1) Ausmessen, wie gross dein A4-Blatt ist.

2) Die A4-Grösse und die Höhe des Gebäude in der gleichen Einheit aufschreiben (entweder beides in Meter oder beides in Zentimeter)

3) Ein Massstab wird angegeben als 1:irgendwas, z.B. 1:250 - das bedeutet, dass ein cm in deinem Heft 250 cm "in echt" entsprechen.

4) Wenn dein Heft z.B. 30 cm gross ist und der Eiffelturm 300 Meter, dann ist dein Massstab 30:30'000 oder 1:10'000 (am Ende den Bruch so kürzen, dass du 1:blabla hast)

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Ein Praktikum beim Psychiater? Das wird bestimmt schwierig, die wenigsten Patienten haben Interesse daran, dass eine Schülerin sich in die Sprechstunde mit reinsetzt... Ausserdem ist dann daran auch überhaupt gar nichts "praktisch". Nach dem zweiten Gespräch hast du's gesehen und das ist superlangweilig. Dann vielleicht eher in einer gewöhnlichen Arztpraxis?

Bei einem Praktikum im Kranenhaus darf man bei einfachen Aufgaben helfen (Getränke bringen, Essensgeschirr abräumen, beim Bettenmachen helfen, Karton entsorgen, vielleicht mal einen Blutdruck messen, ...). Wenn du gut bist und Interesse zeigst, darfst du sicher auch mal bei einer Untersuchung oder bei einem Eingriff zuschauen. Alles, was irgendwie mit medizinischen Tätigkeiten zu tun hat, darfst du selbstverständlich nicht machen, das kannst du ja auch gar nicht.

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Die Frage ist vielmehr, ob man bei so trockenen Augen dann Linsen tragen soll ;) Die tragen nicht unbedingt zur Befeuchtung des Auges bei...

Die künstlichen Tränen muss man über den Tag verteilt immer wieder ins Auge geben. Müsstest du davor jedes Mal die Linsen rausnehmen, würdest du zu nichts kommen.

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Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule bei 3-jährigem Kind?

Hallo,

meine 3 jährige Tochter trägt seit ein paar Wochen einen Gips am linken Arm und wie wir alle wissen sollte er nicht nass werden beim Duschen zum Beispiel. Wir haben ihr aber schon seit langem die Haare nicht mehr gewaschen, also war das heute echt notwendig.

Meine Tochter hat sich über die Badewanne gebeugt, ich hab ihren Kopf festgehalten damit sie sich nicht aufrichtet, sodass dann der Schaum und das Wasser nicht in ihr Gesicht fließt (davor hatte sie nämlich Angst und hat laut geweint), und meine Frau hat ihre Haare gewaschen. Meine Tochter hat dabei sehr starken Widerstand geleistet und hat versucht ihren Kopf aufzurichten, ich hab dabei natürlich nicht mit voller Kraft dagegen gedrückt sondern versucht ihren Kopf und Hals vorsichtig zu halten. Aber es war natürlich Druck dabei, das ist klar.

Nun als wir fertig waren hat sie sich beschwert, am Hals hinten Schmerzen zu haben, dass es ihr weh tut ihren Kopf zu bewegen. Sie hat natürlich geweint, aus Schmerzen und aus Angst (das ist bei ihr schwer zu unterscheiden), und gezeigt, dass sie irgendwo im Bereich der Halswirbelsäule Schmerzen hat. Sie sitzt also schon seit einer Stunde auf dem Sofa und traut sich nicht aufzustehen. (Sie ist aber trotzdem nicht völlig bewegungseingeschränkt)

Meine Frage wäre nun: braucht man sich da Sorgen zu machen, dass ihre Halswirbelsäule in irgendeiner Weise geschädigt ist? (P.S.: wir gehen später zum Arzt)

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Sorgen machen müsst ihr euch vor allem über die Waschtechnik. Da würd ich also auch weinen... Wie lang war das letzte Mal Haarewaschen her?! In die Badewanne setzen (allenfalls auf einen kleinen Hocker), den Arm aus der Wanne hängen lassen, mit einer Plastiktüte abschirmen - so kann man fast ganz normal duschen/baden und die Haare waschen. Ohne Gewalt und Druck und Weinen.

Wenn sie nicht mehr spielen mag (auf Aufforderung/ein Spielangebot mit einem tollen Spielzeug) oder euch sonst komisch vorkommt, dann würde ich mir schon Sorgen machen. Dreijährige haben normalerweise nicht so starke Angst vor einer Bewegung, dass sie eine Stunde lang regungslos auf dem Sofa sitzen... Neben den Knochen gibt's da ja auch noch ganz viele andere Sachen, die wehtun können. Wenn sie Schmerzen habt, gebt ihr doch auch bitte was dagegen. Warum leiden lassen?

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Ich esse mein ganzes Leben abends Kohlenhydrate und bin nicht dick. Ein Wundermittel ist der Verzicht auf Kohlenhydrate am Abend sicher nicht. Wichtig ist insbesondere die Gesamtkalorienzahl. Kohlenhydrate durch eine Scheibe Brot sind damit sicher weniger dramatisch als Kohlenhydrate aus einem Stück Sachertorte.

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Das hat vermutlich damit zu tun, dass sich die Planeten in unterschiedlichen Abständen zueinander befinden, und sie zu bestimmten Zeiten besonders günstig zueinander stehen. Dazu gibt es sicher viele Infos. 12 Seiten sind superwenig, keine Sorge, das schaffst du locker.

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Was hast du denn die letzten 4 Tage mit der Zehe gemacht? Wenn es trotz sinnvollen Massnahmen (insbesondere Desinfektion z.B. in Betadine-Bädern, Abpolstern im Schuh, ...) nicht besser wird, dann gehört das natürlich zum Arzt. Ich würd damit auch keinen Sport machen, wenn dir jemand draufsteht, wird das ordentlich wehtun.

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Dem Professor hättest du VOR Abgabe schreiben sollen - dann hättest du zum Beispiel wegen Krankheit (mit einem Arztzeugnis) die Abgabefrist schieben können. Wenn dir so grobe Schnitzer passiert sind, wird "heute nachreichen" sicherlich nicht alles ausgleichen und ist dann eher peinlich als sinnvoll.

Fehlende Quellen sind der Tod einer jeden wissenschaftlichen Arbeit, und dass der ganze Anhang fehlt wird dem Begutachter bestimmt auch ohne expliziten Hinweis auffallen. Das kannst du auch durch "Ortsabwesenheit" nicht entschuldigen. Den Prof kann man anrufen oder per Mail kontaktieren. Dass du nebenbei arbeitest, musst du in der Zeitplanung berücksichtigen etc. etc.

Auch die sonst guten Leistungen werden das nicht wettmachen. Wenn die Arbeit ungenügend ist, dann ist sie ungenügend, egal wie gut du in Prüfungen bist.

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Nicht generell, nein. Es kann sein, dass aufgrund deiner Fehlstellung etc. das frühzeitige Entfernen der Weisheitszähne notwendig ist. Beim "durchschnittlichen" kieferorthopädischen Patienten beginnt die Behandlung aber sehr viel vor dem Thema Weisheitszähne. Die können dann irgendwann später mal raus, wenn es nötig ist.

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Auf diesem Bild kann man gar nichts erkennen. Die Krankenkasse zahlt (wenn du keine Zahnzusatzversicherung hast) in genau definierten Fällen gemäss den sogenannten kieferorthopädischen Indikationsgruppen (z.B. hier: http://www.kfo-online.de/21/gkv_g.html) Von deinen beschriebenen Problemchen fällt da keins rein, aber nur dein Kieferorthopäde kann das beurteilen.

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Wieso findest du das zu eitel? Wenn du mit wenig Aufwand viel erreichen kannst, wieso nicht. Immerhin hast du deine Zähne den ganzen Tag im Mund. Ich würde das machen lassen, wenn es meine Zähne wären. Die Zähne werden nicht abgetragen, sie werden so wie fürs Kleben der Zahnspange angeätzt.

Wichtig ist aber, dass man den Retainer möglichst bald wieder einsetzt, nicht dass sich die Zähne verschieben. Du solltest dich also bald mal entscheiden.

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Für einen solchen Termin, der kein Notfall ist, kannst du nicht einfach so nicht zur Arbeit gehen. Du kannst versuchen, den Termin zu verschieben (bestimmt hat dieser Therapeut auch noch irgendwann sonst Zeit) oder du kannst deine Schicht abtauschen.

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Weisheitszähne müssen grundsätzlich nicht raus, wenn sie keine Probleme machen. Es ist ziemlich umstritten, ob die Weisheitszähne die übrigen Zähne verschieben können. Wahrscheinlich haben sie keinen Einfluss auf die Zahnstellung, der Engstand in der Front ist ein sogenannter "tertiärer Engstand" und entsteht eher durch das Restwachstum der Kiefer. Wenn du einen Retainer hast, sind die Zähne sowieso stabil gehalten.

Das Problem bei Weisheitszähnen ist, dass sie oft nur halb durchbrechen. Dann bleibt ein Stückchen Zahnfleisch über dem Zahn. Dort kommen Essensreste rein, du kannst nicht richtig putzen, und das kann hässliche Entzündungen geben. Wenn man sich das sparen möchte, lässt man halb durchgebrochene Weisheitszähne lieber frühzeitig entfernen. Wenn das Wurzelwachstum noch nicht abgeschlossen ist, geht das eh einfacher als später.

Nicht raus müssen Weisheitszähne, wenn sie so im Kiefer liegen, dass sie gar nicht durchbrechen, oder wenn sie genug Platz haben und schön gerade rauskommen (und gut gepflegt werden können). Ab zum Zahnarzt oder zum Kieferchirurgen. Der kann dir das alles genau erklären und dir sagen, was er mit deinen Weisheitszähnen machen würde.

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Die Minipins braucht man, um sich während der Behandlung an einem stabilen Punkt "abstützen" zu können. Alternativen gibt es unter Umständen schon, die sind aber sicher nicht angenehmer (z.B. ein Headgear oder so was). Minipins sind eine supertolle Erfindung, sie machen viele Behandlungen viel einfacher. Wenn man dir sie anbietet, wird das einen guten Grund haben. Dein Kieferorthopäde kann dir das genau erklären.

Beim Einsetzen wird der Gaumen natürlich betäubt. Davon merkst du den Piekser der Betäubungsspritze und einen Druck. Das ist unangenehm, aber schnell vorbei. Danach merkst du noch, dass was "gearbeitet" wird (du spürst z.B. einen Druck beim Reindrehen der Schrauben). Danach ist die Schleimhaut etwas empfindlich, es sollte nachher aber nicht mehr weh tun. Das Rausdrehen tut dann gar nicht weh und braucht auch keine Betäubung.

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Dein Kopf ist mit 15 schon ziemlich ausgewachsen. Es "entwickelt" sich nichts, wenn du den Retainer wie vorgeschrieben trägst. Wenn du das nicht machst, ist das nicht die Schuld der Krankenkasse oder der Prämienzahler. Die Kasse zahlt nur für eine Behandlung, für das Festhalten des Ergebnisses (die sogenannte Retention) ist der Patient verantwortlich.

Dein Kieferorthopäde kann dir erklären, welche Möglichkeiten du hast. Vielleicht kann man die lose Spange anpassen oder eine neue herstellen. Das macht nichts gerade, verhindert aber zumindest, dass die Zähne noch schiefer werden. Wenn die lose Spange nicht mehr passt, solltest du sie auch nicht tragen.

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Im Prinzip schon. Es gibt allerdings Zusatzleistungen, die von Anfang an in der Behandlungsplanung berücksichtigt werden - die kannst du evtl. nicht einfach so wieder "abbestellen".

Und den Retainer solltest du auf jeden Fall nehmen, er ist das am besten ausgegebene Geld in deiner gesamten "Zahnarzt-Karriere". Er spart dir sehr viel Ärger.

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Nicht aushaltbare Schmerzen trotz Schmerztabletten sind sicher nicht normal. Leiden musst du ja nicht. Ruf beim Kieferorthopäden an und frag nach.

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Wenn der Bogen nicht im Bracket ist, solltest du kurz beim Kieferorthopäden anrufen und nachfragen. Eigentlich gehört der Bogen immer ins Bracket rein und nicht untendran irgendwo eingeklemmt. Vielleicht gab es aber in diesem Fall einen Grund, wieso man den Draht so gelegt hat. Wenn er rausgerutscht ist, musst du nochmal kurz zum Kieferorthopäden.

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Die Brackets werden mit einer speziellen Zange zusammengedrückt. Sie biegen sich ein bisschen und springen dann vom Kleber ab. Das tut nicht weh, ist aber vor allem an den Unterkiefer-Frontzähnen kurz unangenehm. Dann müssen die Kleberreste weggeschliffen werden. Da wird das Schlürf-Geräusch leider nicht zu vermeiden sein. Du weisst ja aber, für was du dir das alles antust, und das Endergebnis kannst du direkt nach dem Schlürfgeräusch bestaunen :)

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