Zwangsweise außerbetriebsetzung?

Hallo, ich habe ein problem..

Ich bin vor 3 monaten umgezogen und habe vergessen meiner versicherung vom mopped dies mitzuteilen... Leider gab es zu der Zeit probleme mit der abbuchung der versicherungsprämie aufgrund mangelnder deckung des kontos.Dementsprechend wurde das Sepa mandat automatisch beendet. Daraufhin bekam ich mahnungen auf meine alte adresse auf welche ich somit dann auch leider nicht reagieren konnte..Durch zufälle habe ich am 02.12.18 diese alten mahnungen nun bek mir in der wohnung gehabt am abend... Nunja, ich bin direkt am nächsten tag, 03.12.18, bei meinem Versicherungsberater gewesen und der schilderte mir sofort zur bank zu gehen um dem mist zu begleichen da sonst eine zwangsstillegung eingeleitet werden könnte.... Ich bin sofort zur bank, habe die Beträge beglichen und meinem Versicherungsberater die Kontoauszüge ausgehändigt welche dann per fax sofort in die Zentrale gingen der Versicherung.

Heute am 07.12.18 ist von meinem Kreis leider ein Brief ins haus reingeflattert. "Zwangsweise außerbetriebsetzung"- welche abgewendet werden kann, wenn ich innerhalb von 3 tagen eine EVB nachweisen kann. ich habe meinen Versicherer narürlich sofort über den brief informiert. Er sagt:" die ++++-Versicherung behält sich für solche vorgänge (also die bearbeitung meiner eingesendetet zahlung sowie kontoauszüge) eine bearbeitungszeit von 3 tagen vor". Also ist meine zahlung zwar eingegangen, wurde aber offensichtlich nicht schnell genug von der zentrale bearbeitet-welche daraufhin die zulassungsstelle informierte...

Mein versicherungsberater sagt, dass durch zusenden der EVB, welches nun die versicherung automatisch macht, die zwangsstillegung abgewendet wird. Trotzdem entstehen ja gebühren für mich durch die ordnungsverfügung welche ich jetzt auch noch tragen soll weil meine versicherung sich eine bearbeitungszeit von bis zu 3tagen vorbehält...

das sehe ich nicht ein... Wer muss zahlen?

Auto, Versicherung, Recht, Wirtschaft und Finanzen
8 Antworten