Haare bestehen aus totem Hornmaterial, nur an der Haarwurzel tief im Haarkanal unter der Haut wird neues Haar produziert. Der Körper merkt es gar nicht, wenn Haare abrasiert oder regelmäßig geschnitten werden, daher kann er darauf auch nicht reagieren. Weder werden Haare dicker oder wachsen schneller, noch ermüden sie durch das Abschneiden -- sie wachsen immer so, wie genetisch vorgegeben, egal ob Du sie kürzt oder wachsen lässt, es gibt keine Möglichkeit den Körper, die Länge oder das Schneiden zu registrieren.

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Wenn Du sehr weiche Haare und unempfindliche Haut hast, wird da nichts passieren -- es gibt also keine Langzeitschäden oder sowas, die Haut wird einfach stärker "gepeelt". Allerdings kann erwärmte Haut dazu führen, dass die Rasur gründlicher ist (die Haarwurzeln entspannen sich, die Haare gleiten weiter aus den Haarkanälen heraus und können so tiefer am Haarschaft abgeschnitten werden). Wenn Du zumindest warmes Wasser nimmst, könnte die Glätte ein paar Stunden länger anhalten. Mit reinem Wasser gleitet der Rasierer aber weniger gut als trocken und dann ist wieder Seife hilfreich ;) Wenn Dir die Glätte reicht und es nicht unangenehm ist, dann bleib dabei. Aber Du musst Dir darüber im Klaren sein, dass trockene Haare viel zäher und "klingenstumpfmachender" als nasse, gut aufgeweichte sind. Du sparst durch die echte NASSrasur also einiges Geld durch seltenere Klingenwechsel. Die Klinge kann bei guter Vorbereitung durchaus 2-3 mal so lange halten wie bei trockenen Haaren.

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Schnittwunden schließen (verkleben) sich manchmal sofort wieder wegen der glatten Wundränder und wenn dann Keime drin sind, entzündet es sich. Daher sollen Wunden immer von innen nach außen heilen -- durch den Abfluss von Blut, Wundsekret oder ggf. sogar Eiter kann die Wunde heilen, bei einem Verkleben der Wundränder ist das erschwert oder ganz verhindert. Daher sollte man Schnittwunden immer gut spülen und dann eine Wundsalbe auftragen (ich schwöre auf Beta-Isodona!) und steril abdecken (Pflaster), die Salbe verhindert i.d.R. auch das zu frühe Verkleben. Wenn das wirklich so weh tut und sicher auch rot und entzündet ist, geh zum Hausarzt, der wird eine bedrohliche Infektion ausschließen und die Wunde notfalls nochmal öffenen und vernünftig versorgen, das sollte auch nicht wirklich weh tun, keine Angst. Wenn Du das vernachlässigst, kann von Narbenbildung bis Sepsis alles drin sein.

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Die wachsen auch im hohen Alter noch, aber Augenbrauen gehören zu den Haaren mit einer sehr langen Ruhezeit (6-8 Monate), in der sie ohne zu wachsen verharren, bevor sie ausfallen und nach ein paar Wochen ersetzt werden. da sie außerdem nur sehr langsam wachsen (auf dem Kopf 2-3 x schneller) kann es also sein, dass es rund ein Jahr dauert, bis alles wieder gewohnt dicht ist -- je nachdem, wie viele Haare beim Abrasieren gerade in der Wachstumsphase und wie viele in der Ruhephase waren. Du brauchst ein wenig Geduld, aber man kann natürlich von der Kosmetikerin Tips holen, wie man die "gerupfte" Braue mit einem Farbstrich betont/ausgleicht.

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Jede Bewegung der Scheide auf der Haut in Schneidenrichtung führt zu einem Schnitt und ist in sofern tabu. Außerdem führt jede Berührung zu einer Verstumpfung, die Schneide wird daher weder abgewischt noch am Ende abgetrocknet! Lass etwas heißes Wasser im Waschbecken stehen und während der Rasur schwenkst Du alle paar Züge (oder gar nach jedem Zug, je nach Technik) den Rasiererkopf durch das Wasser, so spülst Du Haare und Seife sofort weg, ohne dass sie alles verstopfen. Am Ende nochmal mit frischem, heißem Wasser durchspülen und mit einem kräftigen Schwenk aus dem Handgelenk in Dusche oder Wanne ausschleudern. Durch das heiße Wasser sollten alle Spuren von Haaren uns Seife verschwinden und Dank der Hitze im Metall vom Abspülen trocknet der letzte verbleibende Wasserhauch in Sekunden, wichtig für die Hygiene und die Vermeidung jeglicher Korrosionsgefahr.

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Die Wuchsrichtung Deiner Haare kannst Du nicht beeinflussen, schon gar nicht durch die Rasur. Haare sind totes Hornmaterial und das Rasieren bewegt wie nicht stärker als mit den Fingerspitzen durch den Bart zu streichen -- kannst Du Dir vorstellen, dass Du Deine Barthaare auf diese Weise alle in eine Richtung massieren kannst? Das geht nicht.

Und wenn Dir 'mal jemand gesagt hat, man darf wegen der empfindlichen Haut nicht gegen den Strich rasieren, ist das eindeutig zu vorsichtig und konservativ, mit der richtigen Bartvorbereitung und Technik rasieren "Profis" im zweiten (!) Durchgang gegen den Strich, auch an "borstigen" Stellen wie der Oberlippe!

Ganz wichtig: immer zuerst mit dem Strich, dann erst gegen den Strich! Also zwei Rasurdurchgänge. Stell Dir das Haar vergrößert vor, wie es schräg im Haarkanal steckt, ein dickes, zähes Etwas in einer weichen Unterlage. Nun führst Du eine Klinge an das Haar und zwar gleich von der Seite, zu der das Haar geneigt ist. Was passiert? Das Haar wird beim Abschneiden angehoben, dadurch bildet sich dahinter in der weichen Unterlage (der Haut!) ein kleiner Hügel... und den rasierst Du ab! Das wird zwar etwas verringert, wenn man die Haut strafft, aber das ist ja schon die hohe Kunst im seifigen Gesicht... Rasiert man nun aber zuerst mit dem Strich, wird das Haar schräg in Richtung seiner Neigung durchtrennt und keine Haut angehoben. Beim zweiten Durchgang in Gegenrichtung ist da nun nur noch ein kleiner Rest abzunehmen (das Haar sieht hinterher wie "angespitzt" aus) und es wird praktisch keine Haut angehoben. Optimal gründlich, optimal schonend. Wenn auch nach dem 2. Durchgang noch etwas leicht kratzt (die Haare wachsen nämlich nicht alle in eine Richtung!), dann mit seifigen Fingern die Stellen aufspüren und nur dort noch einmal quer zur vorherigen Richtung rasieren, bis alles glatt ist.

Voraussetzung: die Haare müssen schön weich sein, also keinen Dosenschaum verwenden, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und daraus selbstgemachten Schaum mit Hilfe eines Rasierpinsels.

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Doch, das sind auch eingewachsene Haare, nur dringen sie bei Dir nicht tiefer in die Haut ein und diese entzündet sich daher nicht. Die Haare kommen nicht durch Deine oberste Hautschicht, dagegen hilft regelmäßiges (notfalls tägliches) Peeling und Eincremen der Haut, was die Hornschicht weicher macht, so dass die Haare hindurchkommen. Beim Peeling aber nicht übertreiben, das reizt die Haut sonst und regt sie zu noch mehr Hornproduktion an. Diese ist bei Dir schon jetzt zu stark, daher der Effekt.

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Rasierklingen unterscheiden sich in Legierung, Härtung, Schliff und Beschichtung, das kann dramatische Unterschiede bringen. Allerdings sind die Erfahrungen allenfalls Statistiken/Tendenzen (Klinge X ist bei vielen sehr beliebt, Klinge Y weniger), es gibt keine Rangfolge und der Preis ist nicht immer ein Indikator, zumal eine Klinge, die sehr viele Leute großartig finden, bei Dir gar nicht funktionieren kann und eine andere, die die meisten nicht mögen, sich bei Dir am besten herausstellen kann. Es gibt zahlreiche Faktoren (vom eingesetzten Hobel und den Rasiermitteln bis zu ganz persönlichen wie Bart und Hautbeschaffenheit und Rasiertechnik). Du kannst Dich also an Meinungen ein wenig orientieren, zumindest wenn Du merkst, dass die Massenmeinung zu gewissen Klingen bei Dir oft auch zutrifft, aber am Ende zählt nur der Selbstversuch, da sind Klingen wie Musik. Du magst fast alle Band, die Dein Kumpel mag, aber dann ist da diese eine, das kannst Du einfach nicht nachvollziehen, wie er da so einen anderen Geschmack haben kann. Und genau so ist das mit den Klingen. Es kann jemand die ASTRA genau so lieben wie Du und bei der nächsten Marke liegen Eure Meinungen dann so weit auseinander wie nur möglich. Also besorge Dir von einer Marke 10 Klingen (eine einzelne Klinge taugt für einen aussagekräftigen Test überhaupt nichts, ich empfehle 7-10 Rasuren zum Kennenlernen der Eigenschaften) und teste sie. Und wenn Du die Klinge gut abspülst, spricht nichts dagegen, sie öfter zu benutzen. Ich benutze eine Feather FH für 7-10 Rasuren ohne Schärfeeinbuße, alles andere wäre auch Verschwendung, die ist eben auch teurer. Und bedenke: nicht alles (spottbillige) ist orginal. Die teuren, aber auch selbst die billigsten Klingen werden in großem Maßstab gefälscht. 

Für den Einsteiger und für sensible Haut empfehle ich die Personna rot, die ASTRA, die neue Derby PREMIUM und die ultrasanfte Gillette SILVER BLUE. Aber auch viele andere sind interessant zum Testen (LORD oder Rapira, Souplex aus Deutschland). Für erfahrene Hobler die Feather, ganz klar, die Legende.

Viele weitere Infos rund um die Rasur und den Bart: siehe mein Profil -- stehe auch gern für Fragen zur Verfügung


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Steht denn "After Shave" drauf? Rasierwasser-Hersteller stellen ja auch andere Duftprodukte her. Erfrischungstücher verwendet man eigentlich an Nacken, Hals, Stirn, Schläfen -- sie sollen kühlen und leicht-frisch riechen. Wenn es nicht explizit als Aftershave gedacht ist, könnten Stoffe drin sein, die nicht für die Anwendung auf frisch rasierter Haut gedacht sind und es könnte unangenehm brennen. Außerdem ist die Menge, die so ein Tuch abgibt, als Erfrischung okay, als AS aber eigentlich etwas dürftig -- würde mich also wundern. In dem Fall (wenn Aftershave draufsteht) würde ich es eher für eine Duftprobe halten -- Du kannst es dann natürlich nach der Rasur anwenden, aber es wird unter Umständen nicht wirklich einer vollen "Anwendungsportion" wie aus der Flasche entsprechen. Außerdem wäre ein solches Tuch für jeden Tag sicher auf Dauer zu teuer (und auch unnötiger Abfall), kann mir kaum vorstellen, dass ein Hersteller ein AS auf diese Weise herausgibt, außer eben als "Probeportion", wie sie manchmal in Zeitungen kleben.
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Alaun ist hygroskopisch, zieht also Wasser aus der Umgebungsluft an, wenn er nicht verpackt ist. Sie sind also immer ein wenig feucht an der Außenseite, lösen sich also langsam auf -- je feuchter (Dusche!) um so schneller. Bei großen Kristallen merkt man es vielleicht ewig nicht, kleinere (Blutstiller) können regelrecht zerfallen. Daher nach Benutzung immer trockentupfen und niemals nass liegenlassen. Ein Gefäß (selbst mit Luftlöchern) ist besser als offen, da sich darin dann ein relativ trockenes Mikroklima bildet, auch wenn es draußen "dampft". man lüftet dann ja auch zügig wieder. Sollte aber nicht aus Metall sein, das würde evtl. recht schnell korrodieren.

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Rasiermittel (Schaum, Rasierseife, Rasiercreme, Rasieröl etc.) dienen mehreren Zwecken: Barterweichung (schonendere Rasur und Klingen halten länger), Hautpflege, Hautschutz vor der Klinge und besseres Gleiten der Klinge. Aber Dosenschaum/Gel finden viele nicht optimal -- erst mit der richtigen Rasierseife oder Rasiercreme wird der Bart schön weich, das spart an den teuren Klingen, die sonst an nicht richtig vorbereiteten Bartstoppeln viel schneller stumpf werden.. Im NassRasur.com-Forum findest Du alle Infos zu einer guten Nassrasur, da werden auch Einsteiger-Fragen umfassend beantwortet.

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Hier findest Du eine Liste von Barbieren, die mit dem Messer rasieren (einige mit feststehenden, einige mit Wechselklingenmessern, musst Du ggf. erfragen). Weitere Meldungen nehme ich gerne entgegen!

http://shop.nassrasur.com/de/Info/Salons-mit-Messerrasur

Die angegebenen Adressen stellen keine Empfehlung dar und die Liste ist mit Sicherheit unvollständig, dies ist nur eine Information über Angebote von Dienstleistungen, gemeldet von Besuchern und den Salons selbst.

Alle Daten sind ohne Gewähr -- wenn man weitere Strecken zu den betreffenden Barbieren zurückzulegen hat, dann bitte die Angaben vorher überprüfen (Salon googeln und anrufen)! Da Preise oft wechseln, fehlen solche Angaben in der Liste, zur Sicherheit immer vorher fragen!



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Wenn Haare stehenbleben (und nicht nur kleine Stoppeln), dann taugt der Rasierer nichts. Etwas mehr Geld ausgeben oder einen klassische Nassrasierer für Männer mit normalen flachen Rasierklingen, kommt auf Dauer viel billiger. Dazu keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife (auch für Männer), kannst Du auch mit der Hand auf dem Bein aufschäumen. Macht die Haare weicher und die Klingen halten länger als bei Dosenkram. Gegen die Stoppeln hilft: erst das ganze Bein in die Richtung rasieren, in die die Haare wachsen (Richtung Fuß) und dann noch einmal alles in die Gegenrichtung, das ist dann am gründlichsten.

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Unten mein Standardtext für die GESICHTSrasur. aber die meisten Sachen passen auch 1:1 auf die Intim-, Achsel- oder Beinrasur, habe nur einen Punkt angepasst...

Die roten Pünktchen/Pickelchen/Reizungen können sehr viele Gründe haben:

  • Rasur direkt gegen den Strich statt zuerst mit dem Strich, und das auch noch ohne Hautstraffen (so rasiert man die vom Haar angehobene Haut ab) -> Verletzungen und Infektionen

  • Klinge schon zu alt (schneidet noch, ritzt/reizt aber schon mit den winzigen Klingengenbeschädigungen die Haut) -> dito

  • Dosenprodukte statt Rasierseife/Rasiercreme benutzt (zu wenig Hautschutz durch fehlendes Fett, Haare werden nicht weich genug, Folgen siehe oben)

  • nach der Rasur Finger auf dem rasierten Areal (Infektionen) -- bzw. bei der Intimrasur auch noch Keime in der Kleidung möglich -- besser etwas Frisches, Luftiges anziehen, bis sich die Haut beruhigt hat

  • zu stark aufgedrückt

  • Allergien gegen Schaum, Gleitstreifen auf dem Rasierer etc.

u.v.m.

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Das ist eine heikle Frage, weil man das leider nur individuell testen kann. Die Härte Deine Haare, die Menge(Dichte) und wo Du überall rasierst sowie Deine Rasurvorbereitung (Duschgel, Dosenschaum oder richtige Rasierseife?) spielen eine große Rolle.

Das Problem bei Mehrklingenrasierern ist: die sind an den hinteren Klingen noch superscharf, während die vordere(n) schon die Haut reizen. Grund: die Haare sind sehr zäh und die Schneide wird nicht nur stumpf, sondern bekommt auch mikroskopisch kleine Beschädigungen, die dann nach oben oder unten von der Schneide abstehen können und die Haut oberflächlich anritzen. Das führt nicht notwendig zu einem sichtbaren Schnitt, aber Keime können eindringen und/oder die Haut rötet sich, manchmal Stunden nach der Rasur.

Weil die Köpfe aber so teuer sind, benutzen viele sie so lange, bis alle Klingen stunpf sind. Aber was passiert da eigentlich bei mehreren Klingen hintereinander? Die zweite Klinge "spürt" nur noch die Haare, die die erste Klinge (an den Stellen, an dernen sie schon stumpf ist) nicht mehr richtig schneidet und bei der dritten Klinge kommen die Haare erst an, wenn die zweite sie nicht mehr packt, usw. Obwohl die Mehrfachklingenköpfe durch diessen Effekt also viel länger rasieren (also Haare abschneiden) als eine Einzelklinge, ist es aber aufgrund der Beschädigungen nicht so, dass der ganze Kopf um ein Vielfaches länger nutzbar (also zufriedenstellend zu verwenden) ist, denn er reizt die Haut immer stärker. Packt man in den Kopf noch eine weitere Klinge (also 4 statt 3), dann schneidet der Kopf länger, reizt aber ebenso schnell, weil dafür die vordere(n) Klinge(n) verantwortlich sind.

Man sollte also -- besonders bei empfindlicher Haut und Neigung zu Rasurpickelchen oder Rötungen -- viel früher wechseln als es die noch bestehende Schärfe glauben lässt. Diesen Zeitpunkt muss man selber herausfinden und dann die Wechseltermine einhalten, sonst wird man zum "Ende" der Klinge hin ein immer unbefriedigenderes Hautgefühl haben.

Ich empfehle stattdessen wie bei Männern die klassische Nassrasur mit normalen flachen Rasierklingen, da hat man nur zwei einzelne Schneiden, je eine an jeder Seite des Rasierers (beide gleichmäßig nutzen!) und man muss nur mit so viel Schneiden über die Haut, wie notwenig, nicht mit jedem Zug 3-6 Klingenberührungen -- denn auch wenn die hinteren Klingen keine Haare "abbekommen", reizt allein ihre Schneide mechanisch die Haut! Dazu verwende bitte keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und daraus selbstgemachten Schaum mit Hilfe eines Rasierpinsels (notfalls mit der Hand). So wird das Haar weicher und die Rasur wird schonender und die Klingen werden auch langsamer stumpf und "schartig". Der Einstieg ist preiswert und an jeder Klinge sparst Du richtig Geld!

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Bitte achte nicht auf die Ratschläge mit Bürsten, Zahnstochern o.ä.! Die Klingen sind hochsensibel und zu teuer, um sie so zu behandeln. Selbst Abtupfen mit dem Handtuch kann die Schärfe beeinträchtigen, daher steht auch auf Klingen immer, dass man sie nicht abwischen soll. Modernes Systemrasierer von hinten durchspülen und zwar regelmäßig bei der Rasur, alle paar Züge, nicht erst am Ende!!! Je mehr Klingen ein Rasierer hat, um so dichter sitzen diese in der Regel, da verstopft es noch schneller. Ein normaler, klassischer Rasierklingenrasierer (Rasierhobel) mit nur einer großen Rasierklinge hat das Problem mit dem Verstopfen übrigens nicht...

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Die Pickelchen/Pünktchen/Reizungen können sehr viele Gründe haben:

  • Rasur direkt gegen den Strich statt zuerst mit dem Strich, und das auch noch ohne Hautstraffen (so rasiert man die vom Haar angehobene Haut ab) -> Verletzungen und Infektionen
  • Klinge schon zu alt (schneidet noch, ritzt/reizt aber schon mit den winzigen Klingengenbeschädigungen die Haut) -> dito
  • Dosenprodukte statt Rasierseife/Rasiercreme benutzt (zu wenig Hautschutz durch fehlendes Fett, Haare werden nicht weich genug, Folgen siehe oben)
  • nach der Rasur Finger in den rasierten Bereichen (Infektionen)
  • zu stark aufgedrückt
  • Allergien gegen Schaum, Gleitstreifen auf dem Rasierer etc. u.v.m.

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Haare wachsen etwa 0,3mm am Tag, also 3mm in 10 Tagen. Nach 20 Tagen bzw. 3 Wochen bist Du definitiv bei 6mm oder mehr angelangt.

Infos rund um Haare und deren Entfernung: siehe mein Profil

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Du hast offenbar eine Veranlagung, an einigen Hautstellen eine zu starke Hornschicht zu produzieren. Diese hindern abrasierte oder gezupfte Haare am Duchstoßen und sie wachsen in die Haut. Peelings etwa 12 + 24 Stunden nach der Rasur und auch Eincremen (!) kann helfen, die Hornschicht zu reduzieren oder weich zu halten. Wenn Du damit aufhörst, passiert das Einwachsen evtl. kurz darauf wieder -- die Veranlagung bleibt oft bestehen. Es gibt auch Mittel (z.B. Tend Skin, s.u.), die einwachsende Haare verhindern oder mindern, die trägt man nach der Rasur auf.

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Es kommt auch auf den Schaum an, Du kannst gleich eine überfettete Rasierseife oder rasiercreme benutzen und die Haut wird nicht so trocken. Alkohol zrocknet die Haut weiter aus, also ist der Tip gut -- neben Aftershave-Balsam gibt es auch noch andere Produkte, die sich eignen.

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Du musst warten. Die ganzen tollen Tips (allen voran: "fleißig Rasieren") sind wirkungslos. Haare bestehen aus totem Hornmaterial, nur an der Wurzel wird neues Haar produziert. Der Körper merkt es gar nicht, wenn Haare abrasiert oder regelmäßig geschnitten werden, daher kann er darauf auch nicht mit dickerem oder dichterem Haar reagieren. Auf den Haarwuchs kann man nur durch Hormone (vergiss es) oder krankhafte Mangelernährung (Schutzflaum bei Magersüchtigen) Einfluss nehmen. Wenn man Haare abrasiert, wachsen sie mit der groben Schnittfläche nach und wirken dadurch starr, hart und dunkel -- zupft man sie aus (beim Bart nicht praktikabel, da zu dicht), wachsen sie mit einer glatten, feinen Spitze nach und das wirkt ganz am Anfang dünner und ist weicher, der Haarschaft nach der (beim Rasieren gekappten) Spitze verändert sich aber nicht. Dichte und Dicke der Haare in den einzelnen Haar-Regionen ist genetisch vorbestimmt. Beim Bart haben viele Heranwachsende den Eindruck, der Bart wird durch das Rasieren dicker und dichter, aber das liegt schlicht an der Pubertät und der damit verbundenen Hormonveränderung -- das Rasieren hat an dieser Entwicklung keinen Anteil.

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Die Warnungen sind nicht richtig. Haare bestehen aus totem Hornmaterial, nur an der Wurzel wird neues Haar produziert. Der Körper merkt es gar nicht, wenn Haare abrasiert oder regelmäßig geschnitten werden, daher kann er darauf auch nicht mit dickerem oder dichterem Haar reagieren. Auf den Haarwuchs kann man nur durch Hormone (vergiss es) oder krankhafte Mangelernährung (Schutzflaum bei Magersüchtigen) Einfluss nehmen. Wenn man Haare abrasiert, wachsen sie mit der groben Schnittfläche nach und wirken dadurch starr, hart und dunkel -- zupft man sie aus (beim Bart nicht praktikabel, da zu dicht), wachsen sie mit einer glatten, feinen Spitze nach und das wirkt ganz am Anfang dünner und ist weicher, der Haarschaft nach der (beim Rasieren gekappten) Spitze verändert sich aber nicht. Dichte und Dicke der Haare in den einzelnen Haar-Regionen ist genetisch vorbestimmt. Beim Bart haben viele Heranwachsende den Eindruck, der Bart wird durch das Rasieren dicker und dichter, aber das liegt schlicht an der Pubertät und der damit verbundenen Hormonveränderung -- das Rasieren hat an dieser Entwicklung keinen Anteil.

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Das ist die Art von Humbug, die Erwachsene gern erzählen... Du musst warten, bis Deine genetische Pogrammierung für die nötigen Hormone sorgt. Die tollen Tips "fleißig Rasieren" sind wirkungslos. Haare bestehen aus totem Hornmaterial, nur an der Wurzel wird neues Haar produziert. Der Körper merkt es gar nicht, wenn Haare abrasiert oder regelmäßig geschnitten werden, daher kann er darauf auch nicht mit dickerem oder dichterem Haar reagieren. Auf den Haarwuchs kann man nur durch Hormone (vergiss es) oder krankhafte Mangelernährung (Schutzflaum bei Magersüchtigen) Einfluss nehmen. Wenn man Haare abrasiert, wachsen sie mit der groben Schnittfläche nach und wirken dadurch starr, hart und dunkel -- zupft man sie aus (beim Bart nicht praktikabel, da zu dicht), wachsen sie mit einer glatten, feinen Spitze nach und das wirkt ganz am Anfang dünner und ist weicher, der Haarschaft nach der (beim Rasieren gekappten) Spitze verändert sich aber nicht. Dichte und Dicke der Haare in den einzelnen Haar-Regionen ist genetisch vorbestimmt. Beim Bart haben viele Heranwachsende den Eindruck, der Bart wird durch das Rasieren dicker und dichter, aber das liegt schlicht an der Pubertät und der damit verbundenen Hormonveränderung -- das Rasieren hat an dieser Entwicklung keinen Anteil.

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Kommt wie bei allem vor, das man erst lernen muss. Schau doch 'mal in unser Forum (siehe mein Profil), da lernst Du es von Anfang an gleich richtig!

Und fang am besten gleich richtig an und lass Dir nicht von der Werbung erzählen, dass eine handvoll Klingen und Kram aus der Dose das einzig Wahre sind. Ich empfehle Dir die klassische Nassrasur mit normalen flachen Rasierklingen, nicht diese teuren Systemrasierer mit X Klingen. Dazu keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und daraus selbstgemachten Schaum mit Hilfe eines Rasierpinsels. Der Einstieg ist preiswert und an jeder Klinge sparst Du richtig Geld!

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Ich habe einen Tip -- aber nur wenn die Klingen wirklich gut sichtbar sind, dann okay, aber bitte Vorsicht!!!

1) Die Klingen NICHT mitbacken! Die sind ggf. geölt oder beschichtet, das kann hässlich werden, qualmen/stinken und den Muffin ruinieren

2) Mit einer starken Haushaltsschere die scharfen Schneidkanten der Klingen einfach dünn (1-2mm) abschneiden! Kein Witz, Rasierklingen kann man mit großen Scheren relativ leicht schneiden.

3) Vorsicht mit den angeschnittenen scharfen Teilen, auch im Müll kann man sich daran schneiden, wenn sie die Tüte durchstoßen -- am besten in Klebeband einwickeln.

4) die "entschärften" Klingen sind zwar immer noch in der Lage, zu kratzen, aber sie sind nicht mehr scharf -- die könnt Ihr nun einfach leicht (gut sichtbar!) in die Muffins stecken.

Aber Frage: was soll der Sträfling mit Rasierklingen? Normalerweise werden doch immer Feilen oder andere Ausbruchwerkzeuge eingebacken ;)

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Besser ist es natürlich, die Reizungen zu vermeiden -- die müssen nicht sein! Die Reizungen können sehr viele Gründe haben:

  • Rasur direkt gegen den Strich statt zuerst mit dem Strich, und das auch noch ohne Hautstraffen (so rasiert man die vom Haar angehobene Haut ab) -> Verletzungen und Infektionen
  • Klinge schon zu alt (schneidet noch, reizt aber schon mit den winzigen Klingengeschädigungen durch die Haare) -> dito
  • Dosenprodukte statt Rasierseife/Rasiercreme benutzt (zu wenig Hautschutz durch fehlendes Fett, Haare werden nicht weich genug, Folgen siehe oben)
  • nach der Rasur Finger im Gesicht (Infektionen)
  • zu stark aufgedrückt
  • Allergien gegen Schaum, Gleitstreifen auf dem Rasierer etc. u.v.m.

Wenn er die Fehler nicht abstellt, wird er immer nach der Rasur leiden, egal was er dann zur Linderung draufschmiert -- das ist nicht Sinn der Sache.

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Das ist seltsam, da die Gutschrift auf Deinem Kundenkonto doch vermutlich dazu dient, wieder etwas zu kaufen. Auch der Kaufpreis der retournierten Ware wird Dir ja inkl. der vorher entrichteten USt gutgeschrieben. Da bei jedem späteren Kauf wieder die öst. USt anfällt, hättest Du diese dann ja doppelt entrichtet. Der Betrag muss Dir in voller Höhe gutgeschrieben werden, die USt fällt erst bei einem Kauf an. Ich würde fragen, vermutlich ist das auch nur komisch in der Gutschrift dargestellt oder deren EDV kann nicht mit Gutschriften umgehen?

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Das ist eine heikle Frage, weil man das leider nur individuell testen kann. Deine Bartstärke und Deine Rasurvorbereitung (Dosenschaum oder richtige Rasierseife?) spielen eine große Rolle.

Das Problem bei Mehrklingenrasierern ist: die sind an den hinteren Klingen noch superscharf, während die vordere(n) schon die Haut reizen. Grund: die Haare sind sehr zäh und die Schneide wird nicht nur stumpf, sondern bekommt auch mikroskopisch kleine Beschädigungen, die dann nach oben oder unten von der Schneide abstehen können und die Haut oberflächlich anritzen. Das führt nicht notwendig zu einem sichtbaren Schnitt, aber Keime können eindringen und/oder die Haut rötet sich, manchmal Stunden nach der Rasur.

Weil die Köpfe aber so teuer sind, benutzen viele sie so lange, bis alle Klingen stunpf sind. Aber was passiert da eigentlich bei mehreren Klingen hintereinander? Die zweite Klinge "spürt" nur noch die Haare, die die erste Klinge (an den Stellen, an dernen sie schon stumpf ist) nicht mehr richtig schneidet und bei der dritten Klinge kommen die Haare erst an, wenn die zweite sie nicht mehr packt, usw. Obwohl die Mehrfachklingenköpfe durch diessen Effekt also viel länger rasieren (also Haare abschneiden) als eine Einzelklinge, ist es aber aufgrund der Beschädigungen nicht so, dass der ganze Kopf um ein Vielfaches länger nutzbar (also zufriedenstellend zu verwenden) ist, denn er reizt die Haut immer stärker. Packt man in den Kopf noch eine weitere Klinge (also 4 statt 3), dann schneidet der Kopf länger, reizt aber ebenso schnell, weil dafür die vordere(n) Klinge(n) verantwortlich sind.

Man sollte also -- besonders bei empfindlicher Haut und Neigung zu Rasurpickelchen oder Rötungen -- viel früher wechseln als es die noch bestehende Schärfe glauben lässt. Diesen Zeitpunkt muss man selber herausfinden und dann die Wechseltermine einhalten, sonst wird man zum "Ende" der Klinge hin ein immer unbefriedigenderes Hautgefühl haben.

Ich empfehle stattdessen die klassische Nassrasur mit normalen flachen Rasierklingen, da hat man nur zwei einzelne Schneiden an jeder Seite des Rasierers (jede Schneide rasiert das halbe Gesicht) und man muss nur mit so viel Schneiden über die Haut, wie notwenig, nicht mit jedem Zug 3-6 Klingenberührungen -- denn auch wenn die hinteren Klingen keine Haare "abbekommen", reizt allein ihre Schneide mechanisch die Haut! Dazu verwende bitte keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und daraus selbstgemachten Schaum mit Hilfe eines Rasierpinsels. So wird das Haar weicher und die Rasur wird schonender und die Klingen werden auch langsamer stumpf und "schartig". Der Einstieg ist preiswert und an jeder Klinge sparst Du richtig Geld!

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Erstens ist die Creme nicht wirklich !wesentlich! gründlicher als Rasieren, einen richtigen Sprung machst Du erst beim Epilieren/Wachsen. Preislich ist das gegen eine klassische Nassrasur (also nicht mit 8-Euro-Klingen) nicht konkurrenzfähig. Und die Irritationen sind auch nicht vergleichbar mit der Rasur. Während sich die Haut an die Rasur gewühnt und eine gute Rasur ohne Irritationen abläuft, löst die Creme stats jegliches Hornmaterial auf und die oberste Hautschicht ist ebenfalls wie das Haar aus Horn, und die löst Du auch auf, darum ist es auch so schön weich nach der Enthaarungscreme -- aber diese Schicht hat natürlich auch eine Schutzfunktion... Im Gesicht darf man die üblichen Enthaarungscremes daher z.B. auch nicht anwenden.

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Werte den Kieler Flughafen nicht zu sehr auf (google hilft für Infos zu den verbliebenden wenigen Angeboten), aber Hamburg ist weniger als 100km weg und hat einen Luftfrachthafen! Und natürlich auch den bedeutenderen Seefrachthafen. Daher kommt sicher mehr per LKW über Hamburg als direkt nach Kiel. Wichtig beim kieler Hafen sind auch die vielen Fährverbindungen, die die Mitnahme von PKW nach England, Dänemark, Schweden, Norwegen... ermöglichen -- ich weiß ja nicht, ob im Referat mehr Warentransport oder Personentransport eine Rolle spielt. Schiene gibt es für Personenverkehr und auch Fracht.

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Wenn der Alkoholgehalt stimmt (oder andere Stoffe drin sind), kann es desinfizierend wirken und verringert so ggf. die gefahr von Rasurpickelchen durch Infektionen. Pflegende Inhaltsstoffe können Reizungen lindern, die durch die mechanische Reizung der Rasur entstehen können, außerdem gibt es Stoffe, die auch kleine Verletzungen schneller heilen lassen und/oder die Haut weich machen und/oder sie mit Nährstoffen und Feuchtigkeit zu versorgen. Und dann fühlen Alkohol und gelegentlich zugesetzte leichtflüchtige Substanzen wie Menthol etc. auch zu einem Kühleffekt, der nicht nur angenehm auf der rasierten Haut ist, sondern auch dazu führt, dass die Poren sich schließen und die Haare sich nach der Wärme (wenn man keinen kalten Dosenkram verwendet hat, ürgs!) wieder zurückziehen, die Rasur wirkt gründlicher.

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Du könntest Dir ein großes Eisbein mit einem möglichst langen und starkwandigen Knochen besorgen und den Knochen dann gut abkochen und dann trocknen lassen. Rinderbein ist evtl noch besser. Anschließend mit einer Feile oder Raspel grob in Form bringen und dann schmirgeln. Ich gehe davon aus, dass Du das als Deko oder für ein Reenacting-Kostüm haben möchtest. Sieht sicher recht rustikal aus. Lederbänder oder Brandmalerei als Verzierung.

Eine Messerklinge aus (Feuer-)Stein zu schlagen ist eine hohe Kunst, das ist enorm mühsam. Die Schneide wird/wurde nicht geschliffen, sondern durch gekonnte Schläge unter Absplittern kleiner Scherben geformt. Da kannst Du Dich auf Monate des Übens und Probierens einstellen.

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Ist wie ´beim Bart -- die tollen Tips "fleißig Rasieren" sind wirkungslos. Hier meien Bart-Info: Haare bestehen aus totem Hornmaterial, nur an der Wurzel wird neues Haar produziert. Der Körper merkt es gar nicht, wenn Haare abrasiert oder regelmäßig geschnitten werden, daher kann er darauf auch nicht mit dickerem oder dichterem Haar reagieren. Auf den Haarwuchs kann man nur durch Hormone (vergiss es) oder krankhafte Mangelernährung (Schutzflaum bei Magersüchtigen) Einfluss nehmen. Wenn man Haare abrasiert, wachsen sie mit der groben Schnittfläche nach und wirken dadurch starr, hart und dunkel -- zupft man sie aus (beim Bart nicht praktikabel, da zu dicht), wachsen sie mit einer glatten, feinen Spitze nach und das wirkt ganz am Anfang dünner und ist weicher, der Haarschaft nach der (beim Rasieren gekappten) Spitze verändert sich aber nicht. Dichte und Dicke der Haare in den einzelnen Haar-Regionen ist genetisch vorbestimmt. Beim Bart haben viele Heranwachsende den Eindruck, der Bart wird durch das Rasieren dicker und dichter, aber das liegt schlicht an der Pubertät und der damit verbundenen Hormonveränderung -- das Rasieren hat an dieser Entwicklung keinen Anteil.

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Unten mein Standardtext für die GESICHTSrasur. aber die meisten Sachen passen auch 1:1 auf die Intimrasur oder auf die Beinrasur, habe nur einen Punkt angepasst...

Die roten Pünktchen/Pickelchen können sehr viele Gründe haben:

  • Rasur direkt gegen den Strich statt zuerst mit dem Strich, und das auch noch ohne Hautstraffen (so rasiert man die vom Haar angehobene Haut ab) -> Verletzungen und Infektionen

  • Klinge schon zu alt (schneidet noch, reizt aber schon mit den winzigen Klingengeschädigungen durch die Haare) -> dito

  • Dosenprodukte statt Rasierseife/Rasiercreme benutzt (zu wenig Hautschutz durch fehlendes Fett, Haare werden nicht weich genug, Folgen siehe oben)

  • nach der Rasur Finger auf dem rasierten Areal (Infektionen) -- bzw. bei der Intimrasur auch noch Keime in der Kleidung möglich -- besser etwas Frisches, Luftiges anziehen, bis sich die Haut beruhigt hat

  • zu stark aufgedrückt

  • Allergien gegen Schaum, Gleitstreifen auf dem Rasierer etc.

u.v.m.

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Die Pflichtbezeichnungen sind die INCI (das steht für "International Nomenclature of Cosmetic Ingredients" und bedeutet "Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe" -- Nomenklatur heißt nichts anderes als "Namensverzeichnis"). Da sind also die genormten Bezeichnungen aufgeführt. Aqua ist übrigens lateinisch, es sind in der INCI eben nicht alle (aber die meisten) Begriffe englische Bezeichnungen. Einige Hersteller (oft z.B. von natürlicher Kosmetik) gehen inzwischen dazu über, ZUSÄTZLICH auch die deustchen Inhaltsstoffe zu listen. Aber vorsichtig: da steht dann manchmal nur "Parfüm", während in der INCI-Liste auch die wichtigsten Allergene in diesen Parfümmischungen einzeln aufgeführt sind. Das ist wichtig für Allergiker, die z.B. ganz bestimmte ätherische Öle nicht vertragen, die oft ganz natürlich in Pflanzenduftstoffen vorkommen, also nicht notwendig ist alles aus der Natur "gesund" und alles aus dem Reagenzglas "ungesund".

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Die Haare wachsen etwa 1/3mm am Tag, das sind also 3 Tage pro mm und einen Monat für nur einen Zentimeter. Wenn Du vorher 2cm hattest, dauert es 2 Monate.

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Erstens ist die Creme nicht wirklich !wesentlich! gründlicher als Rasieren, einen richtigen Sprung machst Du erst beim Epilieren/Wachsen. Und dann kann es auch sein, dass Du dann erst RECHT Pickel bekommst, denn schonend sind die Cremes nicht gerade -- evtl. 'mal ausleihen und eine kleine Stelle testen -- die oberste Hautschicht ist ebenfalls wie das Haar aus Horn, und die löst Du auch auf, darum ist es auch so schön weich -- aber diese Schicht hat natürlich auch eine Schutzfunktion...

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Gebe meinem Vorredner Recht -- nennt sich m.W. "Matrixfehler" und ist wie ein Fehler in der Programmierung bzw. "Neubauvorschrift" an der Stelle, wo sich neues Nagelmaterial bildet. Der Nagel wächst nämlich wirklich da in diesem mondförmigen hellen Bereich und schiebt sich dann in Richtung Zehenspitze, wie ein Webteppich. Und wenn da immer an einer Stelle ein "Webfehler" passiert, scheibt der sich fortan immer über die ganze Nagelfläche.

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Nimm die medizinischen für ein paar Tage wieder 'rein und "stippe" den Stecker, der durch das Ohrläppchen geht, morgens und abends in Betaisodona (nur ein Hauch reicht, soll ja nicht alles rot suppen da). Das ist schneller weg als Du denkst. Wenn Du das nicht schnell in den Griff bekommst, kannst Du das Loch völlig ruinieren -- wenn das sich noch schlimmer infiziert, dann war es das vermutlich mit dem Loch.

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Den kannst Du auch vorsichtig mit einer sauberen Nadel anstechen, der geht beim nächsten Duschen/Abtrocknen oder bloß scharf ansehen ohnehin von alleine auf.

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Du hast offenbar eine Veranlagung, an einigen Hautstellen eine zu starke Hornschicht zu produzieren. Diese hindern abrasierte oder gezupfte Haare am Duchstoßen und sie wachsen in die Haut. Abendliche Peelings oder auch Eincremen kann helfen, die Hornschicht zu reduzieren oder weich zu halten. Wenn Du damit aufhörst, passiert das Einwachsen evtl. kurz darauf wieder -- die Veranlagung bleibt oft bestehen. Wenn Du rasierst und empfindliche Haut hast, peele Dich abends, nicht gleich nach der Rasur. Benutze dann auch keine Produkte mit harten Peelingkörpern (Sand o.ä.), sondern eher ein Salzpeeling oder andere sanfte Methoden. Es gibt auch Mittel (z.B. Tend Skin), die einwachsende Haare verhindern oder mindern, die trägt man nach der Rasur auf.

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Qualitativ meist minderwertig und unter Umweltaspekten einfach gruselig.

Fang am besten gleich richtig an und lass Dir nicht von der Werbung erzählen, dass eine handvoll Klingen und Kram aus der Dose das einzig Wahre sind. Ich empfehle Dir die klassische Nassrasur mit normalen flachen Rasierklingen, nicht diese teuren Systemrasierer mit X Klingen. Dazu keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und daraus selbstgemachten Schaum mit Hilfe eines Rasierpinsels. Der Einstieg ist preiswert und an jeder Klinge sparst Du richtig Geld!

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damenbart mit rasierer entfernen

Ganz wichtig: wenn man irgendwann die Haare durch Laserepilation dauerhaft entfernen will, sollte man NICHT zupfen! So kann man nämlich den Pigmentbeutel eines Haares zerstören und dann wächst das Haar fortan farblos. Das ist einerseits ganz nett (weil weniger sichtbar), aber der Laserblitz wird viel schlechter zur Wurzel geleitet und daher kann es sein, dass man die Wurzel damit nicht mehr zerstören kann. Am besten 'mal mit dem Hautarzt reden -- wenn man unter dem Problem stark leidet, zahlt evtl. die Krankenkasse (mit).

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Die Pickelchen/Pünktchen können sehr viele Gründe haben:

  • Rasur direkt gegen den Strich statt zuerst mit dem Strich, und das auch noch ohne Hautstraffen (so rasiert man die vom Haar angehobene Haut ab) -> Verletzungen und Infektionen
  • Klinge schon zu alt (schneidet noch, reizt aber schon mit den winzigen Klingengeschädigungen durch die Haare) -> dito
  • Dosenprodukte statt Rasierseife/Rasiercreme benutzt (zu wenig Hautschutz durch fehlendes Fett, Haare werden nicht weich genug, Folgen siehe oben)
  • nach der Rasur Finger im Gesicht (Infektionen)
  • zu stark aufgedrückt
  • Allergien gegen Schaum, Gleitstreifen auf dem Rasierer etc. u.v.m.

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Das ist eine heikle Frage, weil man das leider nur individuell testen kann. Deine Bartstärke und Deine Rasurvorbereitung (Dosenschaum oder richtige Rasierseife?) spielen eine große Rolle.

Das Problem bei Mehrklingenrasierern ist: die sind an den hinteren Klingen noch superscharf, während die vordere(n) schon die Haut reizen. Grund: die Haare sind sehr zäh und die Schneide wird nicht nur stumpf, sondern bekommt auch mikroskopisch kleine Beschädigungen, die dann nach oben oder unten von der Schneide abstehen können und die Haut oberflächlich anritzen. Das führt nicht notwendig zu einem sichtbaren Schnitt, aber Keime können eindringen und/oder die Haut rötet sich, manchmal Stunden nach der Rasur.

Weil die Köpfe aber so teuer sind, benutzen viele sie so lange, bis alle Klingen stunpf sind. Aber was passiert da eigentlich bei mehreren Klingen hintereinander? Die zweite Klinge "spürt" nur noch die Haare, die die erste Klinge (an den Stellen, an dernen sie schon stumpf ist) nicht mehr richtig schneidet und bei der dritten Klinge kommen die Haare erst an, wenn die zweite sie nicht mehr packt, usw. Obwohl die Mehrfachklingenköpfe durch diessen Effekt also viel länger rasieren (also Haare abschneiden) als eine Einzelklinge, ist es aber aufgrund der Beschädigungen nicht so, dass der ganze Kopf um ein Vielfaches länger nutzbar (also zufriedenstellend zu verwenden) ist, denn er reizt die Haut immer stärker. Packt man in den Kopf noch eine weitere Klinge (also 4 statt 3), dann schneidet der Kopf länger, reizt aber ebenso schnell, weil dafür die vordere(n) Klinge(n) verantwortlich sind.

Man sollte also -- besonders bei empfindlicher Haut und Neigung zu Rasurpickelchen oder Rötungen -- viel früher wechseln als es die noch bestehende Schärfe glauben lässt. Diesen Zeitpunkt muss man selber herausfinden und dann die Wechseltermine einhalten, sonst wird man zum "Ende" der Klinge hin ein immer unbefriedigenderes Hautgefühl haben.

Ich empfehle stattdessen die klassische Nassrasur mit normalen flachen Rasierklingen, da hat man nur zwei einzelne Schneiden an jeder Seite des Rasierers (jede Schneide rasiert das halbe Gesicht) und man muss nur mit so viel Schneiden über die Haut, wie notwenig, nicht mit jedem Zug 3-6 Klingenberührungen -- denn auch wenn die hinteren Klingen keine Haare "abbekommen", reizt allein ihre Schneide mechanisch die Haut! Dazu verwende bitte keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und daraus selbstgemachten Schaum mit Hilfe eines Rasierpinsels. So wird das Haar weicher und die Rasur wird schonender und die Klingen werden auch langsamer stumpf und "schartig". Der Einstieg ist preiswert und an jeder Klinge sparst Du richtig Geld!

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Hört sich nach einer unglücklichen Beschreibung von Fußpilz an. Pul da nicht dran 'rum und lauf nicht barfuß (oder in fremden Schuhen) 'rum, das ist sehr ansteckend für Deine Mitmenschen. Achte auch auf die Handtücher, die Du zum Abtrocknen der Zehenzwischenräume verwendest, das solltest nur Du allein benutzen und natürlich auch nicht für den Rest des Körpers verwenden! Deine Schuhe musst Du auch desinfizieren (es gibt Desinfektionssprays speziell für Schuhe,die gegen Pilze wirken).

Besorge Dir eine gute Creme gegen Fußpilz in der Apotheke, damit ist der Spuk extrem schnell vorbei, wenn Du EXAKT nach Vorschrift vorgehst (wenn da steht, dass Du noch X Tage nach Abklingen aller Symptome weitercremen sollst, dann tue es -- wenn das eine Creme für einmalige Anwendung ist, dann halte Dich auch daran). Wenn es nicht so schnell weg ist wie im Beipackzettel beschrieben, dann zum Hautarzt!

Wie verhinderst Du Fußpilz? Die Füße (und besonders die Zehenzwischenräume) immer trocken halten, der Pilz braucht es feucht. Also nach dem Duschen, Baden, Schwimmen immer gut abtrocknen. In Schwimmbädern und Gemeinschaftsduschen gibt es oft Desinfektionsspray, wenn vorhanden, dann benutzen. In Gemeinschaftsduschen (Sportunterricht, Gym, Spa) oder im Schwimmbad am besten Badelatschen tragen, diese hygienisch halten (trocken, gelegentlich desinfizieren). Nicht den ganzen Tag Turnschuhe tragen, in denen die Füße im eigenen Saft garen.

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Da habe 'mal keine Angst, die werden noch mehr (dichter) und auch dicker, auch die Farbe wird sich vermutlich noch in Richtung dunkler verschieben. Wann und wie schnell das geht, kannst Du nicht wirklich beeinflussen -- lass Dir nicht erzählen, dass es durch Abrasieren schneller geht. Allerdings sieht so ein "Milchbart" (sorry) nicht männlicher aus als eine glattrasierte Lippe, also wenn Du es nicht ungemein cool findest, kannst Du die Haare auch einfach abrasierenn. Wie gesagt, dadurch wird es aber insgesamt nicht beeinflusst:

Haare bestehen aus totem Hornmaterial, nur an der Wurzel wird neues Haar produziert. Der Körper merkt es gar nicht, wenn Haare abrasiert oder regelmäßig geschnitten werden, daher kann er darauf auch nicht mit dickerem oder dichterem Haar reagieren. Auf den Haarwuchs kann man nur durch Hormone oder krankhafte Mangelernährung Einfluss nehmen. Wenn man Haare abrasiert, wachsen sie mit der groben Schnittfläche nach und wirken dadurch starr, hart und dunkel -- zupft man sie aus (beim Bart nicht praktikabel, da zu dicht), wachsen sie mit einer glatten, feinen Spitze nach und das wirkt ganz am Anfang dünner und ist weicher, der Haarschaft nach der (beim Rasieren gekappten) Spitze verändert sich aber nicht. Dichte und Dicke der Haare in den einzelnen Haar-Regionen ist genetisch vorbestimmt. Beim Bart haben viele Heranwachsende den Eindruck, der Bart wird durch das Rasieren dicker und dichter, aber das liegt schlicht an der Pubertät und der damit verbundenen Hormonveränderung -- das Rasieren hat an dieser Entwicklung keinen Anteil.

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Einzelne, störend sichtbare Haare auszupfen, wenn es feiner, unsichtbarer Flaum ist: lassen. Nicht dort rasieren, das gibt mit Sicherheit Pickelchen, die Haut ist dort keine Rasur gewöhnt und die Gefahr von Reizungen ist zu groß, das nervt dann viel mehr. Natürlich auch keine Enthaarungscreme oder Epilierer auf Brust oder Bauch einsetzen, benutze einfach eine gute Pinzette für die vereinzelten "Drähtchen".

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Die Pickelchen/Pünktchen können sehr viele Gründe haben:

  • Rasur direkt gegen den Strich statt zuerst mit dem Strich, und das auch noch ohne Hautstraffen (so rasiert man die vom Haar angehobene Haut ab) -> Verletzungen und Infektionen
  • Klinge schon zu alt (schneidet noch, reizt aber schon mit den winzigen Klingengeschädigungen durch die Haare) -> dito
  • Dosenprodukte statt Rasierseife/Rasiercreme benutzt (zu wenig Hautschutz durch fehlendes Fett, Haare werden nicht weich genug, Folgen siehe oben)
  • zu stark aufgedrückt
  • Allergien gegen Schaum, Gleitstreifen auf dem Rasierer etc. u.v.m.
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Ich empfehle Dir die klassische Nassrasur mit normalen flachen Rasierklingen, nicht diese teuren Systemrasierer mit X Klingen. Noch gründlicher sind Rasiermesser, deren Umgang Du auch mit Unterstützung des Forums oder eines Kurses lernen kannst. Dazu keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und daraus selbstgemachten Schaum mit Hilfe eines Rasierpinsels. Der Einstieg ist preiswert und an jeder Klinge sparst Du richtig Geld! Elektrisch wird es nie so gründlich.

Infos dazu findest Du im Diskussionsforum auf http://www.nassrasur.com

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Die Pickelchen/Pünktchen können sehr viele Gründe haben:

  • Rasur direkt gegen den Strich statt zuerst mit dem Strich, und das auch noch ohne Hautstraffen (so rasiert man die vom Haar angehobene Haut ab) -> Verletzungen und Infektionen
  • Klinge schon zu alt (schneidet noch, reizt aber schon mit den winzigen Klingengeschädigungen durch die Haare) -> dito
  • Dosenprodukte statt Rasierseife/Rasiercreme benutzt (zu wenig Hautschutz durch fehlendes Fett, Haare werden nicht weich genug, Folgen siehe oben)
  • nach der Rasur Finger im Gesicht (Infektionen)
  • zu stark aufgedrückt
  • Allergien gegen Schaum, Gleitstreifen auf dem Rasierer etc. u.v.m.

Viele weitere Infos dazu findest Du im Diskussionsforum auf http://www.nassrasur.com

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Ich empfehle Dir die klassische Nassrasur mit normalen flachen Rasierklingen, nicht diese teuren Systemrasierer mit X Klingen. Dazu keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und daraus selbstgemachten Schaum mit Hilfe eines Rasierpinsels. Der Einstieg ist preiswert und an jeder Klinge sparst Du richtig Geld! Elektrisch wird es nie so gründlich.

Die Pickelchen/Pünktchen können sehr viele Gründe haben:

  • Rasur direkt gegen den Strich statt zuerst mit dem Strich, und das auch noch ohne Hautstraffen (so rasiert man die vom Haar angehobene Haut ab) -> Verletzungen und Infektionen
  • Klinge schon zu alt (schneidet noch, reizt aber schon mit den winzigen Klingengeschädigungen durch die Haare) -> dito
  • Dosenprodukte statt Rasierseife/Rasiercreme benutzt (zu wenig Hautschutz durch fehlendes Fett, Haare werden nicht weich genug, Folgen siehe oben)
  • nach der Rasur Finger im Gesicht (Infektionen)
  • zu stark aufgedrückt
  • Allergien gegen Schaum, Gleitstreifen auf dem Rasierer etc. u.v.m.

Ganz wichtig: immer zuerst mit dem Strich, dann erst gegen den Strich! Also zwei Rasurdurchgänge. Stell Dir das Haar vergrößert vor, wie es schräg im Haarkanal steckt, ein dickes, zähes Etwas in einer weichen Unterlage. Nun führst Du eine Klinge an das Haar und zwar gleich von der Seite, zu der das Haar geneigt ist. Was passiert? Das Haar wird beim Abschneiden angehoben, dadurch bildet sich dahinter in der weichen Unterlage (der Haut!) ein kleiner Hügel... und den rasierst Du ab! Das wird zwar etwas verringert, wenn man die Haut strafft, aber das ist ja schon die hohe Kunst im seifigen Gesicht... Rasiert man nun aber zuerst mit dem Strich, wird das Haar schräg in Richtung seiner Neigung durchtrennt und keine Haut angehoben. Beim zweiten Durchgang in Gegenrichtung ist da nun nur noch ein kleiner Rest abzunehmen (das Haar sieht hinterher wie "angespitzt" aus) und es wird praktisch keine Haut angehoben. Optimal gründlich, optimal schonend. Wenn auch nach dem 2. Durchgang noch etwas leicht kratzt (die Haare wachsen nämlich nicht alle in eine Richtung!), dann mit seifigen Fingern die Stellen aufspüren und nur dort noch einmal quer zum Strich rasieren, bis alles glatt ist.

Viele weitere Infos dazu findest Du im Diskussionsforum auf http://www.nassrasur.com

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Fang am besten gleich richtig an und lass Dir nicht von der Werbung erzählen, dass eine handvoll Klingen und Kram aus der Dose das einzig Wahre sind. Ich empfehle Dir die klassische Nassrasur mit normalen flachen Rasierklingen, nicht diese teuren Systemrasierer mit X Klingen. Dazu keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und selbstgemachten Schaum mit Hilfe eines Rasierpinsels. Der Einstieg ist preiswert und an jeder Klinge sparst Du richtig Geld!

Infos dazu findest Du im Diskussionsforum auf http://www.nassrasur.com

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Die Reinigungstips hier in allen Ehren -- ach nein, lieber nicht -- damit macht man aber nur die Klingen kaputt/stumpf. Die Schneiden dürfen überhaupt nicht mit Tüchern, Nadeln, Bürsten oder was auch immer berührt werden, es droht stets eine kleine Beschädigung und die reizt die Haut.

Ich empfehle Dir die klassische Nassrasur mit normalen flachen Rasierklingen, nicht diese teuren Systemrasierer mit X Klingen, es ist preiswerter, macht mehr Spaß und ist auch viel besser zu reinigen, weil da nicht so feien Spaltöffnungen sind. Dazu keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und selbstgemachten Schaum.

Infos dazu findest Du im Diskussionsforum auf http://www.nassrasur.com

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Ganz wichtig: immer zuerst mit dem Strich, dann erst gegen den Strich! Also zwei Rasurdurchgänge. Stell Dir das Haar vergrößert vor, wie es schräg im Haarkanal steckt, ein dickes, zähes Etwas in einer weichen Unterlage. Nun führst Du eine Klinge an das Haar und zwar gleich von der Seite, zu der das Haar geneigt ist. Was passiert? Das Haar wird beim Abschneiden angehoben, dadurch bildet sich dahinter in der wiechen Unterlage (der Haut!) ein kleiner Hügel... und den rasierst Du ab! Das wird zwar etwas verringert, wenn man die Haut strafft, aber das ist ja schon die hohe Kunst im seifigen Gesicht... Rasiert man nun aber zuerst mit dem Strich, wird das Haar schräg in Richtung seiner Neigung durchtrennt und keine Haut angehoben. Beim zweiten Durchgang in Gegenrichtung ist da nun nur noch ein kleiner Rest abzunehmen (das Haar sieht hinterher wie "angespitzt" aus) und es wird praktisch keine Haut angehoben. Optimal gründlich, optimal schonend. Wenn auch nach dem 2. Durchgang noch etwas leicht kratzt (die Haare wachsen nämlich nicht alle in eine Richtung!), dann mit seifigen Fingern die Stellen aufspüren und nur dort noch einmal quer zum Strich rasieren, bis alles glatt ist.

Infos zu solchen Fragen findest Du im Diskussionsforum auf http://www.nassrasur.com

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Rasiermittel (Schaum, Rasierseife, Rasiercreme, Rasieröl etc.) dienen mehreren Zwecken: Barterweichung (schonendere Rasur und Klingen halten länger), Hautpflege, Hautschutz vor der Klinge und besseres Gleiten der Klinge.

Dosenschaum/Gel sind nicht optimal -- nur mit der richtigen Rasierseife oder Rasiercreme wird der Bart schön weich, das spart die teuren Klingen, die an nicht optimale vorbereiteten Bartstoppeln viel schneller stumpf werden.. Im NassRasur.com-Forum findest Du alle Infos zu einer guten Nassrasur, da werden auch Einsteiger-Fragen umfassend beantwortet und Du kannst da jede Menge Tips und Anleitungen (und Produktempfehlungen) finden: http://www.nassrasur.com

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BinDieBirne hat sicher Recht, daran habe ich auch sofort gedacht bei der Beschreibung. Ist aus dem Soundtrack des neuen Films "What a man", zu dem auch Lena den Titelsong eingespielt hat, sie wurde allerdings von Marlon's Song in den Charts völlig zur Seite gedrängt. Viele Leute hören bei dem Lieg übrigens eine Frauenstimme -- er singt schon SEHR hoch ;) Aber ein wirklich schönes Lied -- hat absolute Song-Contest-Qualitäten...

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Dein Vorhaben finde ich klasse -- am besten schaust Du Dich gleich 'mal im entsprechenden Fachforum um, damit Du von Anfang an alles richtig machst. Du solltest auch auf das richtige Zubehör achten: nicht nur Riemen und ggf. Steine, sondern auch eine richtige Rasierseife oder eine Rasiercreme, keine Dosenprodukte! Alles Infos, was Du alles brauchst, wie man's richtig macht und vieles mehr findest Du im Diskussionsforum auf http://www.nassrasur.com

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Die Pickelchen können sehr viele Gründe haben:

  • Rasur direkt gegen den Strich statt zuerst mit dem Strich (so rasiert man die vom Haar angehobene Haut ab) -> Verletzungen und Infektionen
  • Haut nicht gestrafft (so auch)
  • Klinge schon zu alt (schneidet noch, reizt aber schon mit den winzigen Klingengeschädigungen durch die Haare) -> dito
  • Dosenprodukt statt Rasierseife/Rasiercreme benutzt (zu wenig Hautschutz durch fehlendes Fett, Haare werden nicht weich genug, Folgen siehe oben)
  • nach der Rasur Finger im Gesicht (Infektionen)
  • zu stark aufgedrückt
  • Allergien gegen Schaum, Gleitstreifen auf dem Rasierer etc. u.v.m.

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Ganz wichtig: immer zuerst mit dem Strich, dann erst gegen den Strich! Also zwei Rasurdurchgänge. Stell Dir das Haar vergrößert vor, wie es schräg im Haarkanal steckt, ein dickes, zähes Etwas in einer weichen Unterlage. Nun führst Du eine Klinge an das Haar und zwar gleich von der Seite, zu der das Haar geneigt ist. Was passiert? Das Haar wird beim Abschneiden angehoben, dadurch bildet sich dahinter in der wiechen Unterlage (der Haut!) ein kleiner Hügel... und den rasierst Du ab! Das wird zwar etwas verringert, wenn man die Haut strafft, aber das ist ja schon die hohe Kunst im seifigen Gesicht... Rasiert man nun aber zuerst mit dem Strich, wird das Haar schräg in Richtung seiner Neigung durchtrennt und keine Haut angehoben. Beim zweiten Durchgang in Gegenrichtung ist da nun nur noch ein kleiner Rest abzunehmen (das Haar sieht hinterher wie "angespitzt" aus) und es wird praktisch keine Haut angehoben. Optimal gründlich, optimal schonend. Wenn auch nach dem 2. Durchgang noch etwas leicht kratzt (die Haare wachsen nämlich nicht alle in eine Richtung!), dann mit seifigen Fingern die Stellen aufspüren und nur dort noch einmal quer zum Strich rasieren, bis alles glatt ist.

Infos zu solchen Fragen findest Du im Diskussionsforum auf http://www.nassrasur.com

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Die Pickelchen können sehr viele Gründe haben:

  • Rasur direkt gegen den Strich statt zuerst mit dem Strich (so rasiert man die vom Haar angehobene Haut ab) -> Verletzungen und Infektionen
  • Haut nicht gestrafft (so auch), Klinge schon zu alt (schneidet noch, reizt aber schon mit den winzigen Klingengeschädigungen durch die Haare) -> dito
  • Schaum statt Rasierseife/Rasiercreme benutzt (zu wenig Hautschutz durch fehlendes Fett, Haare werden nicht weich genug, Folgen siehe oben)
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Ich glaube nicht, dass es grundsätzlich am Hobel lag -- vermutlich hast Du zu stark aufgedrückt, Dosenschaum verwendet und/oder nicht bedacht, dass die Haut bis zu 3 Wochen brauchen kann, bis sie sich an den Wechsel der Rasurmethode gewöhnt hat!

Ich empfehle Dir nach wie vor die klassische Nassrasur mit dem Rasierhobel, also mit normalen flachen Rasierklingen, nicht diese teuren Systemrasierer mit X Klingen. Noch gründlicher sind Rasiermesser, deren Umgang Du auch mit Unterstützung des Forums oder eines Kurses lernen kannst. Dazu keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und selbstgemachten Schaum. Elektrisch wird es nie so gründlich.

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Vergiss Antworten wie "Rasieren, dann werden die Barthaare mehr / dicker", das ist einfach Unsinn. Das werden Sie sowieso -- mit oder ohne Rasieren.

Haare bestehen aus totem Hornmaterial, nur an der Wurzel wird neues Haar produziert. Der Körper merkt es gar nicht, wenn Haare abrasiert oder regelmäßig geschnitten werden, daher kann er darauf auch nicht mit dickerem oder dichterem Haar reagieren. Auf den Haarwuchs kann man nur durch Hormone oder krankhafte Mangelernährung Einfluss nehmen. Wenn man Haare abrasiert, wachsen sie mit der groben Schnittfläche nach und wirken dadurch starr, hart und dunkel -- zupft man sie aus (beim Bart nicht praktikabel, da zu dicht), wachsen sie mit einer glatten, feinen Spitze nach und das wirkt ganz am Anfang dünner und ist weicher, der Haarschaft nach der (beim Rasieren gekappten) Spitze verändert sich aber nicht. Dichte und Dicke der Haare in den einzelnen Haar-Regionen ist genetisch vorbestimmt. Beim Bart haben viele Heranwachsende den Eindruck, der Bart wird durch das Rasieren dicker und dichter, aber das liegt schlicht an der Pubertät und der damit verbundenen Hormonveränderung -- das Rasieren hat an dieser Entwicklung keinen Anteil. Du musst also einfach abwarten...

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Rasiermittel (Schaum, Rasierseife, Rasiercreme, Rasieröl etc.) dienen mehreren Zwecken: Barterweichung (schonendere Rasur und Klingen halten länger), Hautpflege, Hautschutz vor der Klinge und besseres Gleiten der Klinge.

Selbst Dosenschaum/Gel sind nicht optimal -- nur mit der richtigen Rasierseife oder Rasiercreme wird der Bart schön weich, das spart die teuren Klingen, die an nicht optimale vorbereiteten Bartstoppeln viel schneller stumpf werden.. Im NassRasur.com-Forum findest Du alle Infos zu einer guten Nassrasur, da werden auch Einsteiger-Fragen umfassend beantwortet und Du kannst da jede Menge Tips und Anleitungen (und Produktempfehlungen) finden: http://www.nassrasur.com

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Dein Rasierer fällt unter die Ausnahme -- diese Plastik-Rasierköpfe, in denen eine oder mehrere Klingen stecken, die nennt man im technischen Jargon auch "Kassette". Normale klassische Rasierklingen sind verboten, aber solche Klastik-Rasierköpfe und die Halter (oder die fest verbundenen Einweg-Versionen) sind laut dem Satzteil in Klammern erlaubt.

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Probier 'mal eine Meersalzseife, z.B. die von Waldfussel. Meersalz normalisisert die Haut, ist also bei trockener, fettiger und Mischhaut anwendbar und bringt alles wieder in's Lot. Die Pickelchen können viele Ursachen haben -- Hormone (Pubertät), Ernährung, Stress, Gifte (Nikotin, Alkohol), Allergien -- aber dass sie bei Schminke ausflippt, ist ihr gutes Recht, lies Dir 'mal die Inhaltsstoffe durch ;) Schau notfalls 'mal nach Naturkosmetik, wenn Schminken unbedingt sein muss. Aber: lieber reine Haut und ungeschminkt als geschminkt und picklige Stresshaut. Die Leute bleiben ja nicht auf Abstand und nichts ist schlimmer als Pickel mit 2mm Schminke drüber in der Nahansicht...

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Nicht notwendig, kommt daraun an, wie tief das Gewebe zerstört wurde. Wenn eine blasse Narbe bleibt und Dich stört, kannst Du über Weglasern nachdenken.

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  • Haut nicht gestrafft (so auch), Klinge schon zu alt (schneidet noch, reizt aber schon mit den winzigen Klingengeschädigungen durch die Haare)
  • Schaum statt Rasierseife/Rasiercreme benutzt (zu wenig Hautschutz durch fehlendes Fett, Haare werden nicht weich genug, Folgen Siehe oben)
  • nach der Rasur Finger im Gesicht (Infektionen)
  • zu stark aufgedrückt
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Du schon wieder ;)

Ruf mich 'mal an (siehe Profil), evtl. kann ich Dir etwas vermitteln. Vermutlich gibt es Dein Traummesser sogar schon, das ist dann preiswerter als Neubau. Einige behaupten glaubhaft, sie können, aber nicht jeder macht Dir ein Rasiermesser, das nicht nur super aussieht, sondern auch super rasiert, das ist nämlich wirkliche HandwerksKUNST auf höchstem Niveau. Lass uns die Details 'mal am Telefon bekakeln.

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Haare bestehen aus totem Hornmaterial, nur an der Wurzel wird neues Haar produziert. Der Körper merkt es gar nicht, wenn Haare abrasiert oder regelmäßig geschnitten werden, daher kann er darauf auch nicht mit dickerem oder dichterem Haar reagieren. Auf den Haarwuchs kann man nur durch Hormone oder krankhafte Mangelernährung Einfluss nehmen. Wenn man Haare abrasiert, wachsen sie mit der groben Schnittfläche nach und wirken dadurch starr, hart und dunkel -- zupft man sie aus (beim Bart nicht praktikabel, da zu dicht), wachsen sie mit einer glatten, feinen Spitze nach und das wirkt ganz am Anfang dünner und ist weicher, der Haarschaft nach der (beim Rasieren gekappten) Spitze verändert sich aber nicht. Dichte und Dicke der Haare in den einzelnen Haar-Regionen ist genetisch vorbestimmt. Beim Bart haben viele Heranwachsende den Eindruck, der Bart wird durch das Rasieren dicker und dichter, aber das liegt schlicht an der Pubertät und der damit verbundenen Hormonveränderung -- das Rasieren hat an dieser Entwicklung keinen Anteil.

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Können sie nicht aktiv, aber wenn sie auf Deiner Haut sitzen und Du untertauchst, können sie sich manchmal festhalten und immer noch stechen. Ganz wiederlich im Schwimmbad, meist in der Nähe von Pferdekkoppeln oder Kuhweiden, wo sie das arme Vieh völlig zerstechen. Die elenden Mistviecher werden auch nicht nass, das Wasser perlt ab und sie können wegfliegen. Da müsste es aber auch ein Mitel zur Abwehr geben, das trägst Du auf und dann stechen sie lieber Deine Schwester ;)

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Als Nassrasierer sollte man einen Alaunstift zuhause haben, den kann man anfeuchten und leicht auf die Wunde tupfen -- notfalls auch pressen. Das ist ein sehr wirksamer Blitstiller. Dieser Tip nützt Dir zwar für diesen Unfall nicht mehr, aber evtl. beim nächsten Mal (oder wenn Du in die Wunde noch 'mal einhakst in den nächsten Tagen).

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Die Inhaltsstoffe des Warzenpflasters lösen die Hornhaut auf, welche die Warze umschließt. Es ist also nicht verwunderlich, wenn sich die Haut wellt und weiß verfärbt (wie bei "Spülhänden" oder nach dem Schwimmbad). Die Hornhaut hat bei Dir vermutlich eine Art Blase gebildet, das kannst Du vorsichtig entfernen. Denke bei der Warze selbst aber daran, dass eine Warze eine Virusinfektion der Haut ist und Du sehr hygienisch vorgehen solltest, wenn Du das Ding freilegst. Es ist möglich, durch das Verschleppen der infizierten Hautzellen bei einer winzigen anderen Wunde gleich die nächste Warze zu verursachen, daher soll man an Warzen auch nie kratzen. Also sauber arbeiten und Deine Hautschere o.ä. nach Gebrauch mit virusinaktivierendem Desinfektionsmittel (Aptheke) oder hochkonzentriertem Alkohol abwischen. Die mögliche Wunde nach dem "Ziehen" der Warze gut und steril abdecken, ich verwende bei heiklen Wunden gern "Beta Isodona" (Jodsalbe aus der Apotheke).

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Du kannst Aftershave auch ganz normal als Duft auftragen an den Tagen, an denen Du Dich nicht rasierst (oder abends vor dem Weggehen). Aftershave ist eine stark verdünnte Variante eines Duftes (Eau de Cologne / Eau de Toilette), die Varianten mit mehr Duftölen (Eau de Parfüm) oder richtig konzentrierte Duftmischungen gibt es eher für Frauen. Der hohe Alkoholgehalt beim Aftershave trocknet aber die Haut etwas aus, Du solltest bei Problemen das Duftwässerchen mit einer parfümfreien (um den Duft nicht zu verfälschen) Creme kombinieren. Wenn Du Dich nicht rasiert hast, muss das Zeug auch nicht in's Gesicht, etwas auf Hals, Nacken und/oder Brust (nicht übertreiben, weniger ist mehr!) ist zum Duften ausreichend, in's Gesicht am besten nur nach der Rasur, damit Du die Gesichtshaut nicht unnötig austrocknest. Mehr Infos auch immer im NassRasur.com-Forum: http://www.nassrasur.com

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Die Haare wachsen sofort weiter und sind schon am nächsten Tag wieder ca. 0,3mm lang. Alle Haare bei uns Menschen wachsen ungefähr gleich schnell -- ca. ein Drittel Millimeter am Tag, also in drei Tagen ungefähr einen Millimeter oder einen Zentimeter im Monat. Dass die Haare am Hörper unterschiedlich lang sind, hängt nicht mit der Wuchsgeschwindigkeit zusammen, sondern damit, wie schnell die Haare in dieser Region ausfallen. Haare wachsen nämlich in Zyklen -- sie wachsen (je nach Region/Haartyp unterschiedlich lange), dann stoppt das Wachstum und das Haar fällt nach 2-3 Wochen aus, dann folgt eine Pase von wenigen Monaten, bevor an dieser Stelle ein neues Haar wächst. Je länger die Wachstumsphase (bei Kopfhaar z.B. bei ca. 2-6 Jahren) um so länger werden die Haare dieser Region. Körperhaare, Wimpern, Augenbrauen fallen schon nach ein paar Wochen aus und werden daher selten länger als 1-2 cm. Achselhaare wachsen eine längere Zeit vor dem Ausfallen, Bart- und Kopfhaar eine noch längere Zeit, können also vor dem Ausfallen auf eine größere Länge wachsen. Natürlich befinden sich die Haare in unterscheidlichen Phasen eines Zyklus, daher werden wir nicht kahl -- einige Haare fallen aus, andere sind sind mittendrin, einige fangen gerade an zu wachsen, einige pausieren. Bei einigen Menschen gibt es Ausnahmen bei der Länge der Wachstumsphase, sonst könnte niemand Kopfhaare von mehr ale einem Meter erreichen, wozu die Haare ja sogar 8 Jahre und länger wachsen müssen.

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Das ist "Merry Month of May", die Musik schrieb Alf Clausen and der Text stammt von J. Stewart Burns. Quelle und mehr Infos:

<a href="http://simpsons.shoutwiki.com/wiki/Merry_Month_of_May" target="_blank">http://simpsons.shoutwiki.com/wiki/Merry\_Month\_of\_May</a>
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Die Gleitstreifen sitzen ja in der Regel HINTER den Klingen, streichen also über die gerade rasierte Haut und VOR den Klingen sind da nur Gummilamellen -- der Gleitstreifen kann also unmöglich die Haut vor den Klingen gleitfähig machen (oder gar die Haare aufweichen). Je weicher die Haare bei der Rasur sind, um so länger halten die Klingen -- und da die Klingen viel teurer sind als Rasiercreme oder -seife, lohnt sich das Einseifen... Am allerbesten klappt es übrigens nicht mit Dosenschaum oder Dosengel, sondern mit richtiger Rasierseife oder Rasiercreme -- damit das Bein schön warm einseifen, kurz einwirken lassen und abrasieren -- so spart man viel Geld für neue Klingen... Rasiert man übrigens nach dem Baden, ist das Einwirken nicht mehr nötig, da kann man nach dem Einseifen sofort loslegen. Allerdings ist die Haut nach dem Baden recht aufgequollen und die Rasur wird ungründlicher als z.B. nach dem Duschen!

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Ich empfehle Dir (natürlich, siehe mein Profil, unser Hobby-Forum ;) die klassische Nassrasur mit normalen flachen Rasierklingen, nicht diese teuren Systemrasierer mit X Klingen. Noch gründlicher sind Rasiermesser, deren Umgang Du auch mit Unterstützung des Forums oder eines Kurses lernen kannst. Dazu keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und selbstgemachten Schaum. Elektrisch wird es nie so gründlich. Haarentfernung durch Herausreißen (Zupfen, Epilieren, Wachs etc.) ist im Gesicht nicht praktikabel, eine dauerhafte Entfernung ginge nur durch Lasern (sehr teuer!).

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Komm am besten 'mal in das NassRasur.com-Forum -- erstens kannst Du dort alles Nötige nachlesen und Du findest zudem auch Hinweise auf Kurse. Ja, Du hast gelacht, aber natürlich gibt es Kurse zur Messerrasur und auch zum Instandhalten (Abziehen, Schärfen) des Messers. Inzwischen rasieren sich zunehmend mehr Leute wieder klassisch (mit normalen Rasierklingen oder mit dem Rasiermesser) und die dafür nötigen Infos diskutieren wir täglich im Forum. Wenn Du Fragen hast, kannst Du mich auch direkt anschreiben, siehe Profil.

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Wenn ich die Frage richtig verstehe (und anders als alle bisherigen Antwortenden), geht es Dir nicht um die Frage des Ausssehens, sondern um die Frage: vorher oder hinterher. Wenn nicht einige Stunden zwischen Rasur und Saunagang liegen, solltest Du Dich definitiv HINTERHER rasieren! Das gleiche gilt für Sport, lange genug davor oder immer NACH dem Sport rasieren. Grund: durch das Schwitzen wird die Haut i.d.R. stark gereizt und wenn sie frisch rasiert ist, dann kann das zu Irritationen führen. Resultat: Rötung/Ausschlag. Also nach der Sauna oder dem Sport warten, bis der Körper nicht mehr nachschwitzt (dauert je nach Person 20-60 Minuten) und dann rasieren. Natürlich nur, wenn das "logistisch" in den Tagesplan passt. Wenn man immer morgens Sport macht und danach zur Arbeit geht und die Zeit zum Erholen und Rasur nicht da ist, dann am besten schon abends rasieren -- ist bei gründlicher Nassrasur i.d.R. kein Problem.

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Nass

Ich empfehle Dir (natürlich, siehe im Profil unser Forum ;) die klassische Nassrasur mit normalen flachen Rasierklingen, nicht diese teuren Systemrasierer mit X Klingen. Dazu keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und selbstgemachten Schaum. So wird die Rasur gar nicht erst zur lästigen Pflicht, sondern von Anfang an Genuss. Dazu dann klassische Aftershaves, keine Mainstream-Marken wie sie jeder benutzt. Do beweist Du von Anfang an Individualität und Geschmack. Und wenn Dir die Sache irgendwann richtig Spaß macht, gibt es da noch Rasiermesser -- sind groß im Kommen, schau 'mal in's NassRasur.com-Forum! Zur Elektrorasur haben wir unsere eigene Meinung -- furchbares Geräusch morgens und in der Pubertätsphase (Pickel) auch ein Hygieneproblem, die kann man ja nur schwer desinfizieren. Auch mit Pickeln kann man sich nass rasieren, nur etwas vorsichtiger!

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Handrasierer

Elektrische Rasierer verkeimen selbstverständlich auch und lassen sich nur schwer desinfizieren, daher macht es niemand. Scherblätter sind teuer, daher werden sie jahrelang verwendet. Wenn das noch in der Pubertät passiert (Pickel), sind die Elektrorasierer wahre Keimschleudern -- es sei denn, man hat so ein Modell mit teurer Reinigungsfunktion. Bei Nassrasierern ist die Desinfektion einfach (besonders bei klassischen Rasierklingenrasierern) und bei Systemrasierern wechselt man die Köpfe ja sogar komplett. Insofern ist von Hygieneseite die Antwort völlig eindeutig: Elektrorasierer 0, Nassrasierer 1.

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Ich empfehle Dir (natürlich, siehe unser Forum ;) die klassische Nassrasur mit normalen flachen Rasierklingen, nicht diese teuren Systemrasierer mit X Klingen. Dazu keinen Dosenschaum, sondern eine gute Rasiercreme oder Rasierseife und selbstgemachten Schaum. So wird die Rasur gar nicht erst zur lästigen Pflicht, sondern von Anfang an Genuss. Dazu dann klassische Aftershaves, keine Mainstream-Marken wie sie jeder benutzt. Do beweist Du von Anfang an Individualität und Geschmack. Und wenn Dir die Sache irgendwann richtig Spaß macht, gibt es da noch Rasiermesser -- sind groß im Kommen, schau 'mal in's NassRasur.com-Forum! Zur Elektrorasur haben wir unsere eigene Meinung -- furchbares Geräusch morgens und in der Pubertätsphase (Pickel) auch ein Hygieneproblem, die kann man ja nur schwer desinfizieren. Auch mit Pickeln kann man sich nass rasieren, nur etwas vorsichtiger!

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Keine Haarentfernungsmethode macht Haare dicker oder vermehrt sie -- die Methoden unterscheiden sich nur, wie schnell wieder etwas zu sehen ist und wie das Haarende aussieht. Beim Herausrupfen (Epilieren, Wachsen, Sugaring) wächst eine dünne, weiche Spitze nach und beim Rasieren eine harte -- wie ein Grashalm, der wächst mit einer dünnen Spitze, abgemäht ist es stoppelig rauh. Enthaarungscreme ist ein Mittelding, die Creme zerstört das tote Haarmaterial und hinterlässt (wenn es nachwächst) ausgefranste Haarenden, die etwas weicher als rasierte Stoppel sind. Aber VORSICHT, die Cremes sind oft stark reizend, probier das an einer kleinen Stelle auf der Brust erst einmal aus, auf keinen Fall großflächig! Exakt nach Beipackzettel anwenden (Einwirkzeit nicht länger als angegeben!) und dann 2-3 Tage warten, ob Du Ausschlag o.ä. an der Stelle bekommst. Die Brust ist recht empfindlich, da ist m.E. Epilieren nicht möglich, das hält auch kein Supermann aus. Sugaring könnte das beste sein, soll angenehmer als Wachs sein -- kostet aber natürlich mehr als Creme aus der Drogerie -- es sei denn, man lässt es die Freundin machen -- Rezepte finden sich im Internet (kann man aber auch fertig kaufen, das Zuckerzeug).

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Das Gegenteil ist der Fall -- Haarwurzeln können durch das Epilieren geschädigt werden, so dass gar kein Haar mehr herauswächst, die Anzahl der Haare nimmt also langsam ab. Das passiert aber nicht so oft, wie man denkt -- was man oft als "Wurzel" bezeichnet, ist nur das Ende des Haares, da wächst i.d.R. wieder ein neues Haar. Was man aber häufiger sieht, ist so ein kleiner dunkler Punkt (wenn man nicht hellblonde Haare hat), das ist die kleine Drüse, die die Haarfarbe erzeugt. Ist die dauerhaft entfernt, wachsen aus dieser Wurzel nur noch blonde Haare, die man weniger deutlich sieht. Insofern ist Epilieren, Wachsen und Sugaring gegenüber Rasieren mehrfach effektiver: das Haar braucht lange, um wieder an die Oberfläche zu wachsen, die Haare haben dünne, weiche Spitzen, GELEGENTLICH wird eine Wurzel zerstört, manchmal wird eine Farbdrüse zerstört.

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