Hier (hoffentlich) alle Tiernamen die man in Tolkien's Werken finden kann:

Pferde und Ponies:

  • Arod: Pferd von Legolas & Gimli
  • Arroch: Pferd von Húrin
  • Asfaloth: Pferd von Glorfindel (im Film das von Arwen)
  • Dickes Plumpel: Pony von Tom Bombadil
  • Felaróf: Meara von Eorl und Stammvater der Mearas
  • Feuerfuss: Pferd von Éomer
  • Hasufel: Pferd von Aragorn
  • Humpel: Ein Pony von Merry
  • Löffelohr: Ein Pony von Merry
  • Lutz: Pony von Sam
  • Nahar: Pferd von Orome
  • Rochallor: Pferd von Fingolfin
  • Roheryn: Pferd von Aragorn ab Helm's Klamm
  • Schattenfell: Meara von Gandalf;
  • Schneemähne: Pferd von Théoden
  • Schnüffelschnauz: Ein Pony von Merry
  • Streicher: Pony von Frodo
  • Stybba: Pony von Merry in Rohan
  • Wedelschwanz: Ein Pony von Merry
  • Weissstrumpf: Ein Pony von Merry
  • Windfola: Pferd von Éowyn

Wölfe und Hunde:

  • Carcharoth: Wolf von Melkor
  • Draugluin: Stammvater der Wölfe von Beleriand
  • Huan: Jagdhund aus Valinor
  • Greif, Fang, Wolf: Hunde von Bauer Maggot

Adler und Raben:

  • Gwaihir: Adler des Nordens im dritten Zeitalter
  • Landroval: Adler, Bruder von Gwaihir
  • Meneldor: Adler im dritten Zeitalter
  • Thorondor: König der Adler, erstes Zeitalter
  • Carc, Roac: Raben aus dem Hobbit

Spinnen:

  • Kankra
  • Ungoliant

Fantasiewesen (Drachen, Ents,Trolle usw.) sind hier nicht enthalten.

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Dass Elben keinen Alkohol trinken, ist falsch (Beispiel gibts im Hobbit bei den Waldelben), allerdings braucht es sehr viel bis sie betrunken werden.

Eine Übersetzung für "Prost" ist nicht bekannt, Neuwortschöpfungen sind aber durchaus denkbar.

Eine gute Variante ist sicher "Almiën" (kann man gut als "zum Wohl" übersetzen), dies ist allerdings Quenya, die elbische Sprache, die in Bruchtal nicht mehr häufig verwendet wurde. Allerdings kann man auch argumentieren, dass es sich um ein lange in Gebrauch gehaltenes Wort handelt und an es, wie eben "Prost!" einfach weiterverwendet, auch wenn man nicht mehr so recht weiss, was es eigentlich bedeutet.

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"Alles gute" ist etwas knifflig zu übersetzen, wenn man möchte dass es im Elbischen gleich verstanden wird wie im Deutschen; David Salo (Übersetzer für die HdR und Hobbitfilme) hat als Geburtstagsglückwunsch einmal Aur onnas alwed! "einen frohen Geburtstag!" in seinem Blog gepostet. Das kann man nun auch erweitern zu Aur onnas pae-a-tollui alwed! "einen frohen achtzehnten Geburtstag". Dann gehen wir noch weiter zu Garo aur onnas pae-a-tollui alwed! "Habe einen frohen achtzehnten Geburtstag" (geht besser zum Übersetzen ins Englische: "Have a nice eighteenth birthday")

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callor ohto

callo = Held, Plural = callor

ohta = Krieg, Genitiv = ohta-o, wird zusammengezogen ohto

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Begrüssungen:

Quenya

  • Aiya ("Heil", sehr formelle Anrede z.B. bei Königen. Aiya Feanáro!: "heil Feanor!")
  • Alla gleich wie Aiya
  • Elen síla lúmenn' omentielvo! ("Ein Stern scheint auf die Stunde unserer Begegnung". Hier musst du aufpassen dass das Quenya mehrere verschiedene Pluralformen kennt und deshalb "ein", "zwei", "viele" und "einige" unterscheidet; Dieser aus dem Buch bekannte Satz kann nur für ein Treffen von zwei Personen oder zwei Gruppen (z.B. die Elben unter Gildor und die Hobbits) verwendet werden. Für ein Treffen von drei (unabhängigen) Personen oder Gruppen müsstest du "Elen síla lúmenna yomenielmo!" verwenden.
  • Anar caluva tielyanna! ("Möge die Sonne über deinem Weg scheinen!") Wenn der Gegrüsste sehr gut befreundet oder verwandt mit dem Sprecher ist kann auch die weniger formelle Variante Anar caluva tietyanna! verwendet werden.

Sindarin

  • mae govannen ("Gut getroffen" (Im Sinne von das Treffen ist gut))
  • Le suilon ("Ich grüsse dich", etwas formeller als das obere)
  • Gen suilon ("Ich grüsse dich", verwende diese Variante wenn du den anderen sehr gut kennst)
  • Ai! ("Heil", sehr formell)

Abschiedsgrüsse

Quenya

  • Márienna ("Zum Guten hin")
  • Namárië! ("Lebwohl!")
  • Alámene! ("Gehe gesegnet/Gehe mit einem Segen")
  • Nai autuvalyë séressë! ("Mögest du in Frieden weggehen"), auch hier für gut bekannte Personen eine Variante: Nai autuvatyë séressë!
  • Mára mesta ("Gute Reise")

Sindarin

  • Cuio vae! ("Lebe wohl")
  • Novaer! ("Lebwohl")
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Maethorwen ist sicher falsch, denn Maethor ist ein männlicher Name, zusammengesetz aus maeth ("Kampf") und der männlichen Namensendung -or, wenn du also noch die weibliche Endung -wen anhängst ist der Name gleichzeitig männlich und weiblich ;)

Für einen weiblichen Namen würde ich wieder vom Wort maeth ausgehen und eine weibliche Endung suchen die man gut anhängen kann, denn *Maethwen klingt etwas seltsam. Endungen die passen wäre -el, -il, -ien oder -iel wobei die letzteren beiden "Tochter" (auch im übertragenen Sinne) bedeuten, also:

  • Maethel
  • Maethil
  • Maethien
  • Maethiel

Zur Aussprache: ae klingt wie [AI] im deutschen Wort "Laib". th ist das englische, stimmlose th, schau dir da am besten dieses Video an: http://youtu.be/Ag4qoNzEH4w

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Du musst entscheiden in welcher Sprache der Name sein soll, "elbisch" ist nicht eindeutig. In Frage kommen Quenya, die Sprache der Hochelben in den unsterblichen Landen und Sindarin, welches nur in Mittelerde gesprochen wurde; die meisten Filmzitate und die Alltagssprache im dritten Zeitalter in Mittelerde sind Sindarin weshalb ich dir hier einmal die belegten weiblichen Sindarin-Namen aufliste: (Man kann auch eigene entwerfen)

Andreth "Die Geduldige"

Aredhel "Edle Elbin"

Ar-Feiniel "Edle weisse Maid"

Arwen "Hohe Frau"

Celebrían "Silbernde Königin"

Celebrindal "Silberner Fuss"

Edhellos "Elbenblüte"

Edhelwen "Elbenfrau"

Elbereth "Sternkönigin"

Eledhwen "Elbenmaid"

Finduilas (Bedeutung unklar)

Galadhriel "Baumbekränzte Maid"

Galadhwen "Baum-Maid"

Galadriel "Lichtbekränte Maid"

Gilbrennil "Herrin der Sterne"

Gilraen "Mit Funken durchflochtenes Netz"

Gladhwen "Lachende Maid"

Glóredhel "Goldenelbin"

Idhril "weise Frau"

Idril "Funkelschimmer"

Ioreth "Alte Frau"

Íreth "Frau des Verlangens"

Ivriniel "Kristallmaid"

Lalaith "Lachen"

Lalwen "Lachende Maid"

Lindis "Frau des Gesangs"

Lothíriel "Mit Blüten bekränzte Maid"

Lúthien "Tochter der Blumen" oder "Zauberin"

Meldis "Liebe Frau"

Mithrellas "Graues Blatt"

Morwen "Dunkle Frau"

Nimloth "Weissblüte"

Nimrodel "Herrin der weissen Grotte"

Níniel "Tränenmaid"

Núneth "Frau des Westens"

Rodwen "Hohe Maid"

Saelind "Weisses Herz"

Tinúviel "Tochter des Zwielichts"

Urwen "Feuermaid"

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das ist ein recht einfacher text

Quenya (Hochelbisch, Unsterbliche Lande): Anwa melme na ilfirin.

Sindarin (Grauelbisch, Mittelerde):Na alfirin meleth thand.

lg sevi008

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Für die Drehorte gibt es zahlreiche Anbieter von Touren, zum Beispiel den da: http://www.lordoftheringstours.co.nz/

Was die Requisiten (Waffen, Kostüme) angeht weiss ich nicht, ob man die überhaupt besichtigen kann, ich vermute die stehen bei den Schauspielern selbst in der Vitrine; Legolas' Bogen ist bei den Dreharbeiten zerbrochen, den gibts also nicht mehr...

Sehr empfehlenswert ist es, sich, obwohl es doch einiges kostet, eine Original Replik der Filmwaffen zu besorgen; ich habe selbst Hadhafang, Arwens Schwert zuhause stehen und es war das Geld definitiv wert^^

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Ein Buch wird nicht reichen, da sich die Geschichte Saurons über alle Zeitalter hinweg zieht; im ersten war er der Diener Melkors/Morgoths und im 2. und 3. selbst dabei, seinen Machtbereich zu vergrössern. Du wirst also, wenn du alle publizierten Infos zu Sauron möchtest, sicher das Silmarillion und die komplette HdR-Reihe lesen müssen, im Hobbit gibt es auch noch ein paar wenige Dinge, wo Sauron als "Nekromant" in Dol Guldur erwähnt wird und dann würde es weiter gehen mit der 12-bändigen History of Middle-earth und anderen eher unbekannten Werken Tolkiens.

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http://goo.gl/maps/FXF8E

es gibt aber keine StreetView-Aufnahmen von Hobbingen

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Es gibt mehrere Tengwar-Fonts, der beliebteste wohl "Tengwar Annatar" (google danach) Andere wären Tengwar Eldamar, Tengwar Sindarin, Tengwar Parmaite, Tengwar Teleri, Tengwar Noldor, Tengwar Quenya, Tengwar Elfica....

Zu Installieren (unter Windows): Ziehe die .ttf-Dateien nach C:\Windows\Fonts oder, was auch gehen sollte, mache einen Rechtsklick auf den Font und wähle "Installieren",

lg sevi008

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Es gibt mehrere elbische Sprachen, darunter zwei, von denen man genug Vokabular kennt, um Übersetzungen anzufertigen: Quenya (Sprache der Hochelben) und Sindarin (Sprache der Grauelben)

Quenya: Lócenehtar (Lóce: Drache, nehtar: Töter. Wie im Deutschen können die Wörter eibfach aneinandergehängt werden)

Im Sindarin dagegen ist es nicht ganz so einfach. Die Vokabeln amlug und dagnir sind zwar richtig, doch bei der Zusammensetzung zweier Wörter können vielerlei sog. Mutationen oder Lenierungen ausgelöst werden. In deinem Beispiel, wo ein Konsonant auf einen Plosiv trifft passiert allerdings nicht viel. Was man machen muss, ist, die zwei Wörter mit Bindestrich trennen, wie im Wort Barad-dûr (dunkler Turm): Amlug-dagnir. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten, die ich persönlich schöner finde: Entweder eine alte Genitiv-Endung verwenden wie in dagnir Glaurunga ("Töter Glaurungs") --> Dagnir amluga oder mit Possessiv-Artikel: Dagnir-en-amlug

lg sevi008

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Du kannst den Minecraft Middle Earth Server joinen (englischsprachig). Ganz Eriador, Moria, Bruchtal, Isengard und vieles Mehr ist bereits erledigt, der Rest wird kommen!

http://www.mcmiddleearth.com/

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Die zwei bekannten Zeilen, die alle kennen sind beinahe das einzige Zitat in der schwarzen Sprache das Tolkien je erstellt hat. Folglich gibt es auch nicht mehr Vokabular und praktisch keine Infos zur Grammatik, womit eine Übersetzung des Rests in die schwarze Sprache definitiv unmöglich ist. Eine authentische Übersetzung in Quenya könnte man mit etwas Aufwand anfertigen, in diesem Fall kannst du dich bei meiner Seite melden: elbisch.jimdo.com. Allerdings musst du dich noch etwas gedulden, da ich noch 15 offene Anfragen habe und im Moment die Zeit meinerseits etwas knapp bemessen ist.

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Es gibt mehrere elbische Sprachen, darunter zwei, von denen genug bekannt ist um Übersetzungen anzufertigen: Quenya und Sindarin. Zur Zeit des Herrn der Ringe wurde in Mittelerde Sindarin bei den Elben hauptsächlich als Alltagssprache verwendet, Quenya nur noch für zeremonielle Zwecke. Aus diesem Grund, und auch weil ich finde, dass die Transkription in die Tengwar schöner aussieht als mit Sindarin, empfehle ich dir Quenya:

Sí yesta quenta ninya

Die Transkription findest du im Anhang. Falls du eine andere Schriftart oder sonst etwas zum Thema Elbisch wissen möchtest, schu doch mal auf meiner Seite vorbei^^ elbisch.jimdo.com

lg sevi008

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Scheinbar bin ich hier der einzige, der deine Frage verstanden hat. Ich lerne / kann auch Elbisch und zwar kannst du dich hier mit Kursen eindecken:

www.lambion-ardava.de

Da findest du zwei Quenya-Kurse und eine fürs Sindarin. Quenya hat ein umfänglicheres Vokabular und auch eine sehr klar ersichtliche Grammatik. Als Nachschlagewerk empfiehlt sich H. W. Pesch's "Das Grosse Elbisch Buch" mit ziemlich umfassendem Vokabular und Grammatik.

Und nein, ich empfehle dir NICHT, eine andere Sprache zu lernen. Allerdings solltest du dich optimistischerweise vorerst nicht darauf ausrichten, dass du elbisch sprechen können wirst, aber das Schreiben ist mindestens so interessant und kann in einigen Internetforen usw. sicherlich schon verwendet werden ;-)

lg sevi008

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Ich bin fast ganz einverstanden, nur zwei kleine Dinge, die ich ändern würde:

  • sáme: Es wird im Pesch zwar als "hat" angegeben, doch wie der beistehenden Anmerkung entnehmen kannst, passt das nicht. Ich würde vom Verb sam- (haben) den Aorist 3. Pers. Plural bilden: same (ohne Akzent)

  • ta: Wird nur bei Aufzählungen verwendet. Hier stösst Pesch's Werk an Grenzen, doch in diesem Dix hier: http://www.ambar-eldaron.com/telechargements/quenya-engl-A4.pdf findet man für auch: yando.

  • Was du wahrscheinlich nicht beachtet hast (ich will dir wirklich nichts unterstellen, ich vermute nur): Anfang und Ende sind im Akkusativ! Da dieser im Quenya ausgestorben ist, verwendet man die Nominativ-Formen und alles bleibt beim alten.

Ich habe jetzt deine Transkription nicht geprüft, aber lege dir als Kommentar (wegen nur ein Link pro Antwort), noch die Transkription bei.

lg sevi008

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Ich erlaube mir hier mal stinkfrech, mich dir als Vertrauensperson zum Thema elbische Sprachen und Schriften hier auf gutefrage.net aufzudrängen. Ich habe mittlerweile bereits Dutzende Transkriptionen, davon auch einige, die als Tattoos verwendet wurden, angefertigt. Was das Belegen meiner Arbeit angeht könntest du dir einmal diese von mir beantwortete Frage ansehen: http://www.gutefrage.net/frage/uebersetzung-ins-elbischequenyasindarin. Ich bin sogar mehrere Buchseiten meines Referenzwerkes eingescannt um meine Angaben zu belegen, was meiner Meinung nach für ein Tattoo absolut notwendig ist um sich selbst sicher zu sein.

Zu deiner Frage:

  • Da "Life" auf deutsch "Leben" bedeutet, nehme ich an, dass du mit "live" das Verb "leben" meinst und nicht das Adjektiv im Sinne von "live dabei sein".

Übersetzungen (Hier gibt es mehrere Optionen)

Quenya:

  • Leben (als Nomen): coivië, (Lebendigsein) cuile, (Lebzeit) vehte
  • (für leben als Verb gibt es keine Einträge)
  • lebend, lebendig (Adjektiv): coirea, cuina

Sindarin:

  • Leben: cuil
  • lebendig sein (als Verb.): cuina-
  • lebendig: cuin

Letztendlich muss noch gesagt werden, dass es mittlerweile für die elbische Schrift (Tengwar) bereits viele verschiedene Schriftarten gibt. Im Kommentar findest du einen Link zur geläufigsten Auswahl. Diese sind von oben nach unten:

  • Tengwar Annatar
  • Tengwar Annatar italic
  • Tengwar Eldamar
  • Tengwar Sindarin
  • Tengwar Parmaite
  • Tengwar Noldor

lg sevi008

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es ist wahr, dass RCT3 über stark begrenzte Möglichkeiten verfügt, doch tendiert alles mehr und mehr dazu, durch private User verbessert zu werden.

Immer noch recht aktuell sind die wahrscheinlich weltweit ersten Custom Tracks, die Laut Angaben des Programmierers über 2000 Tracksections haben.

http://www.rct-3.org/board45-rct-3/board211-park-enhancement-project-pep/18822-europa-park-add-on-informationen-des-pep-teams/

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Hallo Kristiina!

ich bin erst jetzt auf deine Frage gestossen, da du etwas ungewöhnliche Tags verwendet hast (Tags wie "elbisch" oder "herr der ringe" wäre gut gewesen...)

Ich habe mittlerweile schon drei oder vier Tattoos hier auf gutefrage.net übersetzt und transkribiert (Beispiel: http://www.gutefrage.net/frage/uebersetzung-ins-elbischequenyasindarin)

Wenn deine Anfrage noch aktuell ist, melde dich doch nochmals mit den folgenden, genauen Angaben: (vgl. auch den Link oben)

  1. Transkription + Übersetzung ins Elbische oder nur Transkription (den Text deutsch lassen)

  2. Genauer Text (Hier jetzt schon geschehen)

  3. Genaue Schriftart (vgl. ebenfalls den Link oben)

lg sevi008

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www.ardalambion.de

Es gibt zwei elbische Sprachen, die von Tolkien so weit ausgearbeitet wurden, dass man sie lernen kann: dies sind Quenya und Sindarin (Die Unterschiede sollten ebenfalls auf obig genannter Webseite zu finden sein.)

Für den Quenya-Kurs gibt es zwei Optionen: entweder derjenige von Helge Fauskanger (in der Seitenleiste unter "Quenyakurs von H. Fauskanger" zu finden), welcher weit ausführlicher ist als derjenige von Thorsten Renk ("Quenyakurs kompakt"). Beide sind auf der Webseite als PDF gespeichert und gratis downloadbar.

Für den Sindarin-Kurs gehst du in der Seitenleiste auf "SINDARIN" und suchst dann auf der sich öffnenden Seite in der unteren Hälfte den direkten Link zum Sprachkurs.

lg sevi008

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Ich verfüge über das Werk "Das Grosse Elbisch Buch" von Helmut W. Pesch, wenn du willst könnte ich versuchen, dir deinen Text zu übersetzen. Mögliche Schwierigkeiten sind nicht vorhandene Wörter, wenn du zum Beispiel "Turnschuh" übersetzen wolltest, wirst du dies nicht im Vokabular finden, allerdings ist es dann häufig möglich, das Wort zu umschreiben. Für Turnschuh beispielsweise könnte man "Schuh" und "schnell" kombinieren, wenn man eine Laufschuh/Joggingschuh meint.

Also, falls du intersse hättest, melde dich einfach wieder ;-)

lg sevi008

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Laut H.W.Pesch's Elbisch Buch: (s. 595)

Undómiel [un-'do:-mi-el]

Die direkte Übersetzung lautet allerdings "Zwielicht-Tochter"

Deshalb eine eigene Konstruktion aus sinye (Abend) und Stern, wobei für Stern mehrere Möglichkeiten aufgeführt werden:

  • elen (Stern)
  • tîn (Stern, poet.)
  • tinu (kleiner Stern)
  • gail oder gil (heller Funke, wie in gilgalad, Sternenlicht)

Die Reihenfolge ist jeweils Modifikator (Abend) - Hauptelement (Stern), also ergibt sich:

  • sinyelen
  • sinyetîn
  • sinyetinu
  • sinyegail bzw. sinyegil

lg sevi008

(Quelle: H.W.Pesch, Das Grosse Elbisch Buch, S.130 & S. 595)

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Also es gibt bei beiden Vor- und Nachteile, die wichtigsten sind wohl:

RCT 2

  • Einfachere Geländegestaltung und Tunnelbau
  • Etwas einfachere Parkführung (Finanzen etc. )
  • Weit geringere Auslastung des PC's

RCT 3

  • Komplizierte Geländegestaltung (siehe Anmerkung unten)
  • Mitfahrgelegenheit bei Fahrgeschäften
  • CSO's, CFR's, CTR's und bald auch CT's*

*CSO: Custom Scenery Object (zusätzliche Szenerieobjekte)

CFR: Custom Flatride (zus. Fahrgeschäfte wie Karussels etc.)

CTR: Custom Tracked Ride (neue Achterbahnwagen)

CT: Custom Track (zusätzliche Streckenteile)


Für mich ausschlaggebend ist, dass man bei RCT3 sogenannte Custom Objects, also von privaten Usern erstellte Objekte in RCT3 implementieren kann (Zum Beispiel die Kugel der Eurosat (CSO), oder die Wagen der Eurosat (CTR) oder die Attraktion "Fluch der Kassandra" (CFR), um einmal ein paar Beispiele aus dem Europa Park zu nennen.)

RCT2 ist zwar in vielen Punkten einfacher auch deshalb weil RCT3 viel mehr Möglichkeiten bietet wie zum Beispiel die freie Geländegestaltung. Ich kenne einige, die RCT3 nicht mögen; gerade deshalb, doch muss ich sagen, dass die aus RCT2 bekannte Kachelbauweise in RCT3 immer noch vorhanden ist!!! (und man nicht unbedingt die freien Geländewerkzeuge verwenden muss.)

Zudem kann sich sagen lassen, dass RCT4 bereits auf dem Weg ist!

Siehe dazu auch diesen Post (Englisch) aus dem offiziellen Atari Forum http://forums.atari.com/showthread.php?t=9152

lg sevi008

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Nach einer gewissen Zeit auf einer flachen Strecke bleiben sie auch stehen (wegen Reibung). Du kannst dies umgehen, indem du zwischendrin Blockbremsen einbaust, die beschleunigen den Wagen wieder auf die eingestellte Geschwindigkeit

lg sevi008

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Das Streckenteil gibt es im Standard-RollerCoaster 3 nur beim Verticle Drop Coaster (Deutsch Vertikaler Fall) Das Streckenteil heisst "Haltebremse"

Wenn du die im Video gezeigten extra breiten Wagen willst, solltest du mal nach dem "CTR Griffon" suchen (Google...)

lg sevi008

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Ich wüsste nicht, dass ein solcher Cheat existiert, allerdings ist es möglich, einen CTR (Custom Tracked Ride = Neue Wagen auf bereits existierender Schiene) zu erstellen und dann im Importer konstante Geschwindigkeit festlegen. Allerdings übersteigt dies meine Fähigkeiten; wenn es dir den Aufwand wert ist, kannst du mal bei http://www.rct-world.com/forum/ an einen wenden, der das kann.

lg sevi008

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GRUNDLEGENDES: Es gibt mehrere elbische Sprachen (die beiden, über die am meisten Material vorhanden ist sind Quenya und Sindarin. Für jede Sprache gibt es eine eigene Schreibweise. Du kannst dir das etwa so vorstellen wie das Deutsche und das Französische zwar dasselbe Alphabet haben, aber jeweils ein paar Zeichen kennen, die es in der anderen Sprache nicht gibt; zum Beispiel ä,ü,ö im Deutschen und à,é,è im Französischen.

Zweitens muss man sagen, dass das elbische Alphabet nicht 26 Buchstaben hat. So gibt es Beispielsweise den Buchstaben "Q" nicht; er wird mit den Tengwar (elbischen Buchstaben) "K" und "W" ausgedrückt.

Wie ich aus deiner Frage korrekt zu schliessen glaube, willst du einen deutschen Text mit den Tengwar darstellen (also keine Übersetzung). In dem Buch das ich verwende - Das Grosse Elbisch Buch von Helmut W. Pesch - ist eine vom Autor selbst kreierte Schreibweise für Deutsch beigefügt (Da Tolkien Englisch sprach hat er natürlich keine deutsche Schreibweise erfunden). Du findst diese im Anhang ( als Scan)

Letztlich möchte ich noch anmerken, dass es neben den Tengwar auch noch die Elbenrunen gibt, die man aus dem Herr der Ringe hauptsächlich von den Zwergen kennt. Auch diese findest du im Anhang.

lg sevi008

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Grundlegend spricht sie beides.

Quenya und Sindarin sind eng miteinander verwandt (sprachgeschichtlich). Von der Verwendung her ist zur Zeit des HdR Quenya nur noch in Zeremonien und nicht mehr in normalen Gesprächen verwendet worden. Von der Grammatik und Vokabular des Quenya ist zwar etwas mehr bekannt, aber wie Quenya würde nicht für "Smalltalk" (Plaudern etc.) verwendet werden; dazu dient das Sindarin.

In der geschriebenen Sprache wird eher das Quenya genutzt.

Downloadbare Kurse zu beiden Sprachen sind hier zu finden: www.lambion-ardava.de


Für das Vokabular und die Elbenschriften empfehle ich dieses Buch:

Helmut W. Pesch: Das Grosse Elbisch Buch

ISBN 978-3-404-28524-2

ca. 900 Seiten

€ 15.00 [D] € 15.50 [A]

lg sevi008

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Ich bin dran, weiter mach ich später.

Die ersten zwei Zeilen lauten:

Ar i,i liltaner,náner luhtana,indolóra naita

Und die,die tanzten,waren beschuldigt [worden]wahnsinnig* zu sein

Es ist Quenya.

*Für das Wort "insane - wahnsinnig, verrückt" habe ich lange gesucht und hier eine Lösung gefunden:

http://www.realelvish.net/allinone_quenya.php

Wenn du runterscrollst; beim Abschnitt "Unfriendly Phrases" findet sich das Beispiel "You are insane" Übersetzt mit Nalyë indolóra

lg sevi008

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Wie zum Beispiel das Lateinische, werden alle elbischen Sprachen hauptsächlich mit Endungen und reduplizierten Stammvokalen und sonstigen Änderungen am Grundwort gebildet.

wenn du zum Beispiel das Wort emélinyel hast, wirst du wohl mit keiner Internet-Suchmaschine oder einem Wörterbuch herausfinden, dass das Grundwort das Wort mel- ist.

Wenn du willst, kannst du mir deinen Brief schicken; ich würde mich umgehend daran machen. Zudem verfüge ich über Pesch's grosses elbisch-Buch, indem mehr zum Thema Elbisch drinsteckt, als das Internet hergibt.

lg sevi008

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Das ist etwas schwierig; das Hauptproblem ist vor allem, dass ich keine Entsprechung für "weil" gefunden habe, weder in Sindarin noch in Quenya

 

Sindarin: Fuion gin, [weil] echin melin... egor emelen...

Ich hol mir morgen noch Pesch's grosses Elbisch-Buch und schaue dann nochmal, ob ich's hinbekomme...

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Suchst du Noten? Für Linkin Park hätte ich dir: Shadow of the Day, Black Ice & From the Inside.

Alle mit Musik im MP3 oder MPEG4 Format.

Würde ich dir per Mail schicken...

lg Sevi008

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Habs doch noch heute geschafft...

Aber: wer den Film noch sehen möchte, sollte mit dem Lesen dieses Textes noch warten. Er beinhaltet eine Kurzzusammenfassung und die wichtigsten Fehler gegenüber dem Buch, sowie Fehler innerhalb des Films. Nun viel Spass bei meinem Bericht über:

Eragon - Der Film

Also erstens mal muss man bei jedem Mal die Sprache wieder auf Deutsch umstellen:

Einleitung:

In der Vorgeschichte wird ein Teil von Kapitel 4 des Buches behandelt. Der Erzähler erzählt vom Untergang der Drachenreiter: ...Die Reiter wurden selbstgefällig und begannen sich gegenseitig zu bekämpfen und einer nach dem anderen starb FALSCH!: Die Drachenreiter standen vor der Wahl, ob sie sich Galbatorix anschliessen oder er sie umbringt. Die Abtrünnigen starben nach und nach wegen Altersschwäche oder im Kampf mit denen, die sich Galbatorix entgegenstellten.
Galbatorix habe alle Aufstände niedergeschlagen, auch die Varden-> die auch? im Film stirbt Ajihad und taucht später wieder auf. ???

So, Geschichte beginnt:
Arya reitet mit ihren Gefährten durch einen Wald. Durza lauert ihr auf. Übrigens, Galbatorix wird überraschend viel gezeigt, und er spricht auch viel. Im Buch? NIE! Durza fängt Arya, genauso, wie es im Buch steht. Allerdings benutzt er nen falschen Zauberspruch...

Eragon geht auf die Jagd. Im Film erscheint es so, als mache er einen Mitternachtsspaziergang. Im Buch ist er etwa eine Woche (oder warens mehrere?) unterwegs. Dann ist es wieder ziemlich gut übernommen, wie er den Stein findet und so. Nur fasst er de Stein ohne jedwedes Bedenken an.

1.Teil

Das Dorf Carvahall sieht gar nicht mal so schlecht aus. Aber da sind von Anfang an Soldaten, die immer wieder einmal junge Männer mitgehen lassen. ??? Eragon geht dann mal zu Sloan, auch das ist nicht schlecht gemacht. Hier dann mal eine erste Andeutung: Im Film scheinen die Tages- und Jahreszeiten manchmal rückwärts zu laufen, oder z.B. nach dem Herbst kommt der Frühling und dann der Winter. ??? Dann kommt schon mal die erste Szene, die unnötigerweise dazuerfunden wurde. (Brom und seine Hühner). -> Die Soldaten sind allgegenwärtig. Und schon kommt die nächste: Eragon kämpft mit Roran. ausserdem klingen die Metallstöcke wie Holz... Dann verabschiedet sich Roran, bevor Saphira schlüpft. In der nächsten Szene blickt Eragon über eine weite Ebene. Das ist die einzige im ganzen Film! Und dann noch total am falschen Ort! (Im Palancar-Tal) Dann endlich: Saphira schlüpft. Moment! schlief Eragon da nicht? Egal..? Jedenfalls, als Saphira Eragons Hand berührt, merken es: Brom, Arya und Galbatorix; WIESO??? Ausserdem ist die Gedwëy Ignasia spiralförmig, im Buch ist es ne Fläche. Also gut, dann schick Durza mal seine Ra'zac aus. Moment, da war doch noch was! ... Ah ja, jetzt: Die 'wohnen' doch im Helgrind? Jetzt folgt der Rest aus Kapitel 4: Brom erzählt seine Geschichte. Dann kommt das, was in jedem schlechten Film kommt: Das Ein-Minuten-Wachsen: Innerhalb wächst Saphira von ihrer (? sie ist ja plötzlich 3x so gross!) zu "reitbarer" Grösse. Ausserdem wundert sich Saphira selbst darüber. (so etwa: Ups, was ist denn mit mir passiert???) Dann verrät sie Eragon selbstsicher ihren Namen.

Eragon wir immer frecher: Im Film dringt er ohne Vorwarnung in Broms Wohnung ein. Im Buch klopft er wenigstens noch. Als Brom dann nach Hause kommt und Eragon ihn ausquetschen will, erzählt Brom GAR NIX! Im Buch labert er ihn richtiggehend voll! Dann noch ein wichtiger Fehler: Im Knauf von Zar'roc ist ein Saphir! (kein Rubin) Dann tauchen die Ra'zac auf und bedrohen Sloan. Er verrät ihnen, was sie wissen wollen und (das find ich jetzt sehr gut) wie im echten Film kommt Eragon zum Hof (via Saphira) Ausser, dass sich Eragon die Beine nicht aufschürft. Dort angekommen rennt er zum Hof und entdeckt seinen Onkel, der bereits tot ist (im Buch läufts ein bischen anders) Dann taucht Brom auf, der zündet den Hof (der noch erstaunlich intakt war) an. Dann reiten sie los. (Ups! Plötzlich regnet es!) Sie reiten Durch einen Wald und dann.. ja, und dann??? Dann reiten sie auf einem idyllischen Weg auf einem Bergkamm! Das gibts heute schon auch, das nennmt man dann "Wanderweg" Gabs wohl früher solche Wege, die "Reitwege" hiessen? Jedenfalls macht es keinen Sinn. Nach einem weiteren Stück Wald(Übrigens, es regnet schon lange nicht mehr), halten sie an. Brom gibt ihm mal ein paar Infos zu den Ra'zac und Durza, und dass er als Drachenreiter verplichtet sei und so weiter... Dann wieder einmal ne Zusatzszene: Brom bewertet Saphira.

So, das wäre Ende Teil eins. Teil zwei kommt heute noch. Teil drei morgen (oder heute^^), dann mach ich mal Ferien^^

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Ich glaube, ich habe deine Stelle gefunden:

"Wir glauben, dass der Lauf der Welt unveränderlichen Gesetzmässigkeiten folgt und dass wir diese Gesetzmässigkeiten aufspüren und nutzen können, um Ereignisse vorherzusagen, wenn bestimmte Umstände sich wiederholen."

Später lässt Eragon die Bemerkung fallen, dass eine Welt ohne Glauben eine kalte Welt sein müsse. Daraufhin antwortet Oromis: "Im Gegenteil, es ist eine bessere Welt. Sie ist ein Ort, wo wir für unsere Taten verantwortlich sind, wo wir gut zueinander sein können, weil wir es so möchten und weil es das Richtige ist, anstatt uns durch die Androhung einer göttlichen Strafe ein bestimmtes Verhalten aufzwingen lassen. Ich sage dir nicht, was du glauben sollst, Eragon. Es ist besser, wenn man lernt, kritisch zu denken, und sich dann eine eigene Meinung bildet, als sich von anderen bestimmte Sichtweisen aufzwingen zu lassen. Du hast mich nach unserer Religion gefragt und ich habe dir ehrlich geantwortet. Mach daraus, was du willst."

Ich hoffe, das reicht. PS: Das befindet sich im zweiten Band auf den Seiten 641-643.

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