Frage von Daddy58, 50.9 Tsd.

Der Alltag eines Gymnasiasten?

Hi jo ich wollte mal fragen wie der Alltag eines Gym Schüler aussieht und was so der Unterschied zu den anderen Schulen ist würde mich mal so interessieren

Antwort
von achtzehnter12, 1.033

Die Frage ist zwar schon etwas älter, aber egal. Zudem bin ich in der 9. Klasse einer Gesamtschule (Mal zum Vergleich). Der Alltag ist eigentlich ganz okay. Ich muss 6:15 aufstehen und 6:45 kommt dann der Bus. Dann komme ich ungefähr 7:40 an und der Unterricht beginnt dann 7:45. Montag haben wir zum Glück nur 5 Stunden, also haben wir 12:20 Schluss. Dann bin ich montags immer ca. 13:45 zu Hause. Bei 7 (14:35 Schluss) und 8 (15:30 Schluss) Stunden bin ich jeweils 15:45 oder 16:45 zu Hause. Da ich in allen Leistungskursen bin, die man in der Sek. 1 erreichen kann, habe ich meistens auch etwas mehr Unterricht als die anderen. Mein Notendurchschnitt ist jetzt nicht wirklich gut, liege halt immer so zwischen 11 und 12 Notenpunkten, aber um ihn zu halten oder ihn zu verbessern lerne ich jeden Tag noch mindestens 2 bis 3 Stunden. Nebenbei habe ich aber noch genug Zeit um zu tanzen oder anderen Hobbys nachzugehen. Zwischen 23 und 00 Uhr gehe ich dann schlafen und am nächsten Tag geht dann alles wieder von vorn los. Die meisten meiner Freunde, die bereits Abitur machen stehen oft total unter Druck. Sie haben 4 Mal in der Woche 9 Stunden und haben kaum Freizeit, da fast alle Schüler auf unserer Schule einen sehr weiten Schulweg zurücklegen müssen.

Antwort
von MFATIGUE53, 421

Ich geb dir und den Lesern ne kurze Antwort:

Der Alltag eines Gymnasiasten ist genauso wie der von einem Realschüler, Gesamtschüler oder Hauptschüler. Wir gehen morgens zur schule, haben zwischendurch Pause und gehen wieder nach Hause! Der einzige Unterschied ist, dass wir 12( oder 13 ) statt 10 Stufen haben. Aber Ich kann dir sagen, dass es ziemlich viel schwerer ist als auf den anderen Schulen, vorallem in der Oberstufe.Da muss man echt viel pauken, um weiter zu kommen.Aber bis dahin kann man auch ohne besonders viel zu lernen einfach durchkommen.Zumindest war das bei mir so.Viel mehr gibt es da nicht zu sagen :D

Ich hoffe, meine Anwort konnte euch einen "Einblick" in den Alltag eines Gymnasiasten bringen.



MFG MFATIGUE53

Antwort
von Morphior, 5.866

Hallo.

Ich gehe in die elfte Klasse (Q.1) eines Gymnasiums in Schleswig-Holstein und ich komme sehr gut klar.

Mein Tagesablauf:

07:02 Uhr: Aufstehen (optimalerweise; manchmal bleibe ich noch bis 07:20 im Bett)

Danach Duschen, Essen, Tasche packen.

07:35 aus dem Haus

07:55 Schulbeginn

Montag und Donnerstag bis 13:15 Uhr Unterricht.

Dienstag und Mittwoch bis 15:55 Uhr Unterricht.

Freitag eigentlich auch bis 13:15 Uhr, aber da ich danach noch Spanisch- und Jugend-Forscht-AG habe, bin ich erst um 16:00 Uhr aus der Schule raus.

Meine Noten gehen (Schnitt: 1,8333333) und in unserer Klasse speziell herrscht ziemlicher Leistungsdruck (einige Mitschüler gönnen anderen die Noten nicht). Ansonsten aber eine sehr gute Klassengemeinschaft.

Man macht in SH in der neunten Klasse ein Betriebspraktikum und in der elften ein Wirtschaftspraktikum.

Falls es interessiert, meiner Meinung nach muss man in Englisch gut sein (ich habe 13 Punkte (1-)).

Ich kann bestätigen, dass man bei den Lehrern beliebt sein muss, da man sonst wenig Chancen hat (leider traurige Realität). In unserer Klasse sind die Jungen ganz klar bevorteilt, (m. M. n.), da wir im Physikprofil sind und die Lehrer anscheinend denken, dass die Mädchen sowieso nichts können, da sie festgefahrene Rollenbilder haben, zumindest bei ein paar Lehrern kann man das beobachten.

Ich habe damit kein Problem (moralisch schon, aber leistungstechnisch nicht), da ich einerseits männlich bin, andererseits sowieso gerne und viel rede und daher immer ziemlich gut bewertet werde.

Für Arbeiten lerne ich generell wenig bis gar nicht, was meiner Faulheit geschuldet ist. Ich denke, dass das noch ein Problem wird, falls ich mal studieren sollte, aber im Moment geht alles noch ganz gut.

Naja, mehr wüsste ich jetzt nicht zu sagen. Ich kann halt schlecht einschätzen, wie das an anderen Schulformen aussieht, aber da kann sich ja jeder selbst ein Bild machen.

MfG Morphior

Antwort
von Aniha, 12.0 Tsd.

Ich gehe jetzt in die neunte Klasse eines Gymnasiums in Niedersachsen und bin wieder der erste Jahrgang mit G9, also 13 Jahren anstatt 12. Ich persönlich finde es bisher sehr einfach, abgesehen von Mathematik, Physik und Chemie, aber das ist ja je nach Typ anders :) Ich muss dazu auch sagen, dass es leider (für mich in diesem Fall gut, haha) sehr viel mit der Sympathie zwischen Lehrer und Schüler zutun hat, welche Noten man bekommt, aber das ist denke ich auch überall so. Ich habe einen Schnitt von 1,5 und lerne vor Arbeiten nur einen bis zwei Tage davor, bei den Fächern, in denen ich hust anschreibe hust sogar bis zu einer Woche früher :D. Sonst lerne ich gar nicht, in Französisch und Englisch nur vor einem Vokabeltest im Bus auf dem Weg zur Schule, da ich dort Vokabeln am besten in meinem Kopf bekomme, keine Ahnung warum :D Ich gehe in die Theater-AG, außerhalb der Schule habe ich ein mal die Woche Klavierunterricht und Taekwondo. Mein Alltag besteht daraus: 05:50 Uhr aufstehen (ich bin zum Glück ein Morgenmensch und kann nach dem ersten Weckerklingeln sofort aufstehen), 07:00 Uhr kommt der Bus, 07:50 Uhr beginnt der Unterricht und geht bis 13:10 Uhr und dann bin ich um 14:00 Uhr zu Hause. Am Nachmittag mache ich gar nichts für die Schule, manchmal Hausaufgaben, aber wir bekommen nie sonderlich viele auf :)

Antwort
von Highsmile2000, 11.0 Tsd.

Hey :)

Ich weiß, dass die Frage schon ziemlich alt ist, möchte aber trotzdem noch was dazu schreiben. Vielleicht interessiert es ja jemand anderes noch. 

Ich bin jetzt in der 11. Klasse an einem Gymnasium in Bayern (G8). Bis zur 10. Klasse hatte ich überhaupt keinen Stress und konnte meine ganzen Hobbys und Freunde treffen noch am Nachmittag oder am Wochenende machen ohne dann irgendeinen Zeitdruck zu haben. Ich war zwar nie die beste Schülerin, allerdings auch nie schlecht (ich hatte immer einen Durchschnitt zwischen 2,0 und 2,5) obwohl ich nicht wirklich viel für die Schule habe außer meinen Hausaufgaben und vor Schulaufgaben etwa einen halben Tag zu lernen.

Ich habe schon immer von vielen gehört, dass die Oberstufe sehr schwer sein soll und viele auch ihre ganzen Hobbys aufgegeben haben und kaum mehr Zeit für Freundinnen/Freunde hatten. 

Als ich in die 11. kam dachte ich noch dass alles ganz chillig ist und sich im Vergleich zur Mittelstufe vom Unterricht her nicht viel ändert.

Jetzt in der Klausurphase ist es wirklich stressig. Man muss für die Klausuren richtig viel lernen und wenn man gute Noten (bzw. Punkte) bekommen möchte reicht es nicht nur denn im Unterricht gelernten Stoff zu wiederholen, sondern muss sich auch selbst im Buch/Internet noch recherchieren. Die Klausuren bestehen zum größten Teil nur noch aus Transfer-Aufgaben. Das heißt es bringt nicht viel nur zu lernen und es nicht zu verstehen.

Was ich damit sagen will ist eigentlich nur, dass die Unterstufe und die Mittelstufe sich nicht wirklich von anderen Schule unterscheiden. 

Die Oberstufe schafft man allerdings wirklich nur wenn man immer lernt und nie denkt: "Ja... ich hab jetzt keine Lust... ich kann das ja morgen/irgendwann noch machen."

Das ist aber natürlich alles nur meine Meinung. Jemand anders kann das natürlich völlig anders sehen.

Ich hoffe ich kann damit irgendjemanden helfen.

Kommentar von dtiggy ,

Ich bin jetzt auch 11. Klasse in einem bayrischen Gymnasium und kann dir in deiner Aussage größtenteils zustimmen (hatte auch nen 2er Schnitt). Ab der 11. muss man deutlich mehr machen als bisher (vor allem aufgrund der zahlreichen Präsentationen), aber lernen geht bei mir einfach nicht!🙃 Ich hab aber trotzdem gute Noten, wobei unser Notenschnitt auch mal deutlich unter 4,0 liegt; 15 Punkte sind aber tatsächlich nur mit Hintergrundwissen möglich!😞

Wenn man gut im Unterricht aufpasst, dann ist auch mal ne 1 drin, aber Fehlstunden sollte man schon nachholen ;-)


Schöne Grüße


Daniel

Antwort
von 12luisa21, 5.515

Hey,

also ich gehe jetzt in die 12. Klasse in bayern und ich kann sagen bis zur 10. geht es echt klar aber die Oberstufe ist echt schrecklich

Aber was wirklich die Oberstufe ausmacht ist welcher lerntyp du bist^^

Ich beispielsweise muss den stoff mega lange lernen bis ichs kann und meine freundin schauts sichs grad mal am abend vorher an und hat 12 punkte und ich 9 obwohl ich viel mehr gelernt habe aber so ist das :D

und vor allem die jungs machen sich nie so viel stress wie mädchen!!

ich hatte bis weihnachten viermal die woche bis 5 uhr unterricht schrecklich^^

Ich konnte gott sei dank immer mit dem auto heimfahren während andere halt dann noch ne stunde bus fahren dürfen^^

also allgemein kann ich sagen es ist machbar abee eigentlich  keine schöne zeit:) ich zähl die tage runter zum abi^^

lg

Antwort
von ulii23, 27.4 Tsd.

Ich gehe jetzt in die 10. Klasse auf dem Gymnasium und hatte nie große Probleme. Da wir in Brandenburg erst zur 7. Klasse die Schule wechseln bin ich auch erst seit 3 Jahren auf dem Gymnasium. Viele Fächer hatten wir bisher nur alle 2 Wochen. Wenn dann auch mal eine Stunde ausfällt dann geht wertvolle Zeit verloren sodass wir echt ziemlich durch den Stoff "rennen" müssen. Mir macht das zum Glück nichts aus. Aber wer was erreichen will muss sich ranhalten sonst wird es mit dem Abi nichts. Freizeit bleibt mir persönlich nicht viel da ich knapp 20 km Fahrtweg zum Gymnasium habe. Morgens um 6:30 Uhr aus dem Haus, um 7:30 Uhr an der Schule, von 7:40 Uhr - 15 Uhr Schule und um 16:30 Uhr wieder zuhause. Wenn ich mich wirklich reinhängen würde hätte ich bis 20:30 Uhr circa noch zu tun und damit bleibt keine Freizeit. Nun ja ich weiß ja wofür ich es tue. :)

Antwort
von jocins, 18.1 Tsd.

Hallo, 

Die Frage ist schon vor längerem gestellt worden, und somit bringt dir die Antwort wahrscheinlich wenig, aber vielleicht brauche andere Leute ja auch noch Antworten und Erfahrungen zu dem Thema. 

Ich bin in der 10. eines Gyms, habe 38 Stunden pro Woche Schule (2 mal pro Woche bis halb 6 , sonst immer bis 13 Uhr und eine Stunde freiwillig - also 39 Ws) und ich denke, es kann einen was Nachmittagsunterricht echt schlimmer treffen. 

Allerdings muss ich sagen, dass trotz 3 freien Nachmittagen wenig Freizeit bleibt. Auch wenn mal keine Arbeiten anstehen, wer Hausaufgaben macht und versucht den Anforderungen stand zu halten muss nach der Schule einige Zeit investieren, und hat danach oft keine "Kraft"/"Energie" mehr, für andere Sachen, wie Freunde treffen oder einem Hobby nach zu gehen. - Was von Person zu Person natürlich anders ist, aber es gibt schon viele in meiner Stufe, die einfach nichts in ihrer Freizeit machen (nichts in einem Sport o Musik Verein usw) 

Die ersten paar Wochen nach Schulbeginn war ich ziemlich kaputt, von dem Unterschied neunte und zehnte Klasse. Während ich in der neunten Klasse nichts für die Schule machen musste, keine Hefte bzw Heftführung hatte und meistens nicht auf Arbeiten gelernt hatte, muss ich mittlerweile doch recht viel machen. Hausaufgaben nehmen mehr Zeit in Anspruch als ich immer gedacht hatte, ausserdem muss man Themen nach arbeiten, die man im Unterricht nicht verstanden hat, und mitarbeiten zu können. Von uns wird verlangt, dass wir selbstständig Notizen über die Unterrichtsstunde machen usw. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, und habe auch trotz der Schule genug "Energie" mich nachmittags noch zu verabreden. Obwohl nun eben eher die Wochenenden genutzt werden, um sich mit Freunden zu treffen oder zu entspannen. 

Ich hatte nie Probleme auf dem Gymnasium, und würde nicht behaupten, es sei schwierig oder es laste ein hoher Druck auf uns. Allerdings muss ich sagen, dass es einfach viel Zeit auch außerhalb der Schule braucht, um eben im Unterricht so mitarbeiten, wie die Lehrer das verlangen, Hausaufgaben erarbeiten, auf Tests und Arbeiten lernen. 

LG 

Kommentar von jocins ,

Ab der 11. Allerdings hast du deinen individuellen Stundenplan, kannst Fächer abwählen, die dir nicht liegen, und einen Schwerpunkt auf andere Fächer setze, die dich interessieren. Man hat weniger Wochenstunden (Durchschnittlich muss man auf 30-32 Ws in der Kursstufe kommen, so ist das zumindest bei uns) Und es ist zwar auch ziemlich intensiv und anstrengend, aber man gewöhnt sich an alles. 

Antwort
von Saxophon2010, 19.6 Tsd.

Also ich gehe in die 10. Klasse eines Gymnasiums in Niedersachsen. (G8) Aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis kann ich nur sagen, dass es Leuten, die nach der 10. von einer Realschule auf ein Gymnasium gewechselten haben, im Schnitt ziemlich schwer gefallen ist. Bei uns bietet sich die Alternative, nach der 10. Klasse die Oberstufe der IGS zu besuchen. Durch g9 hat man da 1 Jahr mehr, um sich an den "schwereren" Stoff zu gewöhnen. Wenn du jetzt ein sehr guter Schüler bist, kannst du natürlich auch gut klarkommen.... aber, auch wenn das niemand hören will, du , sowohl für Schüler als auch besonders für Lehrer, der Schüler von der Realschule bist... diese Oberflächlichkeit der Schulen würde ich aber nicht als entscheidende Kriterium nehmen...

Kommentar von chrisspacey ,

Viel Spaß mit deinem abi..

Antwort
von juli070702, 11.4 Tsd.

Bin in der 8. Klasse eines Bayrischen Gymnasiums und mein Alltag sieht so aus: 6.30 aufstehen, um 7.30 zum Bus gehen, 8.00-13.00 Unterricht (bzw einmal in der Woche bis 17.00), um 14.00 bin ich dann daheim, esse was, mache Hausaufgaben bis ca. 15.00, habe dann Freizeit bis 19.00 und lerne dann noch bisschen. Also momentan finde ich es nicht ganz so stressig & muss aus nicht viel lernen, es kommt halt drauf an, wie viele Tests wir schreiben.

Antwort
von ReneralGommel, 10.2 Tsd.

Q12 in Bayern. Muss mich leider kurz halten, schreibe morgen Info-Klausur, muss noch etwas lernen.Die Meinung mögen vielleicht nur wenige hier teilen, aber ich finde es schrecklich. Es werden dir hier zwar massenweise für das Studium relevante Dinge gelehrt, aber das was wirklich wichtig ist, bleibt auf der Strecke. Zudem ist der Lernstress in der Prüfungszeit zumindest an meinem Gymnasium (andere im Umkreis scheinen da nicht so extrem zu sein) extrem hoch. Hier lernst du nicht, um später im Leben davon Gebrauch machen zu können, hier lernst du für ne' gute Note - und vergisst den Stoff danach zugleich. Dieser wird danach nämlich maximal zur Einleitung in ein anderes Thema, meist jedoch garnicht wiederholt. Ich spreche wohl nicht nur für mich, sondern auch alle meine Mitschüler wenn ich sage, dass wir mit einem Realschulabschluss - oder dem Schulabbruch nach der 10. Klasse - besser dran wären. Mein derzeitiger Tag besteht aus dem aufstehen mit chronischem Schlafmangel, dem in die Schule fahren mit der Hoffnung, im laufe des Tages noch etwas Motivation aufzusammeln, einem gelegentlichen Gang zum - extrem beliebten - Kaffeeautomaten, dem niedergeschlagenen Heimfahren, Bulimie - Lernen bis spät in die Nacht hinein und der Wiederholung des eben geschilderten Zyklus.Fazit: Gymnasium ist nur dann sinnvoll, wenn dein Ziel ein Studium ist. Wenn du eher etwas praktisches machen willst: Lass die Finger davon.

Antwort
von crazytrumpet, 22.0 Tsd.

Hey, ich bin aktuell in der 10. Klasse, habe dort 38 Wochenstunden und zusätzlich nehme ich noch 2 der 4 freiwilligen Wochenstunden. Zusammengerechnet also 40. Habe zwar Montags und Dienstags bis um 17:00/18:00 Uhr Schule aber in den letzten Stunden nur Kunst, Sport und so sachen also eher chillig :) An zwei anderen Tagen bin ich um halb vier fertig und am Freitag um halb zwei. Lernen nimmt aber auch einiges an Zeit in Anspruch (je nach dem wie lang man selber braucht), wenn ich zum Beispiel auf einen Vokabeltest über etwa 90/100 Vokabeln sehr gut vorbereitet sein möchte, lerne ich etwa 12 Stunden pro Woche dafür. Dafür nutze ich aber auch oft Überbrückungszeiten also Bus fahren, Mittagspause, Vertretungsstunden usw. Hausaufgaben nehmen natürlich auch noch einige Zeit in Anspruch. Je nach dem habe ich mehr oder weniger zum Lernen/Hausaufgaben. Zwischen Weihnachten und Ostern ist es bei mir z. B. am meisten, während nach den Pfingstferien so gut wie nichts mehr passiert. LG

Antwort
von Forever123456, 6.451

Ich weiß die Antwort kommt ein bisschen spät, aber vielleicht hilft es noch anderen.

Ja, also ich werde in einem Monat 14 und gehe in die 8. Klasse eines Gymnasiums in NRW (G8). Es ist momentan so krass stressig. Gestern erst haben wir Zeugnisse bekommen doch ich bin schon wieder das ganze Wochenende nur am lernen. Ich habe nicht soo besonders gute Noten, aber es ist ok. In Mathe und in Biologie bilingual eine vieren ansonsten zweien und dreien. Ich bin in einer bilingualen Klasse, das heißt ich habe Geschichte und Biologie auf englisch. Ich möchte nach der neunten Klasse ein Auslandsjahr in Amerika machen, wofür ich natürlich gute Noten brauche. Es ist wirklich schwer. In Mathe hatte ich bisher immer gute Noten, doch dieses Jahr würde ich viel schlechter.

Mein Alltag sieht so aus: aufstehen um 6:00, zur Schule fahren um 7:10 da bei uns der Unterricht um 7:30 anfängt (was ich persönlich viel zu früh finde, in den ersten beiden Stunden kann man sich gar nicht konzentrieren), Unterricht drei mal die Woche bis 15:05, montags bis 12:35 und freitags bis 11:45. Hausaufgaben muss ich keine machen, da wir vier mal die Woche 45 Minuten lernzeit haben in der wir die hausaufgaben für die jeweilige Woche machen. Trotzdem muss ich extrem viel für Arbeiten und Tests lernen. Ich bemühe mich wirklich, aber besser als der durschnitt bin ich trotzdem nicht.

Bestimmte Schüler werden bevorzugt, bestimmte benachteiligt. Ich denke das ist bei den meisten Schulen so. Ich kenne viele, die in der Oberstufe sind. Alle sagen es wird noch viel schwerer, was ich mir überhaupt nicht vorstellen kann.

Hoffe ich konnte irgendwem helfen :)

Antwort
von Juliennebu, 7.507

Hallo :)

It halt so das du mega viel lernen musst, bin in der 9. Klasse auf nem Gymnasium und muss wirklich sagen es ist wirklich hart, ich muss jeden Mittag da sitzen und Vokabeln, Matheformeln und Chemiereaktionen büffeln. Naja, du machst Themen länger und intensiver durch wie auf anderen Schulen. Wenn du so etwas genauer wissen willst, frag doch einfach mal einen Gymnasiasten persönlich

Antwort
von letztereihe, 8.487

Bin 13 Klasse
Ganz ehrlich, viele denken aufm Gymmi sind nur gescheite stimmt nicht vielleicht notenmäßig aber haben selber Persönliche Störungen oder halt sozial hängen geblieben. Auch manche fühlen sich so gescheit und denken Sie wären besser als andere.
Das ist das einzigste man hat andere Leute um sich. Ich bin einer von den schlechten aufm gymmi😂😅 Unterricht checkt man schon man muss bissle aufpassen und ich lern auch nicht jeden Tag sofern Chili mit meinen Leuten ab und zu auch draußen wenn Freitag ist lern ich sowieso nicht.
Man muss schon etwas tun aber nicht so viel, ich komm aus Baden-Württemberg in Bayern ist das bissle anders

Wenn was ist dann frag nochmal :)

Kommentar von Bea377 ,

Wie geht es, dass du im Jahre 2017 in der 13. Klasse an einem gymnasium bist?!

Kommentar von letztereihe ,

Kennst du Gymnasium 7 und G8? Es gibt Allgemeines Abitur, Berufliches Abi, zählt genau gleich.    Und Fach Abi das was anderes bisschen. Ich hab von einem allgemeinbildenden Gymmi nach der 9.Klasse in die 11. Klasse Beruflich gewechselt. Bei Allgemein Abi sinds 12Klassen (G7) und Beruflich (G9), aber dadurch das ich nach der 9 in die 11 gekommen bin mach ich sowieso nur G7. Viel Spaß beim verstehen😂

Kommentar von letztereihe ,

Sorry G8*

Antwort
von Batgirl2728, 3.756

Ich weiß diese Frage ist schon etwas älter, aber ich möchte trotzdem noch meinen Senf dazu geben 😂😂

Also ich finde es eigentlich ganz chillig , aber das auf dem gymmi immer nur schlaue Leute sind wage ich einfach mal anzuzweifeln 😂😂( viele kleine dumme Kinder, die sich über eine 3 freuen ) naja allerdings frage ich mich manchmal wie es dann auf anderen Schulen ist 😂😂, aber egal zur Zeit sieht es bei mir so aus ( w,13, 8 klasse,Niedersachsen) 

6:45 aufstehen, 7:25 mit dem Fahrrad los , 7:40 ankommen , dann von 8:00 bis 13:15 und einmal die Woche bis 15:20 ( habe eine 3. Fremdsprache) dann nach Hause fahren und die Hausaufgaben machen , tja und dann habe ich Freizeit 😂😂allerdings ist das nicht bei allen so ,ein paar stehen auf der Kippe und naja .. 

dann schreibe ich bis 1:00 nachts noch mit meinem fast Freund 😏😏😂und dann beginnt der Spaß von neuem 

PS : bin eine der guten Schülerinnen ( schnitt 1,4) und das obwohl ich Legasthenie habe also falls du wechseln willst nur zu ist wirklich nicht so schwer 😂😂😂

Kommentar von Janalikerock ,

HAHAH du bist ja geil :D
In der achten klasse waren wir alle noch mit nem 1/2 er schnitt:) Also, ich kann dir sagen, Gymnasium haut dezent rein, aber du schaffst das bestimmt :) Musst dich dann nur eben mit lernen und Zusätzlichem Arbeiten auseinandersetzen :D

Antwort
von lotwAr, 5.781

Also ich bin jetzt in der sechsten Klasse und mein Tagesablauf als Gymnasiastin sieht so aus: 5:45 Uhr aufstehen, 6:47 Uhr kommt der Bus, 7:30 Uhr Schulbeginn meistens bis 12:30 Uhr aber auch manchmal bis 14:15 Uhr oder bis 15:00 Uhr. Ich lerne jeden Abend eine Stunde Englisch und eine Stunde Französisch und muss auch sehr für Mathe büffeln. Dann beteilige ich mich sehr oft bei schulischen Veranstaltungen(Weihnachtskonzert, Schulfest etc.) und ja...

Antwort
von Avicenna89, 12.0 Tsd.

Großartig unterscheidet sich der Alltag eines Gymnasiasten nicht von dem eines Realschülers. Ich habe 2008 noch zu G9-Zeiten mein Abi gemacht, nachdem ich 2005 von der Realschule mit der mittleren Reife auf die Oberstufe gewechselt habe. Allerdings muss ich hinzufügen, dass ich meine mittlere Reife auf einer Schule gemacht habe, die Realschule und Gymnasium unter dem gleichen Dach anbietet. Dadurch hatten wir auch auf der Realschule hauptsächlich Gymnasiallehrer. Hinzu kommt, dass mir vor allem mathematisch-naturwissenschaftliche sowie logische und grammatikalische Zusammenhänge besonders leicht fallen, sodass ich mich auf die wenigen verbleibenden Umfänge konzentrieren konnte, wo es um's Auswendiglernen ging. Mit der Last eines "Bildungsaufsteigers" (ich hasse diesen Begriff) habe ich anschließend trotzdem nur kleine Brötchen gebacken: Duales Studium zum Bachelor (wurde erst im Laufe meines Studiums als "echter" akademischer Abschluss akkreditiert, d.h. mit der Möglichkeit auf einen Master habe ich damals nie gerechnet), dann drei Jahre Arbeit in einem sehr unterfordernden Umfeld, aus dem ich mich dann mit einem englischsprachigen Master in Material- und Nanophysik befreien konnte, den ich im kommenden Semester als einer der Jahrgangsbesten abschließen werde. Ich belästige euch mit meinem postabiturialen Werdegang deshalb, weil das letztendlich zeigt, dass man auch mit der mittleren Reife keine unüberwindbaren Defizite gegenüber Gymnasiasten hat, auch wenn es hier zum Teil (und meines Erachtens nach total falsch) dargestellt wird als ob die Abiturienten den Realschülern um Jahre voraus wären.

Antwort
von CallMeQueenS, 13.6 Tsd.

Hey, ich gehe in die 9. Klasse eines Gymnasiums und tue um ehrlich zu sein, recht wenig für die Schule. Ich habe entweder bis 13Uhr oder 15:45Uhr Unterricht. Und habe einen Schulweg von ca 15min mit dem Bus, weshalb ich gegen 6:40 aufstehe. Hausaufgaben bekommen wir eigentlich kaum und benötige für diese max. 20-40min.  

Hört sich bisschen so an, als wäre ich eine schlechte Schülerin, habe aber einen 1,9er Schnitt hehe :) 

Lg QueenS

Antwort
von LostPlacer, 7.257

Ich gehe in die 8. Klasse eines Gymnasiums in Baden Württemberg. Mein Alltag sieht so aus: 6 Uhr aufstehen 6:50 Uhr zum Bus 7:30 Uhr Schulbeginn. 13 Uhr zu Hause, dann essen und dann Hausaufgaben und lernen. 22 Uhr ins Bett und fertig

Antwort
von nudeln102, 9.375

Q 11 Bayern 

Momentan mitten in der klausurenphase und der Stress ist da!

 Freitags bin ich so müde dass ich um 3 ins Bett gehe und erst um 6 wieder rauskomme...4 Tage die Woche lang zweimal 15:25 einmal 16:15 und einmal 17:00

Antwort
von pokuz, 5.372

ja also mache jetz dieses Jahr abitur und ja

7:00 aufstehen anziehen 

7:30 zur schule mitm auto

einmal bis 4 unterricht sonst 2 mal bis 2uhr und 2 mal bis 11:30

Im Unterricht nichts produktives tun und mich immer fragen wie manche es mit ihrer Intelligenz auf ein gymnasium geschafft haben. Es ist halt einfach nur stupides Meldungen ''farmen'', solange du viel dummes Zeug labern kannst biste genau richtig. Immer hinterfrage ich den Sinn des Abiturs weil es einfach nichts besonderes mehr ist jeder hat es und die dümmsten haben meist die besten Noten. So das normale halt auch über Lehrer beschweren wie schitte die halt sind so wie es einfach überall abgeht.

Wenn man keine großen Ziele verfolgt Notentechnisch ist es einfach nur laufen lassen, da es mir zu anstrengend ist mache ich maximal vor jeder Klausur 2 Stunden was und Hausaufgaben nur wenn ich das Gefühl hab ich komm dran.

Antwort
von lmxsi, 9.755

Hallo, Ich selbst bin in der 12. Klasse eines Gymnasiums habe es also so ziemlich geschafft. Ich fand 5. Klasse am schlimmsten weil man sich da so sehr umstellen musste. In der 10. hatte ich 48 Stunden und war noch Schülersprecher. Man muss viel lernen und immer hellwach sein. Man muss bereit sein alles für sein Abitur zu tun. Schüler die das nur als Hobby sehen sind bei uns falsch. Viele denken Sie können ohne lernen zum Abitur aber 2007 haben 87 Schüler angefangen und. Davon werden 46 Abitur machen (von 3 auf 2 Klassen) aber man bekommt das Gefühl eine Chance im Leben zu haben. Dafür eben Schule von 8.00-17.00 5mal in der Woche und dann bis 20.00 lernen. Meine Schwester auf der Realschule hat es viel leichter. Sie macht in der 9. das was wir in der 6. Klasse hatten.

Viele Grüße

Kommentar von Yulam ,

Ich musste so über diese Antwort lachen :D

Kommentar von jocins ,

48 Stunden pro Woche in der 10. ? Dann hättet ihr ja fast jeden Tag 10 Stunden Schule gehabt, sicher, dass du nicht 38 Stunden meintest? :D 

Antwort
von blauerGlubschie, 9.608

Ich kann ja einfach mal schreiven wie es bei mir ist :) Also vorweg : Ich bin jetzt in der 9. Klasse, ein Mädchen, 14 und mache G8. So stressig wie jetzt war es noch nie, da ich aber auch bei vielen "Sonderkursen" mitmache (z.B. lerne ich gleichzeitig Latein und Französisch statt wie normalerweise nur eins von beiden), relativiert sich das ganze. Mein Tag fängt morgens um 7 an, um 8 beginnt der Unterricht. Mein Stundenplan : Montag : 8:00-16:00 ohne Mittagspause Dienstag : 8:00- 14:05 ohne Mittagspause , ca 16-20 Uhr Stall (nicht für die Schule) Mittwoch : 8:00-16 Uhr , jede zweite Woche mit Mittagspause, sonst ohne Donnerstag : 8:00-15:15 ohne Mittagspause Freitag : 8:00-13:20 Schule und dann 16:00 -20:00 Uhr Chemie AG (wir müssen eine AG wählen, allerdings sind nicht alle so zeitaufwendig) Wenn ich nach Hause komme esse ich erstmal etwas, da ich es in der Schule einfach nicht schaffe (keine Mittagspause und in der 10 min Pause kommt man in der Mensa einfach nicht dran), ruhe mich aus, mache Hausaufgaben und lerne, esse, mache weiter mit Hausaufgaben und lernen, gucke noch ein bisschen TV oder höre Musik und gehe dann gegen 23 Uhr schlafen. Also lerne ich ca 3 Stunden pro Tag. Bis jetzt habe ich mich nach der Schule oft noch mit Freunden getroffen, dieses Jahr schaffe ich das aber weder zeitlich noch kräftemäßig. Samstags gehe ich mit Freunden in die Stadt, gehe ins Kino o.ä. und lerne dann nochmal ca 2-3 Stunden, mache Hausaufgaben, Referate, arbeite an meinem Kunstjahresprojekt für die Schule usw. . Sonntags bleibe ich meistens zuhause und ruhe mich einfach mal aus oder treffe mich wieder mit Freunden. Auch Sonntags kommen nochmal ca 2-3 Stunden lernen und co. dazu. Im Moment ist es wirklich sehr anstrengend. Ich hoffe, dass die Anstrengungen sich bezahlt machen und ich in knapp 4 Jahren mein Abi mit möglichst 1,0 oder besser in der Tasche habe. :)

Antwort
von Dunno2010, 11.2 Tsd.

Das kommt doch total auf den Schüler an. Ich hatte 6-8 Schulstunden, danach war ich den ganzen Tag im Reitstall (habe das leistungsmäßig betrieben und hatte täglich so 3 Pferde zu trainieren), abends so ab 21/22 Uhr Hausaufgaben und dann schlafen. Ich hatte das Glück nie wirklich lernen zu müssen, wobei es dafür in der Uni schwieriger ist, weil ich nie gelernt habe wie man lernt. Ich fand die Abiprüfungen ziemlich amüsant, alle völlig gestresst, kurz davor noch alle über ihren Notizen und ich hab mir 10 Min vorher erstmal einen Kaffee geholt und war am Abend vor der Matheklausur im Kino. Jedenfalls kann man das nicht pauschalisieren, es gibt auch Realschüler, die viel lernen müssen um einigermaßen gut mitzukommen.

Antwort
von domifht, 9.471

Ich geh in die 10. Klasse und hab 37 Wochenstunden also 3×Nachmittag. Außerdem hab ich die Erfahrung gemacht, dass die Realschüler die auf unser Gymnasium wechseln zu 90% wieder durchfallen. Eine unsere Paralellklassen ist so eine "Einführungsklasse" für die Realschüler, dazu haben unsere Lehrer gesagt dass die vlt gut auf der Realschule waren aber hier nix reißen werden und kein besseres Abitur als 3,5 schaffen werden wenn sie überhaupt so weit kommen.

Meine Freundin geht auf die Realschule (9. Klasse) und hat ein Stoff den wir in der 7. hatten und die Aufgaben die sie haben (z.b. Mathehausaufgaben) sind so leicht dass selbst 5. Klässler sie lösen können.

Antwort
von Nadzgoo123, 16.7 Tsd.

Also ich bin jetzt in der 9. Und hab ab diesem Jahr anderen Stoff zu lernen, wie meine Freundin auf der Realschule. Außerdem hat man auf dem Gymi weniger praktische Erfahrung, da viel mehr Wert auf Wissen gelegt wird. Ich habe seit der 5. Klasse Mittagsschule; in der 5.&6. hatte ich 1x 2h in der Woche, in der 7.&8. 2. 2h in der Woche, jetzt in der 9. Hab ich 1x 2h und 1x 4h in der Woche. Das ist echt stressig! Ab der 11. Hat dann jeder seinen eigenen Stundenplan, je nach dem, welche Fächer man abgewählt und welche Fächer man 4-stündig gewählt hat.

Mein Alltag sieht an einem Tag (ohne Mittagsschule) so aus:

• 6h Schule

• 2 1/2h Hausi

• 1/2-1h Lernen

Und dann evt. noch Zeit um was mit Freunden zu unternehmen.

LG Nadzgo

Kommentar von Nadzgoo123 ,

Mit 6h Schule mein ich natürlich 6 Schulstunden (a 45 min.) ;)

Antwort
von novakia, 9.947

Der Unterschied zwischen Gymi und Realschule ist eigentlich erstmal der, dass dasGymi sich darauf einstellt, dass die Schüler ihr Abi machen wollen und von Anfang an viel Stoff durchmachen, wodurch man halt auch relativ viel Arbeit mit nach Hause nimmt. Realschule muss man halt auch Ha's machen, aber ist halt etwas lockerer.

Antwort
von chxxrx123, 9.402

Viele meinen, dass das Gymnasium voll schwer ist. Ich bin der Meinung, dass es ganz auf die Persönlichkeit ankommt. Ich hehe in die 8 klasse und hatte bis jetzt immer einen Zeugnisdurchschnitt von 1,3 oder besser ohne viel lernen zu müssen und fand alles easy. Meine Freunde dagegen kamen teilweuse gar nicht mehr mit und haben Nachhilfe ect bekommen. Am wichtigsten ist, 1. dass man sich bewusst ist wie man richtig lernt (falls man es nìtig hat) und 2. dass man ordentlich ist. mag scheiße klingen ist aber einfach hilfreich weil man einen Überblick hat und alles eine struktur bekommt. ich hoffe ich konnte helfen

Kommentar von jocins ,

Das mit dem ordentlich sein stimmt wirklich. Ich war total unordentlich, was alles betrifft, bin immer zu spät gekommen, nicht nur zur Schule, einfach überall hin. Unsere Lehrerin hat uns gleich zu beginn der Oberstufe einen Standpauke gehalten, jetzt ist die letzte Möglichkeit ordentlich zu werden. Ich habe mich dadurch total unter Druck setzen lassen, aber bin seit dem wirklich ordentlich. Und alles funktioniert so viel besser. 

Antwort
von chrisspacey, 8.646

Guten Abend,

Ich besuche ein Gymnasium, und bin momentan in 11.1. Ich bin vor ein paar Minuten nach einem 11 Stunden tag nach hause gekommen, habe heute Ph geschrieben, und ein Kurzreferart in W-Seminar gehalten für das ich nicht mal ne halbe Stunde Zeit hatte es vorzubereiten. Am Anfang des Seminars konnte oder richtig gesagt hatte man sich für ein Thema zu entscheiden. Des Thema von meinem Kumpel ging über digital s....... meines war um Welten komplizierter, während er einfach irgendwas über Plakate geschrieben hat, und massig Zeit hatte, musste ich zutiefst theoretischen Inhalt verstehen für den knappe 30 min keineswegs genügen. Um besser zu verstehen über was ich hier zu verstehen geben will, muss man wissen, dass ich dazu einen PPP erstellen sollte. Hab des Referat gehalten war niederträchtig , es interessiert mich aber nicht wirklich da ich eins von mehreren nich zählen lassen kann. Übrigens wurde ich heute fast i wr g und bio abgefragt nachdem ich gestern ca 4 Stunde Zeit hatte nachdem ich von der schule gekommen bin. Wer auch immer denkt das sowas Spaß macht kann sich gern mal mit meinen Lehrern unterhalten bei denen so n wenig das "Feingefühl" fehlt. Gerade isses 18:20 und darf heute noch mein essay korrigieren kürzen und verbessern und morgen abgeben , bin grad nach hause gekommen und für morgen hab ich auch noch nich glernt aber yo yo yo hab letzte Woche für kein bissl Aufwand einmal 1p und zweimal 11 Punkte bekommen....

Kommentar von Pfirsichcoctail ,

Interessiert jetzt genau wen?

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