Bibeltreu und trotzdem weltliche Freunde?

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14 Antworten

Hallo!

Wie schaffen es andere Christen in der Welt Freundschaften zu haben und ist es überhaupt erstrebenswert?

Mit Respekt, Toleranz, einem offenen Herzen, und der Fähigkeit, nicht die Augen vor den allzu weltlichen Dingen zu verschließen.

Gesprächsthemen waren schnell erschöpft und es war sehr ernüchternd zu hören, mit welchen banalen Dingen sie versuchen ihre kostbare Lebenszeit zu füllen.

Hier hast Du glaube ich schon einen Fehler gemacht. Du hast bewertet, bzw. geurteilt. Was Dir banal erschien, kann für einen anderen eine große Bedeutung haben. Gerade wir als Christen, sollten immer versuchen, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. Wenn wir sie dann so bewerten/beurteilen, stellen wir uns aber über sie.

Ich weiß natürlich selbst, dass es sehr schwierig sein kann, seinen Glauben auch außerhalb von Gemeinde und Familie zu leben. Man trifft oft auf Unverständnis, Intoleranz, und manche halten uns sogar für a bisserl naiv, um nicht zu sagen "dumm".

Umso wichtiger ist es, es selbst besser zu machen, und Menschen die unseren Glauben nicht teilen, offen und vorurteilsfrei zu begegnen.

Ich selbst habe einige "nicht christliche" Freunde. Aber es sind Menschen die ich als durchaus bereichernd für mein Leben empfinde. Eigentlich ist es ein Geben und Nehmen. Denn ich denke auch sie profitieren davon, wenn sie sich auch mit meiner christlichen Denkweise auseinander setzten müssen. Aber genau so lerne ich von ihnen, bei vielen Dingen, auch eine andere Perspektive kennen.

Jetzt schätze ich aber mal, dass Du doch etwas jünger bist wie ich, und einer anderen Generation angehörst. Ich denke mal jüngere Menschen machen sich nicht immer tiefere Gedanken über das Leben, und wollen sich mit Religion und Glauben auseinander setzen.

Aber genau so gibt es junge Menschen, die auf der Suche sind. Auf der Suche nach einem Sinn, nach Orientierung. Ich seh es auch oft an Fragen hier. Sie denken viel über das Leben nach, und haben viele Fragen. Fragen die Antworten bedürfen.

Ein Glaubensbruder hat mich mal dafür beinahe verurteilen wollen, als ich in eine Bar ging um dort mit einem ganz netten russischen Mädel mich zu unterhalten und es wurde auch tiefgründig und war sehr positiv für beide. Aber der eine Bruder hätte am liebsten verhindert, das ich dort hin ging,

Lass Dir bloß nichts einreden. Auf Menschen zu zugehen, mit ihnen in Kontakt zu treten, mit ihnen zu sprechen, zu philosophieren, sie und ihre Ansichten kennen zu lernen, kann niemals falsch sein. Jesus hat es uns vor gemacht. Er ging dahin, wo die Menschen sind.

Sei offen. Respektvoll und freundlich. Geh dahin wo die Menschen sind. Und denk daran, dass auch Menschen die mit unserem Glauben nichts anfangen können, trotzdem ähnliche Werte wie wir haben können. Und das ein geistiger Austausch mit Andersdenkenden sehr positiv sein kann. Für beide Seiten.

Ich hoffe für Dich, dass Du diese Erfahrung bald machst.

Ich wünsche Dir dafür Gottes Segen!

LG :-)

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Ich komme mir mit meiner Frage etwas komisch vor... denn ich weis nicht ob praktizierende Christen hier mitlesen?!

Und was wäre so schlimm daran? Immerhin lassen die Tags ja darauf schließen, dass auch Christen diese Frage lesen. Abgesehen davon strebe ich nach christlichen Werten wie Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Vergebungsbereitschaft und glaube auch an einen liebenden himmlischen Vater, seinen Sohn Jesus Christus, an den Heiligen Geist und würde mich daher als Christen bezeichnen, auch wenn Außenstehende gegenüber Mormonen oft anders denken.

Bibeltreu und trotzdem weltliche Freunde?

Bibeltreue ist ein interessanter Begriff, denn was ist eigentlich Bibeltreue? Für einen Christen sollte Bibeltreue bedeuten, dass sich jemand tatsächlich nach dem richtet, was laut der Bibel Christus gelehrt hat und in dieser Bibel davon klar enthalten ist. Das wäre Bibeltreue, aber ganz sicher nicht das, was durch Interpretation daraus gemacht wird. Christus lehrte laut der Bibel nicht, dass man nur seine Freunde oder nur diejenigen lieben sollte, die demselben Glauben oder überhaupt einem Glauben angehören, sondern dass man selbst seine Feinde lieben soll. Von daher sehe ich keinen Widerspruch zwischen Bibeltreue und weltlichen Freunden. Im Gegenteil. Auch ich würde mich als bibeltreu bezeichnen - jedenfalls soweit es mir im Einklang mit christlichen Werten möglich ist und ich habe Freunde, die sowohl anderen Konfessionen angehören und solche die mit Religion nichts zu tun haben (wollen). Und ich sehe darin kein Problem.

und es war sehr ernüchternd zu hören, mit welchen banalen Dingen sie versuchen ihre kostbare Lebenszeit zu füllen.

Jeder hat das Recht dazu, sich mit dem zu befassen, was ihn oder sie interessiert, es sei denn es richtet sich gegen das Leben, Wohl oder die (Entscheidungs-, Meinungs- oder Religions-) Freiheit von anderen.

Wie schaffen es andere Christen in der Welt Freundschaften zu haben

Ich schaffe das, indem ich ein gutes Beispiel in Bezug auf die Werte bin, die ich als wichtig ansehe, aber nicht darüber lamentiere, als ob ich andere bekehren wollte. Bekehren kann sich nur jeder für sich, wenn er oder sie es möchte und ich sehe nicht, dass ich das Recht hätte, mich über jemand anderen zu erheben, das heißt über jemand anderen hinwegzusetzen oder gar über andere zu bestimmen.

und ist es überhaupt erstrebenswert?

Warum nicht? Wie Christus bereits lehrte, soll man nicht nur seinen Nächsten, sondern auch seine Feinde lieben. Freunde, die nur nicht dieselbe Konfession oder Religion teilen, sollten eher dem nächsten zuzuordnen sein, als den Feinden. Von daher sehe ich nicht, warum solche Freundschaften nicht erstrebenswert sein sollten.

Shalom und Gottes reichen Segen!

Dankeschön und ebenso. :)

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Liebe IkaGottergeben,

erst einmal vielen Dank, dass du uns - vor allem diejenigen, die wirklich ernsthaft auf Fragen bzgl. Glauben eingehen - an diesem Stück deines Lebens Anteil nehmen lässt. Es ist sicher nicht einfach, sich einzugestehen, dass man sich doch streckenweise allein und unverstanden fühlt.

Ich kann nur aus meiner eigenen persönlichen Erfahrung berichten, die ähnlich ist, aber von einem anderen religiösen Hintergrund ausgeht. Ich denke aber, die Probleme, die sich daraus ergeben, sind recht ähnlich, ob man nun wie du Christ ist oder wie ich Bahá'í. Ja, ich erlebe es auch oft, dass ich mich "im falschen Film" fühle, wenn ich höre, was für Gesprächsthemen andere in meiner Altersgruppe haben. Da geht es dann um die neuesten Affären, durchzechte Nächte, Beziehungskisten, Lästereien... um nur ein paar ganz offensichtliche zu nennen. Da kommt man sich als jemand, der sich Idealen wie Ehe, Keuschheit und Abstinenz von Alkohol und anderen Rauschmitteln verschrieben hat, schon bisweilen komisch vor und wird mit seinen Überzeugungen meist nur müde belächelt, wenn nicht sogar Witze auf deine Kosten gemacht werden.

Es gibt aber durchaus auch Menschen, die meine Überzeugungen respektieren und die von sich aus ein großes Interesse am Philosophieren über zentrale Lebensfragen haben. Auch wenn die dann meist keinen religiösen Unterbau haben, kann man natürlich trotzdem gerade an solchen Punkten ins Gespräch kommen und auch sehr tiefgründige Unterhaltungen führen. Ich denke, es wird einfach Zeit brauchen, die richtigen Gesprächspartner zu finden. Sicher wirst du dich dabei auch mal in die Nesseln setzen und dir blöd vorkommen, aber es lohnt sich, durchzuhalten. Die meisten dieser Menschen sind auch, wie ich glaube, eher der introvertierte Typ, der eher am Rand steht. Vielleicht kannst du ja mal gezielt nach diesen Menschen Ausschau halten und versuchen, dich gerade mit denjenigen anzufreunden, mit denen sich sonst niemand anfreunden will. - Ganz nebenbei bemerkt wärst du damit in guter Gesellschaft, denn was hat Jesus anderes getan?

Davon abgesehen habe ich viele meiner Freunde auch gerade über Religionsgrenzen hinweg gefunden, da man über die gleichen Themen spricht, obwohl man unterschiedliche Zugänge dazu hat. Auch das kann eine große Bereicherung sein, in den meisten Fällen garantiert das aber auf jeden Fall Tiefgang. In diesem Sinne biete ich mich gerne an :-)

ps: Ich bin verheiratet, das ist also keine billige Anmache ;-)

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Kommentar von IkaGottergeben
23.10.2016, 11:49

Deine Antwort zu lesen habe ich gerade wirklich genossen, vor allem da sie authentisch klingt und du dich wohl in ähnlichen Situationen befunden hast. Es spornt mich an und ich bete auch drum, das nicht ich allein entscheide mit wem ich mich anfreunde, helfe ect. sondern auf Gott höre und auf mich zukommen lasse, wen Er mir über den Weg senden möchte. Ich habe schon viele Vorurteile abbauen müssen und hatte auch dort gute Gespräche mit lieben, aufmerksamen Menschen, wo ich es nicht erwartet hatte. Vielleicht bin ich aber auch eher ein Mensch, der zwar immer ansprechbar und hilfsbereit ist, aber doch eher zu lockeren Bekanntschaften neigt, statt festen Freundschaften. Glaubensgeschwister sind für mich noch eine andere Kategorie. 

Ich danke dir sehr für den Kommentar und behalte es im Hinterkopf! 

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Wow ! Ich glaube das ist die gehaltvollste und vor allem höflichste Frage die ich hier je gehört habe...
Ich glaube in der normalen Welt gibt es viele, welche solche Freundschaften führen können indem sie ihr Gehirn mal ruhig stellen. Du musst dran denken, dass nicht alle den Kontakt zum Vater suchen, und ich glaube diese Glaubensdiversität ist auch gut so. Versetz dich einfach in deren Lage und vergiss den Glauben für kurze Zeit und genieße das pure weltliche Leben! Die Zeit im Reich Gottes ist lang genug als, dass er sauer wäre wenn wir uns auf der Welt auch den Unterhaltungsdingen widmen.
Viele Grüße,
Christopher

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Ich bin hin und hergerissen.
Dieses Pseudonym.
Dieses Bild.
Diese Frage. Alles wirkt so klischeehaft.
Alles zugeschnitten und konstruiert auf diese Frage...

Menschen schaffen es, Freundschaften zu haben, wenn sie für andere Menschen Freunde sind.

Sie interessieren sich für anderen Menschen, für ihre Sorgen und Nöte, worüber sie sich freuen und worüber sie trauern.

Wenn Menschen für Dich sozusagen nur Objekte sind, Bestandteile einer Liste von Menschen, die für Dich und Deine Themen wichtig sind, wirst Du keine wirklichen Freunde finden.

Und wenn Du die Richterin darüber sein willst, welche Themen wichtig sind und welche nicht, wirst Du auch keine Freunde finden,

Andererseits sind wir alle begrenzt. Und die Lebenszeit ist zu kostbar, um sich mit allem und jedem abzugeben. Das ist aber alleine Deine Entscheidung, welche Themen für Dich wichtig sein sollen.

Ansonsten: Kennst Du die Menschen in Deinem Haus/in Deiner Straße, in Deinem Beruf, in Deinem Hobby?

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Hallo IkaGottergeben 

Meine Nicht.christlichen Freunde die ich habe, kenne ich schon mein halbes Leben lang. Auch wenn sie meinen glauben nicht teilen haben wir immer Gesprächsstoff. Es ist eine Art wie das Leben unter Geschwistern ;) 

Aber ansonsten sehe ich es genauso wie du. Ich finde es ebenfalls schwierig mit Menschen eine engere Bindung aufzubauen wenn der Lebensgrundsatz so verschieden ist. 

Ich denke die Mischung aus beidem ist gut. Vielleicht können wir genau für solche Menschen ein Zeugnis sein, wenn sie sehen wie wir leben und was unsere Gedanken über die Welt, dem Leben und auch unserem Mitmenschen und Gott sind. 

liebe Grüsse 

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Nimm Dir Jesus als Beispiel.  

Mit welchen Menschen hatte er Kontakt? Auf jeden Fall wenig  mit den Leuten, die sich besonders fromm gaben. 

Er hatte Anhänger, die mal mehr und wenig glaubten. Dann aber suchte Jesus Menschen auf, die von der Mehrheit der Bevölkerung verachtet wurde. Zöllner (weil sie mit dem Feind zusammenarbeitet und oft unehrlich waren), Prostituierte, Behinderte, Arme usw. 

Keine Frage, dass Dir empfehle, auch "weltliche" Freunde zu haben. Manchmal kann man als gläubiger Christ bei solchen Menschen viel an "christlichen Werten" erkennen, die man bei den Glaubensbrüdern und -schwestern vermisst. 

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Kommentar von IkaGottergeben
23.10.2016, 12:09

Ich denke im Prinzip genauso, vielleicht habe ich nur eine zu große Hemmschwelle oder Pessimismus aufgebaut, nach schlechten Erfahrungen. Ein Glaubensbruder hat mich mal dafür beinahe verurteilen wollen, als ich in eine Bar ging um dort mit einem ganz netten russischen Mädel mich zu unterhalten und es wurde auch tiefgründig und war sehr positiv für beide. Aber der eine Bruder hätte am liebsten verhindert, das ich dort hin ging, fand ich damals auch nicht ganz von ihm...

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Ich versuchte zuletzt mit Menschen Kontakt aufzunehmen, die völlig in der Welt leben, also auch mit Mädels in meinem Alter .... Aber die Gesprächsthemen waren schnell erschöpft. Und es war sehr ernüchternd zu hören, mit welchen banalen Dingen sie versuchen ihre kostbare Lebenszeit zu füllen.“

Das hört sich etwas abgehoben an. Du suchst weltliche Freunde? Wenn du mit denen nicht klar kommst .... oder die mit dir, wie man‘s nimmt, dann such dir himmlische Freunde! .... Achtung: *Ironie*

Könnte es sein, dass dich deine Zeitgenossen für etwas verschroben und hinterwäldlerisch halten? Wäre eine Möglichkeit!

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Wieso sollte man das nicht schaffen? Klar, man hat verschiedene Ansichten aber das sollte kein Grund sein, man respektiert die Lebensweise des anderen und gut.

Ich hatte lange Kontakt zu Menschen, die angeblich die einzige Wahrheit kennen (das beansprucht ja jeder für sich, egal um welche Religion es geht....), sie fanden es zwar nicht gut, dass ich mich nicht ihrer Gemeinde anschließe und mein Leben ändere aber sie haben es doch akzeptiert.

Ich hätte kein Problem damit eine gute, gläubige Freundin zu haben. Man hat unterschiedliche Leben aber man kann sich in der Mitte treffen und normal miteinander umgehen.

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Christ zu sein und trotzdem weltliche Freunde (nicht nur Bekannte) zu haben, kann unter folgenden Voraussetzungen durchaus funktionieren:

Wenn diese weltlichen Freunde dich mit deinem Glaubensleben tolerieren und nicht ständig angreifen (dasselbe gilt natürlich auch umgekehrt!) und eine Lebenswandel führen, welcher nicht elementar gegen die Anweisungen der Heiligen Schrift widerspricht und dich damit nicht in deinem an der Bibel orientieren Lebenswandel negativ beeinflussen.

Geht das nicht - man spürt es meist von selbst, dann sollte sich jede Gruppe lieber Freunde ihresgleichen suchen.

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mit welchen banalen Dingen sie versuchen ihre kostbare Lebenszeit zu füllen.

die dinge sind nur für DEIN bewußtsein banal

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Kommentar von IkaGottergeben
23.10.2016, 19:23

natürlich reden wir alle subjektiv von Erfahrungen, Gefühlen, Auffassungen... 

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Lass die Bibel antworten:

Jakobus 4:4

Ihr Ehebrecherinnen*+, wißt ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist?+ Wer immer daher ein Freund+ der Welt sein will, stellt sich als ein Feind Gottes dar.+

Jesus sagte über eine Jünger:

Johannes 15:18-19

18 Wenn die Welt euch haßt, wißt ihr, daß sie mich gehaßt hat, bevor sie euch haßte.+ 19 Wenn ihr ein Teil der Welt wärt, so wäre der Welt das Ihrige lieb.+ Weil ihr nun kein Teil der Welt seid,+ sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, deswegen haßt euch die Welt.+

Wenn DU unter WELT oder WELTLICH und Freundschaft dasselbe verstehst wie die Bibel es meint, dann ist Deine Frage mit o. g. Bibeltexten beantwortet - beides zitiert aus der NWÜ.

cheerio

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Kommentar von IkaGottergeben
24.10.2016, 12:55

Genau darüber habe ich die letzten Abende noch lange Gespräche gehabt - über diese Verse. Ich danke dir. So langsam beginnt sich der Nebel aus meinem Kopf zu verziehen und ich bekomme wieder mehr Klarheit. Shalom!!!! 

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Kommentar von gromio
25.10.2016, 07:58

Gerne!

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Man sollte nie versuchen, andere zu überzeugen. Es ist ungewöhnlich, dass einem die Themen ausgehen, nur, weil man andere Ansichten hat. Man kann Smalltalk führen, man kann sich austauschen über Hobbys, Lieblingsmusik, Träume etc und sich so besser kennenlernen. Es wird immer Leute geben, die nicht deine Meinung vertreten (gerade in der heutigen Zeit...), aber es gibt so viel, worüber ihr reden könnt. Ihr könnt ja trotzdem befreundet sein.. :) 

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Wenn du zu Religiös bist dann klappts halt nicht mit 'normalen Leuten. Das ist nunmal der Preis dem man zu zahlen hat wenn man sich einem Gott zu sehr verschreibt.

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Kommentar von IkaGottergeben
23.10.2016, 00:06

Das ist mir auf dem "schmalen Weg" schon klar geworden. Ich wollte nur mal hören ob und wie es andere Glaubensgeschwister bewältigen. 

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