Ich kann das zocken nicht mit meinem Gewissen vereinbaren?

Hey, ich bin 18 Jahre alt, mache grade mein Abitur, hab eine Freundin und gehe regelmäßig (4 Mal die Woche) zum Kraftsport.

Zu meiner Vorgeschichte. Früher habe ich fast nur gezockt. Meistens habe ich auch nichts mit meinen Freunden unternommen und hab mein näheres Umfeld sehr vernachlässigt. Ich habe nur Call of Duty gespielt und war auch in der Schule nie besonders gut, da ich nichts gemacht habe. Irgendwann habe ich dann den Entschluss gefasst dass ich etwas in meinem Leben ändern muss und habe mit dem Training angefangen. Icv trainiere schon seit einem Jahr und interessiere mich auch sehr für Persönlichkeitsentwicklung. Erst hatte ich eine Phase von circa sechs Monaten denen ich gar nicht mehr gezockt habe, doch dann kamen immer wieder Phasen in denen ich wieder ein bisschen gespielt habe und dann die PlayStation wieder in den Keller geräumt habe, und dann wieder aufgeräumt habe und so weiter .Call of Duty habe ich aber nie wieder angerührt, sondern nur noch spiele die man offline spielen kann. Jetzt ist mein Problem, dass ich immer wieder ein schlechtes Gewissen habe wenn ich mal spiele. Ich denke dann immer das ich meine Zeit verschwende, und glaube dass ich unterbewusst Angst habe wieder so süchtig zu werden wie früher. Ich hoffe das es verständlich ist und ich freue mich auf Antworten, danke.

Spiele, Games, Angst, Sucht, schlechtes gewissen, zocken
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