könig war ein hoher (bzw. gewissermaßen der höchste) herrschaftsrang, den man nur als herrscher erlangen konnte. der kaiser hingegen war vom papst ernannt. (darum gabs auch nach der kirchenteilung ost- und weströmisch konflikte, wer nun den wahren papst zu stellen habe, in dessen folge gab es zeitweise mehrere kaiser)

dieses bild hat sich in der neuzeit verändert, fortan war kaiser eine "normale" herrschaftsform, die auch ohne die kirche erlangt werden konnte.

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Das sind genau die Mitbewohner unserer Dörfer und Städte, wegen denen Kuhglocken nicht mehr läuten, Hähne nicht mehr krähen, Kirchenglocken nicht mehr läuten etc... Dann zieh doch nicht neben eine Kirche. Wir haben auch so einen Kandidaten im Dorf, der baute sein Haus am Dorfrand, angrenzend an drei Felder. Man braucht ja freie Sicht, Natur und alles um sich rum. Die Bauern, die die Felder um sein Haus haben, haben nur Ärger mir ihm. Der Lärm der Maschinen im Sommer, der Staub beim Ernten - alles eine riesen Sauerei, das müsste man abstellen! Auf solche Mitbewohner kann man sehr gut verzichten. Nix für ungut, aber sowas regt mich auf, aber heftig!

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ich fürchte, dass hier das Recht den bevorzugt, der zuerst da war, in dem Fall also die Kirche.

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