1. ist mit hoher Feuchte und hohen Tmperaturen das Gefühl für den menschlichen Körper nicht angenehm, es kann sogar, wenn man Sport treibt, sehr gefährlich werden, daher das " drückende ". 2. ist der fallende Luftdruck zusammen mit Warmluftadvektion für den Körper ebenfalls nicht sehr angenehm, von daher werden große geplante Opperationen an solchen Tagen auf den nächsten Tag verlegt, weil das Kreislaufrisiko zu groß ist, auch das ist drückend.
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Ein Hurrikan ist ein tropischer Wirbelsturm, bildet sich immer über See und nimmt , wenn er auf das Land läuft durch die höhere Rauigkeit der Oberfläche und damit ein Eindrehen des Windes in den Kern und somit langsames Auffüllen des Wirbelsturmes. Zum entstehen eins tropischen Wirbilsturmes muß das Wasse eine Oberflächentemperatur von mindestens 27°C haben und eine genügende Fläche. Das Mittelmeer, totzdem es ja auch eine Oberflächentemperatur von 27°C erreichen kann. reicht in der Ausdehnung nicht aus. Die tropischen Wirbelstüme werden regional anders genannt, Hurrikane nur in der Karibik. Ein Tornado ist ein kleinräumiger Wirbelsturm, in Deutschland wird er Windhose genannt, und entsteht unterhalb einer Cumulonimbuswolke bei genügender Labilität. Tsunamie heißt übersetzt, es kommt aus dem Japanischem, Hafenwelle. Die Tsunamis entstehen vor allem durch Erdbeben unterhalb der Wasseroberfläche und sind sogenannte Grundwellen, im Gegensatz zu den Wellen die wir normalerweise kennen. Von daher sind sie in der freien See kaum zu erkennen, die Meeresoberfläche wird nur gering erhöht, meistens unter einem Meter. Erst wenn die Welle an die Küste kommt, steilt sie sich auf und erreicht im Mittel 25m Höhe.

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Wenn es die Temperaturextreme sind, steht Tmax, bzw Tmin dabei. Sonst handelt es sich um Temperatur die in 2m Höhe gemessen wird, also die Aktuelle und die zweite ist der Taupunkt. Das ist die Temperatur bei der die dort vorhandene Luft kondensiert, sich also Nebel bilden wird. Diese Temperatur ist auch bei der Labilitätsbetrachtung wichtig, ob sich also Schauer oder nur Wolken bilden können und sie ist auch wichtig, wenn man die Nebelauflösung vorhersagen möchte.

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Konvektion heißt das die Luft aufsteigt und zwar durch durch Wärmezufuhr. Phhysikalisch ist das nicht ganz richtig, aber in der Meteorologie unterscheidet man die Konvektion durch die Sonnenenergie und die zwar auch aufsteigende Luft durch die Wärme die noch im Untergrund vorhanden ist und damit die Luft aufsteigen läßt, das wird dann als Ausstrahlung benannt. Advektion ist die heranführung von z. B. warmer oder kalter Luft. Sie kann besonders in der Nähe des Erdbodens oder in höheren Regionen stattfinden.

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Jede Wolke zieht mit der Richtung und Geschwindigkeit in der sein Schwerpunkt liegt. Da die Windrichtung und die Geschwindigkeit mit der Höhe sich ändert, kann es durchaus sein, dass ein Cirrus, das ist die hohe Schleierwolke durchaus anders zieht als eine tiefe Wolke, z.B. ein Stratus. Von daher kommen alle Zugrichtungen bei den Wolken vor, auch von Nord nach Süd.

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Die Vorhersage für 15 - 18 Tagen ist durchaus Sinnvoll, allerdings nimmt die Vorhersagegüte mit jedem Tag weiter in der Zukunft etwas ab. Sie ist aber immer noch besser als die Persistenzvorhersage, diese geht aber auch in jede Vorhersageformel ein. Um beurteilen zu können, wie gut das jeweilige Vorhersagemodell ist, muß man sich die Ergebnisse aufschreiben und dann mit der tatsächlichen Entwicklung vergleichen, denn in der Erinnerung täuscht man sich häufig. Außerdem muß man die einzelnen Wetterphänomene auseinander halten. Ein Schauer oder gar ein Gewitter ist ein örtliches Ereigniß und muß sich nicht über dem eigenen Kopf entladen, die Vorhersage ist aber trtzdem richtig. Außerdem sollte man berücksichtigen das die einzelnen Parameter auf NN bezogen sind.

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Wie schon geschrieben wird der Schnee getaut, auch offiel an den Wetterwarten, allerdings läßt man den Schnee in einem normal beheizten Raum von allein schmelzen, nicht mit zusätzlicher Wärme. Außerdem wird Schnee, wenn es sich um eine geschlossene Schneedecke handelt, auch in cm angegeben und zwar die gesamte Schneehöhe und der Neuschnee ebenfalls in cm. Dazu legt man nach jeder Messung ein Schneebrett auf die Schneedecke. Wenn die Schneedecke nicht geschlossen ist, werden entweder Schneereste oder Schneeflecken angegeben, je nach Menge.

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Auch Nebel gefriert! Nebel besteht in der Regel aus Wassertröpfchen, diese können im idealfall bis -40°C vorkommen. Von daher gefriert der Nebel nur an den Polen. Das ist dann mit einer Eiswolke zu vergleichen, nähmlich mit dem Cirrus, einer reinen Eiswolke die auch nur bei -40°C und kälter vorkommt.

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Ja man kann! Es ist aber nicht preiswert und sehr umstritten. Es werden Wolken mit Silberjodit geimpft und damit wird die frühzeitige Trpofenbildung, bzw Eisbildung angeregt, damit beginnt es zu regnen und die weitere Wolkenbildung höhrt auf. Man hat das früher bei den Hurricans gemacht, aber damit fiel sehr viel Niederschlag zum Beispiel über Mexiko aus und es verhungerten mehr Menschen als durch die Hurricans zu schaden kamen, aus diesem Grund hat dann die USA damit aufgehört.

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