Zur Bestätigung neuronaler Oszillationen - also der "Feuerraten" bestimmter Neuronennetzwerke im Gehirn - mit einer Taktung von ca. 30 Millisekunden ist mir folgende Versuchsanordnung untergekommen: "Gemessen werden kann das etwa, indem man einen Klavierspieler [...] mit hoher Frequenz dieselbe Taste anschlagen und ihn dabei das Tempo verändern lässt. Ob schneller oder langsamer, seine Geschwindigkeit verändert sich immer in Zeitschritten von etwa 30 Millisekunden." Was haben neuronale Oszillationen mit motorischen Fertigkeiten, hier also Tempovariationen, zu tun?