Ich wollte mal wissen was auf einer Bewerbung für ein Porto drauf muss. Mein Birefumschlag ist ein bisschen größer als meine Bewerbung!!Reichen dann 1,45?

Ja. Aber solltest überlegen, ob Du die Bewerbung nicht als Einwurf-Einschreiben abschickst, dann hast Du im Zweifelsfalle den Nachweis, dass Du sie auch wirklich abgeschickt hat.
Wenn Du einen Umschlag nimmst, der etwas Größer ist als A4, so ist das wohl B4. Bis zu 500g Gesamtgewicht kannst Du dann die Sendung für 1,45 € verschicken! Bei zweifeln fragst Du bei der Post nach. Die Tarifen sind ausserdem auch im Netz zu lesen: www.post.de
dankeschön
Im Falle einer Bewerbung würde ich ihn auf jedem Fall direkt beim Postamt abgeben. Es ist peinlich, wenn zu wenig draufklebe - ebenso aber auch wenn zu viel drauf ist.

Normal schon, wenn er net über ein bestimmtes Gewicht hinaus geht. Ansonsten geh in eine Postfiliale, dann weißt du es fürs nächste Mal :-)
Üblicherweise versendet man die Bewerbungsunterlagen im Din A 4-Format. Bis 500g reichen da 1,45€, sofern die Dicke des Materials nicht über zwei Zentimeter liegt (was wohl selten der Fall sein wird). Im Zweifelsfall lieber beim Postamt fragen.

Wenn du eine dieser aufwändigen Bewerbungsmappen hast, kann es sein, daß da sogar 2,20 drauf müssen. Das Gewicht dürfte nicht das Thema sein, aber setz dich mit dem Lineal und dem Umschlag vor den Rechner, und guck bei deutschepost.de die Maße für einen Groß- und für einen Maxibrief nach.
Normalerweise ist eine Bewerbung - mit Mappe etc.- so umfangreich, dass sie 2,20 € kostet. Dann seid Ihr auf der sicheren Seite. Ihr könnt das auch beim Postamt wiegen lassen und nachmessen. Wichtig ist: immer das richtige Porto verwenden. Sonst könnt Ihr es gleich sparen, da die Bewerbung zurückkommt und der gewünschte Job ad acta gelegt werden kann. Viel Glück.

Das richtige!
mashstettler am 11. Juli 2008 12:44 Ihre Antwort ist nicht originell, nicht hilfreich aber schnell geschrieben!!! So gesehen gibt es ja auch keine falschen Antworten, nur richtige. Weil keine Antwort eine falsche ist und eine Antwort im Sinne des Betrachters augenscheinlich weiterhilft.
und was soll das bringen? Meinst du man könnte dann sich den Job vor Gericht erstreiten, falls die Unterlagen nicht angekommen sind?
Per Einschreiben ist der größte Unsinn, den ich in diesem Zusammenhang gelesen habe.
Wenn Sie das Einschreiben als größten Unsinn im Zusammenhang gelesen haben, dann sollten Sie auch ,,Einwurf-Einschreiben" schreiben. Da gibt es einen Unterschied, nicht nur preislich gesehen.... Es kommt auch an, ob ein Nachweiß für die Agentur für Arbeit gebraucht wird. Es gibt auch private Arbeitsvermittler die erst garnicht antworten, eventuell ist auch noch das Anschrieben futsch.....Dann hat man noch den Beleg.... Also, ich würde erst überlegen und dann vielleicht doch von Unsinn ausgehen.... ;)