Autismus führt häufig dazu, dass man Ironie oder Sarkasmus nicht versteht. Da Autisten meist hochintelligent sind, lautet die Antwort Ja.

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Ich gehen aufs Gymnasium, und ich habe schon Erfahrungen in dem Bereich gemacht. Ich war bei einer Jugendgruppe(wurde von der Schule angeboten), un dort waren auch drei Hauptschüler. Diese haben mich und die anderen Gymnasiasten ständig und ohne jeglichen Anlass beschimpft, zum Beispiel mit: "Ihr spinnt", "Ihr seid Streber", "Ihr seid dumm wie scheise", "Ihr werdet eh alle Penner", "Ihr seid solche Loser". Desweiteren wurden schon in der vierten Klasse-- bei uns war damals schon ziemlich klar, wer auf welche Schule gehen würde- die, die aufs Gymnasium gehen würden von denen, die auf die Hauptschule gehen würden, als "Streber", "Deppen", oder "Loser" beschimpft.

Was nicht heißt, dass es immer nur Streit geben muss. Ich war in der fünften gut mir einem Hauptschüler befreundet, dann haben wir uns aus den Augen verloren

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Gar nicht. Es sei denn, er bricht seine Überzeugungen und erzählt vom Paradies. Aber das werden wohl nur die wenigsten tun.

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Das das stimmt. Kann ich selbst bestätigen. Als sehr intelligenter Mensch macht man sich viele Gedanken über die Welt, wobei man merkt, dass es sehr viel schlechtes als gutes auf der Welt gibt, und über sich selbst, wobei man auch merkt, dass man als einzelner nichts bewirken kann. Auch ist man durch hohe Intelligenz gezwungen, Tatsachen ins Auge zu sehen. Auch haben Intelligente Menschen schneller Selbstzweifel als andere. Insgesamt ist es so, dass Intelligente Menschen leichter Depressionen bekommen als andere.

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