Eltern kiffen & rauchen, Mutter macht Entzug?

Hey! Ich bin 14, meine Mutter (53) raucht & kifft seit 35 Jahren , auch während der Schwangerschaft (nur geraucht, nicht gekifft) , und mein Vater (55) ist seit 6 Monaten trockener Alkoholiker & kifft auch . Beide rauchen / kiffen in der Wohnung

Meine Mutter ist wegen psychischen Krankheiten arbeitslos, kriegt Rente & mein Vater arbeitet.

Meine Eltern sind seit 11 Jahren getrennt , aber wohnen noch aus finanziellen Gründen zusammen ( sind auch noch verheiratet )

Wir verstehen uns halt nicht gut (ich und meine Mutter verstehen uns nicht gut mit meinem Vater , es gibt öfters "Streit" / Diskussionen ) aber der Alltag geht einigermaßen geregelt ab.

Meine Mutter ist schon lange (5 Jahre) schwer psychisch krank (drogenbedingte Psychose, Depressionen, 3 Selbstmordversuche / Depressionen sind geheilt aber Psychose ist noch da)

Als ich 12 war hat sie sich umgebracht, Vater ist zufällig 2 Stunden früher von der Arbeit gekommen, hat sie reanimiert, sie lag 2 Wochen im Koma , war 4 Wochen im Krankenhaus & 3 Monate in der Psychatrie ; Vater hat sich kaum um mich gekümmert & bis heute noch nie mit mir darüber gesprochen

Ich war selbst 2 mal depressiv seitdem (mit ritzen / Suizidgedanken / professionell diagnostiziert , ohne wissen der eltern)

Jetzt macht meine Mutter zuhause Entzug vom kiffen. Wie kann ich ihr helfen? Wie kann es uns allen besser gehen?

Niemand hat jemals mit mir über meine schwer kranke , oft früher überforderte Mutter gesprochen, auch nicht nach dem Suizidversuch, ich war 12!

Was kann ich tun? Mit wem kann ich reden? (Ich will nicht wieder alles geheim halten , war mega nervig)

Familie, rauchen, Depression, kiffen
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3 Selbstmordversuche von der Mutter: Keine Hilfe?

Hallo! Ich bin heute 14, als ich 8 , 9 und 12 war hat meine Mutter versucht sich umzubringen. Sie hat Medikamente genommen um es zu tun. Sie war lange (10 Jahre) chronisch schwer depressiv, hat Therapien, Antidepressiva, und Psychatriebesuche hinter sich. Das letzte Mal ( Sommer 2016) war mein Vater arbeiten und ich mit Freunden weg, da hat sie Schlafmittel genommen, mein Vater ist rein zufällig 2 Stunden früher von der Arbeit gekommen, hat sie reanimiert, sie war 7 Tage im Koma, 5 Tage Intensivstation wach 5 Tage Normale Station wach, 3 Monate Psychatrie. Während der Zeit hat mein Vater mich nicht gefragt wie es mir geht, nicht mit mir über das Thema geredet, mich MIT 12!!! damit allein gelassen. Er hat mir nur irgendwelche Sachen gekauft, als Trost , DAS MEINE MUTTER FAST GESTORBEN WÄRE.

Jetzt, mit 14, hatte ich selbst Depressionen, mit Ritzen (beide Oberschenkel sind voll), Suizidgedanken, Antriebslosigkeit, Keine Freude / Glück .... Ich bin selbst zu einer Therapeutin gegangen (vor 2 Monaten) , ohne das Wissen meiner Eltern. Ich habe jetzt seit 1 Monate keine Symptome mehr, und ritze mich nicht mehr.

Mein Vater hat auch 1 mal die Narben gesehen aber nichts gesagt (Er hat nur gefragt: Was ist das? Ich: Nichts, dann nie wieder angesprochen) Zur Info: Er arbeitet in der Psychatrie wo meine Mutter oft war als Heilerziehungspfleger.

Findet ihr das gerechtfertigt von ihm ? Ich meine er wird auch ne schwere Zeit gehabt haben. Aber deswegen hat ich schon 2 schwere depressive Episoden. Was soll ich tun? Soll ich ihm das sagen? Übrigens: Es weiß niemand außer ich & mein bester Freund, der 500 km weg wohnt , dass meine Mutter sich umbringen wollte. Jetzt geht es ihr wieder gut, sie ist geheilt.

Familie, Eltern, Depression
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Eltern von Freunden denken schlecht über meine Familie?

Hallo! Vor ein paar Monaten waren Freunde bei mir, und haben logischerweise unsere Wohnung gesehen. Unsere Tür zum Hof (vor dem Haus also die 1. Eingangstür) ist halt so ein Gartentor mit grünem Netz drauf das man nicht durschauen kann und im Hof steht ein kaputter Tisch, ein Holzunterstand der mit Mülltüten auf dem Dach abgedichtet ist, ( und dreckig ist ) manchmal liegen auch noch ein paar mülltüten rum. unser ist schon etwas grau statt weiß & auf der hinterseite ist es nicht verputzt & keine fassade!

auch die wohnung ist halt mit billigeren möbeln, was ja nicht schlimm ist, ausgestattet die auch nicht passen ( 2 hochglanz rote beistelltische , holzesstisch, schwarz - braune fakeholzkommode, ...)

unsere küche ist auch schon 15 jahre alt, was man ihr auch deutlich ansieht, es sieht alles verfärbt aus (die holzfronten), der Geschirrspüler hat keine front (seit 4 Jahren),

was ich sagen will : es sieht halt nicht perfekt aus, aber es erfüllt alles seinen zweck. meine freunde haben halt schöne wohnungen (die eine sogar ein eigenes neues (5 jahre altes) haus mit neuer küche ...)

jetzt denken halt alle meine eltern wären die letzten asozialen weil meine mutter auch nicht arbeitet (wegen mehreren psychischen Erkrankungen)

Ich finde es einfach unfair das auch viele eltern denken dass meine eltern asozial sind (meine eltern gehen auch nicht zu elternabenden) (meine eltern sind verheiratet / leben zusammen aber sind seit 14 jahren getrennt, ist aber billiger zusammen zu wohnen)

findet ihr das ok? soll ich das einfach hinnehmen oder was sagen?

Haus, Familie, Wohnung, Eltern
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