Ich verstehe nur nicht, weshalb man immer bemüht ist, jemand davon abzuhalten - insbesondere dann, wenn man den Mitmenschen gar nicht kennt. Soll er es doch tun (wie bereits als Antwort gegeben).

Und dass das Leben sooooo schön ist.. das lässt sich nicht verallgemeinern.. Ich denke das Leben ist ein Kampf und hat ab und zu sehr schöne Seiten.

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Danke für eure Antworten. Weiss nicht.. Ich bin ansonsten jmd der nicht wegen jedem Mückenstich zum Arzt rennt. ☺

Ich beobachte es mal weiter.. die Wartezeit beim Spezialisten ist mindestens 5 Wochen

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Fehlende Identität => kein Selbstbewusstein => kein Selbstvertrauen?

Ich lebe in der Schweiz und bin von der Ethnologie her Asiate. Meine Eltern sind "echte" Schweizer. Leider komm ich mit der Tatsache nicht klar, dass ich Schweizer mit asiatischen Wurzeln sein kann. Gerade bei Events wie bspw. die WM ist man im Herzen Schweizer aber irgendwie gehört man dennoch nicht dazu... und das nagt enorm an meinem Selbstbewusstsein und damit an Selbstvertrauen … ich falle dann schnell mal ins "Leere", weil ich das Gefühl habe, keine Wurzeln bzw. keine Identität zu haben.

Meistens sind das Stimmungsschwankungen: Es gibt Tage wo es mir völlig egal ist wie ich aussehe .. es geht mir gut. Und dann gibt es Situationen (bspw. wenn man darauf angesprochen wird oder gar gehänselt) … da greife ich dann zu Antidepressiva um weniger darüber nachzudenken. Ich leide darunter, immer ungewollt aufgrund meines Aussehens (positiv/negativ) aufzufallen … im positiven Sinne immer etwas "Besonderes" zu sein … im negativen Sinne halt nicht dazuzugehören … ich möchte einfach aus meiner Haut schlüpfen und danach ein normales Leben führen.

Über Partnersuche möchte ich gar nicht erst sprechen... gibt ja schon genügend Threads hierzu.

Ich denke, dass es keine wirkliche Lösung zu diesem Problem gibt: Entweder man akzeptiert alles und lebt ein "halbes Leben" zwischen Abgrund und Lebensfreude oder … weiss halt auch nicht … tut sich was an oder ähnliches... keine Ahnung wie ich aus dem Sch* rauskommen sollte.

Und ja: Sport mache ich auch .. aber das hilft nicht wirklich bei der Ursachenbewältigung - es blendet aber die negativen Gefühle temporär aus.

Hat jemand ähnliche Probleme (evtl. bereits überstanden) oder Tipps wie ich da raus komme? Wenn ich das schreibe, gehe ich echt aus meiner "Komfortzone" raus: wer das Problem hat, der spricht nicht gerne darüber.

Danke für eure Hilfe!

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Irgendwie gibt es keine Lösung für das Problem... K. A. was ich machen soll... Evtl. Selbstmord.. ist zwar feige.., aber eine Lösungsmöglichkeit. Das Leiden hätte dann ein Ende.. das Leben aber auch... Und ich würde einen Sohn und seine Mutter alleine zurücklassen..

Akzeptieren.. auch eine Lösung... schaffe ich und will ich insbesondere nicht.. Sonst würde ich hier nicht fragen..

Voll die K***e Alter echt...

Eigentlich ist mir Variante 1 lieber: Da ist das Problem inkl. Mir (als Ursache) weg.. Und die Welt (und ich) hat Ruh 😏

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