Hautärzte kann man doch heutzutage echt vergessen...

Ich frage mich schon seit längerer Zeit, warum Hautärzte einem nie weiterhelfen können... Ich habe nun seit knapp 8 Monaten mit einem Ausschlag im Gesicht zu kämpfen gehabt. Ich litt und leider immernoch an "periorale Dermatitis".... Als ich diesen Ausschlag bemerkte, bin ich sofort zum HA gegangen, der hat mir dann, nach 30 sek abchecken, eine Salbe (Cortison) gegeben und mich wieder nach Haus geschickt. Der Ausschlag ging etwas weg, doch nach 2 Tagen war es doppelt so schlimm wie zuvor....Im Internet recherchierte ich dann ein wenig und habe festgestellt, dass Cortison genau das falsche ist gegen PD.....Wieso verschreibt er mir dann sowas??? Dann hab ich sofort den Hautarzt gewechselt, der gab mir eine andere Salbe, der Ausschlag ist weg, nur hab ich noch extreme Rötungen im Gesicht, die einfach nicht weggehen wollen....das ist jetzt schon 8 Monate her, könnte fast heulen, weils einfach nicht weggeht....irgendwie hab ich mich damit abgefunden, weil ich es einigermaßen abdecken kann, trotzdem leidet mein Selbstvertrauen auch enorm darunter...

Jetzt hab ich auf einmal ganz viele kleine Pickel aufm Rücken bekommen, bin nochmal zu einem Hautarzt, der hat sich das angeschaut, mir eine Salbe verschrieben......und wer hätte es gedacht, sie bringt nichts, im Gegenteil, es wurde wieder schlimmer!!!!!

Ich habe einfach mittlerweile gar kein Vertrauen mehr in Hautärzten. Bis jetzt konnte mir noch nie ein Arzt bei meinen Problemen weiterhelfen, ich hab immer alles selber recherchieren müssen.... Ich frage mich halt, wieso können sie absolut nie bei Problemen weiterhelfen??? Die haben doch studiert und sollten sich doch auskennen?? Ich versuche mein Glück jetzt mal mit Einläufen + Grapefruitkernextrakt, soll angebelich sehr viel bringen.

Wisst ihr was gegen diese fiesen kleinen Pickelnchen auf dem Rücken, Schultern und Brust hilft? Ich bin total frustriet und bin über jeden ernstgemeinten Tipp dankbar!

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ich kann absolut nachempfinden, wie es dir geschehen ist. bei mir war es und ist es immer noch, nicht anders. die guten Hautärzte sind scheinbar nur noch Privatdozenten und geben sich mit uns "Kassenpatienten" gar nicht mehr ab.

ich weiß es klingt jetzt nicht sonderlich hilfreich, aber versuch deine Ernährung umzustellen. schreibe mal ein Ernährungs- und Hautprotokoll um zu sehen, ob du vielleicht gegen ein Nahrungsmittel allergisch bist.

schon mal auf Rosazea untersucht worden?

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die Dosis des Narkosemittels wird anhand des Gewichts berechnet. gibst du zu wenig an, bekommst du auch zu wenig Narkosemittel und könntest während der OP wach werden. und ich möchte sowas ehrlich gesagt nicht erleben. und was ist schon dabei sein Gewicht zu nennen? die sehen da tagtäglich dutzende Menschen, die weißgott mehr wiegen als du. die werden kaum eine Rangliste führen, wer der Schwerste war auf dem OP-Tisch.

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ich würde eine gute Unfallversicherung abschließen. bei Berufsunfähigkeitsversicherungen hat man schon oft gelesen, dass die kaum noch was zahlen, wenn es zum Ernstfall kommt. oftmals schließt die Unfallversicherung auch eine Berufsunfähigkeit ein.

unter http://www.aspect-online.de kannst du Versicherungsvergleich durchführen lassen. ist kostenlos.

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solange du unter 18 bist bezahlt das die Krankenkasse. auch wenn du sie im Dauerzyklus nimmst.

sobald du aber 18 bist musst du das leider alles selbst zahlen. ich nehme auch im Dauerzyklus, aber absolut ohne Pause immer durchgehend (schon seit 5 Jahren) und muss alles selbst zahlen. früher konnten die Ärzte ein normales rosa Rezept schreiben und drauf notieren, dass es medizinisch notwendig ist (inkl. Angabe der Diagnose). das wird aber heute von den Kassen nicht mehr akzeptiert und nehmen die ausstellenden Ärzte dann in Regress. d.h. die Ärzte die ein rosanes Rezept für die Pille (bei über 18jährigen) ausstellen, müssen die Kosten (Differenz zwischen Zuzahlung und Medikamentenpreis) von ihrem Budget an die Kasse bezahlen. heute macht das deshalb kaum noch ein Arzt, dass er bei Frauen, die über 18 sind, ein rosa Rezept ausstellt.

ich hatte sogar schon mal wegen Kostenübernahme rechtliche Schritte eingeleitet, hat aber dennoch nichts gebracht. die überteuren Spezialmedikamente werden von der Kasse übernommen, die günstigeren (aber nicht für diese Erkrankungen zugelassenen) aber nicht. und das obwohl die günstigeren ein bessere Wirkung erzielen, und weniger Nebenwirkungen haben. ja so ist das deutsche Gesundheitssystem eben.

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ich finde deine Fragestellung etwas verwirrend, aber ich versuche es dir zu beantworten:

wenn man aus der Familienversicherung herausfällt hat man freies Krankenkassenwahlrecht. d.h. du kannst dir ab dem 01.10. eine Kasse nach deinem Wunsch aussuchen. aus deiner Schilderung heraus nehme ich mal an, dass du über 23 bist und dich deshalb bis zum Aufnahme der Berufsausbildung selbst versichern musst. der Beitrag ist für die Zeit 01.10.-14.10. zu zahlen. der Beitragsbescheid wird dir zwar als Monatsbeitrag mitgeteilt, zahlen musst du natürlich nur anteilig. ab dem 15.10. wirst du automatisch von freiwillig auf pflichtversichert umgestellt. Vorausssetzung hierfür ist aber, dass deinem Arbeitgeber eine Mitgliedsbescheinigung vorliegt und er dich bei der Krankenkasse anmeldet.

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Angst vor Krebs und keiner nimmt mich ernst! Was soll ich tun?

Hallo, ich bin 13 Jahre alt und habe extreme Angst, Bauchspeicheldrüsenkrebs zu haben (ich hoffe, diese Frage wirkt auf euch jetzt nicht, als hätte ich keinen Respekt vor Leuten, die die Diagnose Krebs erhalten haben!!), da ich jetzt schon seit 1,5 Monaten Bauchschmerzen, Verdauungsprobleme und weitere Symptome habe... dazu kam Juckreiz am Oberkörper (der aber nach fünf Tagen verschwunden ist und jetzt nur noch an einzelnen Stellen ist) und seit neuestem auch permanenter Durst, der auch nicht durch (Wasser) trinken verschwindet! Seit heute habe ich auch noch Rückenschmerzen auf der rechten Seite oben und da fiel mir ein, dass ich vor einiger Zeit richtig starke Rückenschmerzen hatte, die bei jeder Erschütterung schlimmer wurden (so in der Mitte das Rückens und ich glaube, sie hielten so zwei Wochen an) naja (auch wenn ich weiß, dass man im Internet eigentlich nicht nach Krankheiten recherchieren soll, hab ichs gemacht) und das sind Symptome dafür! Beim Arzt war ich wegen der Bauchschmerzen schon- Blutprobe, Stuhlprobe war alles OK. Ultraschall vom Bauch (also auch von der Bauchspeicheldrüse) wurde zwei mal gemacht, war auch OK. Naja, und jetzt habe ich einfach nur panische Angst, dass ich Bauchspeicheldrüsenkrebs habe! Aber keiner nimmt mich ernst :( Meine Freunde und mein Bruder lachen mich nur aus, wenn ich ihnen davon erzähle und meine Eltern sagen, ich hätte psychosomatische Schmerzen (was ein Arzt auch gesagt hat... naja, mir gehts schon nicht 100%ig Prima, also psychisch, weil... naja, ist ne lange Geschichte, aber irgendwie glaube ich nicht wirklich, dass es welche sidn!!) und/oder sie kommen von mangelnder Bewegung. Weiß jemand, was ich tun kann? Meine Eltern wollen nicht nochmal mit mir zum Arzt gehen (eigentlich sind sie nicht so...) und alleine möchte ich auch nicht, weil ich eine soziale Phobie habe... Argh, ich wünschte, diese ganzen Beschwerden wären einfach weg und ich müsste mir nicht immer so Sorgen machen! Hm, ich habe euch, falls ihr das alles gelesen habt, genug vollgelabert... ich glaube, ich bin in der letzten Zeit ganz schon zum Hypochonder oder wie das auch heißt geworden :/

mfg^^

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auch wenn du das nicht hören willst, aber es könnten durchaus psychosomatische Beschwerden sein. hier solltest du einen Psychotherapeuten aufsuchen und eine Psychotherapie machen. es gibt auch Kuren, die sich mit psychosomatischen Störungen befassen. einfach mal bei der Krankenkasse anfragen.

auch wenn schon viel bei dir untersucht wurde. hat man dich schon auf Lebensmittelunverträglichkeiten untersucht?

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