Öffentlicher Dienst-Versetzung?

Hallo.

Ich bin als Reinigungskraft im öffentlichen Dienst und seit einigen Jahren auf einer Rettungswache. Ich arbeite morgens, was als Alleinerziehende gut ist, da ich nachmittags Termine mit meinen Kindern einhalten kann. Leider habe ich nur drei Stunden Arbeitszeit und Samstags eineinhalb und somit zuwenig. Es müssten ca. fünf Stunden am Tag sein. Lt. meiner Vorgesetzten ist es leider nicht möglich dort mehr Stunden zu bekommen da ich noch einen Kollegin habe, welche fünf Stunden täglich hat. Zur Zeit habe ich das Gefühl dort nur noch geduldet zu sein. Die Abteilung meiner Kollegin steht es hinter ihr, sie ist länger dort und mit den meisten per Du. Da sie letztes Jahr ihren Mann verloren hat, hat man wohl eine schützende Hand über sie. Bei mir wird kontrolliert wann ich anfange und wie lange ich da bin. Sollte schon für einen Fehler von ihr gerade stehen. Bei ihr sieht man es wohl nicht so eng...

Meine Vorgesetzte hat mich schon gefragt ob ich nicht an eine Schule zurück möchte... Bin schon seit einigen Tagen Pro und Kontra am abwägen... Nachmittags arbeiten, evl. volle Stundenzahl, Samstag frei, Ferien frei und evl. nicht immer auf das Auto angewiesen sein.

Auf der anderen Seite Termine mit meinen Kindern. Mit meiner Jüngsten habe ich einige "Baustellen".

Wieder für jemand anderen das Feld räumen?

Habt ihr vielleicht einen Rat für mich?

Öffentlicher Dienst, Versetzung
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Öffentlicher Dienst-Zwischen den Stühlen?

Hallo.

Ich arbeite als Reinigungskraft im öffentlichen Dienst (seit 10J.) und bin seit 2013 in einem anderen Amt (Wache) eingeteilt. Nun muss bei uns, wie bei anderen Verwaltungen auch, gespart werden.

In meiner Abt. ist 24/7 Betrieb. Wenn meine Kollegin krank ist bzw. Urlaub hat übernehme ich ihre Abt. außer ich sage ab. Nun war es vor kurzem so das ich nicht nur meine Kollegin vertreten habe sondern das auch noch andere Ereignisse gab und ich ziemlich viel gearbeitet habe. Nachdem ich dann meine Stunden-Zettel abgegeben habe (muss man nur bei Vertretung/Mehrarbeit machen) wurde ich nun zum Gespräch zu meinen Vorgesetzten in meinem Amt bestellt. Man sagte mir das man kontrolliert hätte wann ich mit meiner Arbeit angefangen habe und wie lange ich auf der Arbeit gewesen wäre. Dies hätte man anhand der Uhrzeit gesehen wann ich den Schlüssel geholt hätte. Das ich vorher in meiner Abt. schon gearbeitet habe und einen anderen Schlüssel hatte, hatte man wohl nicht mitgeteilt. Dann hätte man zwischen durch angerufen und ich hätte mich nicht gemeldet. In diesem Gebäude hat man so gut wie keinen Handyempfang und nicht in allen Räumen kann man die Durchsagen verstehen. Zudem hatte man wohl zwei Tage vorher eine Begehung, ohne mein Wissen und meine Anwesenheit, gemacht. Es wäre wohl schon länger nicht alles gemacht worden. Das ich kurz vorher krank war und eine Reinigungsfirma meine Vertretung übernommen hat wurde wohl vergessen. (Wenn diese Firma die Vertretung hat, hat man später doppelt so viel zu tun). Kurz und gut: ich musste Stunden streichen. Heute habe ich mit meinen Vorgesetzten in der Wache gesprochen. Er wusste seiner Aussage nach nicht das man sich Notizen gemacht bzw. diese weitergegeben hätte. Zudem schien er stinkig zu sein weil mein Amt in nicht informiert hat. Nach dem Gespräch mit meinen Vorgesetzten in meinem Amt wurde mir gesagt das nun eine Firma kommen würde um eine richtige Reinigung durchzuführen. Danach würde man meine Abt. regelmäßig kontrollieren, sollte es nicht zur Zufriedenheit sein müsste man weitersehen. Wir werden jedes Jahr beurteilt durch die Abt./Amt bei denen wir eingesetzt sind. Ich habe 18 von 21 Punkten. Also so schlecht kann ich doch wohl nicht sein oder? Ich möchte einfach nur in meiner Abt. bleiben und endlich zur Ruhe kommen. Ich bin Alleinerziehend mit meine Kindern und habe genug um die Ohren. Warum kann ich nicht einfach meine Ruhe haben? Seit Jahren nur Stress,mit meinem Ex, mit den Schulen der Kinder (Mobbing), mit Menschen die meinen sie wären etwas besseres. Muss doch auch mal gut sein.

Recht, Öffentlicher Dienst
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Gefühl alles bricht zusammen-keine Kraft mehr-immer alleine?

Ich habe das Gefühl das alles bei uns zusammen bricht und ich nichts dagegen machen kann...

Ich habe mehrere Jobs um mit meine Kindern einigermaßen über die Runden zu kommen...(Hauptstelle als Reinigungskraft bei einer Stadtverwaltung, Putzstelle in einem Privathaushalt und noch zweimal die Woche Zeitungverteilen) (KV hat sich runterstufen lassen)... ich bezahle alles selber und bekomme keine Unterstützung vom Amt. Auf Nachfragen meinte man ich könne mir doch noch einen Job suchen (habe drei). Ich muss Kredite zurückzahlen (Klassenfahrten, PKW (um zur Arbeit zu kommen). Ich muss meine Töchter jeden Morgen zur Schule fahren da man die Busverbindungen gekürzt hat (statt drei Bussen fährt jetzt nur noch einer, da meine Töchter gesundheitliche Probleme haben und zudem noch gemobbt worden sind, bekommen sie Panikattacken im Bus). Ich habe Hashimoto und bei meiner jüngsten Tochter ist letzte Woche diese auch festgestellt worden. Leider hat meine Tochter einen Lehrerin die alles in Frage stellt bzw. zu allem ihren Kommentar abgeben muss...

Eben dann noch die Nachricht das es Probleme bei der Höhe der Rückzahlungsraten bei der Bank gibt... (ich hoffe das mein Sachbearbeiter eine Lösung findet)...

Ich bin wirklich nicht zufaul zu arbeiten, aber ich möchte auch das es bei uns aufwärts geht.

Ich frage mich ob ich so ein Versager bin... Immer nur gearbeitet und wenn es was zu verteilen gab, immer die anderen... Mich lange um meinen Vater gekümmert und dann enterbt worden... Meine Mutter hat auch den Kontakt abgebrochen (keine Ahnung warum)... bin ich nicht gut genug?

Ich bin alleine mit meinen beiden und fühle mich wie der letzte Dreck...

Entschuldigung für das chaotische Schreiben, musste einfach mal raus...

Und heute die nächste "gute" Nachricht... mein Ex muss noch mal 50 € weniger im Monat bezahlen. (Der Unterhalt für meine Töchter ist neu berechnet worden weil die Große 18 geworden ist). Dieser ... hat noch nie den ganzen Unterhalt bezahlt... "kann doch nicht noch mehr arbeiten"...

Eltern, alleinerziehend, Depression, Geschwister, Großeltern, finanzielle-unterstuetzung, Teufelskreis
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