Änderung ihrer Ziele beantragen oder sie gleich verbieten.

Grüße!

Kommentar von Maddy92,

Danke für die Info! Interessant zu wissen.

Kommentar von Lasermann,

:-)

Kommentar von Termonfeckin,

Also das Parteiprogramm ist alles andere als vorsichtig Formuliert. Es kommt klarer Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit zum Audruck. Einfach bei den FAQs lesen

Antwort von XxSHADOWNINJAxX,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

sag DU mir doch mal einen grund, warum DU sie verbieten würdest?

in dubio pro reo, man muss gründe für ein verbot finden, nicht gründe, dass man nicht verboten wird

Kommentar von lubayern91,

Beste Antwort =)

LG Lukas

Kommentar von Lasermann,

bewerte nichts vondem du keine Ahnung hast ;-)

Geh dich informieren oder lies meine Antwort.....

Kommentar von timbatal,

man muss gründe finden? rassenhass, völkerhass, gewalt, mord, anstiftung zu rassistischen aktionen und äußerungen, unterstützung der nazis die ständig gewalt gegen andere menschen ausführen. oh die liste ist endlos. nazis haben in unserer gesellschaft nix zu suchen. das hat nix mit in dubio pro reo zu tun.

Kommentar von Lasermann,

DH timbatal, schön nicht alleine mit dieser Meinung hier dazustehen ;-)

Kommentar von XxSHADOWNINJAxX,

ja, ok, sagt ja keiner was gegen eure meinung, aber du kannst nicht irgendwelche rechtsradikalen kriminellen mit der npd über einen kamm scheren

Kommentar von Lasermann,

rechtsradikale schon!

Kriminelle nicht unbedingt.

Antwort von herrjemeneh,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein NPD-Verbot bringt natürlich gar nichts. Gesinngungsschwe...e lassen sich davon nicht beeinflussen. Dann kommen 3 andere Buchstaben wieder. Was bringts.

Antwort von UAZHunter,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wie willst du dummheit verbieten ein NPD verbot bringt rein garnichts (die faschos gründen dann eine neue partei und am ende hat man nichts erreicht)

Antwort von FallenLuzifer,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil sie auf dem Grundgesetz der Meinungsfreiheit und der Versammlungsfreiheit beruht, solange sie nicht Volksverhetzend ist.

Kommentar von Lasermann,

solange sie nicht Volksverhetzend ist.

Sehr richtig, und außerdem sind diskrimminierende INhalte im Parteiprogramm genauso nicht erlaubt. Parteien die mit ihren Zielen auch noch Menschenrechte verletzen und bewiesene Verbindungen zum Terrorismus haben sind nicht erlaubt.

Wenn der Bundestag einen neuen Antrag auf das Verbot der NDP gibt, bin ich mir sicher, kann die NDP sich nun nicht mehr verteidigen der letzte Antrag wurde nicht behandelt nicht abgeleht, sondern nur nicht behandelt, da der Staat zu viele V Männer in der Partei hatte!!

Antwort von Stefan7711,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die NPD wird vom Bundeswahlleiter regelmäßig zu jeder Wahl zugelassen. Davon mal abgesehen, dass wir in Deutschland andere Probleme haben und lieber darauf achten sollten, dass unsere Pseudo-Demokraten (SPD, GRÜNE, FDP, CDU) nicht unsere Demokratie Stück für Stück aushebeln.

Antwort von Flight93,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Leider kam der ganze V-Mann Kram dazu und die Richter konnten deswegen die Partei nicht verbieten. Die NPD sagt zwar von sich selbst das sie verfassungsfeindlich ist,aber laut Gesetz muss sie als verfassungswiedrig eingestuft werden,das kann dauern. Auch ich bin für ein NPD-Verbot,denn die meisten freien Kameradschaften bekommen Geld von der NPD was sie vom Staat als Partei zusteht und teils durch die V-Männer auch noch aufstocken. Fällt die NPD erst mal weg,zerlegen sich ihre untergeordneten Organisationen wie z.B Junge Nationale (JN) oder Ring Nationaler Frauen (RNF) so werden auch die freien Kameradschaften der Geldsegen seitens der NPD abgedreht und somit geschwächt. Natürlich bekommt man die Gesinnung leider nicht weg,da helfen präventive Arbeit in Schulen,Jugendeinrichtungen und der Öffentlichkeit selbst. Und eben Demonstrationen wo immer diesen braunen Haufen aufmarschieren!!

Kommentar von Stefan7711,

Dazu müssten dann unsere Superdemokraten auch mal Volksvertreter-Politik machen. Es geht ja nicht nur um Menschen die rechte Parteien wählen, sondern auch um die große Zahl der Nichtwähler und sogar der Menschen, die weiterhin stupide SPD, CDU u. Co. wählen. Sie alle, wenn man mal genauer hinterfragt, vertreten Ansichten der NPD. Nur weil man mit unseren Medien die Menschen NOCH davon abhält, rechte Parteien nicht zu wählen, heißt das ja noch lange nicht, dass sich unsere verkommenen Politbonzen (CDU, SPD, FDP u. GRÜNE) in Sachen Volksvertretung zurücklehnen können und im Namen der Hochfinanz abzocken dürfen.

Antwort von komplex,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es gibt wohl eine ganzen Packen von Anschauungen, die die Gegner eines NPD-Verbotes als Argumente häufig bringen:

Z. B dass ein Teil Anhänger in den Untergrund abwandern und dann schlechter beobachtbar seien. Oder dass eine Demokratie Parteien wie die NPD sowie den Diskurs mit ihnen aushalten müsse. Oder dass es de jure nicht so einfach ist eine Partei zu verbieten. Ei n ganz pragmatischer Grund ist, dass die verschiedenen Ländervertretungen im Bundesrat sich hinsichtlich eines NPD-Verbotes nicht einigen können bzw. hier keine Mehrheit gefunden werden kann. Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz z.B setzt sich seit Jahren für ein NPD-Verbot ein.

Mehr zur NPD und eines möglichen Verbotes unter www.komplex-rlp.de

Antwort von sturmjaeger,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil man nicht einfach alles verbieten kann was einem nicht gefällt. Wenn diese Partei gewählt wird, dann haben die Wähler auch nichts besseres verdient...warum sollte man da was verbieten? Das würde die Mitglieder auch nicht "bekehren".

Kommentar von Stefan7711,

Das sage ich auch immer bei der jeweiligen Bundesregierung (ROT-GRÜN oder SCHWARZ-GELB). Sie betrügen, belügen uns und zocken die Bürger ab. Dazu hebeln sie noch Stück für Stück unsere Grundrechte aus! Die Leute die sie wählen, haben es nicht anders verdient - dumm nur für die denkende Fraktion in diesem Land, die solche Gangster-Parteien wie SPD, CDU u. Co. nicht wählt und darunter leiden muss.

Antwort von SoX92,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Tja eine Frage worauf man nicht halt immer eine Antwort findet ;). Warum ist noch mal die bannane krum ?

^< Ironie

Antwort von paula2005,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Weil alle Partein gewollt sind,vom Verfassungsschutz...solange Kuttelmuttel herrscht,sieht das dumme Volk nicht durch...

Antwort von VivaChiquita,

NPD ist keine Nazi-partei, da glauben nur die, die der Mehrheit hinterherlaufen

Antwort von AllesWisser100,

Ich wähle Npd! Und was das problem?? Ich will das in deutschland erst die hier geborenen einen Job bekommen,danach die Migranten!

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