Bei mir ist es fast das selbe, bloss bei mir ist der Opa erkrankt. Er erkrankte letztes Jahr an Parkinsn, wurde auch dement. Ha mich auch sehr erschrocken, da er plötzlich ein anderer Mensch wurde, hilflos, schwach, krank. Es kamen noch Halluzinationen hinzu, da er die Medikamente nicht vertragen hat. Darufhin hat man ihn in eine Klinik überwiessen, wo man ihn auf andere Medikamente einstellen wollte. Das ist jetzt 2 Wochen her, bevor er in die Klinik kam, konnte er wenigstens noch bisschen was von sich geben, hat die Leute noch erkannt und wusste unsere Namen. Jetzt ist er wieder zu Hause und er kann nich mehr laufen, is abgemagert und es steht schlimmer um ihn, wie vor dem Klinikaufenthalt. Die haben den Mann mit Tabletten regelrecht kaputtgemacht. Deswegen kann ich dich auch verstehen...jemanden so leiden zu sehen und nichts dagegen machen zu können ist eine echt harte Erfahrung. Ich glaube man muss einfach auf alles gefasst sein, um hinterher stark genug zu sein. Du musst es nehmen wie es kommt, Ablenkung ist aber auch sehr wichtig.

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Ich schätze das du dich in Gesprächen mit Psychologen oder Sozialarbeitern und Mitpatienten mit deinen Problemen auseinandersetzten musst, also Psychotherapie. Sowas in der Richtung halt. Ob du was zuzahlen musst, wird abhängig davon sein, ob du in Arbeit bist oder nicht.

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