heeey

du solltest deinen Vater möglichst schnell damit konfrontieren

er sollte sich bewusst sein wie schlecht es dir wirklich geht immerhin er ist dein Vater!!!

meine Eltern sind auch getrennt und ich habe deswegen auch eine anpassungsstörung das ist auch eine art Depression

dein Vater könnte dich mal mit zu deinen Therapiestunden begleiten

der Arzt sollte ihn aufklären

du solltest auch deinem Psychologen davon erzählen dafür sind sie ja da!

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Wie funktioniert die Synapse?

Unser Körper führt tagtäglich unzählige Bewegungen aus. Damit du beispielsweise deinen Arm hebst, muss diese Information erst mal vom zentralen Nervensystem (ZNS) an deine Muskeln im Arm weitergeleitet werden. Die Information wird dabei von einer Nervenzelle auf die nächste übertragen bis sie schließlich im Arm ankommt. Den Ort, an dem zwei Nervenzellen auf einander treffen, bezeichnet man als Synapse. Wie die Information dort übertragen wird, werde ich dir im Folgenden erklären.

Synapsen sind also die Kontaktstellen zwischen einer Nervenzelle (präsynaptische Zelle) und einer nachfolgenden Nervenzelle (postsynaptische Zelle). Die Kontaktstelle zwischen zwei Nervenzellen nennt man interneuronale Synapsen. Eine Synapse zwischen einer Nervenzelle und einer Muskelzelle bezeichnet man als motorische Endplatte.

Es gibt erregende und hemmende Synapsen. Zudem kann man Synapsen auch nach der Art der Erregungsweiterleitung unterscheiden (chemische oder elektrische Synapse). Dazu gleich mehr.

Eine Synapse besteht aus der Membran des Endknöpfchens der vorgeschalteten Nervenzelle, (präsynaptischen Membran) und der Membran der nachgeschalteten Zelle (der postsynaptischen Membran) sowie dem Raum zwischen den beiden Membranen (synaptischer Spalt).

axon:

Nerven bestehen aus einem Zellkörper (medizinisch: Soma) und mehreren verschiedenen langen Fortsätzen. Einer dieser Fortsätze ist deutlich länger als die anderen: das Axon. Seine Aufgabe ist es, Informationen bzw. Impulse von "seiner" Zelle an andere Nervenzellen weiterzuleiten. Aufgenommen werden diese Impulse von den kurzen Nervenfortsätzen, den Dendriten.

Das Axon wird von mehreren Schichten einer Markhülle (Myelin) umgeben, die es elektrisch isoliert und so eine schnelle und störungsfreie Impulsübermittlung möglich macht. 

 

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Von einer Kombination von Antidepressiva und Alkohol ist dringend abzuraten. Immer wieder gibt es Nachrichten von Todesfällen aufgrund einer Mischung beider Präparate.

Denn die Wirkung bestimmter Antidepressiva wird unter gleichzeitiger Einnahme von Alkohol verstärkt. Dies ist bei den trizyklischen Antidepressiva, den MAO-Hemmern (hier nur Tranylcypromin) und bei Alpha- Adrenozeptor-Antagonisten der Fall. Alkohol bildet hier eine absolute Kontraindikation.

Bei SSRI's, wie Citalopram oder Fluoxetin, wird ebenso von der Kombination mit Alkohol abgeraten, das Risiko von Wechselwirkungen ist jedoch gering.

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