Also - der Hinweis auf orthografische Fehler ist ja wohl mehr als mager. Für die Arbeitszeiten bei McDonald´s ist der Restaurantleiter verantwortlich. Schichtpläne werden von Filiale zu Filiale unterschiedlich gehandhabt. Regel ist eine Woche im Voraus. Im Tarifrecht für die Markengastronomie ist hier explizit nichts enthalten. Es gelten bei WE-Arbeitszeiten die in der Gastronomie üblichen Vergütungsregeln. Normalerweise musst Du bei McDonald´s mit WE-Arbeit einverstanden sein, auch mit Nachtarbeit. Die Regelarbeitszeit beträgt wöchentlich an 5 Arbeitstagen 40Std. im Monat 173Std. für Vollzeitmitarbeiter. Und nun lies mal Deinen Vertrag genau durch, da steht alles drin. Viel Vergnügen bei McDonald´s, wenn Du gut bist, kannst Du es zu was bringen, auch wenn die Bezahlung nicht die üppigste ist.

...zur Antwort

Die Ware ist geliefert und wurde angenommen. Somit besteht Zahlungsverpflichtung. Auch wenn die Firma alle Daten haben sollte, bleibt es eine Bringschuld! Bei Internetkäufen kann man nicht sicher sein, dass die Daten auch angekommen sind. Ich empfehle, E-mail zu schicken oder anzurufen. Wenn hierauf keine Reaktion erfolgt -Fristsetzung - wenn wiederum keine Reaktion - Gerät zurück. Mit "freu Dich" kann ich nur warnen und auf den MB zu warten, also das ist schon sehr verwegen.

...zur Antwort

Ein neues Konto wird in der Regel ca. 6 Monate beobachtet und dann ein Dispo eingeräumt. Rede lieber mit Deiner jetzigen Bank über eine kurzfristige Erhöhung des Dispos.

...zur Antwort

gutefee - Irrtum! Nach dem Mietgesetz zählen Yorkshire-Terrier nicht zu den Hunden, sondern zu den Kleintieren und müssen daher dem Vermieter nicht angegeben werden. Voraussetzung für die ungenehmigte Haltung von KLleintieren ist, dass sie die Nachbarn nicht durch übermäßigen Geruch oder Lärm belästigen. Das is bei einem Goldfisch sicher nicht der Fall - grins. Bei einem YT kann es zu Problemen führen, wenn er sich zum Kläffer entwickelt. Aber auch hier gilt: Wenn die Nachbarn sich nicht beschweren, passiert nichts. Somit: Hund ist eben nicht gleich Hund! Jedenfalls nicht nach dem Mietrecht. Hier ist er einem Goldhamster gleichzusetzen. Auch hier: Wenn das Teil stinkt wie die Pest und sich ein Nachbar beschwert, fangen die Probleme an. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Einigung: 1.Sie lassen sich von Ihrem Vermieter im Vertrag schriftlich bestätigen, dass Sie Haustiere halten dürfen. Dann sind fast alle Tiere erlaubt - außer sie gefährden das Wohl der Allgemeinheit. Nicht eingeschlossen in diese Regelung sind bestimmte Hunderassen, Ratten, Vogelspinnen und Gift- und Würgeschlangen. Für sie braucht man eine Sondergenehmigung und das Einverständnis der Mitbewohner. 2.Ihr Vermieter gibt seine Zustimmung nur im Einzelfall mit schriftlicher Genehmigung. Daran sind Sie gebunden, so das Gericht. Sprechen Sie die Anschaffung eines Tieres also mit dem Wohnungsbesitzer ab und lassen sich das Einverständnis schriftlich geben. 3.Im Vertrag steht gar nichts über Tierhaltung. Dann gelten die allgemeinen Regeln: Kleintiere auf jeden Fall, bei Hunden und Katzen Vermieter fragen! 4.Das Halten von Hunden und Katzen ist laut Mietvertrag komplett untersagt. Dagegen, so die Gerichte, ist kein Kraut gewachsen. Allerdings muss der Vermieter in Ausnahmefällen der Anschaffung eines Tieres zustimmen - zum Beispiel, wenn Sie einen Blindenhund brauchen oder wenn ein Hund aus therapeutischen Gründen unbedingt nötig ist.(Entnommen Tiere und Natur Bay. Fernsehen)

...zur Antwort