Anfangs treten bei einer Gürtelrose (Herpes zoster) eher allgemeine Symptome auf, die wenig charakteristisch sind. Die typischen Symptome der Gürtelrose zeigen sich erst ein einige Tage später. Das liegt vor allem daran, dass es ein paar Tage dauert, bis sich die Reaktivierung der ursächlichen Varicella-Zoster-Viren (die nach einer durchgemachten Windpocken-Infektion in den Nervenbahnen "schlummern") deutlich bemerkbar macht.

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Das Wort Punk [pʌŋk] aus dem Englischen bezeichnet in der Hauptbedeutung faulendes Holz, also etwas Wertloses, was allenfalls als Zunder taugt.[1] Das Wort ist erstmals für 1596 belegt und wurde wenig später auch von William Shakespeare verwendet, z. B. in Maß für Maß,[2] wo es eine Prostituierte bezeichnet. Später gab es eine Bedeutungsverschiebung von Prostituierte auf Homosexueller, insbesondere für den empfangenden Partner. Ab etwa 1923 wurde damit eine unerfahrene Person oder ein Neuling bezeichnet, vor allem auch im kriminellen Umfeld, mit Anspielung auf die sexuelle Bedeutung.[3][4] In Bezug auf einen musikalischen Stil verwendete der Gitarrist der Patti Smith Group, Lenny Kaye, den Begriff „punk rock“ 1972 erstmals in den Erläuterungen einer von ihm veröffentlichten Anthologie Nuggets über den US-amerikanischen Garagenrock der 1960er Jahre.[5]

In den 1970er Jahren gelangte der Begriff in die soziale-Rollen-Diskussion im Feld der US-Pädagogik mit Delinquenten. Jene Jungen, die die unterste Stufe eine Peer Group oder Gang bildeten, nannten waren in der Szenesprache Scapegoats, Queers, Rats oder Punks.[6]

Nach Großbritannien gebracht wurde der Begriff „Punk Rock“ durch die Musikjournalistin Caroline Coon, die damalige Freundin von Paul Simonon, dem Bassisten von The Clash. Sie bezeichnete mit dem Begriff die damals jungen englischen Rockbands wie die Sex Pistols, The Clash und The Damned. Vorher war in England für diese Art von Musik der Begriff „Working Class Rock ’n’ Roll“ geläufig. Geschichte Ursprünge und Vorläufer Das CBGB in New York

Der musikalische Ursprung des Punk Rock lag im Garagenrock der 1960er Jahre. Als erste Proto-Punk- bzw. (seit 1972) Punk-Rock-Bands in Amerika zwischen 1965 und 1974 gelten The Sonics, MC5, The Stooges, die New York Dolls, die Ramones, sowie die Patti Smith Group. Auch The Velvet Underground gelten mit ihrer nihilistischen Attitüde und provokativen Performances als Vorreiter. Als Zentrum des ursprünglichen US-amerikanischen Punk Rocks gilt der Club CBGB in New York.[7] Musikalisch handelte es sich dabei um eine einfache und rohe Form von Rock ’n’ Roll und Beatmusik. Sie grenzte sich deutlich zur damaligen Hippie-Bewegung mit deren komplexen künstlerischen Ausdrucksmitteln und naivem Idealismus ab.[8]

Auch in England hatten während der Swinging Sixties verschiedene Bands wie The Kinks, The Who und The Troggs den geläufigen Beat mit raueren Stilelementen versetzt, die später in der Punk-Musik wiederaufgegriffen wurden. Herausragende Beispiele für derartige Vorbilder mit simplen Songstrukturen, roher Spielweise und starken programmatischen Aussagen waren Hits wie You Really Got Me von den Kinks, (I Can't Get No) Satisfaction von The Rolling Stones und vor allem My Generation von den Who. In der ersten Hälfte der 70er Jahre hielt der britische Glam Rock von Künstlern wie Marc Bolan und David Bowie diese Traditionen am Leben, und erfolgreiche Bands wie T. Rex oder The Sweet überzeugten viele Jugendliche, dass keine großen musikalischen Fähigkeiten nötig waren, um einschlagende Songs zu schreiben.

Den Mainstream-Rock dieser Zeit dominierten unterdessen Bands wie Pink Floyd, Genesis, Emerson, Lake and Palmer, Grateful Dead, Iron Butterfly oder Led Zeppelin,[9] denen vorgeworfen wurde, mit ihrem „Bombast-Rock“ von hohem künstlerischen Anspruch einen großen Graben zwischen Künstler und Konsument zu schaffen und sich im technischen Perfektionismus, als der ihre verhältsnismäßig aufwändigen Aufnahmen und Konzerte aufgefasst wurden, zu gefallen.[7] Die übrige U-Musik hingegen wurde Mitte der 1970er vor allem von der Discokultur geprägt, die alle tiefer gehenden Inhalte oder Botschaften von vornherein abgelegt hatte und sich ganz auf Tanz und Mode für den zahlungswilligen Konsumenten reduzierte.[10] Demgegenüber gaben sich die ersten Punk-Rock-Bands aggressiv, unversöhnlich, nonkonformistisch und illusionslos. Sie spielten mit den klassischen Mitteln des Rock ’n’ Roll (Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug) aggressive, schnelle, kurze und einfache Songs statt epischer, komplex komponierter Lieder. Die Texte bestanden hauptsächlich aus Betrachtungen über das (eigene) Leben und Leiden als Jugendlicher, über den Kick der Selbstzerstörung, aus Anklagen und Beschimpfungen, oder auch aus reinem Dadaismus. Die Bewegung in Großbritannien

Auch wenn die meisten ersten Punk-Rock-Bands aus New York kamen – zu einer echten Bewegung wurde der Punk in London. Was bei den New Yorker Punk Rock Bands künstlerisches Programm war, verband sich in Großbritannien mit dem eher diffusen, meist noch apolitischen Groll, den viele Jugendliche gegenüber sämtlichen Institutionen empfanden, und wurde so zu einer breiten subkulturellen Strömung. Zu den Ursachen für die Frustration englischer Jugendlicher bezüglich der sie umgebenden Regeln gehörte der mangelnde Halt durch die Schulen und mangelnde Aussichten im Berufsleben, bedingt durch die Wirtschaftskrise und das steife englische Klassensystem.[11] Die Ju

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Es wird nicht vorgeschrieben wie lange du eine Klinge benutzen solltest. So lange es funktioniert ist es gut. Solltest du merken das sie nicht mehr scharf ist schmeißt du sie weg. Ich persönlich lass vor dem Rasieren heißes Wasser über die Klinge laufen, das desinfiziert die Klinge dann immer ein bischen.

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Krankenversicherung in der Anmeldezeit von ALG 1

Vorgeschichte: Ein Freund von mir ist am 20.4.11 Arbeitslos geworden und hat sich auch zeitlich bei der Agentur gemeldet. In der Zeit kam es zum Verlust seiner Krankenkassenkarte. Am 18.5.11 rief er seine Krankenkasse (AOK) an um eine neue Karte ausstellen zu lassen. Die Krankenkasse teilte ihm mit das dies nicht ging, da er zurzeit (und auch seit dem 20.4.11) nicht krankenversichert ist, infolge von das sein Beitrag nicht gezahlt wurde (durch die Agentur). Die Agentur kann auch natürlich nichts zahlen da er ja seine Anträge nicht innerhalb von einem Tag einreichen kann und ALG1 ihm bewilligt wird.

Vorfall: Als ich das gehört habe,habe ich direkt meine Krankenkasse (Barmer) angerufen und erfahren das ich vom Gesetzgeber her eine Zeit von "einem" Monat weiterhin versichert werden muss, wenn auch noch kein Beitrag gezahlt worden ist. Ich bin nun auch am 1.5.11 Arbeitslos geworden,somit muss ich bis zum 1.6.11 vom Arbeitsamt ausgezahlt werden (mit mir zusammen wird auch logischerweise meine Versicherungen bezhalt), damit ich am 2.6.11 krankenversichert bin. Nun hab ich es "endlich" geschafft das ich Heute am 24.5.11 (nach Arbeitsbescheinigungen von zwei Arbeitgebern) einen Termin für die Antragsabgabe zu kriegen.Ging recht schnell,dafür das ich am 23.5.11 erst angerufen hab.Ich kann mir aber nicht vorstellen das ich diesen Monat schon ausgezahlt werde,somit auch mein Beitrag für die Krankenkasse nicht.

Frage: Was ist wenn ich am 2.6.11 erkranke / einen Unfall hab oder sonstiges ?? -kann die Krankenkasse die Kosten verweigern?

Muss die Agentur nicht auch dafür Sorge tragen,dass sie mich innerhalb eines Monats auszahlen und nicht nur ich selbst?

Ich als Arbeitnehmer kann nämlich kein Druck auf meine Arbeitgeber ausüben,das sie meine Arbeitsbescheinigungen sofort ausfüllen und zurück schicken und eine Ersatz(arbeits)bescheinigung benötigt die Lohnsteuerkarte die auch mein letzter Arbeitgeber hat.

Die Agentur könnte mir auch sicherlich kein Beleg dafür geben,welches die Zahlung der Beiträge garantiert, weil erst festgelegt werden muss ob ich ALG1 beziehen kann.

Wäre sehr dankbar für eine schnelle Antwort,damit ich weiß was ich bis dato noch tun muss.

MfG

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Zunächst mal sind sie dazu verpflichtet dir eine Bescheinigung über die Beitragszahlung zu geben. Kulanterweise (kommt darauf an wie man sich beim Amt oder Krankenkasse benimmt) geht sowas auch rückgangig. Bedeutet wenn das Amt zur dieser Zeit den Beitrag nicht bezahlt hat kann man kulanterweise trotzdem rückgängig versichert sein. Ansonsten würde ich mal sagen müsste man mal beim Landratsamt vorbeigucken. Sprich das Sozialamt tritt in diesem Fall für euch ein.

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