MPU Gutachten zu kurz / verwirrende Frage?

Hallo,

ich war bei meinem MPU Gutachten wegen Drogenkonsum am Steuer. Dies ist mittlerweile fast 16 Monate her. Das dies falsch und dumm war muss ich hier nicht noch großartig erklären... abgesehen von eigenem Leben noch das Leben anderer zu gefährden kann man nicht schön reden.

Das ganze ist gerade einmal eine Woche her und ich mache mir ein Kopf über das Ergebnis wie jeder andere MPU Teilnehmer wahrscheinlich auch.

Gerade weil mein MPU Gutachten (Gespräch mit dem Psychologen) mir sehr kurz vorkam. Habe vorher nicht auf die Uhr geschaut, jedoch schätze ich dies auf ca. 30 Minuten +/- 5 ein. Am Ende hieß es vom Psychologen das er keine weiteren Fragen an mich hätte. Natürlich aus Neugier habe ich nach eine mündliche Einschätzung des Psychologen gefragt. Daraufhin sagte er mir das er lieber die Laborergebnisse abwarten möchte, weil dies bei Drogenkonsumenten wohl oft vorkam das diese positiv auf Drogen getestet wurde. (Natürlich sind meine Negativ, habe nichts mehr konsumiert und auch keine Freunde die z.B. Cannabis geraucht haben)

Dieses kurze Gespräch zerreist mir den Kopf ... auch eine Frage beim Mediziner als ich sagte das ich Benzodiazepine nur einmalig konsumiert habe (was der Wahrheit entspricht) hieß es nur das ich es blos nicht so den Psychologen sagen sollte... das hat mich dann ein bisschen verwirrt und unsicher gemacht, weswegen ich beim Psychologen meinte das ich es 2 bis 3 mal in Vergangenheit gemacht habe.

Wie relevant ist diese eine Frage ? Ich bin natürlich vorbereitet gewesen (mit Unterricht und einer sehr langen Nachdenkzeit ) und konnte auf alles sehr gut antworten... trotzdem habe ich ein mulmiges Gefühl bei den oben genannten Aussagen.

Das warten macht krank... Na ja irgendwo verdient. Selbst schuld !

Mpu-Vorbereitung, Führerschein, Gutachten, mpu-gutachten, MPU-TEST
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