Ich hatte meine Riesterrente fest als Wohnriester-Eigenkapital eingeplant, den Antrag am 21.04. gestellt, den Kauf zusammen mit meiner Freundin als GbR am 5. Mai notariell beglaubigen lassen, den Vertrag gleich an die Zulagenstelle geschickt und nun am 7. Mai eine Ablehnung bekommen, weil der Kauf als GbR erfolgte, die als wirtschaftlicher Eigentümer gesehen wird. Ich hatte gehofft, durch den Kauf endlich von diesem unrentablen, undurchsichtigen, die Versicherung subventionierenden Riestervertrag loszukommen und nun wird mir die Auszahlung verweigert. Wie kann dennoch die volle Auszahlung erzielt werden? Helfen ggf. entsprechende Formulierungen im GbR-Vertrag? Gerne auch Infos zur nächsten Anti-Riesterdemo in Berlin!