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Ausbildung zum Ernährungsberater

Frage von BiancaSoCh BiancaSoCh

Hallo, ich überlege derzeit eine Ausbildung zum Ernährungsberater zu machen. Was haltet ihr generell von dem Beruf, ist das doch was mit Zukunft? Wo kann man nach der Ausbildung arbeiten (wenn man sich NICHT gleich selbständig machen will) und wo belegt man am Besten einen solchen Kurs (neben dem Job)? Und: was kann ein angestellter Ernährungsberater ungefähr (!) verdienen...?

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Antworten (8)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Fernstudent Fernstudent

    Es gibt auch jede Menge Fernkurse in diesem Bereich. Allerdings würde ich mich da vorher genau informieren, denn "Ernährungsberater" ist keine gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung, auch die Weiterbildung oder Ausbildung ist nicht gesetzlich geregelt. Ausführliche Informationen zu dem Thema findest Du auch hier: http://www.fernschule.me/weiterbildungsblog/ausbildung-zum-erna-hrungsberater So einen Fernkurs kannst Du übrigens auch neben dem Beruf absolvieren.

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    Antwort von dalie dalie

    es gibt eine wirklich gute Ausbildung an der Akademie Gesundes Leben, nähe Frankfurt. Sie ist von der IHK-Frankfurt anerkannt, ist 4-teilig und erstreckt sich über einen Zeitraum von etwas mehr als einem halben Jahr. Man bekommt eine Menge Praxiswissen von klasse Dozenten, ein fertiges Gewichtsreduktionsprogramm und viel Support nach der Ausbildung. Du kannst dort auch preiswert übernachten. Lass Dir nichts erzählen, dass nur studierte Ökotrophologen Beratung machen können oder dürfen! Viele aus meiner Ausbildungsgruppe sind in Einzelcoachings oder mit Abnehmgruppen aktiv. Die Ausbildung heißt Ernährungscoach IHK. Schau doch mal drauf oder ruf an: 06172-3009822 und lass Dir das Programm schicken. Viel Erfolg und nur Mut. Hier der Link: http://www.akademie-gesundes-leben.de/fp/archiv/AUSB-ErnBer/Ernaehrungscoach.php

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    Antwort von Franticek Franticek

    Ob dieser Beruf wirklich noch eine lange Zukunft hat, das muss sich noch zeigen, denn immer mehr geraten die Ratschlaege der Berater in die Kritik der Fachleute. Die Inhalte einer Ausbildung sind nicht festgelegt, es gibt keine formale einheitliche Ausbildung. Manche machen einen 4-Wochen-Kurs, manche machen mehr ... eines ist meist gleich: Es laeuft darauf hinaus, die bisher jahrelang gehegten Vorstellungen, was eine richtige Ernaehrung ausmacht, hochzuhalten, obwohl mittlerweile die meisten wirklichen Ernaehrungswissenschaftler dagegen Sturm laufen. Hinter den Kursen der "Berater" stehen meist Industrieunternehmen, die an der gesamten "Diätindustrie" viel Geld verdienen.
    .
    Ernaehrungswissenschaftler haben - mit entsprechenden Voraussetzungen - das Fach jahrelang studiert. Viele Ernaehrungswissenschaftler sind dabei auch noch Facharzt fuer Stoffwechselkrankheiten, weil das eng zusammenhaengt. Und diese Fachleute verurteilen z.B. die Verteufelung des so bitterboesen Fettes, des Cholesterins, sie verurteilen viele Ernaehrungsgrundsaetze, die von den sog. Beratern immer noch in langjaehriger Tradition heruntergebetet werden.
    .
    In Deutschland und in USA halten sich die Leute am meisten an die Richtlinien solcher Berater. In diesen beiden Laendern leben die Leute im Durchschnitt am allermeisten gesundheitsbewusst. Hier achtet man am meisten auf Gewicht, auf gesunde Ernaehrungsweise und und ..... aber seltsamerweise sind es gerade diese beiden Laender, in denen die Menschen am dicksten sind. Das spricht normal fuer sich.

    Kommentar von BiancaSoCh BiancaSoChBiancaSoCh

    Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!

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    Antwort von Bellolein Bellolein

    Ernährungsberater ist kein staatlich anerkannter Beruf,jeder kann sich so nennen.Die passende Ausbildung ist die zum Diätassistenten oder du studierst Ökotrophologie.

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    Antwort von dingsvomdach dingsvomdach

    ein interessanter Beruf,wird in Krankenhäusern,Altenheimen,Kurkliniken usw.beschäftigt.Zukunft?Ernährung und Gesundheit hat sicher berufliche Zukunft.Kurs belegen über Ernährungsberatung? VHS,Familienbildungsstätte,oder vom AG aus (falls er Fortbildungen anbietet)

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    Antwort von esra687 esra687

    Ernährungsberater/in ist kein anerkannter Ausbildungsberuf. Du kannst dich durch Kurse, Seminare etc. weiterbilden. Am besten ist es sogar Ernährungswissenschaften zu studieren. Beim Verdienst gibt es diverse Unterschiede. Laut Süddeutsche.de verdienen Ernährungsberater/innen angeblich 3000€ (Einstiegsgehalt)

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    Antwort von Pietra Pietra

    In Österreich ist es so, dass du auf alle Fälle ein Studium ablegen musst, dann kannst du echt gut verdienen. So Kurse die im Wifi oä. angeboten werden, helfen nicht unbedingt weiter.

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    Antwort von Wolpertinger Wolpertinger

    Wenn ich den Bedarf hätte mich beraten zu lassen würde ich zu jemanden gehen der Studiert hat und nicht einen Kurs in 6Wochenende belegt hat.

    Nur so als Anmerkung.

    Kommentar von BiancaSoCh BiancaSoChBiancaSoCh

    Es geht nicht um einen Wochenendkurs, hallo?? Es gibt aber doch ernsthafte 1-3 jährige AUSBILDUNGEN (nicht Kurse!!), auch ohne Studium... tsssss. Würdest Du zu einem Dipl. Ernährungsberater gehen? Ja vermutlich schon. na siehste.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Das Problem ist, dass diese Ausbildungen nirgendwo Inhaltlich festgelegt werden.

    Zu dem ist es keine geschützte Berufsbezeichnung, es kann sich also jeder Ernährungsberater nennen.

    Wenn Du dass ernsthaft machen willst, dann studiere.

    Im übrigen solltest Du dich (wenn Du deinen Traum erfüllst) mit meiner Kritik auseinandersetzen.

    Und sie nicht mit einen tssss weg wischen.

    Den die Ärzte mit denen Du zusammenarbeiten werdem mußt und die dich empfehlen sollen, werden genauso argumentieren.

    Kommentar von BiancaSoCh BiancaSoChBiancaSoCh

    Und weil ich nicht die Voraussetzungen für ein Studium erfülle, darf ich auch keine Ausbildung machen, weil die ja eh für die Füße ist? Das die Inhalte nicht festgelegt sind ist mir klar. Aber die Grundlagen sind doch in fast allen Ausbildungen/Lehrgängen und sicher auch im Studium erst mal weitestgehend gleich. Daran anschließend kann man eine Spezialisierung machen in den Bereichen, die einen noch tiefgründiger interessieren. Oder? Und sorry wenn Du Dich von dem "tssss" angegriffen gefühlt hast, aber Deine erste Antwort war auch ziemlich herablassend.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Sind sie leider nicht.

    Es gibt wahnsinnige Qualitätsunterschiede, genauso wie beim Heilpraktiker oder beim Psychologischen Berater oder beim Tierheilpraktiker.

    Informiere dich gut, lasse dich nicht von irgendwelchen Hochglanzprospekten blenden und treffe deine Wahl.

    Alternativ zum Studium gibt es ja auch noch den Beruf der Diätassistentin.

    Kommentar von BiancaSoCh BiancaSoChBiancaSoCh

    ok, danke

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