Nachdem der Toilettengang zur "Erste Hilfe Leistung" gehört, bin ich da nicht so sicher. In den 70igern war das tatsächlich noch eine Verpflchtung, dem Ersuchen nachzukommen. Ich glaube aber kaum, dass das heute noch verlangt werden kann - immerhin kann man sich dadurch in Gefahr begeben - ich würde es, auch wenn es Gesetz wäre, nicht mehr tun! Allerdings würde ich einem Kind jederzeit erlauben, die Toilette aufzusuchen, allerdings nicht mehr über den (vermuteten) zwölften Lebensjahr... Gasthäuser und Restaurants sind an und für sich verpflichtet, dem Ersuchen nachzukommen ohne dass man eine Konsumation tätigen muss.

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Hi,

also absolut sicher gibt es nicht. Das Sicherste ist immer noch Dein Gehirn in diesem Fall. Ansonsten bin ich wie die Anderen mehr oder weniger der Auffassung, dass anständige Menschen es ohnehin nicht lesen würden, es Dir aber auch nicht zurück geben könnten zumal sie ja darin lesen müssten;O)

LG,

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Die häufigste Ursache dafür ist eine Verkalkung. Orthopäden aufsuchen! Der Schmerz wird sich wahrscheinlich nicht von selbst lösen oder zumindest immer wieder auftreten wenn keine Behandlung erfolgt. (In schlimmeren Fällen wird entweder eine -mittels Ultraschall -Zertrümmerung angeraten oder als letzte Konsequenz operiert).

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Generell muss man zwischen "Small Talk" und echtem Gespräch unterscheiden! Beim Small Talk genügt es "Danke, und Dir (oder Ihnen)" zu antworten. Damit hat man für die Nachfrage gedankt und gibt (genauso oberflächlich) die Frage zurück. Generell habe ich gelernt, dass man mit langwierigen Schilderungen über die Befindlichkeit eher auch bei bekannteren Personen, nicht gut ankommt. Es ist ausreichend zu antworten: Viel zu tun, wenig zu tun (Haushalt oder Job), etc.

Freunde und Familie sind zumeist doch ernsthaft interessiert. Dann wäre es ehrlich zu sagen, dass man eben nichts spezielles zu sagen hat...

An und für sich denke ich jedoch, dass dieses Gefühl der "leeren Schublade" eher abklären sollte. Dafür gibt es sicherlich einen massiven Grund, den zu entknoten, wäre auch für Dich selbst hilfreich.

Liebe Grüße, bm

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Hallo,

Wir haben aus dem Wr. Tierschutzverein einen fantastischen Hund bekommen. Leider hat sich schon bei der Abgabe gezeigt, dass er Durchfall hat (was jedoch als normal angesehen wurde da der Hund nur eine Nacht dort gewesen ist und dementsprechend sensibel gewesen ist). Nun stellt sich heraus, innerhalb von fünf Monaten, dass die Kosten monatlich ohne Tierarztkosten, ohne Medikamente, etc. 140,--€ betragen da er nur eine Futtersorte verträgt. Alternativ bekommt er Hühnerfleisch zweimal wöchentlich . Bisher sind an Tierarztkosten 300,-- Euro angefallen. Unser Hund hat in dieser Zeit eine maximale Dauer an normalem Stuhl von etwa neun Tagen gehabt - was bedeutet, dass er monatlich zum Arzt muss, abgesehen von dem erhöhten Pflegeaufwand. Im Normalfall beträgt seine Ausgehzeit vier Stunden täglich, bei Durchfällen, vor allem seit Herbstbeginn muss man drei-viermal wöchentlich noch Zeit anschließen und nachts ebenfalls mit ihm raus. Was nun für uns schwierig ist: Diese Kosten kann man mit einem Durchschnittseinkommen und Verhalten nicht mehr tragen, da bei den letzten beiden "Attacken" auch Futterverweigerung hinzu gekommen ist, woraus wir schließen, dass unser Hund eine fortschreitende Erkrankung hat - bei der man bis jetzt noch nicht herausgefunden hat was ihm fehlt. Die Laborwerte und bisherigen Untersuchungen haben vorerst keinen Aufschluss gegeben. Mittlerweile habe ich die Rücklage für ihn, die eigentlich für sein "Alter" vorgesehen war, aufgebraucht, immerhin ein Kapitaleinsatz von 800,-- €. Unser Hund wurde aus Kostengründen abgegeben. Die soziale Anpassung ist enorm rasch abgelaufen, mittlerweile sind wir alle von ihm als Begleiter insoferne begeistert - er wohl auch von uns. Wir verstehen trotz allem "die Welt nicht mehr" - wir hatten zwei Hunde zuvor - was eine mehr als dreißigjährige Hundeerfahrung (zusammen gerechnet) ergibt. Nun stehen wir vor der Tatsache, dass auch wir unseren Begleiter abgeben müssen, da der finanzielle Aufwand unsere Existenz gefährden würde. So gesehen ist eine enorme Enttäuschung und gleichzeitig ungeheure Trauer da, weil wir wissen, dass unser Begleiter wahrscheinlich nicht mehr in so gute Hände kommen wird. Tierschutz und die Freude am Tier alleine ist wohl alleine nicht ausschlaggebend ein Tier anzuschaffen. Bei den Kosten die ich genannt habe, sind die Anschaffung sowie die Gebrauchsgegenstände nicht inbegriffen, was sich letztlich nochmals mit rd. fünfhundert Euro niederschlägt (290,-- Euro bei der Abgabe, zweimal Beleinung (damit man sie waschen kann), Geschirr, Spielzeug und die Einrichtung seines Platzes). Zurzeit sind wir mehr als verzweifelt.

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