Du bist nicht eindeutig süchtig! Zieh aber den Stecker raus, oder verkauf den Rechner! Mit 15 Jahren sollten dich eigentlich deine Eltern noch einigermaßen kontrollieren und den PC wegschließen...

...zur Antwort

au meinem bericht: Meine Aufgaben während des dreiwöchigen Praktikums waren sehr vielfältig. Jeden Morgen ab 6:30 duschte/wusch ich Bewohner, brachte sie zum Frühstück oder gab essen ein (nennt das auf keinen Fall FÜTTERN, da sind viele Leute sehr empfindlich weil das so nach "Tier" klingt), von 10 - 11 organisierte ich eine Gruppenstunde für die Senioren (Gedächtnistraining, Geschichten von früher, Ostereier haben wir gefärbt...). Danach Essen eingeben beim Mittagessen, danach Mittagspause, dann Essen eingeben beim Kaffee und irgendwann um 3 durfte ich dann immer nach Hause. Zwischendurch musste dann noch die Schmutzwäsche weggebracht und die neue wieder eingefräumt werden. Neben Beschäftigungstherapie lernte ich auch viel über medizinische Abläufe.

Während ich mir der ersten 2-3 Tage sehr überflüssig vorkam, weil ich noch nicht wusste, was in welchen Situationen zu tun war, wurde ich danach immer selbstständiger, so dass ich in meiner 3ten und letzten Praktikumswoche einen Bereich alleine leiten musste (was ich im Nachhinein ziemlich krass finde, schließlich bin ich ja keine Fachkraft). Es waren drei sehr streßige Wochen. So streßig, dass ich in der zweiten Woche einen Schwächeanfall hatte und nach Hause geschickt wurde. Aber das wurde dann auch wieder besser. Am Ende viel es mir sogar schwer zu gehen, denn ich hatte meine Bewohner und vor allem auch das Personal wirklich schätzen gelernt. Auch jetzt bin ich ab und zu noch im Heim und gehe mit 2 älteren Damen spazieren.

Denkt nicht, dass ein Praktikum im Altenheim immer so anstrengend ist. Ich war vielleicht eine kleine Perfektionistin, deswegen haben mir meine Kollegen so viel zugetraut und deshalb musste ich soviel machen. Es war auf jeden Fall eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte und ich kann diese Art von Praktikumsstelle nur weiterempfehlen

...zur Antwort

Praktikum im evangelischen Kindergarten Ich habe mein Praktikum im evangelischen Kindergarten in der Quiddestraße 15 in Nord-Perlach absolviert. Der Kindergarten besteht aus 3 Gruppen: der Mäusegruppen, der Fuchsgruppe und der Igelgruppe, wobei letztere in einem Nachbargebäude war. Ich war zusammen mit zwei Erzieherinnen in der Fuchsgruppe beschäftigt. Meine Aufgaben waren so ziemlich die gleichen wie die der Erzieherinnen, d.h. mit den Kindern spielen, ihnen Geschichten vorlesen, ihnen beim Anziehen helfen, usw. Meine „Arbeitszeit“ dauerte immer von 8.30 Uhr – 14.00 Uhr. Der Tagesablauf: Die Kinder wurden von ihren Eltern zwischen 8.00 Uhr und 9.00 Uhr gebracht. Dann durften sie bis ca.11.00 Uhr spielen, sollten aber nicht vergessen Brotzeit zu machen. Dann wurden alle Kinder in die „Bauecke“ zusammengerufen und der weitere Tagesablauf wurde besprochen, auch wurden drei Kinder ausgewählt, die die Tische decken mussten. An manchen Tagen sind vor dem Essen noch einige Kinder in die Turnhalle gegangen um sich dort auszutoben. Um 12.00 Uhr gab es dann Essen. Hier gab es manchmal aber schon kleine Streitereien, neben wem ich sitzen sollte. Bevor die Kinder zu essen anfingen, rollte noch ein Kind einen Gebetswürfel, von dem die Erzieherin dann das Tischgebet vorlas. Den Kindern hatte das Essen fast immer gut geschmeckt. Nach dem Essen gingen die kleineren Kinder in den Keller, wo sie ihren täglichen Mittagsschlaf hielten. Davor wurde ihnen aber noch eine kurze Geschichte vorgelesen. Die „Mittagskinder“ wurden jedoch von ihren Eltern schon abgeholt. An meinem ersten Tag kam ich ziemlich aufgeregt in den Kindergarten und wusste nicht recht, wie die Kinder auf mich reagieren würden oder wie ich mich verhalten sollte. Zu meinem Glück kam aber gleich nach 2 Minuten ein kleines Mädchen um mit mir zu spielen. Die Erzieherinnen mussten mich den Kindern nicht einmal vertraut machen, weil diese von sich aus alle auf mich zugingen und mich zu Beginn mit Fragen löcherten wie „Wie heißt du, wo wohnst du, wie lang bleibst du?“ usw. Nach ein paar Stunden entstanden aber auch schon die ersten Streitereien wegen mir („Er ist mein Freund, nicht deiner“). Ich bemühte mich mit so vielen Kindern wie möglich gleichzeitig zu spielen und weitere Zankereien zu vermeiden. Ziemlich erstaunlich fand ich, dass keine Kinder ausgeschlossen wurden. Jedes Kind hatte zwar seine eigene „Clique“, aber trotzdem spielten hin und wieder alle Kinder miteinander. Was mich außerdem noch sehr beeindruckte, dass alle Kinder ohne Ausnahme auf mich hörten und sofort taten, was ich ihnen auftrug. Ich bekam schon am ersten Tag viele Bilder und Basteleien geschenkt, worüber ich mich sehr freute. Auch die Art und Weise, wie ich von den Erzieherinnen empfangen wurde, war sehr schön. Es herrschte alle 10 Tage, die ich dort war, eine entspannte Atmosphäre. Ich wäre gern länger geblieben, weil es mir mit Erziehern und Kinder sehr viel Spaß bereitet hat. Ich kann darum meine Praktikumstelle mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Maurice Iyalhue, 10 c

...zur Antwort

ich schreib dir mal meinen hier hin ich hatte den damals geschrieben gib mir deine email adressen textdokumente werden nicht angenommen

...zur Antwort

Hallo

Ich kenn mich zwar auch noch nicht so aus aber kann es sein das sie vielleicht einfach ein bisschen Angst hatte ? Wie ist sie denn sonst so ? Eher ängstlich? Meine Kleine hat das mal im Auto gemacht, als wir sie letzte Woche abgeholt haben . Ich denke mal ist nichts schlimmes sondern nur das sie sich halt noch an die neue Umgebung gewöhnen muss .

LG

wünsch dir noch viel Spaß mit deinem "Neuzugang" a es kann schon daran liegen, dass deine Maus sich in einem großen Raum sehr verloren vorkommt. Versuche ihr in einem kleinen Raum eine schöne kuschlige "Höhle" zu bauen. Wenn sie erst mal ein paar Tage bei euch ist, wird sie schon von alleine, ihr neues Heim erkunden. Warum hat der Züchter, das Baby schon mit 12 Wochen abgegeben?

Das sie rum rennt und jault, kannst du dir so erklären, Baby sucht Mama und Geschwister. Nun musst du ihr die Sicherheit geben, dass du alles OK ist. Stell doch mal "RICHTIGE" Bilder von der Maus ins DF. Schau mal hier. Da habe ich auch was zum Höhle bauen geschrieben.

...zur Antwort

Contra: macht abhängig, man verliert (bei überkonsum) die Kontrolle über sich (teilweise jedenfalls), man riecht schlecht, es kostet geld

Pro: man kann es zum kochen nehmen, schmeckt auch manchmal, es brennt!

...zur Antwort

weil porzelan bei geringeren temperaturen wärme annimmt diese wärme gelangt dann zu der flüssigkeit der topf wird auch schneller heiß als das wasser?

...zur Antwort