Ergänzend zu den anderen Antworten - meine erste Frage wäre, wo sich Euer Grundstück überhaupt befindet, hier ist ja das Wort "Außenbereich" schon gefallen. Oder ist es in einer Schrebergartensiedlung, ein Freizeitgrundstück (dafür gibt es auch extra Regelungen) ... wie ist das Ganze offiziell tituliert? Wald, Grünland, Ackerland ... (ergibt sich u.a. aus dem Grundbuch).

Daraus ergibt sich, ob Ihr überhaupt irgendetwas bauen oder aufstellen dürft. Selbst das Abstellen eines Wohnwagens ist z.B. im Außenbereich zunächst nicht zulässig. Wie "Luftkutscher" ja schon bemerkt hat, darf man noch nicht mal einen Zaun ziehen, außer es handelt sich um einen gesteckten Weidezaun.

Wenn es sich um eine landwirtschaftliche Fläche handelt, z.B. Grünland oder eine Obstwiese, könnte man einen Unterstand für landwirtschaftliche Geräte / Maschinen bauen, der u.U. genehmigungsfrei ist, bzw. mit Genehmigung eine so genannte Pflückerhütte.

Genaueres erfährt man im zuständigen Landratsamt bzw. bei der unteren Naturschutzbehörde.

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Wir haben einen Schwimm- bzw. Badeteich daraus gemacht. Im Sommer erfrischend, außerdem leben viele Tiere in und um den Teich, vom Molch bis zu Libellen. Derzeit auch Kaulquappen.Unser Fischteich ist ca 120 - 140 cm tief und hat eine Oberfläche von etwa 80 qm.

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Einfach selbst anrufen. Es kann ein Dutzend Gründe geben, warum sich die Firma noch nicht bei Dir gemeldet hat: Krankheit des Zuständigen, Zuviel Arbeit, schlicht vergessen, Telefonnummer verlegt, gedacht man hätte schon angerufen usw. usw.

Der fehlende Rückruf ist keine Absage. Nachfragen lohnt sich.

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Auch in der Probezeit kann man nicht sofort gehen, sondern hat 14 Tage Kündigungsfrist!

Ist im Arbeitsvertrag nichts anderes vereinbart und gilt kein Tarifvertrag (das würde im Arbeitsvertrag stehen, wenn einer gilt), dann hast Du vier Wochen Kündigungsfrist zum 15. bzw. zum Monatsletzten.

Arbeitsvertrag nochmal genau lesen.

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Bekommst Du Erwerbsminderungsrente? Dann wäre normalerweise ergänzende Grundsicherung plus Wohngeld angesagt.

Auf jeden Fall solltest Du Dich professionell beraten lassen - z.B. beim Träger der Werkstatt (der sollte sowas machen) oder beim VDK. Schließlich geht es um Dein Geld.

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Die Anderen haben Recht - das funktioniert!

Vom Monat würde ich mich nicht beeindrucken lassen - Haselnußzweige haben ja keinen Kalender. Auch wenn das Frühjahr die beste Zeit ist und die Chancen aufs Anwachsen höher, kann es jetzt genauso noch klappen.

Zu beachten - das was unten schon über die "Augen" steht.

Viel Erfolg!

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Es gibt eine spezielle Folie als Wurzelsperre (z.B. unter Gehwegen), die ist wasserdurchlässig und sehr fest. Davon ein passendes Stück zuschneiden, um den Baum bzw. an die Terassenmauer legen und mit größeren Steinen oder Sand abdecken. Die genaue Bezeichnung der Folie kenne ich nicht - im Baumarkt hängt sie in einem Beutel bei den Teichfolien und kostet etwa 10-12 Euro für 15qm

Alternativ geht das auch mit Wellpappe - die kostet nicht, aber die musst Du jedes Jahr austauschen.

Oder - wer's mag - der gute alte Rindenmulch.

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Im Rahmen einer Bewerbung würde ich empfehlen immer und überall die Kontaktdaten zu haben, auch auf dem Motivationsschreiben. Wenn sich jemand für Dich entscheidet, soll er ja nicht lange suchen müssen.

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Auch der öffentliche Dienst muss schwerbehinderte oder gleichgestellte Menschen nur einladen, wenn Sie auch für die Stelle qualifiziert sind.

Also: Freu Dich und bereite Dich gut vor ;-)

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Eine Organspende würde für mich nie in Frage kommen

Das Leben endet mit dem Tod. Hirntod ist nur ein Teil davon, vielleicht ist er auch tatsächlich eine Erfindung der Transplanationsmediziner. Ich wäre immer noch am Leben und würde sozusagen durch die Organentnahme getötet.

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Jawohl, mehrere Kerne in einen kleinen Blumentopf, am Besten mit Anzuchterde. Dann ein Glas drüber stülpen - wirkt wie ein Gewächshaus und in die Sonne stellen. Nicht zu viel gießen und nicht austrocknen lassen.

Wenn es mehrere kleine Pflänzchen sind, vereinzeln. D.h. in getrennte Töpfe setzen ohne die Wurzeln zu beschädigen.

Dazu brauchst Du noch viel viel Geduld. Obstbäume wachsen sehr langsam und tragen frühestens nach 5-8 Jahren die erste Birne. Obstbäume, wie man sie in Gärten sieht, sind meistens sehr viel älter.

Wenn Du richtig "gute" Birnen willst, genügt es nicht, Kerne zu ziehen. Obstbäume sind veredelt, d.h. dass auf den Stamm eines Baumes (muss nicht mal das gleiche Obst sein) Zweige von anderen Bäumen aufgepflanzt werden. Z.B. Birne auf Quittenstamm oder Pflaume auf Wildapfel. Der Sinn ist, das der untere Teil z.B. die Größe und Widerstandsfähigkeit vorgibt und die oberen Zweige besser versorgt, während die Obstzweige oben vielleicht die besten Birnen liefern, aber ein nicht veredelter Baum zu langsam wachsen würde, zu groß wird oder nicht resistent gegen Baumkrankheiten ist.

Aber wenn Du eine wilde Birne willst und Dich vom Ergebnis überraschen lässt, ist Deine Idee eine tolle Sache. Bei mir im Garten wachsen u.a. wilde Kirschen und wilde Äpfel.

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