Kollege/Vorgesetzter verhält sich nur mir gegenüber total komisch – mag ich ihn zu sehr oder was ist los? Brauche URGENT ehrliche Analyse!?

Hey Leute,

ich bin 23 (w, Studentin mit Teilzeitjob), total verzweifelt und frustriert – ich dreh durch vor lauter Verwirrung und brauche mal ’ne richtig ehrliche Einschätzung von außen. Es geht um meinen Kollegen/Vorgesetzten (34, hat seit 5 Jahren ‘ne feste Freundin, mit der er zusammen wohnt). Ich geb’s zu: Ich mag ihn wirklich sehr, er ist sympathisch, selbstbewusst und hat so ’ne Ausstrahlung, die mich total anzieht. Aber ich weiß, dass er vergeben ist und ja, es ist verwerflich, dass ich das überhaupt denke – seine Freundin Maya (kenn ich vom Sehen) hat nix damit zu tun, und ich will da nix kaputt machen. Trotzdem: Diese komische Spannung zwischen uns macht mich fertig, ich kann nicht mehr klar denken. Bitte analysiert das für mich, ich bin zu nah dran!

So fing alles an:

• Ganz am Anfang war alles easy: Er war superfreundlich, hat mir alles erklärt, war zu mir genau wie zu allen anderen Kollegen. Locker, normal, kein Ding.

• Dann kam mal dieser eine längere Moment mit intensivem Blickkontakt – und BAM, seitdem hat sich alles verändert. Ich spür’s einfach, da war was.

Der extreme Anfangsmoment (der mich umhaut):

• Es gab diesen einen Tag, wo er extrem angespannt war – ich mein, der Typ ist normalerweise total selbstbewusst, guckt jedem in die Augen, labert locker drauflos. Aber bei mir? Konnte mir gar nicht in die Augen schauen, hat ständig weggeschaut, auf seinen Zettel gestarrt, war fast zittrig/nervös. Die Stimmung war so unangenehm-intensiv, ich hab’s in den Knochen gespürt. Am nächsten Tag? Wieder total normal, als wär nix gewesen. WTF??

Sein Verhalten jetzt (nur bei MIR so wechselhaft, bei allen anderen ist er 100% locker):

• Mal total freundlich: Lächelt mich an, kommt wegen Kleinigkeiten zu mir, hilft mir (z.B. im Lager), sagt mal sowas wie „Schön, dass du da bist“ wenn ich Hallo sag.

• Mal total vermeidend: Schaut bewusst weg, wenn ich reinkomme (obwohl er mich sieht), ignoriert mich demonstrativ (z.B. Lager: hört mich kommen, guckt kurz, dann nur noch auf Flaschen sortieren und mich null beachten).

• Weihnachtsfeier: Hat mich komplett gemieden, nicht mal in meine Richtung geguckt.

• Strenger zu mir: Bei kleinen Fehlern ist er zu mir strenger, als zu anderen, verkürzt mir sogar Pausen oder macht auf autoritär – fühlt sich an wie ’ne Demonstration von Macht oder Distanz.

• Mit der Zeit hat sich die extreme Anspannung gelegt, aber das Hin-und-Her bleibt: Nähe, Distanz, Nähe, Distanz. Es fühlt sich nie neutral an, immer geladen.

Meine Rolle (ehrlich sein):

• Ich geb zu, ich war auch nervös – hab Smalltalk mal abgeblockt, bin einfach weggegangen, weil ich unsicher war. Vielleicht hat das die Sache noch komischer gemacht. Und ja, ich mag ihn halt, das merkt man mir vielleicht an. Aber ich push nix, ich respektiere seine Beziehung!

Was mich echt frustriert und verwirrt:

• Warum nur bei mir so? Bei anderen ist er immer easy, lacht, plaudert.

• Ist das einfach so ’ne Spannung/Unsicherheit zwischen zwei Menschen, die sich gegenseitig triggern? Ohne dass er was „will“?

• Oder bilde ich mir das ein und interpretiere zu viel, weil ich ihn mag

• Hat’s mit seiner Vorgesetzten-Rolle + Freundin zu tun? Will er Grenzen wahren, aber scheitert dran?

• Kann das auch bedeuten, dass da von seiner Seite was ist (auch wenn’s verwerflich wär), oder ist’s pure berufliche Distanz?

Ich bin so genervt davon, dass ich nicht mehr weiß, wie ich mich verhalten soll – freundlich bleiben? Ignorieren? Ich brauch eure ehrlichen Meinungen, auch hart kritisch! Analysiert das bitte, ich halt’s nicht mehr aus. Danke!!!

Liebe, Arbeit, Liebeskummer, Sex, Anziehung, Liebesleben, Mann und Frau, Nervosität, manner

Warum verhält sich mein Kollege (Vorgesetzter) nur mir gegenüber so komisch/wechselhaft?

Hallo zusammen,

ich (23, w, Studentin/Teilzeitjob) bin total verwirrt und brauche mal ’ne ehrliche Einschätzung von außen. Es geht um einen Kollegen/Vorgesetzten (34, hat seit 5 Jahren feste Freundin, wohnt mit ihr zusammen). WICHTIG: Es geht mir NICHT darum, ob er auf mich steht oder so – ich weiß, er ist vergeben, und das ist auch nicht mein Ziel. Aber diese komische Spannung zwischen uns macht mich fertig.

Kurz zur Situation:

• Am Anfang alles normal: freundlich, erklärt mir Sachen, wie zu allen anderen.

• Dann mal ’n längerer Blickkontakt-Moment, und seither ist alles anders.

• Einmal war er extrem angespannt/nervös mir gegenüber: Kaum Blickkontakt, guckt ständig weg/auf Zettel, fast zittrig. Stimmung unangenehm-intensiv. Nächster Tag: wieder total normal.

• Sein Verhalten jetzt (nur bei MIR wechselhaft, bei anderen immer locker):

• Mal lächelt er freundlich.

• Mal vermeidet er bewusst Blickkontakt, guckt extra weg.

• Mal angespannt/strenger zu mir als zu anderen (bei kleinen Fehlern).

• Weihnachtsfeier: hat mich gemieden, nicht mal rübergeschaut.

• Beim Reinkommen: sieht mich, guckt sofort weg.

• Lager: hört mich kommen, guckt kurz, ignoriert dann demonstrativ.

• ABER: Hilft mir manchmal, kommt wegen Kleinigkeiten, und als ich mal Hallo gesagt hab: „Schön, dass du da bist.“

Ich geb zu: Ich selbst war auch nervös, hab Smalltalk mal abgeblockt oder bin einfach weg – vielleicht hat das’s schlimmer gemacht.

Fragen:

• Wie einordnen? Einfach so ’ne Spannung/Unsicherheit zwischen zwei Menschen, ohne dass jemand was „will“?

• Oder bilde ich mir das ein und interpretiere zu viel?

• Kann das auch mit seiner Vorgesetzten-Rolle + Freundin zu tun haben (Grenzen wahren)?

Ehrliche Meinungen willkommen, auch kritisch! Danke schonmal.

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Warum verhält sich mein Arbeitskollege nur mir gegenüber so komisch?

Ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung von außen, weil ich selbst total verwirrt bin und viele mich irgendwie falsch verstehen.

Es geht um einen Arbeitskollegen (ich bin 23, er 34). Er ist auch eine Art Vorgesetzter und hat seit 5 Jahren eine Freundin, mit der er zusammenlebt. Mir ist wichtig zu sagen: Es geht mir NICHT darum, ob er auf mich steht oder ob da irgendwas laufen könnte. Ich weiß, dass er vergeben ist und das ist auch nicht mein Ziel.

Was mich aber beschäftigt, ist diese komische Spannung zwischen uns.

Am Anfang war alles komplett normal. Er war freundlich, hat mir Dinge erklärt und war zu mir wie zu allen anderen. Dann gab es einmal einen längeren Moment mit Blickkontakt und seitdem hat sich irgendwie etwas verändert.

Es gab einen Tag, an dem er plötzlich extrem angespannt war: Er konnte mir kaum in die Augen schauen, hat ständig weggeschaut oder auf seinen Zettel geguckt und wirkte richtig nervös (fast schon zittrig). Die Stimmung war total unangenehm, aber gleichzeitig auch irgendwie intensiv. Am nächsten Tag war er dann wieder komplett normal, als wäre nichts gewesen.

Seitdem ist sein Verhalten mir gegenüber sehr wechselhaft:

  • manchmal lächelt er mich an oder ist freundlich
  • manchmal vermeidet er bewusst Blickkontakt oder schaut extra weg
  • manchmal wirkt er angespannt, aber nicht so wie bei anderen
  • teilweise ist er auch strenger zu mir als zu anderen Kollegen (z. B. bei kleinen Fehlern)

Mit allen anderen ist er komplett locker und normal. Nur bei mir ist diese komische Dynamik.

Weitere Situationen:

  • Bei der Weihnachtsfeier hat er mich eher gemieden und nicht mal in meine Richtung geschaut
  • Wenn ich zur Arbeit komme, schaut er manchmal bewusst weg, obwohl er mich gesehen hat
  • Einmal im Lager (wo man hört, wenn jemand reinkommt) hat er ganz kurz geschaut und dann demonstrativ nur auf seine Arbeit (Flaschen sortieren) geguckt und mich komplett ignoriert
  • Gleichzeitig hilft er mir aber manchmal oder kommt wegen Kleinigkeiten zu mir
  • Als ich aktiv zu ihm gegangen bin und Hallo gesagt habe, war er freundlich und meinte sogar „schön, dass du da bist“

Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich selbst nervös war und mich nicht immer normal verhalten habe (Smalltalk abgeblockt, einmal einfach weggegangen etc.), was es vielleicht noch komischer gemacht hat.

Was mich verwirrt:

Diese Dynamik fühlt sich nicht neutral an. Es ist nicht einfach Desinteresse, aber auch kein klares Verhalten. Eher so ein Hin und Her zwischen Nähe und Distanz.

Meine Frage ist NICHT „steht er auf mich“, sondern:

Wie würdet ihr dieses Verhalten einordnen?

Kann es sein, dass zwischen zwei Menschen einfach so eine Art Spannung oder Unsicherheit entsteht, ohne dass jemand wirklich etwas will?

Oder bilde ich mir das Ganze nur ein und interpretiere zu viel rein?

Ich würde mich über ehrliche Meinungen freuen, auch wenn sie kritisch sind.

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Warum verhält sich mein Arbeitskollege mir gegenüber so komisch – bilde ich mir das ein oder ist da etwas?

ch (23) arbeite im Einzelhandel und habe einen Kollegen (34), der auch eine Art Vorgesetzter ist. Mir geht es NICHT darum, mit ihm zusammenzukommen oder irgendwas Romantisches zu starten, ich möchte einfach nur verstehen, was bei ihm los ist und warum er sich mir gegenüber so verhält.

Am Anfang war alles komplett normal zwischen uns. Er war freundlich, hat mir Dinge erklärt und sich generell mit allen Kollegen gut verstanden. Ich habe ihn auch ganz normal wahrgenommen.

Dann gab es einen Moment mit längerem Blickkontakt, der mich irgendwie „gecatcht“ hat. Seitdem habe ich angefangen, mehr auf ihn zu achten und habe gemerkt, dass sich die Dynamik zwischen uns verändert hat.

Es gab einen Tag, der für mich besonders komisch war:

Er war plötzlich extrem angespannt und schüchtern. Er konnte mir kaum in die Augen schauen, hat ständig weggeschaut oder auf seinen Zettel geguckt, wenn ich mit ihm gesprochen habe. Als ich vor ihm stand, hatte ich sogar das Gefühl, dass er leicht gezittert hat. Die Stimmung war total unangenehm und gleichzeitig irgendwie intensiv.

Am nächsten Tag war er dann wieder komplett normal, als wäre nichts gewesen.

Seitdem ist sein Verhalten mir gegenüber sehr wechselhaft:

  • manchmal lächelt er mich an, wenn wir uns sehen
  • manchmal wirkt er angespannt oder vermeidet Blickkontakt
  • er schaut teilweise bewusst weg
  • er ist teilweise strenger zu mir als zu anderen (z. B. bei kleinen Fehlern oder wenn ich zu spät komme, gibt er mir extra Aufgaben)

Ich muss aber auch ehrlich sagen, dass ich mich nicht perfekt verhalten habe:

Ich war oft nervös bei ihm, habe Smalltalk abgeblockt oder bin sogar einmal einfach gegangen, als er mit mir reden wollte. Das war im Nachhinein natürlich komisch.

Was mich besonders verwirrt:

Mit allen anderen Kollegen ist er komplett locker, entspannt und normal. Nur bei mir ist diese komische Spannung da.

Zusätzlich gibt es noch ein paar Situationen:

  • Bei der Weihnachtsfeier hat er mich teilweise komplett gemieden und nicht mal in meine Richtung geschaut
  • Wenn ich ihn sehe (z. B. auch einmal in der Bahn nach Feierabend), wirkt er überrascht oder angespannt
  • Wenn ich ihn etwas frage, schaut er manchmal extra weg statt mich anzusehen
  • Gleichzeitig hilft er mir aber auch manchmal oder kommt wegen Kleinigkeiten zu mir

Er hat übrigens seit 5 Jahren eine Freundin und wohnt auch mit ihr zusammen. Er hat auch einmal gesagt, sie sei seine „bessere Hälfte“. Das heißt, ich weiß, dass da eigentlich nichts laufen wird und das ist auch nicht mein Ziel.

Mir geht es wirklich nur darum zu verstehen:

  • Warum ist er ausgerechnet bei mir so angespannt oder anders als bei anderen?
  • Hat er vielleicht gemerkt, dass ich mich komisch verhalte und reagiert deshalb so?
  • Oder bilde ich mir diese ganze „Spannung“ einfach nur ein?
  • Was denkt er wahrscheinlich über mich?

Ich wäre wirklich dankbar für ehrliche Einschätzungen, weil ich selbst nicht mehr objektiv darüber nachdenken kann.

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Ich komme emotional nicht von meinem Arbeitskollegen los – bilde ich mir alles ein oder war da wirklich etwas??

Ich schreibe das hier, weil ich wirklich nicht mehr weiß, ob ich mir alles einbilde oder ob da tatsächlich einmal etwas zwischen uns war. Es beschäftigt mich extrem und ich komme einfach nicht davon los.

Ich (23) arbeite im Einzelhandel und habe mich in einen Kollegen (34) verknallt, obwohl er eigentlich gar nicht mein Typ ist und auch eine Freundin hat. Am Anfang war alles komplett normal zwischen uns. Er war freundlich, hat mir Dinge erklärt, ganz normaler Umgang, nichts Besonderes.

Dann gab es aber diesen einen Moment mit längerem Blickkontakt. Es war eigentlich nichts Großes, aber für mich hat es sich anders angefühlt. Seitdem hat mich das total gecatcht und ich konnte nicht mehr aufhören, an ihn zu denken.

Was danach passiert ist, hat mich komplett verwirrt:

Es gab einen Tag, an dem er plötzlich ganz anders war. Er wirkte richtig angespannt und schüchtern. Er konnte mir kaum in die Augen schauen, hat ständig weggeschaut oder auf seinen Zettel geguckt, wenn ich mit ihm gesprochen habe. Als ich vor ihm stand, hatte ich sogar das Gefühl, dass er leicht gezittert hat. Diese Situation war so unangenehm und gleichzeitig so intensiv, dass ich bis heute daran denke.

Ich hatte wirklich das Gefühl, dass da eine Spannung zwischen uns war, die man nicht erklären kann.

Aber am nächsten Tag war er wieder komplett normal. Als wäre nichts gewesen. Locker, freundlich, teilweise wieder in seiner „Chef-Rolle“.

Auch bei der Weihnachtsfeier war es komisch:

Er hat mich teilweise komplett gemieden, nicht mal in meine Richtung geschaut, obwohl man normalerweise zumindest kurz Blickkontakt hat, wenn man nebeneinander sitzt. Das hat mich auch total irritiert.

Gleichzeitig ist er aber generell ein Mensch, der sich mit allen gut versteht. Er ist freundlich zu jedem, lacht, macht Smalltalk – nur bei mir ist es anders.

In letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass er sich immer mehr zurückzieht:

  • weniger Blickkontakt
  • wirkt distanzierter
  • schaut oft bewusst weg
  • hält Gespräche sehr kurz

Trotzdem gibt es immer wieder kleine Momente, die mich wieder zweifeln lassen:

Er lächelt mich oft kurz an, wenn wir uns sehen, hat mir z. B. auch geholfen, als mir etwas runtergefallen ist, oder kam immer wieder zu mir für kleine Gespräche.

Ich selbst habe mich zwischendurch auch nicht ideal verhalten, weil ich überfordert war. Ich war manchmal sehr schüchtern, habe Smalltalk abgeblockt oder bin sogar einfach gegangen. Seitdem ist die Stimmung noch komischer geworden.

Ich merke auch, dass ich emotional total daran hänge – nicht nur an ihm, sondern auch an diesem Gefühl von Spannung zwischen uns.

Was mich am meisten beschäftigt ist:

Er ist bei allen anderen Kollegen komplett normal und entspannt. Nur bei mir wirkt er teilweise angespannt, vermeidet Blickkontakt oder verhält sich anders.

Deshalb frage ich mich die ganze Zeit:

  • Bilde ich mir diese ganze „Spannung“ einfach nur ein?
  • Oder hat er vielleicht gemerkt, dass ich ihn mag und zieht sich deshalb zurück?
  • Und diese Situation, wo er so angespannt war und mir nicht in die Augen schauen konnte – kann das einfach Zufall gewesen sein?
  • Gibt es irgendeine realistische Chance, dass sich mit der Zeit noch etwas entwickeln könnte, oder ist das komplett unrealistisch?

Ich bin einfach emotional total verwirrt und würde mich über ehrliche Antworten freuen.

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Arbeitskollege (Vorgesetzter) – bilde ich mir die Anziehung nur ein?

Hey, ich brauche mal eure Meinung zu einer Situation auf der Arbeit.

Ich habe vor ca. 3–4 Monaten eine neue Stelle angefangen. Ein Kollege von mir (er ist mein Vorgesetzter, aber nicht mein Chef) ist mir am Anfang gar nicht aufgefallen und eigentlich auch überhaupt nicht mein Typ.

Vor etwa 3 Wochen hatten wir aber einen Moment, wo wir uns länger in die Augen geschaut haben, und seitdem lässt mich das nicht mehr los. Ich spüre irgendwie eine Anziehung zwischen uns und habe das Gefühl, dass er das auch merkt.

Wir reden eigentlich nur über die Arbeit, aber es gibt immer wieder komische Situationen:

  • Wenn wir uns sehen, lächelt er mich fast immer an
  • Manchmal schaut er mir tief in die Augen, manchmal vermeidet er Blickkontakt komplett
  • Er wirkt teilweise richtig unsicher oder angespannt in meiner Nähe
  • Gleichzeitig ist er manchmal plötzlich distanziert oder sogar etwas strenger zu mir
  • Es kam auch schon vor, dass er sich nicht richtig verabschiedet oder mir Dinge sagt, ohne mich dabei anzuschauen

Das verwirrt mich total, weil ich nicht weiß, ob ich mir das alles einbilde oder ob da wirklich etwas ist.

Wichtig: Er hat seit mehreren Jahren eine Freundin und es ist nicht mein Ziel, dazwischenzugehen oder eine Beziehung anzufangen. Ich will einfach nur verstehen, was da abgeht.

Denkt ihr, ich bilde mir diese Anziehung ein oder merkt man sowas wirklich gegenseitig? Und wie würdet ihr euch in so einer Situation verhalten?

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Muss ich Angst haben, wenn ein Ghostwriter mir droht, mich bei meiner Uni zu melden?

Hallo zusammen,

ich brauche dringend Einschätzung, weil mich die Situation sehr belastet.

Ich bin Studentin und war vor kurzem wegen einer Hausarbeit sehr überfordert. Aus Verzweiflung habe ich darüber nachgedacht, einen Ghostwriter zu beauftragen. Ich habe ihm eine kleine Anzahlung geschickt, aber keine Inhalte, keine Aufgabenstellung, keine Materialien, nichts. Rund 20–30 Minuten später hatte ich ein schlechtes Gewissen und habe ihm sofort geschrieben, dass ich es nicht möchte und den „Auftrag“ direkt wieder zurückziehe. Es wurde also absolut nichts geschrieben und nichts eingereicht.

Er wollte mir die Anzahlung trotzdem nicht zurückgeben, und es kam zum Streit. Ich wollte nur mein Geld zurück, er behauptete aber, eine Anzahlung sei grundsätzlich nicht erstattbar. Irgendwann habe ich gesagt, dass ich das dem Finanzamt melden werde, weil Ghostwriting an sich zwar nicht strafbar ist, aber er damit Einnahmen erzielt, die er offensichtlich nicht angemeldet hat. Daraufhin meinte er plötzlich, er wohne gar nicht in Deutschland, sondern in Dubai – was ich stark bezweifle.

Jetzt hat er mir gedroht, dass er sich bei meiner Uni melden wird und sagen will, dass ich „mit Ghostwriting arbeiten wollte“. Ich habe aber alle Chats, die eindeutig belegen, dass ich das sofort wieder abgebrochen habe und dass wir eigentlich nur noch über die Rückzahlung gestritten haben.

Ich habe nichts eingereicht, nichts schreiben lassen und mache meine Arbeiten ganz normal selbst.

Meine Fragen:

  1. Muss ich irgendetwas befürchten?
  2. Kann eine Uni Konsequenzen ziehen, wenn jemand behauptet, ich hätte Ghostwriting beauftragen wollen – obwohl nichts geschrieben oder eingereicht wurde?
  3. Ist es sinnvoll, mich selbst proaktiv an jemanden von der Uni zu wenden, oder soll ich einfach abwarten?
  4. Und generell: Wie würdet ihr mit so einer Situation umgehen?

Meine Freunde sagen, ich brauche mir keine Sorgen machen, aber diese Drohung macht mir trotzdem ein ungutes Gefühl. Ich will einfach meine Arbeiten selbst schreiben und kein Stress mit der Uni.

Danke schonmal für jede hilfreiche Antwort.

Liebe, Betrug, Sex, Drohung, Ghostwriter, Universität, Unschuldig

Wie bekomme ich ihn dazu mir mein Geld zurück zu geben?

Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Ich bin gerade in einer sehr unangenehmen Situation und weiß nicht, welche Rechte ich habe.

Ich habe in einer Uni‑Gruppe einen Ghostwriter gesehen, der dort offen damit wirbt, für Studierende Hausarbeiten, Seminararbeiten und sogar Bachelorarbeiten zu schreiben. Er bietet mehrere Dienstleistungen an und meinte, er hätte viele Kund*innen.

Ich habe ihn daraufhin über WhatsApp kontaktiert, weil ich drei Hausarbeiten in kurzer Zeit brauche, und er bot mir an, alle drei Arbeiten für insgesamt ca. 1300 € zu schreiben. Für die erste Arbeit sollte ich eine Anzahlung von 250 € schicken, was ich leider auch getan habe.

Etwa eine halbe Stunde später ist mir klar geworden, dass das Ganze für mich viel zu riskant ist. Ich habe recherchiert und gemerkt:

  • dass es Betrug wäre, wenn ich seine Arbeit als meine abgebe
  • dass Ghostwriter teilweise Daten speichern oder Kund*innen später sogar erpressen
  • dass man dadurch im schlimmsten Fall exmatrikuliert wird
  • dass es Jahre später noch auffliegen kann

Ich habe Angst bekommen und wollte sofort den ganzen Auftrag stornieren, bevor überhaupt eine Arbeit geschrieben wurde.

Er meinte dann aber, dass das „nicht so einfach“ sei, da er mich priorisiert hätte und angeblich eine andere Kundin für mich abgesagt hat. Jetzt müsse ich warten, bis diese Kundin sich meldet, ob sie den Auftrag überhaupt wieder annimmt. Wenn sie ihn nicht annimmt, bekomme ich mein Geld nicht zurück.

Außerdem schreibt er mir sehr frech und respektlos, unterstellt mir Unsicherheit und will keine weitere Diskussion zulassen.

Fakt ist:

  • Er hat keine einzige Leistung erbracht.
  • Ich habe keine Arbeit erhalten.
  • Ich habe keine Arbeit abgegeben.
  • Ich wollte nur anfragen, habe aber schnell gemerkt, dass ich das nicht will.
  • Ich möchte mein Geld zurück und ihn komplett blockieren, weil ich mich unwohl fühle.

Meine Fragen sind:

  1. Habe ich rechtlich Anspruch auf Rückzahlung der Anzahlung?
  2. Darf er das Geld wirklich einfach behalten, obwohl er nichts geschrieben hat?
  3. Ist „jemanden absagen“ überhaupt ein Grund, eine Anzahlung einzubehalten?
  4. Macht es Sinn, zur Polizei zu gehen, falls er nicht zahlt?
  5. Wie gehe ich am besten vor, damit ich meine 250 € zurückbekomme?

Ich möchte einfach nur mein Geld zurück und die Sache hinter mir lassen.

Danke euch schon mal für jede Hilfe.

Arbeit, Betrug, Sex

Titel: Wurde heute von meinem Vorgesetzten extrem respektlos behandelt – wie soll ich jetzt weiter vorgehen?

Hallo zusammen,

ich brauche dringend einen Rat, weil ich nach dem heutigen Vorfall wirklich nicht mehr weiß, wie ich damit umgehen soll.

Ich war vor zwei Wochen krankgeschrieben und sollte diese Woche das erste Mal wieder zur Arbeit kommen. Heute hatte ich meinen ersten Dienst – und obwohl ich wirklich alles dafür getan habe, pünktlich zu sein, gab es massive Bahnprobleme wegen Bauarbeiten. Ich bin drei Stunden vorher losgefahren, damit ich auf keinen Fall zu spät komme, aber am Ende war ich trotzdem 5 Minuten zu spät.

Ich habe im Laden angerufen, um Bescheid zu sagen, aber es ist niemand drangegangen.

Als ich dann ankam, hat mich mein Vorgesetzter sofort – noch bevor ich richtig im Laden war – in einem extrem respektlosen Ton nach Hause geschickt. Er hat dabei sogar gegrinst, als würde er das alles lustig finden. Das hat mich wirklich verletzt. Vor allem, weil das nicht das erste Mal ist, dass er so mit mir umgeht. Ich habe das bisher immer geschluckt und nie etwas gesagt.

Ich wurde nach nur sieben Minuten wieder weggeschickt.

Ich weiß natürlich, dass Zuspätkommen nicht gut ist. Und ja, ich weiß auch, dass es in der Vergangenheit bei mir hin und wieder dazu gekommen ist. Aber ich hätte sofort länger gearbeitet oder die Zeit nachgeholt – das wäre überhaupt kein Problem gewesen. Die Art und Weise, wie man mich heute behandelt hat, war für mich trotzdem absolut respektlos.

Ich möchte auch erwähnen, dass diese und nächste Woche sowieso meine letzten Wochen in dieser Filiale sind, da ich in eine andere Filiale versetzt werde. Trotzdem hat mich der heutige Umgang extrem verletzt.

Ich habe meinem Chef eine Beschwerde-E-Mail geschrieben – aber ich habe ehrlich gesagt das Gefühl, dass es ihn wahrscheinlich nicht besonders interessieren wird.

Jetzt weiß ich nicht, wie es weitergehen soll. Der Vorfall hat mich psychisch total belastet, so sehr, dass ich am liebsten diese Woche wieder krank wäre. Aber ich bin unsicher, ob das richtig wäre oder ob ich mir damit selbst schade.

Meine Fragen an euch:

  • Soll ich mich wirklich wieder krankmelden, weil mich das Ganze so belastet?
  • Oder sollte ich trotz allem hingehen, auch wenn ich mich absolut nicht respektiert fühle?
  • Wie würdet ihr an meiner Stelle weitermachen?
  • Und findet ihr es normal, jemanden wegen 5 Minuten Verspätung so respektlos wegzuschicken?

Ich bin eigentlich überhaupt kein Mensch, der sich bei jeder Kleinigkeit beschwert. Ich habe mich noch nie irgendwo beschwert. Aber der heutige Vorfall war wirklich heftig für mich, und ich weiß gerade nicht, was das Richtige ist.

Danke fürs Lesen und für eure Ratschläge.

Liebe, Arbeit, Angst, Stress, Beziehung

Ich habe wirklich niemanden (22, weiblich)?

Hallo zusammen,

ich bin 22 Jahre alt und vor etwa 6 Monaten in eine andere Stadt gezogen. Ich war nie ein Mensch, der viele Freunde hatte, aber seitdem ich hier bin, habe ich wirklich niemanden. Ich meine das ganz ernst: Ich habe niemanden, mit dem ich rede, niemanden, mit dem ich befreundet bin, niemanden, mit dem ich irgendetwas zu tun habe.

Auch in der Uni ist das so. Da hat jeder schon seine Gruppen und Freundeskreise. Bitte schreibt mir auch nicht sowas wie „Sprich doch einfach jemanden an“ – das ist einfach unangenehm. Ich bin eigentlich keine schüchterne Person, also daran liegt es nicht.

Ich arbeite momentan auch hier in der neuen Stadt. In meiner alten Stadt habe ich ebenfalls gearbeitet und mich dort mit 2–4 Kolleg*innen richtig gut verstanden, mit denen ich auch befreundet war. Aber jetzt musste ich leider die Arbeit wechseln, und dadurch habe ich auch diese Kontakte verloren.

Wenn ich also sage, dass ich wirklich niemanden habe, dann meine ich das genauso. Ab und zu telefoniere ich mit meiner Mutter oder meinem Vater, manchmal gehe ich mit meinem Vater etwas essen – das war’s.

Dieser Zustand besteht nicht erst seit gestern, aber heute merke ich besonders stark, wie sehr mich das mental mitnimmt.

Ich wollte das einfach mal loswerden und vielleicht hören, ob jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder irgendwie damit umgegangen ist.

Schule, traurig, Freunde finden, Freundin, Psyche, schüchtern, Streit

Strafverfahren wegen angeblicher Bedrohung – Chancen auf Einstellung?“?

Hallo zusammen,

ich benötige eine Einschätzung zu einem laufenden Strafverfahren wegen einer angeblichen Bedrohung nach § 241 StGB. Mir wird vorgeworfen, einer Person gegenüber eine Drohung ausgesprochen zu haben. Konkret soll ich so etwas gesagt haben wie: „Du wirst schon noch sehen“. Eine Mord- oder Gewaltandrohung liegt ausdrücklich nicht vor. Ich möchte betonen, dass ich keine Bedrohung geäußert habe und diese Formulierung in dieser Form nie gefallen ist.

Leider habe ich zunächst nicht auf die Anzeige reagiert, weil die ersten Schreiben an eine alte/falsche Adresse gesendet wurden. Dadurch habe ich das Verfahren aus den Augen verloren. Erst jetzt habe ich ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft an meine aktuelle Anschrift erhalten und weiß offiziell von dem Vorwurf.

Aus meiner Sicht spricht alles gegen eine echte Bedrohungssituation: Direkt nach dem angeblichen Vorfall haben die andere Person und ich weiterhin normal über WhatsApp geschrieben. Es gab keinen Kontaktabbruch, kein ängstliches Verhalten und keinen Hinweis darauf, dass die Person sich bedroht fühlte. Diese Chats habe ich vollständig gespeichert. Für mich zeigt der weitere Austausch ganz klar, dass die Anschuldigung nicht zur Realität passt. Außerdem weiß ich, dass die Gegenseite keine echten Beweise hat, weil es diese angebliche Drohung in der behaupteten Form einfach nicht gegeben hat.

Mein Plan ist nun, der Staatsanwaltschaft morgen schriftlich mitzuteilen, dass

  • ich den Vorwurf vollumfänglich zurückweise,
  • ich keine Bedrohung ausgesprochen habe,
  • und der fortlaufende WhatsApp-Verkehr beweist, dass keine ernstzunehmende Drohsituation vorlag.

Jetzt stellen sich für mich folgende Fragen:

  1. Kann die Staatsanwaltschaft das Verfahren einstellen, wenn ich die Chats vorlege und klar erkläre, dass keine Bedrohung stattgefunden hat?
  2. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es trotz fehlender Beweise zu einer Gerichtsverhandlung kommt?
  3. Reicht in solchen Fällen eine schriftliche Stellungnahme mit Belegen oft schon aus, oder ist es eher üblich, dass trotzdem weiter ermittelt wird?

Ich möchte die Sache möglichst schnell klären, da ich mir keiner Schuld bewusst bin und der Vorwurf aus meiner Sicht haltlos ist. Über jede sachliche Einschätzung, Erfahrung oder Empfehlung freue ich mich.

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Strafverfahren wegen angeblicher „Bedrohung“ — Einstellung gegen Auflage angeboten, bin unschuldig — was tun?

Hallo zusammen,

ich stehe aktuell in einem Strafverfahren, weil mir vorgeworfen wird, eine andere Person bedroht zu haben. Mir wurde von der Staatsanwaltschaft ein Angebot gemacht: Einstellung des Verfahrens gegen Auflage (Geldzahlung, insgesamt 300 € in Raten). Wenn ich zahle, wäre das Verfahren beendet und es gäbe keine Verurteilung und keinen Eintrag.

Ich möchte klarstellen: Ich habe niemanden bedroht. Meine Intention war, die Sache persönlich zu klären — ich wollte die Person aufsuchen, um mit ihr zu sprechen und Missverständnisse auszuräumen. Die Formulierung, die der Gegenseite vorgeworfen wird, lautet in etwa: du wirst noch sehen oder ähnliches, was ich nie gesagt habe.

Wichtig erscheint mir außerdem: Nach dem angeblichen Vorfall haben wir noch per WhatsApp geschrieben. Der weitere Kontakt und die Chats danach passen für mich nicht zu der Darstellung einer schwerwiegenden Drohung — das wirkt widersprüchlich. Ich habe diese Chats als Beweismittel; sie zeigen, dass der Kontakt offenbar normal weiterlief.

Ich bin unschlüssig: Soll ich das Angebot der Staatsanwaltschaft annehmen, damit die Sache schnell und ohne Gerichtsverhandlung endet, oder soll ich widersprechen und darauf bestehen, dass das Verfahren weitergeprüft wird (gegebenenfalls mit Hauptverhandlung), weil ich meine Unschuld beweisen möchte? Welche Erfahrungen habt ihr mit solchen Fällen — insbesondere mit:

  • Einstellungen gegen Auflage (vor- und Nachteile),
  • Erfolgsaussichten, wenn man Chats vorlegt, die den weiteren normalen Kontakt belegen,
  • und dem Ablauf, wenn man sich dagegen entscheidet und den Weg vor Gericht geht?

Danke für jede ernsthafte Einschätzung oder Erfahrungswerte — ich möchte die bestmögliche Entscheidung treffen.

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