Ich habe vor einem Jahr meinen langersehnten Traumjob angefangen und bin jetzt nur noch am Wochenende zu Hause und sehe meinen besten Freund nur noch alle paar Wochen ein mal kurz. So ist es im Leben und so wird es dir noch ganz oft gehen. Das wird zwar nie schön sein, aber du wirst lernen, damit umzugehen.

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Nochmal zur Polizei gehen und sagen, dass es erfunden wurde? Dann würde ein neues Verfahren wegen falscher Verdächtigung gegen mich eröffnet werden

Korrekt. 

Der Strafantrag kann zurückgezogen werden. Wenn öffentliches Interesse besteht und die Staatsanwaltschaft die Tat verfolgt, kann man dagegen nichts machen. Du solltest dich auf keinen Fall selber strafbar machen. Wieso sollst du bestraft werden, wenn dein Freund Mist gebaut hat? Das ist er selber Schuld.

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Der Vertrag ist nichtig, da deine Eltern ihn nicht unterschrieben haben. Wie die rechtliche Lage jetzt ist, kann ich nicht sagen. Eine Anzeige hast du auf jeden Fall nicht zu befürchten, da du keine Straftat begangen hast. Und dein Chef ist also noch nicht volljährig? Glaub ich nicht so ganz...

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Dein Plan ist eine Erpressung und somit ebenfalls illegal. Außerdem könnte er dann sein abgeschlossenes Fahrrad ebenfalls "aufknacken". Ich würde zur Polizei gehen, die können veranlassen, dass dein Fahrrad vom Schloss befreit wird. 

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Du kannst ihn nicht von den Bezügen aus der Ausbildung finanzieren, da er spätestens Ende Juni des Einstellunsgjahres, also 3 Monate vor Studienbeginn, vorliegen muss.

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Es passiert sogar sehr oft, dass ein Täter durch einen Schuss ins Bein oder gar durch einen Warnschuss gestoppt wird.

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Ein Polizeibeamter muss/darf das Mittel anwenden, welches erforderlich ist.

So darf die Schusswaffe nur gebraucht werden, wenn das eigene oder fremde Leben bedroht ist und ein Täter nur noch durch den Einsatz der Waffe zu stoppen ist.

Anders sieht es aus, wenn ein Täter beispielsweise handgreiflich wird, ohne bewaffnet zu sein. 

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Das war bei mir damals ähnlich, bin aus dem Ruhrgebiet nach Berlin gereist, um den Test zu machen. Bei mir hat es dann an 2 Leberwerten gelegen, weshalb ich abgelehnt wurde. 

Wenn du keine chronischen Erkrankungen hast, hast du schon mal die halbe Miete. Der Rest hängt auch ein bisschen vom Glück und von den Ärzten dort ab.

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Es gibt einmal die 

- 16 Landespolizeien (davon hat jedes Bundesland eine) 
- Bundespolizei (zusammengelegt aus dem Bundesgrenzschutz und der Bahnpolizei, daher liegt deren Einsatzfeld im grenz- und bahnpolizeichen Feld) 
- Bundeskriminalamt 
- Polizei beim Deutschen Bundestag (die Behörde, die die Polizeigewalt in den Gebäuden des dt. Bundestages ausübt) 

Benötigter Schulabschluss:

Es gibt bei der Polizei einen 

mittleren Dienst

  • Voraussetzung: FHR/Abi 
  • Ausbildung: 3-jähriges Bachelor/Diplomstudium an einer (Fach)hochschule der Polizei 
  • Eingangsamt: Polizei-/Kriminalkommissar

• gehobenen Dienst 

  • Voraussetzung: FHR/Abi 
  • Ausbildung: 3-jähriges Bachelor/Diplomstudium an einer (Fach)hochschule der Polizei 
  • Eingangsamt: Polizei-/Kriminalkommissar 

• höheren Dienst
- Voraussetzung: abgeschl. Studium oder lange Tätigkeit im gehobenen Dienst + gute Leistungen 
- Ausbildung: 2-jähriger Masterstudiengang an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster 
- Eingangsamt: Polizei-/Kriminalrat 

Der mittlere Dienst wird aber nicht mehr in allen Bundesländern ausgebildet. Länder, in denen der mittlere Dienst ausgebildet wird sind: 

- Bayern 
- Baden-Württemberg 
- Schleswig-Holstein 
- Berlin 
- Brandenburg 
- Sachsen 
- Sachsen-Anhalt 
- Mecklenburg-Vorpommern 
- Thüringen 
- Hamburg 

In den anderen Bundesländern ist der mittlere Dienst abgeschafft, d.h. du brauchst Abi/FHR, um dich für den gehobenen Dienst zu bewerben. 

Das benötigt man außerdem:

- Deutsche Staatsangehörigkeit gem. Art. 116 GG oder Staatsbürgerschaft eines EU-Staates 
- Erklärung zum Eintritt in die freiheitlich-demokratische Grundordnung 
- in geordneten, wirtschaftlichen Verhältnissen Leben (also nicht völlig überschuldet sein) 
- nicht gerichtlich bestraft sein 
- psychische und physische Belastbarkeit 

sowie die gesundheitlichen Voraussetzungen: 

- keine chronischen Erkrankungen 
- keine Leberschäden 
- kariesfreies Gebiss 
- keine Farbsinnesstörung 
- keine Hörschäden 
- keine motirischen Störungen 
- keine Hauterkrankungen 
- keine Allergie mit erforderlicher Dauermedikation 

Weitere formale Voraussetzungen, wie Schulnoten oder Urkunden, sowie der Ablauf des Einstellungstests unterscheiden sich von den einzelnen Bundesländern zum Teil stark. 

Erwähne ein bestimmtes Bundesland (oder mehrere) und ich zähle alle zusätzlichen Anforderungen, sowie Infos zum Einstellungstest und zur Ausbildung im Detail auf und schreibe entsprechende Links dazu. 

Nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung bzw. dem Studium landest du im Streifendienst oder bei der Bereitschaftspolizei. Nach einigen Jahren, kannst du dich für andere Sachen bewerben: 

- Kriminalpolizei 
- Spezialeinheiten 
- Reiterstaffel 
- Hubschrauberstaffel 
- Wasserschutzpolizei 
- Auslandseinsatz in Kriesengebieten 
- Schutz von Verfassungsorganen 

In Berlin, Hamburg, Hessen, Schleswig-Holstein und beim BKA kannst du dich direkt für den Kriminaldienst bewerben. 

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Es gibt einmal die

- 16 Landespolizeien (davon hat jedes Bundesland eine)
- Bundespolizei (zusammengelegt aus dem Bundesgrenzschutz und der Bahnpolizei, daher liegt deren Einsatzfeld im grenz- und bahnpolizeichen Feld)
- Bundeskriminalamt
- Polizei beim Deutschen Bundestag (die Behörde, die die Polizeigewalt in den Gebäuden des dt. Bundestages ausübt)

Benötigter Schulabschluss:
-

Es gibt bei der Polizei einen

- mittleren Dienst 
- Voraussetzung: Realschulabschluss
- Ausbildung: 2(,5)-jährige Ausbildung
- Eingangsamt: Polizeimeister

- gehobenen Dienst
- Voraussetzung: FHR/Abi
- Ausbildung: 3-jähriges Bachelor/Diplomstudium an einer (Fach)hochschule der Polizei
- Eingangsamt: Polizei-/Kriminalkommissar

- höheren Dienst
- Voraussetzung: abgeschl. Studium oder lange Tätigkeit im gehobenen Dienst + gute Leistungen
- Ausbildung: 2-jähriger Masterstudiengang an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster
- Eingangsamt: Polizei-/Kriminalrat

Der mittlere Dienst wird aber nicht mehr in allen Bundesländern ausgebildet. Länder, in denen der mittlere Dienst ausgebildet wird sind:

- Bayern
- Baden-Württemberg
- Schleswig-Holstein
- Berlin
- Brandenburg
- Sachsen
- Sachsen-Anhalt
- Mecklenburg-Vorpommern
- Thüringen
- Hamburg

In den anderen Bundesländern ist der mittlere Dienst abgeschafft, d.h. du brauchst Abi/FHR, um dich für den gehobenen Dienst zu bewerben.

Das benötigt man außerdem:
-

- Deutsche Staatsangehörigkeit gem. Art. 116 GG oder Staatsbürgerschaft eines EU-Staates
- Erklärung zum Eintritt in die freiheitlich-demokratische Grundordnung
- in geordneten, wirtschaftlichen Verhältnissen Leben (also nicht völlig überschuldet sein)
- nicht gerichtlich bestraft sein
- psychische und physische Belastbarkeit

sowie die gesundheitlichen Voraussetzungen:

- keine chronischen Erkrankungen
- keine Leberschäden
- kariesfreies Gebiss
- keine Farbsinnesstörung
- keine Hörschäden
- keine motirischen Störungen
- keine Hauterkrankungen
- keine Allergie mit erforderlicher Dauermedikation

Weitere formale Voraussetzungen, wie Schulnoten oder Urkunden, sowie der Ablauf des Einstellungstests unterscheiden sich von den einzelnen Bundesländern zum Teil stark.

Erwähne ein bestimmtes Bundesland (oder mehrere) und ich zähle alle zusätzlichen Anforderungen, sowie Infos zum Einstellungstest und zur Ausbildung im Detail auf und schreibe entsprechende Links dazu.

Nach der Ausbildung
-

Nach der Ausbildung bzw. dem Studium landest du im Streifendienst oder bei der Bereitschaftspolizei. Nach einigen Jahren, kannst du dich für andere Sachen bewerben:

- Kriminalpolizei
- Spezialeinheiten
- Reiterstaffel
- Hubschrauberstaffel
- Wasserschutzpolizei
- Auslandseinsatz in Kriesengebieten
- Schutz von Verfassungsorganen

In Berlin, Hamburg, Hessen, Schleswig-Holstein und beim BKA kannst du dich direkt für den Kriminaldienst bewerben.


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Pöbelnde Flüchtlinge der Polizei melden (sexuelle Belästigung)?

Gestern habe ich in einem Zelt Fasching gefeiert und bin in eine Gruppe Flüchtlinge gelangen, die mich entweder angestarrt, meine Haare betatscht oder angetanzt haben. Ich habe etwas getrunken und habe nicht sofort bemerkt, dass es sich um Flüchtlinge handelt und dann noch um eine so große Gruppe (es waren ca. 8 und mit 15 bis 16 Jahren, geschätzt).
Meistens habe ich zwei Hände auf meinem Hinterteil gehabt und ich habe gemerkt, dass ich mich in einer unguten Situation befinde, doch weglaufen wollte ich noch nicht, da ich Angst hatte, mir würde jemand nachlaufen.
Als mich einer in die Menge der anderen tanzenden Besucher ziehen wollte, und damit auch weg von jeder Fluchtmöglichkeit, wehrte ich mich und kurz später bin ich dann weggegangen. Ich habe eine Ausrede gefunden, mit der sie mich nicht verfolgen würden, doch das ist eine zu lange Geschichte.

Beim Weggehen hab ich dann erfahren, dass sie sich gegenseitig gesagt haben, einer solle mich "drüberlegen", also mit mir Sex haben. Ich habe erst nachher verstanden, wie weit sie gegangen wären und hatte eine kleine Panikattacke, ich hatte Heulkrämpfe und bekam keine Luft. Ein Freund konnte mich noch beruhigen.

Ich war nur froh, nicht wirklich betrunken gewesen zu sein, sondern nur angeheitert und mich noch richtig zu verhalten konnte.

Meine Freundin sagt, ich solle der Polizei melden, was passiert ist, doch würde sich das was bringen? Ich habe keine Namen und würde sie auch nicht wiedererkennen. Sie meint, dass die davon wissen müssen, dass es sowas hier gibt, was ja auch wieder stimmt... (Ich sah nur 2 Securities auf der Party, obwohl sicher mehrere hunderte Besucher waren)

Kann man das auch anonym der Polizei melden, wenn es sich was bringen würde? Denn meine Eltern dürfen das nicht erfahren.

Zuletzt will ich noch sagen, dass ich nicht voreingenommen gegenüber Flüchtlingen bin, da ich schon mehrere Gespräche mit ihnen geführt habe und sonst auch nur gute Erfahrungen mit ihnen hatte, doch man kann nicht leugnen, dass sie mich vergewaltigen oder zumindest viel unangebrachter betatscht hätten, hätte ich nicht rechtzeitig die Flucht ergreifen können.

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Zu erst einmal, auch wenn es viele Menschen anders sehen:

Flüchtlinge sind hier zu Gast und haben kein Recht, so mit Frauen umzugehen! Ganz egal, wie wenig Sex sie auf der Flucht hatten! Wenn ich sowas höre, könnte ich brechen. 

Ich würde den Sachverhalt anzeigen. Jede Angabe, die du machen kannst, ist wichtig. Das kann für später Vorfälle helfen.

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