ich hätte eher ein sanftes Auslöten empfohlen anstelle des Rausreißens, aber kommt in etwa auf dasselbe hinaus. Solange kein Schutzmechanismus eingebaut ist, was bei einer StatusLED unwahrscheinlich ist, sollte das problemlos funktionieren. Eine sanftere Variante wäre, abhängig von der Gehäusefarbe, die LED einfach zu übermalen (Lackstift, etc), so habe ich das bei meinen Monitoren gelöst... spart das aufschrauben

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Das hängt von mehreren Faktoren ab. Typische Spiegel sind oft mit Aluminium beschichtete Glasstücke. Wenn die Laserleistung zu hoch ist, dann brennt der Laser die Beschichtung weg, sodass man dann eine transparente Stelle auf dem Spiegel als Souvenier hat. Wenn das Glas des Spiegels einigermaßen transparent ist, sollte es mit der Zerstörung der Schicht aufhören, da der Laser einfach durch das Material durchgeht. Handelt es sich um einen Laser, der nicht durch das Glassubstrat dringen kann (UV oder verschiedene IR-Wellenlängen) wird der Zerstörungsprozess weitergehen, bis der Laser durch ist oder durch eine eventuelle Defokussierung die Leistungsdichte genug abgenommen hat, um unterhalb eines kritischen Wertes anzukommen.

Wie leicht es für einen bestimmten Laser ist, die Spiegelschicht zu zerstören hängt von der Leistung, dem lokalen Strahldurchmesser, der Reinheit und der Dicke der Spiegelschicht ab. Es gibt auch Vollmaterial-Spiegel, diese lassen sich dann nur noch mit gepulsten Lasern oder Leistungen jenseits von gut und böse zerstören.

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Wenn da Kratzer drauf sind, dann wird sich daran nicht wirklich viel machen lassen, außer eben der Methode Schleifen und Polieren, aber das sollte sehr schwer werden, da dir die dazu nötigen Geräte und Utensilien nicht zugänglich sein werden. Sieh es einfach so: eine Uhr ist genau wie ein Mensch, ihre Schönheit liegt in den inneren Werten (Gangtreue und so). Äußerliche Kratzer zeugen nur von Erfahrung...

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