Frage von realebratwurst 11.10.2012

21 Jähriger Sohn meiner Freundin ist nur faul. Hab ich das Recht was dazu zu sagen ?

  • Antwort von quopiam 11.10.2012
    15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du bist durch gar nichts verpflichtet, Dein Geld zur Verfügung zu stellen. An Deiner Stelle würde ich keins rausrücken für den "Buben". Das ist schon mal das erste, was zu bedenken ist.

    Du mußt mit Deiner Freundin ein Übereinkommen schließen, nach dem Ihr handelt. Wenn Dich das nervt, muß das besprochen werden. Sie ist ja schließlich auch genervt, also schreit alles nach einer dauerhaften Lösung. Nur: Deine Freundin ist nicht konsequent. Und ich schätze, das ist auch der große Fehler, den sie gemacht hat und noch immer macht. Wenn sie ihre eigenen Beschlüsse gleich wieder kassierst, sobald vom Sohnemann Druck kommt (in Form von Motzen), ist sie schlicht nicht konsequent und das Jüngelchen weiß, daß er auf diese Art alles erreicht, was er möchte. Es wird ihm nicht schwer gemacht.

    Mein Rezpet: Haushalte trennen, Deinen von ihrem, Euer beider Haushalt von dem des Knaben. Vom Kindergeld abziehen, was an Aufwand für Wohnung und Nebenkosten entsteht, den Rest ihm geben, er soll für sich selbst sorgen. Wenn er sich an Eurem Kühlschrank bedient, zusperren (ist ganz leicht, Vorhängeschloß anbringen). Alles wegsperren, was gegessen oder getrunken werden kann, auch das Bargeld und das Plastikgeld. Zum Essen gibt es Schleimsüppchen, trocken Brot und Wasser aus dem Hahn. Er bekommt ja den Rest vom Kindergeld und kann sich was kaufen, wenn er möchte. Zur Schlamperei: Ultimatum stellen, sagen wir mal zwei Wochen. Wenn bis dahin nicht aufgeräumt ist, entweder alles auf den Müll schaffen, was auf dem Boden rumliegt/nicht weggeräumt ist. ODER: Das Zimmer zum Müllzimmer erklären und den eigenen Müll dort abstellen. "Schatz, bringst Du mal den Müll nach nebenan?" Das mag ein paar Tage stinken, hilft aber meist auch in hartnäckigen Fällen.

    Ist Kooperationsbereitschaft erkennbar, Familienkonferenz anberaumen und Regeln aushandeln. Die müssen (!!) eingehalten werden und zwar von allen. Ob Euer Bub einen Job lernt oder von Sozialgeld lebt, ist letztlich seine Entscheidung (auf dem Amt werden sie ihm schon ein bißchen Zunder machen, nur keine Sorge!). Wie er leben will, darf er selber regeln. Was bei Euch im Haus passiert, ist aber Eure Entscheidung, denn so weit ich erkennen kann, geht es um Euer Geld und noch zahlt Ihr die Miete. Wenn die grundlegenden Regeln funktionieren, kann man weitere Regeln einführen, z. B. was das Bezahlen von Wohnung und Essen angeht. Wenn alle sich an die Regeln halten, wächst das Vertrauen, daß die ganze Sache funktioniert und man kommt mit der Zeit in normale Verhältnisse.

    ABER: OHNE KONSEQUENZ GEHT NICHTS! Deine Freundin und Du - Ihr MÜSST bei allem, was Ihr macht, ganz und gar konsequent sein, sonst gibt es keinen Lernerfolg. Wenn der Bub lernt, daß er machen kann, was er will, ohne daß es ein Problem gibt, KANN er nicht lernen, daß er NICHT machen kann, was er will. Das mag Euch erst mal hart vorkommen, ist es aber nicht. Jeder Mensch lernt durch Versuch und Irrtum, nicht nur durch intellektuelles Begreifen. Wenn das Begreifen nicht funktioniert, funktioniert "Versuch und Irrtum". Nur Mut! Viel Glück, q.

  • Antwort von taigafee 12.10.2012
    14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    was mich sehr wundert, ist die tatsache, dass er seine zivi-tätigkeit gut gemeistert haben muss, sonst hätte ihn sein chef nicht übernehmen wollen. da mein bruder selbst zivildienst im altenheim gemacht hat, weiß ich, wie hart der job ist, und was da verlangt wird.

    ich denke, du musst deiner partnerin eine frist setzen. entweder er zieht aus, oder du. der junge muss in die pötte kommen, und das klappt am ehesten, wenn er völlig auf sich selbst gestellt ist. das ist auch nicht grausam, sondern notwendig.

    wenn ich sehe, wie mütter ihre katzenkinder verbeißen, die ihnen zu lang auf der pelle hocken, dann denke ich: so muss es einfach sein :-))).

  • Antwort von katwal 11.10.2012
    14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich greife mal einen Satz (kopiert!) aus Deinem Bericht heraus, der mir im Gesamtzusammenhang sehr negativ aufgefallen ist:

    freundin und ihr sohn war sauer auf mich.

    Mir kommt es so vor, als seist Du in der Beziehung der "Eindringling", der gar nicht in das "Leben zu dritt" (Du, Deine Freundin, ihr Sohn) passt!

    Offenbar hält Deine Freundin zu ihrem Sohn und rechtfertigt sein Verhalten Dir gegenüber, wenn Du ihm mal Deine Meinung über seine Lebensweise sagst, wozu sie Dich zuvor auch noch aufgefordert hatte.

    Außerdem habe ich den Eindruck gewonnen, dass Deine Freundin in ihrer Erziehung tatsächlich etwas (oder viiiel!) falsch gemacht haben muss, denn so weit - wie Du die Situation schilderst - dürfte es überhaupt nicht kommen. Schon viel früher hätte sie Einfluss auf ihre Sohn ausüben müssen, damit dieser Lebenstüchtigkeit gewinnt. Mir kommt der Gedanke, dass Deine Freundin keine Regeln aufgestellt haben könnte und keine Konsequenzen als Erziehungsmaßnahmen gezogen hat.

    Ich meine, dass nun in der Erziehung "Hopfen und Malz verloren sind", zumal der Sohn mit 21 Jahren längst volljährig ist und sein Leben selbst in die Hand nehmen müsste.

    Unter solchen Bedingungen ist es unzumutbar, einen erwachsenen Menschen in seiner Wohnung zu haben, der kein Entgelt (Ernährung, Miete etc.!) zahlt, sich bedienen lässt und auch noch die Müllbeseitigung anderen überlässt.

    Wenn ich an Deiner Stelle wäre, dann würde ich die Konsequenzen ziehen ... und mich von dem "Ballast der ständigen Aufregungen befreien".

    Alles Gute für Dich!

  • Antwort von Goodnight 11.10.2012
    13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ganz ehrlich, zieh aus und lass Mutter und Sohn zusammen wursteln. Die Mutter unterstütz das Verhalten des Sohnes , Co- Abhängigkeit nennt man das. sie unterliegt der Sucht eine Liebe nette Mutter zu sein, ob sie dich und ihren Sohn durch ihr Handeln unter gehen lässt ist nicht in Ordnung. Eltern müssen auch unpopuläre Entscheidungen treffen. Dem Sohn geht es sicher enorm schlecht, wie du richtig siehst, traut er sich nichts mehr zu.

    Die Lösung würde heissen A.... hoch, es gibt absolut nichts mehr ohne Eigenleistung, doch bräuchte er auch psychiatrische Hilfe und die Trennung von der Mutter.

  • Antwort von putzfee1 11.10.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Oha, das habe ich auch durch. Der Sohn meines Partners ist noch dazu im Gegensatz zum Sohn deiner Freundin bereits 27 Jahre alt, hat eine abgeschlossene Ausbildung und will seiner Aussage nach "nicht von anderen abhängig sein", d.h. er will sich unbedingt selbstständig machen. Und das ohne vorhandenes Kapital oder sonst irgend welche Voraussetzungen. Er fängt irgendwas an und bringt nichts zu Ende. Drei Jahre lang hat er (nach einem missglückten Versuch, mit seiner damaligen Freundin zusammen zu leben) bei uns gewohnt. Außer dem Kindergeld haben wir auch nie einen Cent gesehen, und das fiel dann ja auch mit 25 Jahren weg. Dann brachte er vor einem halben Jahr auch noch seine neue Freundin her, die ebenfalls arbeitslos war und nichts tat, um Arbeit zu finden. Die junge Dame hing dann den ganzen Tag bei uns im Gästezimmer herum und rührte keinen Finger. Mehrmals habe ich versucht, meinem Partner klar zu machen, dass es so nicht weiter gehen kann. Zwar stimmte er mir immer zu, machte jedoch keine Anstalten, mal ein Gespräch mit seinem Sohn zu führen. Erst als die Situation anfing zu eskalieren (die Freundin wurde frech und fing an, mich als "Schlam*pe" zu betiteln) und ich daraufhin sagte, entweder ziehen die beiden aus, und zwar schnellstens, oder aber ich gehe, wurde mein Partner hellhörig und dann ging alles ganz schnell. Gemeinsames Gespräch mit Sohn und Freundin, und nach 14 Tagen waren beide weg.

    Fazit: vielleicht nützt es bei dir ja auch, wenn du deiner Freundin eindrücklich klar machst, dass du dich ausgenutzt fühlst und sich entweder allerschnellstens was ändert oder du die Partnerschaft leider beenden musst. Vielleicht wird sie dann ja wach!

  • Antwort von lenzing42 11.10.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Setzt ihn an die frische Luft,sonst wird der nie selbstständig.

    Außerdem hat ein Volljähriger,der nicht in der Ausbildung ist,keinen Anspruch auf Unterhalt von seinen Eltern.So das Oberlandesgericht Frankfurt.Das gilt auch,wenn er als Volljähriger seine Ausbildung nicht zielstrebig durchführt. ( OLG Frankfurt Az.: 5 UF 46/08 )

  • Antwort von Mondorakel 11.10.2012
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich würde zusammen mit Deiner Freundin einen Plan ausarbeiten und ihm ein Ultimatum stellen. Wenn er bis zu diesem Tag seinen Hintern nicht hochkriegt schmeißt ihn raus doer droht ihm mit anderen Dingen.

    Manche Menschen kapieren den Ernst ihrer Lage erst, wenn sie erkennen, daß es jetzt um alles oder nichts geht.

    Auch würde ich mal über eine Therapie für ihn nachdenken. Denn zusammen mit seiner Trägheit und der Angst, sich den kleinsten Herausforderungen zu stellen, kann das nicht mehr normal sein.

    Das Problem ist, daß er schon so alt ist und es ist meist schwer, ihn von Grund auf nun umzukrempeln, daß er endlich etwas aus sich und seinem Leben macht. Da er anscheinend auch keine großen Ansprüche hat (z.B. Wohnung, Auto, teure Sachen etc.), kann man da auch keinen Anreiz bieten, daß wenn er sich endlich mal bewegt, er auch diese Ziele erreichen wird.

    Aber ihm muss klar gemacht werden, daß, wenn er so weitermacht, er irgendwann in der Gosse enden wird.

  • Antwort von makazesca 11.10.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    was fasziniert dich so an dieser frau , dass du immer noch mit ihr zusammen ist?? was ist es , was euch zusammen hält.? den sohn ändern -- das wirst du nicht schaffen und deine freundin auch nicht. ich will ihm ja nichts unterstellen ,aber schon mal daran gedacht , das der junge mann schwul sein könnte oder das asberg syndrom hat.? hat er dieses auffällige verhalten immer schon gehabt auch als kind bzw. als jugendlicher ? und wenn ja , warum holtr sich deine freundin niemals hilfe in form von jugendpsychologen ??falsche erziehung hin und her , ein 21 jähriger verhält sich trotzdem anders. hat sich seine mutter schon mal so richtig mit ihm über seine probleme unterhalten ? ihn nicht nur links liegen gelassen , sondern sich auch mal für seinen belange interessiert?dieses rumkriteln bringt doch nichts.

  • Antwort von BillDung 11.10.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo realebratwurst!

    Zunächst einmal möchte ich darauf hinweisen, dass das Kindergeld für arbeitslose Kinder nur bis zum 21. Lebensjahr gezahlt wird. Danach nur noch, wenn das Kind sind Ausbildung suchend bei der Arbeitsagentur gemeldet hat und hier auch die Suche nachweist! Zu Unrecht gezahlte Leistungen müssen zurückgezahlt werden. Ich hoffe, das war dem jungen Mann nicht zu peinlich, sich dort zu melden!

    Er scheint ein echtes Problem zu haben, wenn er gar nicht in die Pötte kommt. Im Prinzip ist es Sache seiner Mutter, hier tätig zu werden. Aber da er in Eurem gemeinsamen Haushalt lebt und Dich damit auch indirekt (finanziell) belastest, hast Du schon ein Recht, hier mitzureden. Es geht nicht um einen Erziehungsauftrag, dazu ist er eh zu alt, sondern um Regeln innerhalb einer Wohngemeinschaft, die von allen Bewohnern eingehalten werden müssen. Allerdings sollten diese Regeln dann auch gemeinschaftlich aufgestellt werden. Hier würde ich ansetzen. Versucht einen runden Tisch, jeder schildert die Situation aus seiner Sicht und fomuliert (mündlich und schriftlich) Wünsche für sich (nicht für andere). Du hast bestimmt schon mal davon gehört. Z.B. Ich wünsche mir einen geregelten Ablauf innerhalb der Familie, in der zu allen Mahlezeiten gemeinsam gegessen wird. Ich wünsche mir, dass jedes Familienmitglied zum Familienunterhalt beiträgt ... im Haushalt mithilft usw. Es macht mich traurig/wütend/hilflos, wenn das und das geschieht/nicht geschieht ... Hilfreich wäre es vielleicht auch, dem jungen Mann eine unabhängige Beratungsstelle zum empfehlen, an die er sich wenden kann, wenn er es möchte. Vielleicht eine Adresse mit Tel-Nr. auf den Schreibtisch legen. Entweder er nutzt das Angebot oder nicht. Darauf habt ihr leider keinen Einfluss. Was aber immer geht. Er ist volljährig und damit selber für sein Leben verantwortlich. Deshalb solltet ihr als letzte Konsequenz ankündigen, dass er im Falle des Falles (von allen festgelegte Ziele) ausziehen muss. Wichtig ist aber, dass Dir vor dem runden Tisch mit Deiner Partnerin einig bist, wie zu verfahren ist. Dann erst deren Sohn mit einbeziehen.

    Ich wünsche Euch alles Gute!

  • Antwort von Pusteblume488 11.10.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Oh, des klingt nicht so toll... Versuch mal ein ruhiges Gespräch mit ihm zu führen und frag ihn was er sich den vorstellen könnt zu machen (also beruflich). Wenn des mein Sohn wäre würd ich ja mit Rauswurf drohen, aber deine Freundin macht da ja sicher nicht mit. Versuch ihr auch sachlich klar zu machen dass es so nicht weiter gehen kann.

    Er soll mit dir oder deiner Frau mal zum Arbeitsamt gehen. Und versucht einfach ihm auch Zuhause nicht alles an Arbeit abzunehmen. Logische Konsequenz wenn er sein Geschirr nicht wegräumt, ist dass er halt mal aus einem dreckigen Teller essen muss, und bevor er des macht wird er eher helfen.

    So ich hoff du bekommst noch bessere Ratschläge.

  • Antwort von gottesanbeterin 12.10.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Der junge Mann scheint eine ausgewachsene Depression zu haben, ihr solltet ihm professionelle Hilfe besorgen. Alles andere wird eher nicht greifen.

  • Antwort von petrapetra64 12.10.2012

    Das hört sich verdammt schon nach einer Depression an, wenn er nicht raus geht usw., also nicht mit Kumpeln rumhängt und säuft oder so. Da sollte man zum einen versuchen, mal einen Arzt mit rein zu nehmen oder mal eine Selbsthilfegruppe kontaktieren. Eine Therapie wäre nicht schlecht, aber die muss man erst mal bekommen. Das ist nicht so einfach. Zum anderen ist es halt wichtig, zu verdeutlichen in der Erziehung, dass es wichtig ist, auch mal was auszuhalten. Mein Sohn, 21, war auch mal auf so einem Weg, wo ich dachte, aus dem wird nie was. Schule lief nicht und später musste ich ihn bei jeder Bewerbung drängen und unter Druck setzen, damit er was tut. Aber irgendwann lief es, er steht kurz vor dem Ausbildungsabschluss und wird wohl übernommen. Ich denke, als er als Zivi die Sache geschmissen hat, hätte man hintendran bleiben müssen, mit ihm reden und ihn ermutigen und stärken. Jetzt ist er in ein Loch gefallen, aus dem er nicht mehr raus kommt alleine. Man müsste ihn jetzt an die Hand nehmen, mit ihm aufs Arbeitsamt zur Beratung, einen geeigneten Job finden, ihm Ausbildungsstellen finden mit ihm zusammen und ihn Bewerbungen schreiben lassen, ihn in Bewerbungstraining schicken, damit er sicherer wird. Und eine Psychotherapie wäre nicht verkehrt, sonst kommt er da nicht mehr raus.

    Meinem Sohn war auch immer klar, dass ich es nie dulden würde, wenn er nur rumgammelt, das habe ich immer klar gemacht und da wäre er auch raus geflogen irgendwann. Er erhält Unterstützung und Hilfe bei vielem, aber auf dem Weg zur Selbständigkeit, denn er muss alleine zurecht kommen in Zukunft. Hotel Mama wird es nicht geben. Bei Dir ist das Problem, dass Deine Freundin nicht mitziehen will und nicht konsequent sein will. Und dageben kannst Du nichts machen. Du kannst noch mal mit ihr reden und ihr versuchen, klar zu machen, dass was unternommen werden muss. Denn sie schützt ihn mit ihrem Verhalten ja nur kurzzeitig vor dem Leben. Irgendwann wird es zuschlagen und er wird es nicht schaffen. Und das will eine Mutter für ihr Kind doch auch nicht. Und je länger man wartet, umso schwieriger wird es. Aber zwingen kannst Du sie nicht, nur unterstützen, wen sie es will.

    Für Dich heisst das, Du musst Dich entscheiden, ob und wie lange Du das ansonsten mitmachen willst und evtl. auch deswegen eine Trennung zumindest räumlich in Betracht ziehen solltest. Und Deiner Freundin auch ernsthaft signalisieren, dass Du das nicht mehr lange mittragen kannst.

  • Antwort von Theddy99 11.10.2012

    Nei du hast nichts darüber zu sagen. Er lebt weder in deinem Haus noch bist du sein Vater und außerdem ist er Erwachsen. Du kannst dich lediglich weigern ihm Geld zu geben, was dann aber seine Mutter macht. Das ist so wie wenn er dich wegen deines Verhaltens in dem Haus anmotzt. Lass das deine Freundin klären und find dich damit ab.

  • Antwort von IMThomas 11.10.2012

    Ich würde ihm kein Essen mehr kochen und seine Wäsche nicht waschen. Noch besser wäre es vieleicht wenn Du (evtl. mit Deiner Freundin) ohne ihn in eine andere Wohnung ziehen würdest.

  • Antwort von lucbuc 11.10.2012

    rede bloß nicht mit ihm darüber. du wirst nur auf widerstand stoßen und dafür sorgen dass er dich nicht leiden kann. sorry, aber gerade kinder getrennter eltern reagieren extrem allergisch darauf wenn die neuen partner versuchen, sich in die erziehung einzumischen. im aller schlimmsten fall zerstörst du dadurch die beziehung zwischen mutter und sohn. das ist ne sache zwischen den beiden, halt dich bloß raus.

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