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bedeutung: das menschliche leben ist unverfügbar! (religion)

Frage von Kathiii1301 Kathiii1301

wir haben diesen Satz, "das menschliche leben ist unverfügbar" zum thema abtreibung aufgeschrieben, aber ich weiß nicht wirklich was damit anzufangen? kennt sich hier jemand aus?

und weiß vielleicht jemand noch dass die evangelische kirche sagt, dass das menschliche leben aus biologischer lebendigkeit und sozialer annahme/menschlichkeit besteht?

wäre sehr dankbar über antworten ;)

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Antworten (14)

  • 4
    Antwort von annemarie37 annemarie37

    Es gibt auch innerhalb der katholischen Kirche verschiedene Meinungen.

    So schrieb z.B: Frances Kissling von den "Catholics for a Free Choice": "Eine Position vertrat die Kirche sehr klar: dass nämlich der Fötus von dem Moment an Person werde, wo ihm der Schöpfer eine Seele eingibt. Was die Kirche lehrte, war, dass der Schöpfer niemals eine Seele in Materie oder in Material geben würde, das noch nicht entwickelt genug ist, einer Seele würdig zu sein, und viele Theologen glauben, dass dies mit der Zunahme der Hirnaktivität während der letzten Phase des 2. Trimesters einer Schwangerschaft eintritt. In neuerer Zeit haben feministische Theologinnen eigene Theorien über das Personsein des Fötus entwickelt. Sie stützten sich darauf, dass die Einwilligung, eine Person zur Welt zu bringen, Teil des Bündnisses von Maria mit Gott war. Daraus leiteten sie ab, dass personales Menschsein dann beginnt, wenn eine Frau eine Schwangerschaft bejaht, wenn sie zu Gott sagt und entscheidet: "Ich nehme diese Schwangerschaft an und bin bereit, dieses Kind zur Welt zu bringen".

    Oder die katholische Theologin Andrea Arz de Falco: "Personsein ist etwas, das in Beziehung zu anderen Menschen steht."

    Über die Stellungnahme der deutschen Evangelischen Kirche kenne ich mich nicht aus. Aber der schweizerische Evangelische Kirchenbund hat 1997 in einer Stellungnahme zur Fristenregelung geschrieben: "Menschliches Leben im biblischen Sinn ist nicht bloss biologisches Leben. Es ist mehr: Eine leiblich-geistig-seelisch-soziale Einheit".

    Der deutsche evang. Theologe Prof. Jürgen Moltmann hat einmal gesagt: "Menschliches Leben ist angenommenes, geliebtes und erlebtes Leben". Das ist, denke ich, gemeint, wenn gesagt wird, menschliches Leben sei nicht bloss biologisches Leben, sondern dazu gehöre auch soziale Annahme (durch die Eltern und die Gesellschaft).

    Der protestantische Theologe Gyula Barczay schrieb 1974: "Evangelische Verantwortung für das menschliche Leben gilt nicht dem Abstraktum 'menschliches Leben', sondern dem konkreten Mitmenschen. [...] Erwünschtsein ist eine grundlegende Bedingung der humanen Qualität menschlichen Lebens".

    Mehr zu ethischen Fragen zu Abtreibung findest du auf http://www.abtreibung-avortement.info/de/ethik/ethik.htm

  • 3
    Antwort von riara riara

    Die Sache mit dem Abtreibungsparagraphen hat Generationen von Politikern beschäftigt und ganze Bevölkerungsschichten gespalten...

    Wenn man sagt, "das menschliche leben ist unverfügbar", dann sollte man sich auch überlegen, wie oft man in Operationen Menschen vor dem Tod rettet, dass ist z.T. auch ein Eingriff in das religiöse Verständnis von "Gottes Wille", auch wenn ich der Meinung bin, dass Gott uns ja keinen freien Willen gegeben hätte, um uns dann nicht die Vorteile von "Intensivmedizin" oder den Eingriff in die Familienplanung zu gestatten...

    Ich habe ein ambivalentes Verhältnis zur Abtreibung, weil ich jede Tötung nicht unbedingt schön finde, nur habe ich auch gelernt, dass sich nicht jede Mutter dazu durchringen kann, Ihr Kind auszutragen und dann wegzugeben, also sollte man Ihr alle Unterstützung zukommen lassen und dann am Ende auch die Entscheidung zur Abtreibung akzeptieren. Wir hatten in Berlin zwei Fälle in den letzten Wochen, wo Mütter Ihre Kinder heimlich zu Hause bekamen und sie danach töteten...da ist die Abtreibung sicher weit weniger grausam.

    Die evangelische Kirche engagiert sich in der Beratung, aus der sich die katholische Kirche leider verabschiedet hat. Da eine solche Entscheidung eine Gewissensfrage ist, kommt den Kirchen hier eine besondere Verantwortung zu, denn die Anhänger dieser Kirchen erwarten von Ihnen, sie in dieser Entscheidung nicht nur zu beraten, sondern die getroffene Entscheidung auch mit zu tragen...

    Kommentar von omikron omikronomikron

    Unverfügbarkeit ist zunächst mal kein religiöser Begriff.

    Kommentar von riara riarariara

    Stimmt, welches Zitat könnte man aus der Bibel nennen?

    Leben und Wohltat hast du an mir getan, und dein Aufsehen bewahrt meinen Odem. (Hiob,10:12)

    Ist jetzt das einzige, was mir meine Konkordanz zurückgibt, das kann man natürlich verschieden verstehen. Die Aufsicht könnte man auch als Schutz des ungeborenen Lebens deuten, auch wenn man damals ja praktisch keine Wahl hatte...

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch
    • Du sollst nicht töten !
    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch
    • Es ist nicht richtig das die Katholische Kirche sich von der Beratung Schwangerer verabschiedet hat ,sie hat sich lediglich von einer offiziellen "Beratung" verabschiedet ,die darin gipfelt ein Papier zur Tötung eines Kindes auszustellen zu müssen.
    • Die Mehrheit der Abtreibungen geschehen aus Psychosozialen Gründen .
    • Und es werden auch Trotz legalisierter Tötung von Kindern = Abtreibung ,auch immer noch kleine Kinder nach der Geburt getötet .

    • Es spricht für die Katholische Kirche, das sie dort beim organisierten Kindermord des 21 Jahrhundert nicht mitmacht .

    Kommentar von riara riarariara

    Die generelle Ablehnung des Schwangerschaftsabbruch (Tötung ist m.E. nicht das richtige Wort) führte in der Vergangenheit zu fürchterlichen Folgen, da sich die Betroffenen von Hinterhof-Experten - Engelmachern - 'behandeln' ließen, diese Praxis führt z.B. in meinem alten Wohnort Nairobi dazu, dass die Opfer solcher 'Engelmacher' mehr Betten belegen als die Wöchnerinnen. Von den geschätzten 800-1.200 (p.A.) tödlichen Ausgängen solcher 'Operationen' mal ganz abgesehen...

    Es ist unstrittig, dass man alles daran setzen sollte, die betroffene Frau zu einer anderen Lösung zu bewegen, nur wird man damit nicht den Schwangerschaftsabbruch ausradieren können, die Kirchen haben die Verantwortung sich um Ihre Schäfchen zu kümmern, wenn man dann Frauen und Ärzte der Tötung bezichtigt, macht man sich selbst schuldig...wer richtet soll gerichtet werden...

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    @rara

    • Glaube mir, ich richte niemanden ,denn ich kenne die Not solcher Frauen aus eigener schmerzlicher Erfahrung ,ich habe sie selbst durchlebt in meinem Leben ,denn ich bin selbst eine von Abtreibung betroffene Frau .

    • Die R.K. Kirche verurteilt keine Frau die Abgetrieben hat ,ganz im Gegenteil sie richtet sie wieder auf !

    • Ich könnte stundenlang über dieses Thema schreiben und warum die Katholische Kirche recht hat mit ihrem Standpunkt.

    Es fehlt mir aber leider die Zeit dazu ,vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt .

    Kommentar von riara riarariara

    Ich spreche auch niemanden das Recht ab, dazu eine eigene Meinung zu haben, nur ist die religiöse Sicht dieses Vorgangs leider sehr kurz gedacht, in Deutschland oder der westlichen Welt mag es sogar verwerflicher sein, denn hier bekommt man als alleinstehende Frau eine ganz andere Unterstützung, in Entwicklungsländern schert sich kaum einer um die jungen Frauen, erst wenn man die Lebensbedingungen verbessert wird sich grundsätzlich etwas ändern...

    Wenn die katholische Kirche sich um solche Frauen kümmert, dann bin ich froh, nicht jeder verkraftet so einen Eingriff ohne seelische Schäden, wir haben unser erstes Kind durch eine Fehlgeburt verloren, der Fötus kam im Bett zum Vorschein, den Horror werde ich mein gesamtes Leben nicht vergessen, meine Frau brauchte Monate um darüber hinwegzukommen, danach bekamen wir zwei wundervolle und gesunde Kinder, das grösste Glück unseres Lebens und beides waren absolute Wunschkinder...bis heute

  • 3
    Antwort von user1192 user1192

    Unverfügbar heißt: da darf keiner drüber bestimmen. Kann man in alle Richtungen interpretieren, aber die kath. Kirche meint: Die Frau darf die Schwangerschaft nicht abbrechen, weil ihr das Baby nicht gehört. Sie hat nicht das Recht.

    Warum die Kirche allerdings das Recht hat, über das Leben der Frau zu bestimmen und was sie damit macht ist mir noch schleierhaft, wenn sie sowas sagt...

  • 3
    Antwort von Katha87 Katha87

    Der Satz bedeutet, dass niemand anderes als Gott über dieses Leben verfügen darf. Also niemand anderes verfügt über das Leben des Ungeborenen und darf sich heraus nehmen, über sein Fortbestehen zu entscheiden.

  • 2
    Antwort von elisi elisi

    "Menschliches Leben ist unverfügbar".

    Das ist interpretationsbedürftig und kommentierbar. Kommt ganz darauf an, aus welcher Sicht du das interpretierst/kommentierst, ob aus konservativ-katholischer bzw. -evangelikaler Sicht oder aus progressiv-christlicher oder humanistischer, atheistischer Sicht.

    Wer denkt, "Gott" allein dürfe über befruchtete Eizellen und kranke Menschen entscheiden, der darf folgerichtig weder in vitro Fertilisation, noch Intrauterin-Spiralen, noch in irgend einem Fall eine Abtreibung, noch Sterbe- bzw. Suizidhilfe befürworten. Konsequenterweise dürfte er aber auch lebensverlängernde Massnahmen nicht befürworten. Weil die pfuschen ja "Gott" auch ins Handwerk.

    Wer jedoch denkt, Menschen seien selbstverantwortliche autonome Individuen, der wird auch akzeptieren, wenn jemand sagt: "Es ist MEIN Leben" (sei es bei der Abtreibungsproblematik oder am Lebensende). Er wird das Selbstbestimmungsrecht (bzw. Verfügungsrecht) in diesen Situationen befürworten. In diesem Sinn ist Leben nicht unverfügbar.

    Damit ich nicht falsch verstanden werde: das EIGENE Leben ist verfügbar. Im Fall der Abtreibung geht es auch um das eigene Leben, dasjenige der Frau (allerdings meist nicht im rein biologischen Sinne von "Leben"). Über das Leben ANDERER darf ich selbstverständlich nicht verfügen (der Embryo ist noch kein "Anderer", sondern die Leibesfrucht der Schwangeren, in ihrem Körper drin, mit ihr verbunden). Folglich sind z.B. auch Patientenverfügungen am Lebensende durch Ärzte zu respektieren.

  • 2
    Antwort von Kayahi Kayahi

    Hallo Kathi!

    Deine erste Frage wurde hier ja schon mehrfach ganz toll beantwortet.

    Zu deiner zweiten Frage möchte ich folgendes sagen.

    Die evangelische Kirche vertritt hier eine Ansicht die wohl die meisten Menschen mit ihr teilen können, nämlich dass menschliches Leben mehr ist als nur in biologischem Sinne zu leben und dass es auch mehr ist als nur menschlich gewertet zu werden.

    Es gibt ja zum Beispiel Hundehalter, die ihr Tier behandeln wie ein Kind, wie einen Menschen und die offensichtlich annehmen, ihr Hund sei auch so etwas wie ein Mensch. Dieser Hund ist aber allein auf Grund dieser Annahme noch kein Mensch, oder? Und biologisch leben tut ja nun wirklich jedes Lebewesen, es ist aber nicht jede Pflanze und jedes Tier auch ein Mensch, nur weil es lebt...

    Ein Mensch ist erst dann ein Mensch, wenn beides gegeben ist.

    Nun ist die Frage, ab wann man einem Embryo zusagt Mensch zu sein und da scheiden sich die Geister.

    Einige sind der Ansicht ein Mensch sei erst der geborene Säugling, andere sagen irgendwann in der fötalen Phase entwickle sich der Embryo zum Menschen und wieder andere sind der Meinung, schon der verbund von Ei- und Samenzelle sei ein Mensch.

    Das biologische Leben des Embryos beginnt auch schleichend, sodass es schwer ist einen klaren Grenzstrich zu ziehen, ab wann dieses beginnende Leben nun tatsächlich selbst lebt.

    Ich persönlich bin der Ansicht, dass erst der geborene Säugling tatsächlich selbst lebt, denn bis dahin lebt er ja nur durch die Mutter. Das eigene Leben beginnt mit dem ersten Atemzug.

    Du siehst also, die These der evangelischen Kirche lässt Platz für Interpretation und eigene Meinungsbildung und das ist gut so, denn bei diesem Thema sollte jeder seine eigene Meinung haben und im Notfall seiner eigenen Entscheidung nachgehen dürfen.

    Liebe Grüße! Kayahi

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    @KAyahi

    Die Evangelische Kirche ( Ihre Mitglieder ) wird und werden sich für diese feige These wie alle anderen einmal vor Gott verantworten müssen.

    Kommentar von Kayahi KayahiKayahi

    Wenn es den lieben Gott denn gibt, liebe Waldfrosch, was auch du nur glauben, nicht aber wissen kannst.

    Spannend wäre zu wissen, ob Gott den Hass, die Beleidigungen, die Intoleranz und die in Kauf genommenen Todesfälle von Frauen durch illegale Abtreibungen tatsächlich eher für gut heißt, allerdings bringt es nichts wenn wir darüber diskutieren, denn keiner von uns ist Gott und daher kann auch keiner von uns sagen was Gott denkt und wie er urteilt.

    Im Übrigen muss diese "feige These" keineswegs so liberal ausgelegt werden, wie ich das tue.

    Meiner Meinung nach, habe ich in meinem Beitrag durchaus durchscheinen lassen, dass es interpretationssache ist ab wann der Embryo tatsächlich lebt und ein Mensch ist. Je nachdem wie man diese beiden Fragen für sich beantwortet legt man die These der evangelischen Kirche dann eben mehr oder weniger streng aus.

    Du benutzt die gleiche These, nur dass du eben einen anderen Zeitpunkt für Leben und Mensch sein gewählt hast...

  • 1
    Antwort von omikron omikron

    Unverfügbar heißt, dass niemand darüber verfügen kann.

  • 1
    Antwort von DarkSepia DarkSepia

    Über etwas verfügen können, bedeutet in manchem Kontext, über etwas bestimmen können. Wahrscheinlich ist damit gemeint, Föten seien menschliches Leben und wir dürften sie daher nicht töten. So argumentieren nämlich viele Abtreibungsgegner.

    und weiß vielleicht jemand noch dass die evangelische kirche sagt, dass das menschliche leben aus biologischer lebendigkeit und sozialer annahme/menschlichkeit besteht?

    Darüber weiß ich leider nichts.

  • 1
    Antwort von Josefka63 Josefka63

    Der Satz bedeutet, dass niemand das Recht hat, über das Leben eines anderen zu verfügen. Indem er z.B. eine Abtreibung beschließt oder die Todesstrafe verhängt.

    Frage zwei ist etwas schwieriger. Ich lege es so aus, dass zum "Leben" nicht nur das rein biologische Vorhandensein gehört, sodern auch en Recht auf Anerkennung und menschenwürdige Behandlung.

    Kommentar von Kathiii1301 Kathiii1301Kathiii1301

    ich wollte eigentlich fragen, was das zu bedeuten hat, "soziale lebendigkeit" und "soziale Annahme" auf die abtreibung bezogen. ich verstehe die ausdrucksweise nicht ganz, habe mich etwas verschrieben..leider ^^

    Kommentar von Josefka63 Josefka63Josefka63

    Soziale Lebendigkeit: Möglichkeit, am sozialen Leben teilzunehmen. Also die Chance, sich innerhalb der Gesellschaft zu verwirklichen und sein Leben selbst zu bestimmen.

    Soziale Annahme: Ist das Gegenstück dazu. Die Gesellschaft akzeptiert das "Mitglied", integriert es und gewährt ihm diese Möglichkeiten

    Kommentar von Kathiii1301 Kathiii1301Kathiii1301

    oke danke :) und wie kann dann zwischen der lebendigkeit und der menschlichkeit ein konflikt entstehen?

    Kommentar von Josefka63 Josefka63Josefka63

    Indem die Lebendigkeit auf die rein biologische Dimension reduziert wird. Ein an ein Kinderbordell oder an einen Fabrikherren als Sklavenarbeiter verkauftes Kind in der dritten Welt, ein politischer Gefangener in Einzelhaft, ein hier im reichen Westen sozial verwahrlostes Kind. All das sind zwar biologische Lebendigkeiten, denen aber ihre Menschenrechte vorenthalten werden. Also Opfer von Verstößen gegen die Gebote der Menschlichkeit, obwohl sie "Lebendigkeiten" darstellen.

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    sehr gute antwort!

  • 0
    Antwort von nowka2 nowka2

    das erwarte eine ungenügende zensur,denn hast im unterricht geschlafen.

  • 0
    Antwort von viktorel viktorel

    Weil wir das Leben von Gott bekamen Lk.12,23

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Demnach bekamen wir auch unsere Haare und Gliedmassen von Gott. Dürfen wir also nicht amputieren?

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    @DarkSepia

    Leben stirbt nicht, wenn ich die Haare schneide oder eine Finger amputiere ....denke mal bevor du schreibst ....

    Kommentar von Kayahi KayahiKayahi

    Aber die Zellen eines Fingers leben genauso wie der frühe Embryo liebe Waldfrosch und sie sterben sehr wohl ab wenn man sie vom Körper trennt...

    denk doch mal nach bevor du etwas schreibst, das nicht zutrifft...

  • 0
    Antwort von dollgar dollgar

    das, was ihr aufgeschrieben habt, mag aus kirchlicher sicht stimmen...

    aus heutiger sicht.

    doch hexenverbrennungen, kreuzzüge... usf.

    geschahen auf kirchlichen rat

    gegen abtreibung zu sein, kommt mir dagegen, wie ein schlechter witz vor...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    doch hexenverbrennungen, kreuzzüge... usf.

    Das ist bereits Dekaden her und die katholische Kirche hat sich geändert.

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    @Dark Sepia

    Nein die Kirche ist und war die gleiche ,nur die Vermutungen über die Kirche haben sich geändert

    Kommentar von Kayahi KayahiKayahi

    Bedeutet das, dass die katholische Kirche weiterhin Hexen verbrennt und Andersgläubige abschlachtet, wir vermuten es nur nicht mehr?

    Vielleicht sollte man das dem Verfassungsschutz melden?

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    @dollger

    Du solltest einmal ein Historisches Buch in die Hand nehmen ,dann würdest etwas weniger verwirrt sein .

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    Wie wär's mit "Kriminalgeschichte des Christentums" von Karlheinz Deschner?

  • 0
    Antwort von pebbles08 pebbles08

    Das bedeutet ,daß nicht der Mensch sondern die Natur über Leben und Tod bestimmen sollte und der Mensch sich nicht das Recht rausnehmen darf ungeborenes lebensfähiges Leben abzubrechen.

    Kommentar von annemarie37 annemarie37annemarie37

    Dann sollten die Menschen wohl auch keine intensiv-medizinischen Massnahmen zur Erhaltung von Frühchen um jeden Preis zum Einsatz bringen ?

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