Ich würde ähnlich wie brazzille auf ca. ein Jahr tippen ... eventuell auf neun Monate runtergehen.

Man sagt im allgemeinen, daß ein Läufer, der eine Stunde durchlaufen kann, ungefähr drei Monate spezifisches Marathon-Training braucht, um anzukommen. Wenn jemand völlig untrainiert ist, muß man ca. ein halbes Jahr ansetzen, um eine Stunde durchlaufen zu können und diese Leistung ein wenig zu stabilisieren.

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Was verstehst Du unter einem "wahren Ninja"? Ein Mitglied in einem geheimen Orden, der von zwielichtigen Regierungsorganisationen für illegale Operationen benutzt wird?

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Kern der SE-Philosophie aus den 80ern ist eigentlich nur "Keine Drogen (Alk, Tabak, härterer Stoff), kein wildes Rumgepoppe". Alles andere kannst Du für Dich dazudefinieren. Da gibt's keine feste Definition ... auch wenn es bestimmt irgendwelche selbsternannten Szenepäpste gibt, die Dir etwas anderes erzählen wollen.

Und obwohl SE aus der Punk/HC-Szene entstanden ist, kann man meiner Meinung nach auch SE sein ohne Punk oder Hardcore zu hören.

Zwischen Gewalt und SE sehe ich keinen Zusammenhang, wenn man den etwas intensiveren Tanzstil auf Hardcore-Konzerten mal außen vor läßt. Aber auch da gibt's ja große Unterschiede zwischen der Old-School-Fraktion und den Macho-Idioten, die 'nen Konzert mit 'ner Session im Kickbox-Verein verwechseln. Das betrifft aber nicht nur SE-Konzerte sondern fast alle Hardcore-Konzerte.

Im Endeffekt ist SE, das was Du daraus machst.

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Wenn sie im Laufe der Zeit gelernt haben, komplexere Songs zu schreiben, laß sie doch. Wenn mir etwas auf den Sack geht, sind das irgendwelche Kiddies, die im Netz zwei CDs von Anti-Flag gesaugt haben und dem Rest der Welt dann erklären wollen, wer sich Punk nennen darf und wer nicht.

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Ungefähr so realistisch wie die meisten anderen Filme mit Zombies oder Infizierten ... wenn Du "Night of the living Dead", "Dawn of The Dead" oder "Day of the Dead" für realistisch hältst, dann kannste auch an das Wut-Virus aus den "28 xxx Later" Filmen glauben.

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Was mehr Spaß macht, kann Dir nur ein Probetraining zeigen, denn der (nicht unwichtige) Spaßfaktor hängt stark von der Schule, dem Trainer und den anderen Mitgliedern der Trainingsgruppe ab.

Für mich war der "Wohlfühlfaktor" auch das ausschlaggebende Element bei der Wahl meiner KK-Schule. Ich würde lieber zu einem KugFu-Training bei einer sympathischen Gruppe gehen als ein JJ-Training in einer Gruppe durchzuziehen, in der ich mich nicht wohlfühle.

Dieses ganze Effektivität/"Beste Kampfkunst" Geschwurbel kannste eh vergessen. Die Basics (Faust-/Ellebogenstöße, einfache Tritte, Kniestöße) sind fast überall gleich oder sehr ähnlich und die Exotentechniken (hohe Tritte und wilde Drehungen) sehen zwar gut aus, sind aber im Ernstfall kaum einzusetzen und es braucht in jeder KK Jahre, um diese Sachen wirklich gut zu beherrschen.

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