Mal ganz simpel (ein Psychologe würde jetzt wahrscheinlich schon eine halbe Facharbeit auspacken): Jemand, der mit Die vögelt, aber meint, keine Nähe zulassen zu können, hat an irgendeiner Stelle seine Wahrnehmung von Nähe falsch sortiert. Die Mechanismen, die dann genutzt werden, um Nähe zu vermeiden, sind für andere dann auch unverständlich bis paradox. Außer dem Versuch, miteinander zu reden (und das nicht in Andeutungen) wird da nicht viel funktionieren.

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Geduld. Wenn KO-Tropfen es nicht mehr tun, hilft in alten Noir-Krimis sowieso nur noch der bleikugelgefüllte Totschläger. Das Alter ist übrigens nicht relevant, wichtiger ist ihr Körpergewicht.

Ich habe gar nicht gewußt, daß das Zeug überhaupt noch ernsthaft bei Kindern eingesetzt wird. Keine Angst, das funktioniert; es wird in Altersheimen eingesetzt, um renitente Kunden ruhigzustellen.

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Eine Liste der nicht ganz so sinnvollen Stadtteile wäre vielleicht sinnvoller:

(Neu-)Tannenbusch. "Sozialer Brennpunkt" ist etwas milde. Medinghofen würde ich genauso meiden. Bad Godesberg hat sich auch ziemlich in Gangland verwandelt. Endenich ist ein ziemliches Loch, aber relativ harmlos. Der Rest? Die guten Wohngegenden sind relativ teuer, da Du mit den ganzen Telekom-, Post- und Uno-Mitarbeitern um die Wette suchst; diese Invasion hat die Preise in Bonn ganz schön verdorben.

Ich würde mir eine Wohnung außerhalb Bonns mit guter Anbindung an den Nahverkehr suchen.

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TK 102-2 – aber keinen schlecht gemachten Nachbau kaufen. Dazu noch ein passendes SIM (netzklub.net reicht völlig). Jetzt fehlt Dir nur noch ein Tracker-Server (oder Du installierst Dir traccar auf einem eigenen Server) und das Problem ist erledigt.

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Sieh zu, daß Du etwas findest, das Dir beim Atmen etwas Luft läßt (zumindest ich habe mit dem Geschmack der meisten dieser Geräte ein echtes Problem). Bei Gore Bike Wear läuft es bei mir eher auf die "Pest-Maske" ("Universal Gesichtswärmer SO WINDSTOPPER®") hinaus, dazu dann die gute alte Aldi-Jogging-Mütze ("Stirnband mit Haube").

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Diese komischen Dinger aus alten Ms. Marple-Filmen sind nicht wirklich die beste Lösung; s sind höllisch schwer und bei billigen Varianten (wie das Zeug, das mal bei QVC unter die Rentner geprügelt wurde) sind die Antriebskomponenten auch nicht gerade leichtgängig. [Noch interessanter wird es dann, diese Dinger mit einem Batterieantrieb auszurüsten – das ist eine gute Vorbereitung einer schnellen Erbschaft.]

Komfort kostet bei diesen Rädern immer etwas Stabilität (je höher der Sitz desto höher der Schwerpunkt). Aus diesem Grund würde ich immer zu zwei Vorderrädern greifen, auch wenn dabei der Wendekreis höher wird, also eher Anthrotech oder ggf. ein Scorpion fx statt Hase.

Zu radweg.com möchte ich jetzt nichts sagen; es wird sicher einen seriösen Händler in Deiner Umgebung geben, bei dem Du Dir entsprechende Räder genauer ansehen kannst.

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In einigen Ländern muß es blinken (diverse Bundesstaaten der USA gehören dazu), aber in zivilisierten Gegenden ist es nicht zulässig.

Erst einmal scheint es ja eine gute Idee zu sein, mehr Aufmerksamkeit zu erregen, aber aus gut untersuchten Gründen neigen Menschen dazu, auf Dinge, die sie derartig beschäftigen, zuzufahren. Für Radfahrer sicherlich nicht die lebenserhaltendste Variante.

Ein weiteres Problem ist die optische Umweltverschmutzung, die auf diese Weise erreicht wird; ich hätte in Amsterdam, wo alles leuchtet, wie es will und Radfahrer Verkehrsregeln und Vorfahrt grundsätzlich ignorieren, nachts manchmal weinend das Auto in einer Gracht versenken können, weil man bei der Zappelbeleuchtung in alle Richtungen den Überblick komplett verliert und dann – dank Reizüberflutung – die naheliegenden Radfahrer ummäht. (Ich habe allerdings den Radfahrer verfehlt und stattdessen einen Fußgänger erwischt, der quasi stellvertretend für die Radfahrer büßen mußte.)

Fazit: Ich würde es lassen Die derzeit betriebene optische Aufrüstung hilft nicht wirklich weiter, denn irgendwann lernen die Menschen, sie zu ignorieren.

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Wenn es Geld kosten darf, sind die City Navigator Europe und die ganzen landesspezifischen Topo-Karten von Garmin unschlagbar. Wenn Du dem GPSmap eine 32GB-SD-Karte verpaßt, kannst Du die ganze Welt auch mehrfach unterbringen.

Ansonsten sind die diversen Geschmacksrichtungen der OSM-Ableger teilweise brauchbar (in Nordfrankreich wirst Du da aber höchstens jede dritte Straße finden). Nachteil: Da gibt es eine ganze Menge verschieden dargestellter Karten (der Inhalt ist immer der gleiche, aber das style sheet ist anders; Du mußt eine Version suchen, mit der Du – auch von den Farben her – leben kannst und die die Informationen enthält, die Du brauchst). Ab und zu schaue ich auf ein Ding, das sich Freizeitkarte_Deutschland nennt (und noch seltener auf die OpenFietsMap Europa).

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Gratuliere! Du hast Deinen Muskeln großflächig den Rest gegeben, dabei ist einiges kaputtgegangen (keine Angst, Frau Werwolf sagt, des g'hört so) – das ist nämlich das Signal, daß der Körper eine Schaufel Muskeln nachlegen soll. Unter anderem werden dabei Prostaglandine ins Rennen geworfen, die nebenbei dazu führen, daß im Gewebe Wasser eingelagert wird (ich hoffe mal, daß Du, wenn Du Dich durstig gefühlt hast, auch ausreichend getrunken hast). Das bleibt aber nicht lange drin; ich würde mal davon ausgehen, daß Du mittlerweile schon verblüffend viele Gänge zur Toilette hinter Dich gebracht hast. Tröste Dich, zum Ausgleich gibt es ein wenig mehr Muskeln.

Ich kenne Leute, die mit zu geringem Training 400km am Stück zurückgelegt haben und am Tag danach mit 3 kg mehr herumgeschleppt haben.

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Ist zwar keine Antwort auf die Frage aber: Wenn der Radweg tatsächlich für linksseitige Benutzung freigegeben ist, geh zum Anwalt, das zahlt am Ende eh der Unfallgegner (oder seine Versicherung) mit und ist ganz offensichtlich notwendig.

Und wenn hier noch irgendwer "Rechtsfahrgebot" murmelt, lache ich mich tot – offensichtlich hat es keiner für notwendig befunden, sich überhaupt anzusehen, was das ist (nämlich die Anweisung, sich so weit wie möglich auf einer Fahrbahn rechts zu bewegen). Was die meisten hier meinen ist "Fahren gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung" wenn es sich bei diesem Radweg um eine Einbahnstraße gehandelt hätte (was nach Aussage des Fragenden ja gerade nicht so war). nachdenken hilft, muß aber geübt werden.

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Abgesehen davon, daß Google (genausowenig wie die anderen Dienste) nicht wirklich dafür taugt, ist komoot.de derzeit für den Zweck die beste Wahl. Da bekommst Du Deine Route wenigstens auch noch in einem Dir genehmen Format. naviki.org ist auch noch begrenzt brauchbar.

In jedem Fall darfst Du den Planern nicht unbedingt blind vertrauen oder mußt zusehen, daß Du sie geeignet dazu bringst, Dir eine sinnvolle Strecke zu bauen (Beispiel komoot: "Rennrad" auswählen und er vermeidet schlechte Straßenbeläge und Schotter, schickt Dich aber ggf. völlig nutzlos eine steile Straße zu irgendeinem Aussichtspunkt, von dem aus Du dann auf der gleichen Straße wieder abwärts fährst – Du bist ja Rennradler, das macht man ja so, weil der Berg ruft).

Die Warnung gilt aber auch für Navigationsgeräte – man sollte tunlichst eine Karte lesen können, um vor Überraschungen sicher zu sein.

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