ich habe ihn Bar gekauft, den bon habe ich nicht mehr...

nun habe ich gelesen im "stern":

"An Stelle des Kassenzettels reicht schon die Kartenabrechnung aus, um Waren zu reklamieren. Ein Kassenbon und die Originalverpackung sind dafür nicht nötig, schreibt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest". Ein Zeuge, der beim Kauf dabei war, sei bereits ausreichend. Für Forderungen, reklamierte Waren nur in der Originalverpackung zurückzugeben, gebe es keine Rechtsgrundlage.

Der Kassenbon ist weg. Kann ich trotzdem reklamieren?

Ja, sofern Sie auch anders beweisen können, wo und wann Sie die Ware gekauft haben. Haben Sie mit Karte bezahlt, hilft der Kontoauszug. Streng genommen reicht ein Zeuge."

zitat ende

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Keine Sperrzeit trotz Aufhebungsvertrag

Viele Arbeitnehmer wählen dennoch, wenn Ihnen eine Kündigung droht, lieber einen Aufhebungsvertrag, sofern ihnen eine solcher angeboten wird, weil er bei zukünftigen Bewerbungen einen besseren Eindruck hinterlässt.

Dies stellt mit Blick auf eine drohende Sperrfrist auch kein Problem dar. Die Kündigung, die ansonsten ausgesprochen würde, müsste allerdings unverschuldet und rechtmäßig sein. Dann entfällt auch die Sperrfrist. Objektiv rechtmäßig ist die Kündigung aber nur dann, wenn sie auch für einen unbeteiligten Betrachter nachvollziehbar ist. Es reicht nicht aus, dass der betroffene Arbeitnehmer selbst die in Aussicht gestellte Kündigung für rechtmäßig hält.

Deshalb empfiehlt sich vor dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages unbedingt eine rechtliche Beratung des Mitarbeiters, denn der Spielraum zur Vermeidung von Sperrzeiten bleibt auch nach der neuen Rechtsprechung weit.

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